Erfahrungen mit Selfsolar

  • Vor Du einen Panzer in den Keller stellst, schau erst einmal bei Varta vorbei.
    Kostet etwas mehr, aber funktioniert top und ist auch noch schön anzuschauen ;-)
    http://varta-storage.de/de/produkte/daten-fakten.html

    Sunpower X21-345 / 28 Stk. = 9.66kWp / Süd +41°
    SMA 10000 TL-10
    Solar Log 1200 Meter
    Varta one XL 13,8 kWh


    Für die Zocker:
    Freundschaftscode Swissquote: diii03
    Bei Konto Eröffnung angeben, es gibt Fr. 100.- Trading Kredit geschenkt. Code läuft nie ab.

  • Zitat von pfeffer2004

    Gibt es schon Erfahrungen zu diesem Speicher


    http://www.selfsolar.de/Speich…eichersystem-S-22kWh.html


    Scheint ja wohl derzeit der günstigste zu sein, oder?


    Welche Erfahrungen willst du wissen?


    Blei Batterien oder Systeminfos?



    Hier gibt's eine Anlage allerdings doppelt so groß.
    Aber selbe Komponenten


    http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?t=101542


    Gruß Matthias

  • kleiner Tipp zu selfsolar: guck auf das kleingedruckte. keine 7 Jahre Garantie (keine Förderung möglich)
    Wenn du ein Komplettpaket suchst, würde ich dir empfehlen dich an Oscar (Ecopowerprofi) hier aus dem Forum zu wenden.


    Gruß
    Tobl

  • Will das Thema aber noch mal hoch holen,


    Ich find die Systeme von Self Solar auch sehr interessant. Ich habe bereits den TriPower und HomeManager, das heißt, ein Paket von denen mit 34 KW mit Sunny Island und fertig wäre die Laube, oder? Aber was ist dran, dass man 3 SI braucht? Den gibt es doch auch als 3 phasigen WR, oder nicht?


    Und eines noch, sind die Blei wirklich gefährlich mit dem Knallgas oder ist das mittlerweile im Griff mit der Umwälzung dort?

  • Zitat von timohome

    ...sind die Blei wirklich gefährlich mit dem Knallgas oder ist das mittlerweile im Griff mit der Umwälzung dort?


    Seit vielen Jahrzehnten sind Bleibatterien in Autos verbaut. Von wie vielen Autos, die wegen explodierenden Akkus auf den Schrott mussten, hast du schon gehört? Wasserstoff ist extrem flüchtig und leicht, so dass schon kleinste Öffnungen in Deckennähe hinreichend sind. Bei Bedenken eine Zentralentgasung dran und den Schlauch ins Freie führen. Einfache, sichere und billige Lösung.


    Wenn die Batt eine EUW hat, dann muss sie nicht regelmäßig zum Gasen gebracht werden, sondern nur noch, wenn mal eine Ausgleichsladung fällig wird (Stichwort: Säureschichtung). Dann gasen aber alle Zellen, es sei denn, man hat sich Gel in den Keller gerstellt. Aber auch die können gasen und Knallgas entweichen lassen.


    Daher gilt immer: Keine Zündquellen in der Nähe! Laderegler, Wechselrichter oder sonstige elektrische Installationen gehören nicht über die Batterie und schon sind die Teile sicher. Weitere Infos hier: http://wiki.polz.info/doku.php

    Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)

  • Da hast du natürlich Recht, eigentlich ist sowas nicht mehr wirklich gefährlich. Also kann man das schon mal beiseite schieben, Gedanklich.


    Un was hat es mit den SI auf sich, brauche ich davon wirklich 3 Stück? Wäre ja eine Verschwendung oder nicht, Aber wenns nur 1 Phasig ist, dann wirds natürlich enge...


    Man könnte doch so für 6 bis 7 tausend Euro einen relativ großen Akku bauen, und somit das ganze auch recht wirtschaftlich betreiben. Ich brauche sowieso bald so einen Akku, mit ner 6,5 KW Windturbine gibts nicht wirklich viel Vergütung, Also lieber selber verbrauchen.

  • Zitat von timohome

    Und was hat es mit den SI auf sich, brauche ich davon wirklich 3 Stück? Wäre ja eine Verschwendung oder nicht, Aber wenns nur 1 Phasig ist, dann wirds natürlich enge...


    Die Frage ist erst einmal, ob du echte dreiphasige Verbraucher hast (also etwa eine große Kreissäge oder eine 30 kW Pumpe). Wenn das nicht der Fall ist, kannst du auch mit zwei unabhängigen Phasen arbeiten (etwa beim E-Herd). Die laufen dann nicht mit 120° Phasenversatz, aber wer braucht das schon.


    Zitat von timohome

    Man könnte doch so für 6 bis 7 tausend Euro einen relativ großen Akku bauen, und somit das ganze auch recht wirtschaftlich betreiben.


    Wenn du die Batteriebank selber bestellst und aufbaust (es gibt genügend Erfahrungsberichte hier) und deine Arbeitszeit nicht vergütest, dann kommst du auf ungefähr 200 Euro pro kWh nutzbar bei Blei (nur als Hausnummer). Brauchst du wirklich einen Speicher mit 35 kWh nutzbar?

    Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)

  • Zitat von timohome

    Da hast du natürlich Recht, eigentlich ist sowas nicht mehr wirklich gefährlich. Also kann man das schon mal beiseite schieben, Gedanklich.


    Sicherheitsvorschriften Batterieraum

    Mobile Insel: PV 2kWp (mono), Solarregler 2xMPPsolar PCM5048 (MPPT), LiFePO4 1020Ah/25,6V, Lichtmaschine 4,2kW, Netzladegeräte 2xPhilippi AL30 24V, 2xKosun 6kW Sinus-WR 24V, Mastervolt Batteriemonitor BCM-III

  • Zitat von jdhenning


    Nein 35 nutzbare KW sind schon viel, aber dieser M von denen hat ja 34 KW und 19 davon nutzbar, bzw wann nutzt man das schon aus, im sommer habe ich hier einen Netzbezug von 7 bis 10 KW/h am Tag. Allerdings, um auf deine Frage zu kommen, ob ich echte 3 phasige Geräte habe, naja Elektroherd und 2 Durchlauferhitzer im Hause. Aber, bei den Durchlauferhitzern hätte ich kein Problem damit, wenn die weiterhin über Netz laufen. Weil die hat man wirklich nicht oft an. Aber so würde ich da schon Lust drauf haben mit dem Akku....Lithium in der Größe ist einfach noch zu teuer.


    Also geht das mit dem E-Herd mit einem Sunny Island? Dann würde ich halt gleich den großen 8 KW von denen nehmen, dann hab ich auch mal Spitzen abgedeckt... Für den Winter wäre halt was größeres einfach genial, da werden es auch gut und gerne mal 20 KW/h am Tag, hab ja noch meine Großmutter mit im Haus wohnen.