Prokon wird Genossenschaft

  • Freut mich ehrlich gesagt. Wenn das Ganze an EnBW gegangen wäre, dann hätte mir (hätte ich Prokon gezeichnet gehabt, was ich nicht getan habe) das doppelt weh getan.

    9,6 kWp Talesun TP660P-240, SMA STP 8000TL-20; Ausr.: 70° (West); DN: 33°; seit 10/2012
    10,56 kWp Yingli YL240P-29b, SMA STP 10000TL-10; Ausr.: -110° (Ost); DN 33°; seit 01/2013


    „Wenn Weitblick ortsgebunden ist, kann es mit den Visionen auch nicht so weit her sein.“


  • wirklich überraschend, dass man dies so gut und relativ schnell so strukturieren konnte, zumal es sich ja um einen ganz schön großen Batzen handelt. Da gehe ich mal von aus, dass die Jungs, die da hinter stehen, sehr gut rechnen können und Minimum 20% stille Reserven außerhalb der Bilanz finden konnten. Da das gebot von EnBW nur unbedeutend geringer war und die ganz sicher mit einem irren Abschlag zum wirklichen Wert pokerten (normal gibt es kaum Wettbewerb und wenn, sind das alles Ober-AS-Geier)


    Kann man da Anteile jetzt auch noch kaufen? Sorry, habe mich bisher nie ernsthaft damit beschäftigt. Wenn die da eine Papier Urkunde liefern, dann würde ich 20.000,-€ ausgeben wollen! Im PB und KB kommt so was immer gut an, wenn mann dass im Büro zu hängen hat.


    *Und wenn es schief geht, auch egal! man muss es ja mal endlich in einer richtigen Größenordnung probieren.

  • Hallo,
    diese Variante des Insolvenzplanes ist wohl die bessere Alternative für die Genussrechteinhaber.
    Der Genossenschafts-Insolvenzplan sieht eine Barauszahlungsquote von 58,9% vor, es könnten sogar 60% werden, lt. neuester Nachrichten.
    Beim Investoren-Insolvenzplan waren wohl nur 34,1% vorgesehen.
    Dass der Stromriese leer ausging freut mich persönlich sehr.


    So long und Grüße

    Die Wirklichkeit übertrifft die weitsichtigsten Träume

  • 34xsolarstocc slp 195=6,63 kwp
    1xpowerstocc 2000, 1xpowerstocc 5000
    8°trapezblech + 20°aufständerung, süd
    seit 7.mai 2007

  • Du hast vollkommen recht, an den Personen hängt es immer! Dieser Gestalt hätte ich nicht mal einen Kugelschreiber geborgt. Und dank Martin (seine diversen Einblicke zu Prokon interne 'Arbeitsweise' ) gönne ich der Führungsriege die Pest an den Hals.


    Ja, ich meine es ist nix verwerfliches daran H4 zu beantragen, bevor man sein Gewissen verbiegt oder seine Überzeugungen über Bord werfen muss! Freiheit die nix kostet ist auch nix wert!