Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Was alles passiert beim Betrieb von Solaranlagen

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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon stromsparer99 » 10.08.2018, 20:52

pvx hat geschrieben:Hi stromsparer99,

findest Du es irgendwie sinnvoll erst Waser zu zersetzen und das so produzierte Gas dann im Rekombinator wieder zu Wasser zu machen? Täglich? Da kannst Du den Strom doch gleich verschenken. :mrgreen:

Freundliche Grüße
pvx


Naja, laß das mal 0.5 KWh sein am Tag, sind wohl eher deutlich weniger.
Das selbst erzeugte KWh kostet ca. 6 Cent, also verbrate ich dann geschätzt 2 Cent am Tag.
Bei ca. 300 Zyklen im Jahr sind das 6€.
Dafür ist mein Speicher reglmässig voll und leidet nicht an Sulfatierung, Zelldrift und Kapaverlusst.
Also sehr gesunder Zustand für ein langes Leben.
Die Herstellerempfehlung liegt bei 2.6 Volt, bei 50% Entladung gibt das ca. 3000 Zyklen.
Mit 2.5Volt bin ich deutlich unter Herstellerempfehlung.

Deine Ladeempfehlung führt zu Sulfatierung und Schrotthändler.
Damit machst du innerhalb 2 Jahren 2000€ kaputt.

Da finde ich die Empfehlung vom Hersteller deutlich günstiger.

Gruß
Thomas
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon Tommmi » 10.08.2018, 22:03

Es ist ganz einfach so das man bei Blei den Wirkungsgrad aufgrund von Pflege nach unten setzen muß. Schlußendlich ist der Akku viel teurer als der Verlust durch Pflege.
Lithium kann man während der ganzen Lebensdauer ohne Pflege bei 20-80% nutzen und auch stehen lassen.
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon stromdachs » 10.08.2018, 23:10

Tommmi hat geschrieben:Lithium kann man während der ganzen Lebensdauer ohne Pflege bei 20-80% nutzen und auch stehen lassen.

Da hat er wohl recht! Ich warte auf ausgediente Li-Auto-Akkus mit (noch) 70....% Kappa und (ehemals) 30.....50kWh Anfangs-Kappa. Zum akzeptablen Preis natürlich! Bis dato muß mein Bleiklotz noch ein bissel arbeiten.
Warten wir die Entwicklung mal ab. Wäre doch absoluter Blödsinn, die Li-Autoakkus zu schrotten, wenn sie noch zu was Nütze sein können!
Gruß Claus
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon DidiD » 11.08.2018, 07:10

stromdachs hat geschrieben:
Tommmi hat geschrieben:Lithium kann man während der ganzen Lebensdauer ohne Pflege bei 20-80% nutzen und auch stehen lassen.

Da hat er wohl recht! Ich warte auf ausgediente Li-Auto-Akkus mit (noch) 70....% Kappa und (ehemals) 30.....50kWh Anfangs-Kappa. Zum akzeptablen Preis natürlich! Bis dato muß mein Bleiklotz noch ein bissel arbeiten.
Warten wir die Entwicklung mal ab. Wäre doch absoluter Blödsinn, die Li-Autoakkus zu schrotten, wenn sie noch zu was Nütze sein können!
Gruß Claus


Ob das mit den Li-Autoakkus was wird ?. Meiner ist jetzt 6 1/2 Jahre alt und hat noch 77% SOH und 80000km runter.
Nach ca. 10 Jahren ist der SOH unter 66% gefallen.
Das gilt bei diesem Akku dann als verschlissen. - fürs Autofahren nur noch bedingt geeignet.
Problem ist dann die Dendritenbildung die bei so einem degradierten Akku plötzlich auftreten können. Wie lange der
dann noch durchhält ist dann halt ein Glücksspiel.
So wie es derzeit aussieht, gibts ein Auffrisch-Programm indem die degradierten Zellen gegen neue zu einem moderaten
Preis ausgetauscht werden.

Ursprünglich wollte ich auch meinen Blei-Akku gegen den Autoakku tauschen. So wie es jetzt aussieht, wird es wohl
nichts werden und ich werde meinen Blei-Säure-Akku versuchen zu schonen damit er länger hält.
Zum Senec hat sich jetzt noch ein "Bastelakku" mit 2kwh nutzbar (24V, 170Ah, 415€ neu - vielleicht was für erdwind :idea: ) gesellt.
Mit einem Letrika versorge ich damit die Grundlast vom Haus. Der Senec kümmert sich dann ums Kochen/Grillen bzw.
die WWWP.

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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon e-zepp » 11.08.2018, 07:49

stromdachs hat geschrieben: Wäre doch absoluter Blödsinn, die Li-Autoakkus zu schrotten, wenn sie noch zu was Nütze sein können!

Servus Claus, ja, genau dieser Blödsinn wird dann gemacht. Wie bei allen Dingen übrigens. Das ist Teil unseres
Systems und auch tatsächlich Teil unseres Wohlstandes (auch auf Kosten anderer natürlich).
Das wird von der Wirtschaft so gewollt/vorbereitet und von den Konsumern auch dankend angenommen.
Oder kennst Du viele Leute die noch bereit sind etwas auf ihre eigene Verantwortung zu machen?
Würdest Du Dir wirklich einen driftenden Li-Klotz mit 60% Restkappa in den Keller stellen wollen?
Der Hersteller, der Elektriker, der Versicherer, Deine Frau - alle wären sich einig dass Du was an der Waffel hast. :mrgreen:
Aber eben genau nur der Einsatz von "second life" -Hausspeichern macht in einem gewissen Umfang ökologisch Sinn!
Also, entweder man ist halt der mit "was an der Waffel" oder man speist ein und verändert sein Verbrauchsverhalten
dahingehend dass der Bezug hauptsächlich dann stattfindet wenn die Sonne scheint und die Winde wehen.
So halt als hätte man einen kleinen Speicher zuhause :)
Falls man überhaupt wirklich an Ökologie interessiert ist...
lg,
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon pvx » 11.08.2018, 10:18

Hi stromsparer99,

"Naja, laß das mal 0.5 KWh sein am Tag, sind wohl eher deutlich weniger." Ja, ja, pi mal Daumen. :mrgreen:
Welchen Wirkungsgrad hat Dein Speicher denn?

"Deine Ladeempfehlung führt zu Sulfatierung und Schrotthändler." Meine Empfehlung zur regelmäßigen Entsulfatierung ist bei Dir immernoch nicht angekommen. Versuch's mal mit erst lesen, dann denken und schließlich antworten. :mrgreen:

Du bist der Erste, der behauptet, Entsulfatierung führe zur Sulfatierung. :)

Freundliche Grüße
pvx
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon stromsparer99 » 11.08.2018, 17:59

Deine Empfehlung kenne ich.
Laden bei schwachem Gasen bis bis der Strom über einen Zeitraum von 2 Stunden nicht mehr weiter fällt.
Leider hast du ein paar Dinge ausser Acht gelassen.

1. Die allgemeine Regel mit bis der Strom über den Zeitraum von 2 Stunden nicht mehr weiter fällt bezieht sich auf eine Ladespannung von mindestens 2.4 Volt je Zelle. Mit deiner Ladespannung funktioniert diese Regel nicht.

2. Steht bei PV eben nicht unendlich Zeit zum Laden bereit, deine Ladespannung würde die Ladezeit erheblich verlängern.
Daher würde die Batterie oft nur Teilgeladen, was zur Sulfatierung und Zelldrift führt.

3. Selbst wenn mit 2,4 Volt geladen wird, kommt man um Ausgleichsladungen nicht herum.
Da du ja nicht nur eine Zelle lädst, sondern 24 Stück die alle unterschiedlich auf laden und entladen reagieren und somit immer unterschiedliche Ladestände haben.

4. Wenn du 72 Stunden am Stück durchladen kannst, dann funktioniert deine Ladespannung.
Aber da wirst du in ein anderes Sonnensystem auswandern müssen, oder Strom aus dem Netz ziehen müssen.
Was bei Batteriespeicher echt sinnvoll ist.

Gruß
Thomas
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon Tommmi » 11.08.2018, 18:37

stromsparer99 hat geschrieben:
4. Wenn du 72 Stunden am Stück durchladen kannst, dann funktioniert deine Ladespannung.
Aber da wirst du in ein anderes Sonnensystem auswandern müssen, oder Strom aus dem Netz ziehen müssen.
Was bei Batteriespeicher echt sinnvoll ist.

Gruß
Thomas


Hab ja noch eine nagelneue Zelle stehen, kurz nach 2,5V geladen und abgeklemmt. Nun hat Sie eine Woche Ladung bei 3a hinter sich. Damit kommt Sie auf nach einer Woche auf 2,27V und wird langsam voll.
Das gleiche von 1 Woche hätte ich bei 2-3std mit 2,5 Volt erreicht....
Als kleiner Tip für Reservezellen:
Labornetzteil habe ich als ungeeignet beiseite gelegt, das Teil verbrät viel zu viel Energie und wird kochend heiß, CC-CV stepdown wird sofort heiß, meine Graupner Polaron und Ultra Duo schalten ab. Nun bin ich beim Imax B6 Billig Lader richtig gelandet, ampere einstellen und er lädt permanent. Zur Stromversorgung nehme ich CC-CV stepdown Wandler auf 15V gestellt.
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon pvx » 12.08.2018, 09:26

H stromsparer99,

"1. Die allgemeine Regel mit bis der Strom über den Zeitraum von 2 Stunden nicht mehr weiter fällt bezieht sich auf eine Ladespannung von mindestens 2.4 Volt je Zelle. Mit deiner Ladespannung funktioniert diese Regel nicht."

Nein. Du verstehst es eben nicht und prüfst es auch nicht. Oberhalb Gasungsspannung nimmt der Ladestrom mit Fortschreiten der Entsulfatierung ab bis bei dieser Spannung eben kaum noch Sulfat umgewandelt werden kann, weil es durch Alterung zu großkristallin geworden ist. Dann produziert der Strom nur noch Gas.
Der fließende Strom bewirkt immer zum einen Teil die Reduktion von Bleisulfat zu Blei (an der + Elektrode) und in gleichem Maße die Oxidation von Bleisulfat zu Bleidioxid (an der - Elektrode) und zum anderen Teil die Spaltung von Wasser in Wasserstoff (an der + Elektrode) und Sauerstoff (an der - Elektrode). Das Verhältnis dieser beiden Reaktionswege wird durch die an der Zelle angelegte Spannung bestimmt. (W.Nernst, 1889, Nobelpreis 1920)
Ja, das ist seit 120 Jahren bekannt. :shock: ... und bei den Bleiköpfen immer noch nicht angekommen. :roll:

Die Geschwindigkeit der Umwandlung des Sulfats wird dabei durch die Sulfatkristallgröße, ihre Geschichte, die SD und die Temperatur bestimmt, nicht wesentlich durch die Zellspannung und die Gasproduktion.

Ja, ich sehe schon lange, diese Zusammenhänge sind für den Laien schwer verständlich. Deshalb schreibe ich ja: Probier's. Schau' hin. :mrgreen: Mach' scans von Entsulfatierungen bei verschiedenen Spannungen und dokumentiere die Ruhespannung vor der Entsulfatierung - nach üblicher "Voll"ladung - und zwei Stunden nach dem Ende der Entsulfatierung - nachdem der Entsulfatierungsstrom nicht mehr weiter gefallen ist. Ist doch viel ergiebiger für Dich als hier monatelang rumzutheoretisieren und damit nur unter Beweis zu stellen, dass Du's genauso wenig blickst, wie viel andere hier auch.

"2. Steht bei PV eben nicht unendlich Zeit zum Laden bereit, deine Ladespannung würde die Ladezeit erheblich verlängern. Daher würde die Batterie oft nur Teilgeladen, was zur Sulfatierung und Zelldrift führt."

Nein, Auch da verstehst Du meine Empfehlung nicht. Es geht mir um die allwöchentlich Entsulfatierung nach der normalen "Voll"ladung. Dass diese Pflegemaßnahme nicht immer mit PV-Strom durchgeführt werden kann ist klar.

"3. Selbst wenn mit 2,4 Volt geladen wird, kommt man um Ausgleichsladungen nicht herum. Da du ja nicht nur eine Zelle lädst, sondern 24 Stück die alle unterschiedlich auf laden und entladen reagieren und somit immer unterschiedliche Ladestände haben."

Bei Batterien ist ein BMS nötig, das alle Zellen auf gleichem Ladeniveau hält. Alles andere mit Starkladung, sprudeln/kochen lassen... sind die klassischen überholten Krücken. Früher konnte man es nicht anders. Heute schon. Es gibt nichts Gutes außer man tut es. Es gibt Fortschritt. :)

"4. Wenn du 72 Stunden am Stück durchladen kannst, dann funktioniert deine Ladespannung."

Du solltest mal die normale Ladung und die danach einmal die Woche empfohlene Entsulfatierung auseinanderhalten. Bei Dir haben 4 Stunden für die Entsulfatierung genügt. Mach' das mal mit niedrigerer Spannung - eben knapp über Gasungsspannung.

"oder Strom aus dem Netz ziehen müssen. Was bei Batteriespeicher echt sinnvoll ist."

Ja, die Entsulfatierung ist echt sinnvoll. Ein paar Ah über Nacht aus dem Netz sind dafür gut investiert.
Netzferne Inselspeicher brauchen natürlich eine andere Lösung. Ist eigentlich nicht so schwer auseinanderzuhalten. :mrgreen:

Viel schwieriger ist für viele zu realisieren, den Akku während der Entsulfatierung nicht zu entladen. Das muss man wollen. - Licht aus. :mrgreen:

Freundliche Grüße
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Re: Nach Firmware update Batteriespeicher kaputt

Beitragvon pvx » 12.08.2018, 09:35

e-zepp,

"Und der Laderegler ist nicht von IBC sondern im SBU 5000 Sunny Backup von SMA." Ja, das wissen wir, aber er ist von IBC geliefert worden und die blockieren den Zugang zu den Ladeparametern. Zuletzt wurde mit bis zu 150 A geladen, obwohl der Akku voll war, weil der Ladezustand per Innenwiderstand bestimmt wurde. Falsch eben. So wollte IBC es mit dem neuen Akku auch wieder machen. :roll:

Die Frage bleibt: Wie ändert erdwind das? Z.B. auf C10 - 16,5 A.

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