Batterie lässt sich nicht mehr aufladen

  • Hallo Zusammen,


    ich benutze eine 3 Monatige alte 100AH BSA Solarbatterie mit Blei Gel Technik. Sonderlich viele Informationen habe ich nicht von dieser Batterie.
    Letzer zeit ist mir aufgefallen, dass die Ladeschlussspannung nur noch 13.9V erreicht. Dann liegt die Nennspannung bei 13.1V. Am Anfang war dies noch nicht so. Die Batterie lies sich auf 14.4V aufladen und hatte dann einen Nennspannung von ~13.5V. Hab auch etwas Destiliertes Wasser nachgegeben. Hat aber nichts gebracht. Die Batterie hat auch nicht mehr so viel Leistung wie früher. Ich bin jetzt sogar gezwungen jede Nacht den Wechselrichter abzuschalten da ansonst der Alarm los geht weil die Batterie leer ist. Ich benutze einen Steca Laderegler. Max. Ladestrom sind 13A. Daran kann es wohl nicht liegen?


    Lg Skyui

  • Am Wetter, heiße Umgebungstemperaturen vielleicht. Welche Umgebungs- und Poltemperatur hast Du hier?

    WSW Dach 70°: Gauben 20x HIT-N240SE10 DN 25°, String auf A1+A2 STP8000TL-10; First 10x HIT-N240SE10 DN 45° auf SB3000TL-21
    ONO Dach -110°: First 10 x HIT-N240SE10 DN 45° teilverschattete Strings auf B STP8000TL-10
    Solar-Log 300, 70% Begrenzung fest

  • In den letzen Tagen war es sehr heiß. Die Batterie ist im Estrich und dort waren es etwa 40°. Reicht das schon das die Batterie hinüber ist?

  • Hi, wie(so) füllst Du bei einer Gel-batterie dest.Wasser nach ?
    Also ich weiß wie aber das interessiert mich jetzt wie Du das machst :)
    Diese Akkus sind jetzt nicht grade berühmt für ihre hohe Qualität, trotzdem sollte zumindest die Ladeendspannung
    erreicht werden. Modul verdreckt/verschattet/zu heiß? Zu dünne, lange Kabel, schlechte Kontakte ?
    Schreib mal die Daten zum Modul, Kabel-Durchmesser und Länge.
    Und dann noch welche Verbraucher wann/wie lange. Batterie schon öfters tiefentladen ?
    40° nix gut aber nicht sofort tödlich...
    lg,
    Philip

  • Dann muss es eine AGM Batterie sein. Wie gesagt, man findet kaum Informationen aus dem Internet^^


    Die Kabellänge vom Modul zur Batterie ist etwa 1 Meter lang. Der Querschnitt beträgt 4mm². Die Kontakte halten alle gut.


    Daten zum Laderegler:


    Systemspannung 12 V (24 V)
    Eigenverbrauch 12,5 mA
    DC-Eingangsseite
    Leerlaufspannung Solarmodul < 47 V
    Modulstrom 15 A
    DC-Ausgangsseite
    Laststrom* 15 A
    Wiedereinschaltspannung (SOC / LVR) > 50 % / 12,6 V (25,2 V)
    Tiefentladeschutz (SOC / LVD) < 30 % / 11,1 V (22,2 V)
    Batterieseite
    Ladeendspannung 13,9 V (27,8 V)
    Boostladespannung 14,4 V (28,8 V)
    Ausgleichsladung 14,7 V (29,4 V)
    Eingestellter Akkutyp flüssig (einstellbar über Menü)


    In Moment sind nur meine Boxen, Switch, Nachtlampe und der Wecker angeschlossen. Alles zusammen ergibt etwa 20W. Die Kabellänge vom Wechselrichter zum Zimmer beträgt etwa 10m. Die Batterie wurde ein paar mal auf 10.5V tiefentladen. Ansonst immer um die 11V. Der Akkutpy ist auf Gel eingeschaltet beim Laderegler.


    Lg Skyui

  • Zitat von ganderpe

    mit 40 grad sollen alle spannungswerte ca. 480mV tiefer sein....


    Diese würde dann genau zur Problembeschreibung des Threadstarter für die Nennspannungen passen.


    Batterie, müsste nun nur noch im kühlen Keller aufgestellt werden.

    WSW Dach 70°: Gauben 20x HIT-N240SE10 DN 25°, String auf A1+A2 STP8000TL-10; First 10x HIT-N240SE10 DN 45° auf SB3000TL-21
    ONO Dach -110°: First 10 x HIT-N240SE10 DN 45° teilverschattete Strings auf B STP8000TL-10
    Solar-Log 300, 70% Begrenzung fest