Planung Neuanlage mit 2 optionen (Speicher oder 70%)

  • Hi,
    VIC-RAPTOR


    Mir Stellen sich hierbei ein paar Fragen:
    - wie groß (kWp) würde hier in diesem Fall die Anlage werden?
    - welche Akkuleistung würde installiert werden?
    - was soll eine solche Anlage kosten?
    - wie finanziert sie sich?
    Ausgehend von 80% Autarkie, wären das bei 5000kWh = 4000kWh Selbstversorgung.
    Angenommen 1kWh kostet 25cent sind wir bei einer jährlichen Ersparnis von 1000€.
    Jetzt bin ich auf die Anschaffungskosten gespannt.


    Eine weitere Frage stelle ich mir noch. Wenn das "so" einfach wie beschrieben ist, warum machen wir das nicht alle, bzw. haben es gemacht?
    Wo ist da der Haken?
    Gruß
    Red5FS




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    Gruß Red5FS
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    37 Hanwha Q-Cells G2 265W & SMA STP 8000TL-20 & SHM (30.09.13)
    17 Trina TSM DC80.08 215W & SMA SB 3600TL-21 (03.06.14)
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    GroßMeisterLusche L:82 D:5 T:3
    Meine Anlage
    SV@fb

  • Zitat von Red5FS

    Ausgehend von 80% Autarkie, wären das bei 5000kWh = 4000kWh Selbstversorgung.
    Angenommen 1kWh kostet 25cent sind wir bei einer jährlichen Ersparnis von 1000€.
    Jetzt bin ich auf die Anschaffungskosten gespannt.


    Nicht vergessen, dass man auch ohne Speicher auf eine Autarkie von 40-50% kommen kann/sollte.
    Also sind es nur noch 1500-2000KWh, die durch den Speicher gehen.
    Verlust 2000 * Einspeisevergütung
    Gewinn 2000 * Bezugspreis

    7 KWp PV, Bosswerk 4,6 KVA Hybrid Wechselrichter, 5 KWh Liontron LiFePO4 Speicher

    Plusenergiehaus, autark von März bis Oktober, mit Panasaonic Aquarea Monoblock 5KW


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  • Zitat von seppelpeter


    Nicht vergessen, dass man auch ohne Speicher auf eine Autarkie von 40-50% kommen kann/sollte.
    Also sind es nur noch 1500-2000KWh, die durch den Speicher gehen.
    Verlust 2000 * Einspeisevergütung
    Gewinn 2000 * Bezugspreis


    Ich hab die Einspeisevergütung bewußt weggelassen, da es ja als Inselanlage "laufen" soll.
    Sofern für diese Variante die Anschaffungskosten bekannt sein sollte/ werden/ würde ließe sich mehr bzw. besser rechnen.
    Gruß Red5FS



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    Gruß Red5FS
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  • Hallo,


    ja die ersten Fragen sind einfach beantwortet. Die Größe des nutzbaren Speichers ist ca. 7,5 kWh, der Batteriewechselrichter sollte ca. 7 kVA haben und die PV-Anlage wie schon beschrieben ca. 6,5 kWp.


    Den Preis? das darf und will ich hier nicht posten sonst flieg ich hier raus :D


    Fakt ist eine USV-Umschaltanlage ist günstiger und effektiver und eine richtige neue Energiefreiheit.


    Warum das nicht alle machen? Das ist wohl die "Gretchenfrage".


    Eins kann ich jedoch versichern: "Wir als Hersteller werden keine Joint-Venture mit der Atomindustrie eingehen und riesige Speicheranlagen zusammen mit denen bauen!" Ich hoffe die Frage ist somit beantwortet :D


    Sonnige Grüße :danke:

    Die neue Energiefreiheit kommt an!

  • Zitat von Red5FS


    Ich hab die Einspeisevergütung bewußt weggelassen, da es ja als Inselanlage "laufen" soll.
    Sofern für diese Variante die Anschaffungskosten bekannt sein sollte/ werden/ würde ließe sich mehr bzw. besser rechnen.
    Gruß Red5FS


    Das mit der Insel habe ich überlesen ... wo steht das?
    Ist aber auch wurscht, weil es mMn verrückt wäre auf Einspeisung zu verzichten.


    Bei 6,75KWp wären die 7,5KWh nutzbar im Sommer nach spätestens 2h voll.
    Wo soll dann der Rest sinnvoll verbraucht werden?

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  • seppelpeter

    Zitat von VIC-RAPTOR


    .......
    Sollte die USV Komponente auf das Netz schalten, dann bezieht der Anlagenbesitzer öffentlichen Strom und die Inselanlage wird durch die Laderegler weiterhin geladen, bis ein voreingestellter Ladezustand erreicht ist (z.B. 70%), dann schaltet die USV das öffentliche Netz wieder unterbrechungsfrei um und schaltet auf Inselbetrieb.
    .....
    Eine USV-Umschaltanlage schaltet eine Inselanlage oder das öffentliche Netz wechselseitig auf das Hausnetz. Inselanlagen fallen nicht unter das EEG-Gesetz. :D


    Hieraus entnehme ich das.
    Gruß Red5FS

    Gruß Red5FS
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    SV@fb

  • Zitat von seppelpeter

    Das mit der Insel habe ich überlesen ... wo steht das?
    Ist aber auch wurscht, weil es mMn verrückt wäre auf Einspeisung zu verzichten.


    Bei 6,75KWp wären die 7,5KWh nutzbar im Sommer nach spätestens 2h voll.
    Wo soll dann der Rest sinnvoll verbraucht werden?


    Hallo und guten Morgen,


    mensch "Seppelpeter" spitz mal den Bleistift und rechne mit!


    Sollte ich auf z.B. 1.500 kWh Stunden Einspeisvergütung verzichte, dann verzichte ich auf 180 Euro. Ok das Geld ist weg.
    Aber sobald ich unter das EEG Gesetz falle, dann muss der Eigenverbrauch durch die Umsatzsteuer und durch die Gewinnsteuer (Die meisten haben normale Gewerbe und haben die Ust beim Kauf zurück bekommen). Dann bleiben mir von den 180 Euro Einspeisevergütung gerade mal 90 Euro übrig. Von den 90 Euro kann ich noch die extra Zählergebühren abziehen, dann bleiben gerade mal 60 Euro, abhängig vom EVU übrig. Ich muss aber den kompletten Behördenkram, Antragstellungen, Genehmigungen, Überwachungen mitmachen, damit ich letztendlich diese 60 Euro erhalte.


    Diese Rechnung stimmt aber nur, sollte ein Netzparallelspeicher die gleiche Performance haben wie eine Inselanlage. Das wird aber nie der Fall sein, da der Gleichstrom von PV sofort in Wechselstrom umgewandelt werden muss (Einspeisen oder Verbrauchen). Dann wird der Wechselstrom wieder in Gleichspannung zum Laden der Akkus gewandelt und sollte der Strom gebraucht werden wieder in Wechselstrom. Hier gehen alleine 15% des PV-Ertrags verloren.


    Die 60 Euros welche durch das Einspeisen übrig bleiben sind somit restlos verbraucht. Im Gegenteil, 15% vom Anlagenertrag von z.B. 6,5 kWp sind 900 kWh welche ich verliere. Diese könnte ich im Haus verwenden und würde mir 252 Euro Stromkosten sparen!


    Was ist nun besser? :D


    Viel besser ist da, man nimmt die Überschüsse im Sommer, welche man nicht verbrauchen kann und verwendet diese zur Brauchwassererwärmung. Ein Heizschwert mit 2,5 kW kostet ca. 250 Euro.


    Sonnige Grüße :danke:

    Die neue Energiefreiheit kommt an!

  • Moin zusammen,

    Zitat von VIC-RAPTOR


    Aber sobald ich unter das EEG Gesetz falle, dann muss der Eigenverbrauch durch die Umsatzsteuer und durch die Gewinnsteuer (Die meisten haben normale Gewerbe und haben die Ust beim Kauf zurück bekommen).


    Man muss keine Umsatzsteuer abführen, sofern man sich für die KUR entscheiden sollte. Das entscheide immer noch ich selbst. Sofern man darauf verzichtet, gebe ich Dir recht. Allerdings steht es mir frei nach 5 Jahren zu wechseln, sodass ich ab dann auch keine Ust. auf den EV abführen muss.
    Sollte ich von vornherein die KUR wählen, heißt das allerdings auch, das ich ggf. die MWSt. zu x,xx% mitfinanzieren muss.


    Zitat von VIC-RAPTOR


    Dann bleiben mir von den 180 Euro Einspeisevergütung gerade mal 90 Euro übrig. Von den 90 Euro kann ich noch die extra Zählergebühren abziehen, dann bleiben gerade mal 60 Euro, abhängig vom EVU übrig. Ich muss aber den kompletten Behördenkram, Antragstellungen, Genehmigungen, Überwachungen mitmachen, damit ich letztendlich diese 60 Euro erhalte.


    Also ich darf jetzt nicht von den Einnahmen die Steuern abziehen und dann nochmal die Ausgaben runter. Das ist keine Buchführung..... Einnahmen - Ausgaben = Differenz. Von der Differenz wird die Steuer gezogen :!:
    Wenn ich andersrum meinen Betrieb führen würde, wäre ich schnell weg vom Fenster....
    Die Ausgaben, selbst bei einer kleinen "häuslichen" Anlage, dürfen nicht außer Acht gelassen werden..... Meine Anlage ist jetzt im 3. Jahr. Bislang habe ich auf dem Papier noch immer ein wirtschaftliches Minus gemacht....Das wird sich auch ändern, aber ich vermute nicht in den ersten 5 Jahren.


    Als kleines Rechenbeispiel von mir: Selbst bei Einnahmen von ca. 1500€ (Einspeisung ca. 1000€; EV ca. 350€ und USt auf EV ca. 150€) stehen Ausgaben von 1352€ (970€ Afa, 250€ Zinsen, 90€ Versicherung, 36€ Kontogebühren, 6€ Messstellenbetrieb) gegenüber, sodass die Steuer lediglich von den knappen 150€ berechnet werden würde.
    Selbst hier finden sich noch nicht alle Ausgaben wieder, das sind nur mal im groben die größten Positionen....


    Die Antragstellung macht ja in der Regel der Solarteur. Eine neue Steuernummer und die Meldung bei der Bundesnetzagentur dauert keine 10 Minuten. Die "Buchführung" einer PV-Anlage mit dem Tool von http://www.pv-steuer.de ist auch weniger schwer.


    Überwachen sollte ich meine Anlage so oder so, da ich ja als "Selbstständiger" meine Einnahmen im Blick haben muss, um zu sehen, ob ich noch mehr generieren kann. Ohne Überwachung merke ich als Anlagenbetreiber jedenfalls nicht, ob die Anlage gut oder weniger gut läuft bzw. ob nicht doch "gepfuscht" wurde (hier spreche ich aus eigener Erfahrung!!!).


    Zitat von VIC-RAPTOR


    Viel besser ist da, man nimmt die Überschüsse im Sommer, welche man nicht verbrauchen kann und verwendet diese zur Brauchwassererwärmung. Ein Heizschwert mit 2,5 kW kostet ca. 250 Euro.


    Naja, ein 3kW Heizstab bei E-bay keine 120€.... Und wie lange soll der meinen 150l Speicher aufheizen??? Am besten abends Speicher leer duschen und dann mit Netzstrom nachheizen, damit morgens der nächste duschen kann?!? Oder soll dann doch der Öler oder die Gasheizung laufen?
    Und nicht vergessen, eine kWh Gas kostet derzeit zwischen 4,5 - 5 Cent und Öl ca. 8-10 Cent :!: Dabei kostet und eine kWh Strom zwischen 20-25 Cent :!::!: Da kann ich im wahrsten Sinne des Wortes "Mein Geld auch gleich verbrennen"...


    Da kauf ich lieber Gas oder Öl um mein Brauchwasser zu machen, egal, ob die kWh jetzt (mit Insel oder EEG- Anlage) auf dem Dach liegt oder nicht. Bei EEG Anlage kann ich die kWh immer noch besser verkaufen.


    Weißt Du, ich bin gerade auch in einer solchen Überlegungsphase, mein Brauchwasser mit PV-Strom oder Solarthermie aufzubereiten. Einen entsprechenden Pufferspeicher habe ich durch meinen wassergeführten Ofen (Bitte jetzt keine Diskussion über Wirtschaftlichkeit und Lohnen führen!!! Das haben wir für uns schon entschieden!!!!). Heizstab mit SMA Steckdose kostet ca. 300€. Solarthermie nach Abzug der Förderung (1500€) und Eigenaufbau ca. 1000-1200€ (dafür bekomme ich leider noch keine BWWP). Die 1:1 Umsetzung mit Heizstab gefällt mir weniger, der Gaskessel ist eh da...mal schauen was ich da machen werde...


    Ich kann eine Inselanlage mit Speicher bei Summe XXXXX€ nicht nur mit 1000€ Ersparnis im Jahr bezahlen und gleichzeitig im Sommer mein Brauchwasser teurer erzeugen wie mit den "herkömmlichen" Arten. Das ist Geld vernichten und nicht sparen.


    Das ganze kann nur wirklich verglichen werden, wenn die Anschaffungspreise der beiden Varianten bei ähnlich großem Generator sowie den Verbrauchswerten gegenüber stehen. Alles andere ist mutmaßen.


    Ich will die Speichertechnik, egal wie sie jetzt aufgebaut wird, nicht schlecht reden. Es ist und bleibt ein sehr interessantes Thema und ich hätte diese Technik gerne selbst bei mir verbaut, doch will es in einer gewissen Art und Weise auch bezahlt werden, sofern ich es nicht alles als "Spielerei oder Liebhaberei" behandeln will. Oder der große "Will-Haben-Virus" durchkommt.
    Gruß
    Red5FS

    Gruß Red5FS
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  • Zitat von VIC-RAPTOR


    Hallo und guten Morgen,
    mensch "Seppelpeter" spitz mal den Bleistift und rechne mit!


    Sollte ich auf z.B. 1.500 kWh Stunden Einspeisvergütung verzichte, dann verzichte ich auf 180 Euro. Ok das Geld ist weg.
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    Du rundest ganz schön großzügig zu Deinem Vorteil auf bzw. ab.
    Zählergebühr sind EUR 10,- und keine 30,-.


    Die Summe der VSt Erstattung wird höher sein, als alle Steuern, die man in den ersten 5 Jahren aufzuwenden hat.
    Danach kann man Kleinunternehmer werden ... oder man bleibt bei UStVA/USt, denn der 2. WR kommt bestimmt.


    Immerhin behalte ich damit nach Deiner Rechnung noch 60,- pro Jahr plus die VSt Erstatung.
    Mit der Insel komme ich nie auf einen grünen Zweig. :mrgreen:

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    Plusenergiehaus, autark von März bis Oktober, mit Panasaonic Aquarea Monoblock 5KW


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  • Zitat von seppelpeter

    Du rundest ganz schön großzügig zu Deinem Vorteil auf bzw. ab.
    Zählergebühr sind EUR 10,- und keine 30,-.


    Die Summe der VSt Erstattung wird höher sein, als alle Steuern, die man in den ersten 5 Jahren aufzuwenden hat.
    Danach kann man Kleinunternehmer werden ... oder man bleibt bei UStVA/USt, denn der 2. WR kommt bestimmt.


    Immerhin behalte ich damit nach Deiner Rechnung noch 60,- pro Jahr plus die VSt Erstatung.
    Mit der Insel komme ich nie auf einen grünen Zweig. :mrgreen:


    Hallo,


    ok, manche netzbetreiber stellen nur 10 Euro in Rechnung, teilweise aber auch bis zu 60 Euro jährlich :(


    wie wir sehen ist das Thema sehr komplex und was sich besser rechnet ist letztendlich auch von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Ich habe privat auch eine Einspeisanlage mit Überschuss / Eigenverbrauchsregelung. Die lass ich wie die ist. Ist aus 2011.


    Heute würde ich unter der Berücksichtigung aller Aspekte und auch vorausschauend, nur eine Insellösung mit schnellen USV-Schalter kaufen. Die rechnet sich mindestens genauso gut wie aktuell eine Netzparallelspeicher-Anlage. Vorausgesetzt beide haben den gleichen Preis. Meistens sind USV-Inselanlagen (machen ja nur wir :D ) günstiger als Netzparallelspeicheranlagen. Der Grund ist einfach, wir müssen die gesamte Netzparalleltechnik nicht vorhalten. Ich freue mich total auf die Zukunft, denn mit steigenden Preisen rechnet sich unsere Anlage immer besser und ab 2016 heisst es leider "Einspeisvergütung ade". Dann beginnt die echte Energiefreiheit - Energie sollte da verbraucht werden wo sie erzeugt wird.


    Sonnige Grüße :danke:

    Die neue Energiefreiheit kommt an!