Klimaerwärmung: Diese Brennstoffe müssen im Boden bleiben

  • "Wenn die globale Erwärmung unter zwei Grad bleiben soll, dürfen 80 Prozent der Kohlevorkommen nicht gefördert werden - das haben britische Forscher errechnet. Auch die Produktion von Öl und Gas müsste eingeschränkt werden............
    http://www.spiegel.de/wissensc…ert-werden-a-1011767.html

    7,5kWp / 30 x Axitec AC250M 156-60S / 2 x SMA SB4000TL21 / seit 03/2012
    Ausrichtung 10° West, DN 30°
    Solarthermie: 8m² Flachkollektoren + 400l Speicher seit 4/2004

  • Wer die Peak-Oil-Diskussion des vergangenen Jahrzehnts verfolgt hat, wird wissen, dass die Vorhersagen der Ölreserven bisher nie zutrafen und bisher stets immer mehr Öl gefunden wurde als dass Lagerstätten geschlossen wurden.


    Zumal viele Regionen bisher noch gar nicht erforscht wurden.


    Wann also 20% der Kohlevorkommen gefördert wurden, kann niemand sagen - zumal nicht gesagt wird, auf welche Art und Weise die anderen 80% förderbar oder überhapt gefunden worden sein dürfen.


    Gruß, Frank

    5,89 kWp, 18 Module SunPower E20-327W (6 Ost, 8 Süd-Flachdach, 4 West) an SolarEdge P405-Optimierern, Solaredge SE5K-Wechselrichter.

  • Ich habe einmal eine Frage an die Vertreter der "Weltklimaerwärmung".


    Wenn fossile Brennstoffe verbrannt und zu CO2 verwandelt werden und die Natur nicht damit zurecht käme, müßte dann der Sauerstoffgehalt der Luft nicht ständig abnehmen? Dieses ist aber (?) offensichtlich nicht der Fall, ich würde sogar wetten, es ändert sich nicht einmal an einer Kommastelle etwas. Das würde bedeuten, dass jegliches CO2 wieder gespalten wird, wo sollte sonst der Sauerstoff herkommen?


    Könnte es nicht sein, dass die Klimaerwärmung ganz andere Ursachen hat? Immerhin ging der Eispanzer einmal bis Mecklenburg. Damals ist das Eis zurückgegangen, da gab es noch gar keine Autos und niemand hat gemeckert. Grönland war "Grünland" und Island war "Eisland".


    Das Ganze kommt mir so vor wie bei den Azteken in Mittelamerika. Die wußten, dass eine Sonnenfinsternis kommen wird und auch wann. Dann sagten sie: "Die Götter zürnen Euch ......."


    So, jetzt könnt Ihr mich "rund machen".
    Grüße vom
    -charlie-

  • Zitat von weiser_uhu


    Wenn fossile Brennstoffe verbrannt und zu CO2 verwandelt werden und die Natur nicht damit zurecht käme, müßte dann der Sauerstoffgehalt der Luft nicht ständig abnehmen? Dieses ist aber (?) offensichtlich nicht der Fall, ich würde sogar wetten, es ändert sich nicht einmal an einer Kommastelle etwas. Das würde bedeuten, dass jegliches CO2 wieder gespalten wird, wo sollte sonst der Sauerstoff herkommen?


    Wenn Du ernsthaft fragst warum 0,04% Co2 den Sauerstoffgehalt der Erde der immerhin ca. 21% beträgt nicht signifikant fallen lässt zeigt eigentlich nur, dass Du Null Ahnung hast und Dich nur blamierst.

    9,6 kWp Talesun TP660P-240, SMA STP 8000TL-20; Ausr.: 70° (West); DN: 33°; seit 10/2012
    10,56 kWp Yingli YL240P-29b, SMA STP 10000TL-10; Ausr.: -110° (Ost); DN 33°; seit 01/2013


    „Wenn Weitblick ortsgebunden ist, kann es mit den Visionen auch nicht so weit her sein.“


  • Sag' mal: Wie alt bist Du?

    9,6 kWp Talesun TP660P-240, SMA STP 8000TL-20; Ausr.: 70° (West); DN: 33°; seit 10/2012
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    „Wenn Weitblick ortsgebunden ist, kann es mit den Visionen auch nicht so weit her sein.“


  • weiser_uhu,
    da hast Du vollkommen recht.


    Der Volumensanteil von Sauerstoff in der Luft beträgt rd. 20 %. Daran kann die Menschheit nicht wirklich viel ändern.


    Anders sieht es bei CO2 aus. Der Volumensanteil in der Luft beträgt nur rd. 0,03-0,04%.


    In der Luft, die wir ausatmen sind das dann übrigens rd. 4% CO2.


    Jetzt muss nur noch einer kommen und sagen, wenn sich der Anteil von CO2 in der Luft von 0,04 auf 0,08 % erhöht, dann erwärmt sich die Erde, und, und .... und schon kann man gegen alles was CO2 erzeugt wettern: Menschen, Tiere, Autos, Flugzeuge, Schiffe, Kraftwerke usw.


    Auch wenn sich der Anteil von CO2 durch die menschlichen Aktivitäten tatsächlich wesentlich erhöht, so ist halt noch lange nicht bewiesen, dass dies die Ursache einer Erderwärmung ist.

  • Zitat von Jokin

    Wer die Peak-Oil-Diskussion des vergangenen Jahrzehnts verfolgt hat, wird wissen, dass die Vorhersagen der Ölreserven bisher nie zutrafen und bisher stets immer mehr Öl gefunden wurde als dass Lagerstätten geschlossen wurden.


    Falsch. Der Verbrauch liegt schon seit geraumer Zeit über dem Volumen der neu gefundenen Felder.


    http://watd.wuthering-heights.…es/d/dd1oildiscavproj.gif


    Und was aus den 4 Mio. Barrel / Tag wird die die USA mittels Fracking aus dem Boden holen muss sich erst noch zeigen, denn
    1. wird nicht gefrackt weil das so viel Spaß macht, sondern weil der vormals hohe Ölpreis das ansatzweise lohnenswert gemacht hat und
    2. sinkt die tägliche Fördermenge dieser gefrackten Quellen im Durchschnitt um 7% pro Monat (>50% pro Jahr).


    Wenn da nicht ständig neue Quellen hinzukommen sinkt die Produktion ganz schnell ganz rasant.
    Wird lustig, den "Fracking macht die USA zum Nettoexporteur von Öl"-Dummschwätzern bei der Suche nach Ausreden zuzusehen.
    Nur so am Rande: Die USA sind trotz Fracking immer noch der größte Ölimporteur der Welt, auch wenn die Chinesen aufholen.
    http://cdn.static-economist.co…ition/20141025_IRC047.png

  • Zitat von weiser_uhu

    danke, noch jemand?


    Aber gerne: Was soll denn das rumgetrolle? ;)


    Du spannst den Karren vor den Esel: Es wurde nicht eine Klimaerwärmung gefunden, dann nach der Ursache gesucht, und schliesslich CO2 als Schuldiger ausgemacht, sondern umgekehrt: Wissenschaftler haben darüber nachgedacht dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre wegen der Verbrennung fossiler Brennstoffe steigen müsste, und dann aufgrund der Eigenschaften von CO2 geschlossen dass dadurch die im globalen Klimasystem enthaltene Wärmemenge steigen müsste.


    Also wurde der Verlauf der CO2-Konzentration gemessen und der frühere Verlauf erforscht, und siehe da: Der CO2-Gehalt steigt seit 1850 signifikant an, und der Wärmeinhalt des Klimasystems verändert sich tatsächlich so wie die Steigerung des CO2-Gehaltes erwarten lässt.