Tesla Model S jetzt auch als 4-Sitzer


  • Lieber "Laie", wegen dem Standard :oops: kurz meine Meinung.
    Ich meine stehende Induktionsladung. Die andere Variante ist aus meiner Sicht nur auf ausgewählten dicht befahrenen Straßen überhaupt diskutabel. Die derzeit noch geringe Energiedichte der Akkus kann damit natürlich nicht behoben werden.
    Allerdings sehe ich derzeit die Kosten für die Fernstrecken zur Problembehebung der geringen Akkukapazität als zu hoch an.
    Eine Lösung des Problems würde ich aber nicht ausschließen wollen.
    Für die verbleibenden 10 Jahre sollte eine bedarfsbezogene Lösung gefunden werden, die vor allem auf den Kurzstreckenverkehr im Nahbereich der Ballungsgebiete ausgerichtet ist.
    Dein a, b, c, hat sich damit wohl erledigt, im Nahbereich geht es gleich und von der Langstrecke würde ich persönlich derzeit die Finger lassen.
    Zum OT Teil: Was du persönlich von mir denkst, ist mir wirklich komplett egal :!:
    Wenn du deine "Umkehrtäume" verwirklichen willst, dann werden dir keine Wortklaubereien helfen, sondern nur fleißiges Lernen :!: Aber wir wollten ja bei unserem höheren Standard bleiben :oops:

  • Zumindest an den BAB und Bundeslandstraßen werden sicher mehrere Systeme nebeneinander existieren und grundsätzlich kann man jeden SC nachträglich auch noch mit einer Induktionsladestation nachrüsten.


    Auf jeden Fall wird man es probieren! Wenn ich raten wollte, würde ich feste Stellplätze als ersten Einsatzort vermuten wollen. Es muss auch keine 'Schnell-Ladestation' sein.


    Stellplatz zu Hause und Stellplatz in der Firma mit je 3 KW! Das reicht für eine tägliche Pendlerstrecke von deutlich > 200 km incl. Vorheizen etc.


    Zusätzlich noch einen Steckplatz für die Schnell-Ladung von 50/100/ ?? KW DC anzubringen, kann ja so viel nicht kosten.
    *also am Auto


    Das Neue ist beim e-Mobil, das man sich selbst auch ein Stück Infrastruktur schaffen muss, das wird am Anfang sicherlich zur Hemmschwelle, aber wenn die Fuhrparkgesamtkosten um 20% reduziert werden können, geht da schon was.


    Zuerst brauchen wir ja Stückzahlen (e-Mobile und Ladestationen) 100.000 Ladestationen p.A. sollten es schon werden (von Privat bis BAB) sonst bleibt das alles 'zu teuer' .

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Persönlich sehe ich die Induktionsladung eigentlich bei der Standardladung, was heute mit dem Wechsel oder Drehstromanschluss erfolgt. Bei der Schellladung mit Induktion wurde der Vorteil, dass das eigentliche Ladegerät für die hohen Leistungen, gar nicht im Auto ist, zum großen Teil entfallen.

  • Aus der realen Nutzung von e-Mobilen ist ersichtlich, dass die Ladung an 1 oder maximal 2 ständigen Ladestellen zu mehr als 99% (Vorgänge) die Regel ist.


    Die so heiß 'gepriesene Schnell-Ladung' ist die absolute Ausnahme von der Regel.


    Daraus ergibt sich ganz schlicht, dass die Induktions-Ladung falls sie massenhaft kommt, auf jeden Fall die Ladestellen zwischen 3 und maximal 15 KW zuerst abdecken wird. und das aus puren Komfortgründen.


    Für die Induktionsladung mit > 25 bzw. sogar > 100 KW sehe gar keinen Markt in nächster Zeit.


    ´Mir wäre es aber auch nicht mehr als 500,-€ Aufschlag wert. Da aber reguläre Ladesäulen zur Zeit noch surreal überteuert sind, ist das alles im Moment noch gar kein Thema.


    Die Hardware incl. allem (Abrechnung, Steuerung etc.) ohne die üblichen Kosten der Errichtung (Tiefbau und Kabel) oberhalb von 2.500,- € je Stellplatz (es kann ja auch eine vierfach Ladesäule sein) werde ich nicht akzeptieren.
    (an regulären Ladestellen am Heimatort bzw. im Dienst mit bis zu 20 kW)


    Dann lieber weiter 'Schnarchladung' bzw. Wand und Garagenlösungen (Siehe auch Tesla's 11 KW Lösung)
    55 km je h ist mehr als genug! Zumindest für all die, die wirklich intensiv e-Mobile nutzen.


    Die Notwendigkeit eines 'einheitlichen' Standard, der mit Sicherheit meilenweit von den technischen Möglichkeiten entfernt sein wird und damit die Entwicklung nur bremsen kann, sehe ich nicht!


    Wir benötigen derart viele Ladestellen auch in relativer Nähe (> 1.000 Stück öffentlich in einem Kitz bzw. 10.000 Stück auf einen km² in der Stadt) das man sowieso eine App benötigt, um seine passende und freie Ladestelle zu finden als Besucher bzw. Ortsfremder.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010