Victron Multiplus im Halb-Insel Betrieb

  • Hallo Crissy,


    ich habe zwar nur ein 1-phasiges Multiplus System ,aber auch ich kann evtl.etwas dazu beitragen, wenn auch nicht wirklich helfen. Bei der Inbetriebnahme der Anlage im Beisein eines Victron Menschen habe ich auch versucht, das Umschalten des WR von Batterie- auf Netzbetrieb und wider zurück über den SOC zu lösen. Der Victron Mensch hat mir aber gesagt, das funktioniere nicht, ich solle die Umschaltung in Abhängigkeit von der Batteriespannung machen. Das funktioniert seit nunmehr 9 Monaten recht ordentlich, allerdings habe ich etwas gebraucht, bis ich die vernünftigsten Werte ermittelt hatte.


    Warum es mit dem SOC nicht geht, konnt er mir nicht sagen.


    Viel Erfolg


    Solar-User

    3,9 kWp Inselanlage, 15 SI Module a 260W, 2x Victron Laderegler MPPT 150/70,
    WR Victron Multiplus 24/5000VA, Speicher mit 24V/750Ah OPZV Hoppecke-Akkus

  • Hallo Solar-User


    Danke sehr für deine Infos.
    Das Problem ist eigentlich das ich mit dem HUB 2V3 arbeiten möchte, und dieser kann nur über SoC Abschalten.
    Ich habe mir vor ein paar Tagen auch schon gedacht es über die Spannung zu versuchen, allerdings konnte ich die Abschaltspannung nicht so hoch einstellen wie ich das gern hätte (über 48 V) .
    Ausserdem ist mir beim spielen mit der Abschaltspannung noch aufgefallen das die Multi's keine Messfehler abfedern.
    Ich hatte eine Abschaltspannung von 46 V eingestellt und hatte an zwei Abenden das Problem das von jetzt auf gleich mein SoC von 100% auf 45% abgerutscht ist, das passiert eigentlich nur wenn die Spannung unter die 46V ging was aber nicht der Fall war.
    Es ist aber sehr interessant das ein Victron Mensch sagt das es mit dem SoC nicht richtig geht.


    :danke:

  • Hallo, hab mir die Datei mal angeschaut, ist aber nicht unser Bereich. Wir verbauen nur HUB1.


    Mein Tipp:


    Den interne MULTI SOC weg lassen, der arbeitet meist nur dann korrekt wenn keine andere Komponenten im Spiel sind.


    Also am besten mit Spannung steuern, das kann man im HUB Assistenten einstellen. Hier einen niedrigen Wert einstellen, muss individuell getestet werden, da die Spannung unter starker Last einbricht. Rückschaltspannung mit Zeitpuffer versehen (20 Minuten), sonst schaltet der ständig hin und her, da bei Umschaltung die Spannung um ca. 5V nach oben springt (Kann bei Morgen- und Abenddämmerung problematisch sein)


    Dann einen zusätzlichen BMV 700 dazwischen schalten. Diesen BMV direkt mit den COLOR-CONTROL verbinden und im Menü des COLOR-CONTROL, bei Auswahl SOC verwenden, auf den BMV 700 klicken, dann hast immer den wahren Wert.


    Du musst den Assistenten auf alle drei MULTI aufspielen und mittels VE-Bus Configurator einstellen. Also alle Multis haben die gleichen Werte und im VE-Bus Configurator muss WR1, WR2 und WR3 als eine Einheit dargestellt sein (Gruppiert sein). Dann kann es nicht passieren, dass die Multis in den Overload schalten, sondern schalten egal welche Phase überlastet wird, wird auf Netz um.


    Grüße :D


    Ich hoffe geholfen zu haben.

    Die neue Energiefreiheit kommt an!

  • Bei Verwendung des Hub 2 (egal ob v2 oder v3) kann nur der SoC als Bezugsgröße für das Umschalten verwendet werden.
    Man hat nicht die Wahl, die Spannung als "Schaltschwelle" zu verwenden.
    Beim Hub 1 ist es logisch, daß die Spannung verwendet werden muß, da der Batteriemonitor des Multis bei DC-gekoppelter PV verständlicherweise nicht funktioniert.


    Plan B wäre jetzt gewesen, bei crissy-98 den SoC extern zu manipulieren.
    Aber das funktioniert bei der 3xx-Firmware nicht. Das W-Kommando wird mit 0x80 0x00, also W-Kommando nicht erkannt, quittiert.
    Mit der 1xx-Firmware ist das problemlos möglich. Ich selbst nutze das bei meiner Anlage, um den DC-gekoppelten Teil im SoC zu berücksichtigen.


    Nachfragen bei Victron bleiben ergebnislos.
    Auf die Frage, wie bei der 3xx-Firmware mit dem W-Kommando der SoC geschrieben werden kann, kam nur die Antwort:

    Zitat von Victron

    Correcting the SOC is not possible.
    To have a SOC in such a system, please use a BMV.


    Ich bin auf die Antwort auf meine Rückfrage gespannt, wie ich das Hub 2 dazu bekomme, den SoC des BMV zu nutzen. ;-)
    Aber es wird die Standardantwort von Victron kommen: Schweigen.
    Langsam verliere ich die Lust an Victron.
    Als Insel-WR, also ohne Netz, sind die Geräte gut.
    Aber netzgekoppelt mit Erzeugungsanlage AC-seitig mit der jetzigen Firmware/Assistenten erhält Victron von mitr das Prädikat ungenügend.
    Das Hub 2 funktioniert in mehrphasigen System einfach nicht sobald der Akku mal leer wird.


    Der Victron-Support hat ja bereits die Sache an den zu crissy-98 räumlich nächstliegenden Victron-Partner "ausgelagert".


    Aber der zeigt so viel "Fachkompetenz", daß man sich fragen muß, was er eigentlich beruflich macht.
    Erst will er einem weismachen, daß in einem dreiphasigem System die Last zwischen allen Außenleitern im Haus immer ausgelichen ist.
    Meinen Kommentar, daß ich noch keine "dreiphasigen Glühbirnen", oder Drehstrom-PC-Netzteile, Drehstrom-Haushaltsstaubsauger etc. (die Liste war länger) gesehen habe, mußte er wohl erst einmal verdauen.
    Dann meinte er, daß die Installation bei crissy-98 lebensgefährlich sei, da wir das Erdungsrelais nicht benutzten, sondern einen ZEP (zentralen Erdungspunkt) verwendet hatten. Dadurch war natürlich N Eingang und N Ausgang direkt verbunden.
    Daß ein ZEP sicherer ist, als ein Erdungsrelais, kann, glaube ich, jeder mit etwas technischem Verständnis nachweisen.
    Er wollte meinem Kunden Angst einjagen, daß so keinerlei Schutzmaßnahmen funktionieren würden.
    Auf der Schiene fährt er bis heute. Ich nenne so etwas nur Inkompetenz.
    Klar wird in den TAB eine allpolige Umschaltung gefordert. Aber das hat den Grund, daß man dann nicht zweischen TT und TN-Netzen unterscheiden muß.
    Das ist ein Paradebeispiel, bei dem ich mich frage, was der eigentlich Mensch beruflich macht.


    Gut, um zu beweisen, daß es daran nicht liegt, wurde die Anlage entsprechend umgebaut, daß allpolig getrennt wird und die Erdungsrelais für die Nullung genutzt werden.
    Und oh Wunder, nichts hat sich am Problem geändert, wie vorhergesagt.


    Auf die Mitteilung, daß der Fehler noch immer auftritt, kam zuerst der Kommentar, daß das System ja durch den umbau jetzt
    zumindest sicher sei. Ich bin der Meinung, daß das System jetzt weniger sicher ist. schließlich können Relais ausfallen. Eine feste Brücke eines ZEP nicht.


    Dann ging es weiter, daß angeblich unsere Monitoring-Lösung schuld an den Problem sei.
    Daß testweise das Monitoring bereits aus war, und nur das Victron-eigene VE-Configure zum Beobachten des SoC lief, wurde einfach ignoriert.
    Als wenn eine Software, welche nur die Ist-Werte über das Mk2-Protokoll ausliest, eine Störung verursachen könnte ...


    Aber Hauptsache, es wird nicht zugegeben, daß der Assistent Hub 2 einen schwerwiegenden Bug hat.
    Es wurde auch von Anfang an ignoriert, daß es eine zweite Anlage, die von byteagent, gibt, die die identischen Probleme aufweist. Nur mit dem Unterschied, daß diese von Anfang an genau nach Anleitung von Victron aufgebaut wurde.
    Also allpolige Trennung, Nutzung des Erdungslrelais etc. ...


    Ich bin mittlerweile mehr als sauer auf Victron und dem von Victron eingeschalteten Vertriebspartner, der angeblich Elektromeister sein soll ...



    Plan C wird bei crissy-98 wahrscheinlich jetzt sein, das Hub 2 jetzt so zu konfigurieren, daß die Multis immer mit dem Netzverbunden bleiben, sowie die SoC-Grenzen so tief wie möglich einzustellen.
    Eine externe Regelung wird dann das Wegschalten des Netzes per Softwarekommanto "S" steuern, weit bevor der SoC den im Assistenten konfigurierten Wert erreicht.


    Plan D wäre dasselbe, nur unterverwendung der vorhandenen Schütze.


    Und Plan E der Rausschmiß der Firmware 3xx und wiedereinspielen der 1xx-Firmware, sowie die komplette Steuerung des Victrons über das Mk2-Protokoll.
    Allerdings muß dann über das virtuelle Poti der Eingangsstrom gesteurt werden, so daß ein Phasenausgleich über die DC-Schiene erfolgt. Gut für den VNB, schlecht für den Kunden, da mit Verlusten verbunden ...


    Plan F: raus mit Victron, rein mit Xtender oder SMA SI. (unwahrscheinlich, da mit unverhältnismäßichen kosten verbunden)



    Für mich bleibt daher als Folge, daß ich,solange der Bug besteht, keine Victron-Geräte mehr in Anlagen zu Eigenverbrauchsteigerung mehr einsetzen werde, solange diese nicht als Insel ausgelegt sind.
    (ohne Netzeinspeisung und mit nachgelagerter Netzumschaltung)

    Inselnetz mit 3x Victron MultiPlus5000, 38kWh-Akku, Insel-BHKW 16kVA, PV 9,3kWp
    1,1kWp über MPP-Laderegler SIC40
    540Wp über MPT600-24
    2,7kWp über SB3000, 2,9kWp über SB3300, 2,0kWp über SB1700 jeweils AC-gekoppelt an einem Victron

  • Hallo Andre,


    ich Steuere meinen alten Victron auch über den Software Poti
    und so viel sind die Verluste ja nicht, habe da ich die Steuerung in der Richtung nicht optimiert habe,
    max. 0,1-0,2KwH am Tag, finde das nicht so schlimm.


    Gruß Hermann

  • Hallo an Alle


    So nun ist ja der Sommer, wo ich jeden Tag meine Batterie voll bekommen habe so gut wie vorbei.
    An den Sommer Tagen bin ich sehr selten unter die SoC Abschaltung gekommen und hatte dadurch auch kaum Ausfälle.
    Insgesamt ist der Overload Fehler ca. 3 Tage im Sommer gekommen, die anderen 3-4 Tage wo ich unter die SoC Grenze gekommen bin , habe ich die Multis gleich ganz früh in den "nur Wechselrichter" Modus geschaltet, in diesem Modus gab es den Fehler nie.
    Außerdem habe ich die Abschaltung bei 55 % SoC und wieder Einschaltung bei 56 % SoC eingestellt, das hatte zur folge das bei sehr viel PV Ertrag am Morgen der SoC so schnell gestiegen ist das der Overload Fehler gar keine Chance hatte.



    Gestern Abend habe ich meine beiden Multi's mit der neuesten Firmware 400 /401 ausgestattet , für die folgendes steht.


    xxxx400 • Version derived from 307
    • Added Loss of Mains detection. (Some models already certified for UK)
    • Virtual Switch re-introduced again. User can choose between using Virtual Switch or using Assistants
    • Bu fix which resulted in overload errors in certain 3–phase HUb2 systems
    • Some (basic) settings kan be done with the dipswitches again
    xxxx401 • Bug removed from Virtual Switch. (Ignore AC input did not function)


    Ich werde jetzt ganz gespannt jeden Tag beobachten ob mein Fehlerbild damit beseitigt wurde.

  • Hallo Andre78


    ich verstehe schon dein Ärgernis, aber so wie du schreibst scheinst du Ahnung von Victron-Geräten und deren Einstellung zu haben und da stellt sich für mich die Frage:"warum empfiehlst du deinen Kunden nicht eine Umschaltinsel a´la VIC-Sonnenspeicher?"


    Hast du Angst davor nicht mehr ins Netz einzuspeisen, dass du etwas verlierst? Kann ich mir ja nicht vorstellen, du kennst du doch die Rahmenbedingungen.


    Deine Pläne A-F sind keine optimalen Lösungen. Am besten du denkst um,.... weg von der Netzeinspeisung und baust eine Umschaltinsel. Die Dinger gehen wie Schmidts Katze :D


    Falls du mal über meinen Vorschlag nachdenkst und dich dann entscheidest, die "Multis laufen zu lassen", bitte dann immer Hub1 dazu verwenden, da nur im HUB1-Betrieb das Laden aus dem Netz unterbunden wird (Durchleitemodus) und nur im Hub1 Betrieb schalten alle drei Multis sauber, voneinander unabhängig bei overload auf das Netz zurück. Die Anlagen laufen spannungsgesteuert. Ich habe das weiter oben schon beschrieben, was du zu beachten ist.


    Solltest du meinen Rat befolgen, dann wirst du wieder richtig Spaß mit VICTRON haben, denn machen die Multis das was Sie am besten können. Versorgen im Inselbetrieb und Umschalten auf Netz, falls nötig.


    Sonnige Grüße :danke:

    Die neue Energiefreiheit kommt an!

  • Zitat von Andre78


    Für mich bleibt daher als Folge, daß ich,solange der Bug besteht, keine Victron-Geräte mehr in Anlagen zu Eigenverbrauchsteigerung mehr einsetzen werde, solange diese nicht als Insel ausgelegt sind.
    (ohne Netzeinspeisung und mit nachgelagerter Netzumschaltung)


    Interessante Aussage.
    Irgendwann wird die bestimmt auch endlich mal der Hersteller lesen :wink:


    Wenn ich mich recht entsinne gibt es da "irgendwelche" Probleme nicht erst seit heute ....

  • Zitat von Murray


    Wenn ich mich recht entsinne gibt es da "irgendwelche" Probleme nicht erst seit heute ....


    Die kamen erst mit neuen HuB Versionen. Wo gewisse Dinge gehen die vorher nicht gegangen sind... Victron hat ja einen ganzen Haufen Spezialfirmwares die nicht Out of the Box für Endkunden zur Verfügung stehen sondern nur für offiziell für Installteuere gedacht sind, welche diese explizit installieren müssen.

  • VIC-RAPTOR
    Mit den Geräten selbst(Hardware) war ich immer zufrieden.
    Was mir aufgestoßen war, war der unzulängliche Support.
    Ich hatte einen erwiesenen Bug gemeldet. Das einzige, was mein Kunde und ich die ersten Wochen immer wieder zu hören bekamen, war, daß die Geräte und die Firmware ausgiebig gestet seien und ein Bug ausgeschlossen sei.
    Es müsse an einem Verkabelungsfehler liegen...
    Erst nachdem ich immer unnachgiebiger wurde und auch hier im Forum meine Frust abgelassen hatte, änderte sich die Haltung seitens Victron.
    Es wurde dann ein Bug für nicht mehr unmöglich gesehen. (Aber erst, nachdem ich einen von Victron zugewiesenen Victron-Partner "verheizt" hatte.)
    Und jetzt mit Herausgabe der 400-Firmware ließt man in den Release Notes eben folgendes:
    "Bug fix which resulted in overload errors in certain 3–phase Hub2 systems"
    Also genau der Fehler, weswegen seit über einem halben Jahr mit Victron (mehr einseitig) "diskutiert" wurde.


    Eine "Umschaltinsel", also eine Insel mit nachgelagerter Netzumschaltung, macht nur Sinn, wenn selten umgeschaltet wird.
    Ich selbst nutze auch eine nachgelagerte Netzumschaltung. Aber nur, weil ich u.a. im Winter mehrere Monate vom Netz getrennt bin, mein Insel-BHKW am AC-In hängt und auch nichts einspeise. (Meine PV momentan noch so ausgelegt, daß über 90% genutzt werden können. Darum gibt es im Sommerhalbjahr bei nicht idealem Wetter etwas beabsichtigten Strommangel.)


    Beim Multiplus mit nur einem Stromerzeuger(PV) in AC-Kopplung ist es aber genau der Sinn, den internen Transferschalter zu nutzen. Nur so kann man synchron und unterbrechnungsfrei schalten.
    Auch belastet es unnötig das Netz, ist also nicht netzdienlich, wenn man z.B. bei Überlast alles auf das Netz umschaltet, und nicht das Netz zumischen läßt.



    Das Hub1 ist keine Option, da ich die AC-Kopplung gerade bei größeren Leistungen als ideal ansehe.
    Auch eine Spannungssteuerung ist alles andere als Ideal. Man braucht eigentlich immer einen Batteriemonitor.
    Bei reiner AC-Kopplung kann man den internen der Multis nutzen. Bei DC-Kopplung muß hallt noch ein BMV ran.


    Und wenn die PV-Anlagen deutlich Überschüsse generieren, ist es immernoch besser ins Netz einzuspeisen, als die Energie nicht zu nutzen.


    Zitat von Murray

    Interessante Aussage.
    Irgendwann wird die bestimmt auch endlich mal der Hersteller lesen :wink:


    Wenn ich mich recht entsinne gibt es da "irgendwelche" Probleme nicht erst seit heute ....


    Ich glaube, bei Victron hat jemand den Thread gelesen. (Ein Schelm, wer denkt, jemand hätte denen einenink zukommen lassen... ;-) )


    Auf jeden Fall kurze Zeit nach meinem "Erguß" hier und einer Beschwerde über einen von Victron eingeschalteten und aus meiner Sicht inkompetenten Victronpartner, der nur wegen angeblich Lebensgefährlicher Verkabelung (er bezog sich auf den genutzten ZEP) meinem Kunden angst einjagen wollte, hat sich die Stimmung bei Victron gewandelt, und man war einem Bug nicht mehr abgeneigt.



    Zitat von pezibaer


    Die kamen erst mit neuen HuB Versionen. Wo gewisse Dinge gehen die vorher nicht gegangen sind... Victron hat ja einen ganzen Haufen Spezialfirmwares die nicht Out of the Box für Endkunden zur Verfügung stehen sondern nur für offiziell für Installteuere gedacht sind, welche diese explizit installieren müssen.


    Scheinbar will Victron aber jetzt alles vereinheitlichen, da im Blog geschrieben wird, daß künftig alle Victrons mit der 400er-Firmware ausgeliefert werden sollen, wenn der aktuelle Lagerbestand abverkauft ist.
    Das erklärt dann auch die Kennwortabfrage im aktuellen VE-Configure um Assistenten nutzen zu können.

    Inselnetz mit 3x Victron MultiPlus5000, 38kWh-Akku, Insel-BHKW 16kVA, PV 9,3kWp
    1,1kWp über MPP-Laderegler SIC40
    540Wp über MPT600-24
    2,7kWp über SB3000, 2,9kWp über SB3300, 2,0kWp über SB1700 jeweils AC-gekoppelt an einem Victron