30 KVA Anlage

  • Zitat

    naja, ist ja dein Haus, du musst es jeden Tag anschauen.


    Naja, eigentlich weniger. Das Hausach fällt nicht wirklich in das Blickfeld


    Zitat

    Ostdach: Warum die unteren beiden Reihen quer? GIbt in der Höhe doch 2 Meter, somit gehen auch Module hochkant hin.

    Quer bekomme ich 10+1 Module hin, Hochkannt nur 9.


    Habe heute nochmal auf dem Dach nachgemessen, nachdem ich gestern die Hausmaße korrigiert habe.
    Das 3. Modul oben links passt nicht mehr und 1 Feld rechts vom Schornstein ...jenseits 30%
    Als Option halte ich es mir natürlich noch vor auf 32 Module zurückzugehen.
    Persönlich lege ich auf symmetrische Optik allerdings weniger Wert und werde wahrscheinlich unten Quer + 1 Hochkant planen.


    Zitat

    Westdach: Eine optisch anstrengende Mischung aus Quer- und Längsmontage. Und dann noch Lücken zwischen den Module. Wer bitte soll diese Unterkonstruktion bauen? Das benötigt doch unendlich viele Dachhaken. Vorschlag: obere Reihe quer, dann zwischen den Fenstern hochkant, darunter dann ALLE entweder längs oder quer.


    Auf jeden Fall Danke für die Anregungen.
    Damit habe ich es etwas einheitlicher UND 34 Module je Seite hinbekommen.
    Obere Reihe bleibt Quer,
    ganz unten eine Quer - zentriert
    dazwischen 3 Reihen Hochkannt.
    Die Lücken sind überwiegend Planungsbedingt - Ich war schlichtweg zu faul alles zusammenzurücken.


    Zitat

    Wer bitte soll diese Unterkonstruktion bauen? Das benötigt doch unendlich viele Dachhaken.


    Ich
    Und es soll aus Stabilitätsgründen auf jeden Sparen ein Haken (je Zeile)

  • Erste Abschätzung ergibt das der Dachüberstand beim Carport erweitert werden kann :)
    Damit kann Abstand zur wand bleiben und letzlich 20 Module untergebracht werden..

  • Was würdet ihr von der Variante halten 1 Reihe Quer an die Hauswand und davor 2 Reihen Hochkannt? Ggf. mit Abstand zur Wand. Die Fläche würde bei 30° "hängen"


    Die oberen Module würden zwar Teil-Verschattet sein, dafür aber 23 Module im String hängen.
    Laut Simulation bringt das 28% schatten Modul immer noch einen Mehrertrag gegenüber es wegzulassen

  • Für den Carport sieht das gut aus. Aber alles so weit wie möglich an die Traufe legen.


    Die Belegung auf Ost/West, naja also mir wird manchmal wildes Zupfkastern nachgesagt, aber deine Pläne sehen schon gewohnungsbedürftig aus. ;-)


    von tapatalk

    Verkaufe ein SMA EnergyMeter für 190,-


    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Traufe ist das untere Ende des Daches, oder? Dort würden die Panele ggf überstehen und die Konifeeren wässern.
    Ohne überstehen sind die Panele bündig am Haus.


    Hier auch einmal die neuen Ost/West Pläne
    Der Ausreißer im Ostdach kann , wenn's doch schlecht aussehen sollte, auch links neben den Schornstein.
    Kassiert dort aber 9% Verschattung


    Gibt es eigentlich eine Variante die Quer-Module zu befestigen ohne Kreuzverbund oder an der kurzen Seite?
    Das Dach gibt es wohl her das ich 2 kurze Profile hochkannt befestige. Bleibt die frage ob das geht.


    Zum Huawei bräuchte ich noch Infos zur Verträglichkeit mit LifePo4 und BMS, Monitoring (Energy Meter)
    sowie dem SunnyIsland (oder gibts da auch Alternativen - ich such schon mal :))


    70% weich macht für sich allein ja keinen Sinn.
    Braucht man den EnergyMeter auch für die Batterien oder wie läuft die Steuerung der Ausspeisung?

  • meiner Ansicht nach ist das genauso schlecht wie davor.
    ich glaube auch du verzettelst dich da mit der Modul-aufs-Dach-Flickerei und deiner Spielerei mit den Prozenten.
    mit welchem unsinnigen Montageaufwand sollen die Module in deinen Plänen denn befestigt werden?
    Montiert sieht das doch noch wesentlich bescheidener aus als in deinen Zeichnungen.
    diese ganze Herumfrickelei, und dann auch noch über die Traufe überstehen lassen,das hat für mich alles keinen Praxisbezug.
    Sinnlose Spielerei.
    Sieh zu daß du eingermaßen kompakte Modulfelder hinkriegst, auch wenn es dann ein paar kWp weniger sind.
    So daß man das 1. anständig montieren und 2. auch anschauen kann.

  • Zitat

    verzettelst dich da mit der Modul-aufs-Dach-Flickerei und deiner Spielerei mit den Prozenten.


    Da stimme ich dir gerne zu, in der Planung schaue ich immer gerne erst einmal was gehen würde.


    Den Montageaufwand kann ich mir im Moment auch noch nicht so vorstellen.
    Das werde ich wahrscheinlich bei der Montage dann merken.
    Die Hochkannt Module stelle ich mir einfach vor da die Profile über und unter dem Fenster durchgehen können
    (2 St. verbunden je Zeile).
    Die Fenster sind auch "hoch" genug um das zuzulassen.
    Zu den Querliegenden fehlt mir die Kenntnis wie diese ohne Kreuzverbund befestigt werden können.


    Zitat

    Traufe


    Dies ist erst einmal absolut nur ein Gedankenspiel - sorry, wenn das nicht so rüber kam.
    Ich habe es so bei einem Kunden von mir gesehen gehabt und es sah gut aus. Mit der Einschränkung das dies Glas/Gla Module waren.

  • ZWISCHENSTAND


    Belegung
    Maximal-Belegung steht dank euren Anregungen - und das auch noch harmonischer als zuvor.
    Bis zum Baubeginn lass ich die Belegung erst einmal so stehen. Wenn's dann ernst wird denke ich noch einmal drüber nach.


    Wechselrichter
    Als Wechselrichter Alternative habe ich von euch den Huawei übernommen. es würde der SUN2000-23KTL werden.
    Die 70% weich Regelung ist inzwischen vom Tisch und wird durch die 70% hart ersetzt.
    Wo keine 70% geerntet werden können bringt sie schließlich nichts.


    Dadurch ergibt / bleibt die Fragen wie dies mit meinen anderen Teilwünschen harmonisiert:
    - Eigenverbrauchsoptimierung mit Notstromversorgung (LiFeYPo4 9,6KWh) mit vorzugsweise 6KW wegen Sauna
    - Muss der Netz-WR mit anderen Komponenten kommunizieren können?
    - Alternative zum SMA Energy Meter - hier ist mir die LogFunktion wichtig

  • Du musst mal das mit der Blindleistung klären!
    So verstehe ich deine aktuelle Belegung:
    MPPT 1: 1x23 / MPPT 2: 1x23 / MPPT 3: 4x17
    In Summe 114 Module je 260 Wp = 29,64 kWp. Angenommen du müsstest cosPhi 0,9 bringen ... 29,64/0,9*0,7=23,05 kVA ... würde der 23KTL sehr gut passen. Wenn keine Blindleistung gefordert ist, und du 70% hart willst, müsstest du den WR auf 20,78 kW drosseln (=29,64*0,7). Dafür würde dementsprechend auch der kleinere 22KTL ausreichen.


    Verschalte auf keinen Fall Strings unterschiedlicher Länge zusammen parallel an einem MPPT :!:


    Zitat von Maveriik26

    - Eigenverbrauchsoptimierung mit Notstromversorgung (LiFeYPo4 9,6KWh) mit vorzugsweise 6KW wegen Sauna

    Normalerweise wird dir hier von einem Speicher abgeraten (unwirtschaftlich). Ich würde momentan warten, es ist viel Bewegung im Markt und den Speicher kann man jederzeit nachrüsten und auch sinnvoller dimensionieren, wenn Erfahrungen mit dem Direktverbrauch der PV vorliegen, z.B. ein halbes Jahr Jan-Juni oder Juli-Dez ist aussagekräftig.
    Möchtest du trotz allem einen, müsste man wohl ein AC-gekoppeltes System suchen. Welche Batterie hast du im Sinn?(Hersteller?) Den SMA Sunny Island 6.0H kann man empfehlen, der kann im on-grid-modus allerdings nur max. 4,6 kW. Darüber hinaus wird es einphasig schwierig bis unmölich wegen der Grenze zur Schieflast - eben 4,6 kW. Es gibt auch technisch interessante 3phasige Systemen, Stichwort z.B. GMDE, aber dazu gibt es m.W. noch keine umfangreichen Erfahrungen zur Zuverlässigkeit. Sei dir bitte auch bewusst, dass ein Speicher rund 20-25% Verluste für die ein-ausgelagerte Energie bedeutet!

    Zitat von Maveriik26

    - Muss der Netz-WR mit anderen Komponenten kommunizieren können?

    Nein. Nur der Datenlogger muss kompatibel sein. Der WR stellt auf einer Schnittstelle laufend Daten/Messwerte zur Verfügung, die der logger periodisch abfragt.

    Zitat von Maveriik26

    - Alternative zum SMA Energy Meter - hier ist mir die LogFunktion wichtig


    Das Energy Meter loggt nicht! Mögliche wäre SMA SI siehe oben, SHM (Sunny Home Manager = logger) + SMA Meter (zur genaueren Regelung gegenüber S0/D0-Zählern). Solarlog wäre eine Alternative, da müsste man dann genauer schauen.


    Nochmal mein Rat: Solarlog und fertig. Speicher ggf. nachrüsten.

  • Danke dir LangiKAUZ,


    Zitat

    auf keinen Fall Strings unterschiedlicher Länge zusammen parallel an einem MPPT


    Wie ich es mir schon dachte, war aber nicht sicher


    Zitat

    Blindleistung


    Werde ich machen, allerdings habe ich nur 20 und 23 gefunden.
    Die isnd 100€ auseinander. Im Zweifelsfall würde ich dann sowieso den 23er nehmen.


    Zitat

    Verschaltung


    Insofern ich nicht noch auf leistungsstärkere Module ausweiche bleibt es dabei.


    Zitat

    Speicher


    In erster Linie soll der Speicher als Notstromversorgung für unsere Heizungsanlage herhalten.
    Die Optimierung des Eigenverbrauchs ist Bonus. Dabei komme ich auf ca 12C /KWh Speichersystemkosten exkl. WR
    Der SI 6 kann nur 4,7KW? Im Datenblatt steht was von 6KW Dauerleistung.
    Ist die Schieflast innerhalb des Hausnetzes nicht egal?


    Habe mir im SunnyDesign ein Lastprofil erstellt, was an das reale sehr dicht herankommen sollte.
    Damit steigern die Batterien den EigenVerbrauch von ca 15 auf 24% (60% auf 88% Autarkie))



    Batterie sollen Winstons werden.9,6KWh
    reguläre entladung 70-80% - Notstrom 100%


    Der Huawei hat einen eigenen Logger laut Beschreibung. Das würde mir reichen