Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon pappnase » 11.09.2018, 12:14

ragtime hat geschrieben:Ich kann dich beruhigen... Meine Abregelverluste sind 0,0%, da steile O/W-Anlage, weshalb meine Gestehungskosten auch durchaus etwas höher sind... einfach gerechnet 8ct, mit Abzinsung des gebundenen Kapitals und Wartung eher 10ct. Das spielt aber hier keine Rolle, das ist Geschichte.

Und es geht hier auch nicht um Ökologie, sondern darum ob sich ein zusätzlich privat angeschafter Speicher selbst bezahlen kann wenn er 500€/kWh kostet.... Durch den Mehrertrag, den er über das hinaus was ich ohnehin schon habe, erwirtschaftet (siehe Thread-Titel).

Ich habe durchaus mitbekomen um was es hier geht. Und für die Rechnung, ob sich ein Speicher für 500,-€ pro kWh lohnt oder nicht, ist es ganz entscheidend, ob man bei der entgangenen Einspeisevergütung die Eigenkosten einrechnet oder nicht. Das kannst Du nicht mit einem „das spielt keine Rolle“ wegdiskutieren.
Wenn ich meine Daten zu Grunde lege (andere habe ich nicht) und ganz simpel 2000 kWh entladene Kapazität jährlich (ich habe ein 12kWh Sonnebatterie) gegen 6000 € Anschaffungspreis auf 20 Jahre rechne, käme ich auf 15 ct Abschreibung pro kWh.
Das wären meine Eigenkosten (exklusive Wartung § Reparatur). Für die 2000 kWh müsste ich rund 2400 kWh laden (83% WG). Dadurch entgingen mir in 20 Jahren 2400 € EV ((12,2 ct EV - 7,02 Ct Eigenkosten) x 2400 kWh). Das oben drauf gerechnet ergibt einen Speicher-kWh-Preis von 21 ct.
Oder anders ausgedrückt: Der Speicher würde mich EK+verlorene EV 8400,- kosten, hätte mir aber (mal Deine 24 ct pro kWh GrünStrom vorausgesetzt) 9600,-€ Zukauf erspart. Die Rechung ginge also auch ohne Strompreiserhöhung auf.

Du brauchst nun nicht gebetsmühlenartig zu wiederholen was im anderen Thread auf fast 50 Seiten ausgebreitet wurde.

Ich wiederhole das solange, solange auch andere ihre (in meinen Augen falschen) Behauptungen gebetsmühlenartig wiederholen. So einfach ist das!
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon PV-Express » 11.09.2018, 18:27

@all
mal angenommen ich spare durch Speicherung grobe oder wohlwollende 8ct je kWh. Dann sind das ja je 1.000€ eingesetztes Kapital 12.500kWh die ich ausspeichern müsste, damit es sich amortisiert hat.

Ein 10KWh Speicher benotigt dafür wohlwollend ~ 5 Jahre

Ich weiß nicht wie ihr rechnet, aber ich komme immer wieder auf die 100€ je KWh Speicherkapazität :wink:

Auch klar, 5 * 8 (8000€ für 10kWh) = 40 Jahre
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon duncan02 » 11.09.2018, 21:41

Ist doch aber am Ende immer das gleich wenn man auf den ct schaut :roll:
Es rechnet sich:

A -> eine Grundlastanlage die ca. 1000 € kostet und dann so 370 Watt für ca. 10 Stunden liefert
https://www.photovoltaikforum.com/wechselrichter-f3/letrika-smi260-im-batteriebetrieb-nur-mit-deaktivi-t119176-s20.html#p1629391

B -> der komplette Selbstbau mit alten Akkus die man aber erst einmal bekommen muss
https://www.goingelectric.de/forum/photovoltaik/eigenbau-powerwall-aus-18650-akkus-t25333.html

Schwieriger rechnet sich das Ganze:
C -> das ganze über eine Förderung wie in Brandenburg
https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/1000-speicher-programm/

D -> bei Errichtung der kompletten Anlage und hinterher Abschreibung über AFA
https://www.photovoltaikforum.com/speichersysteme-ongrid-netzparallel--f137/speicherhebel-t120614-s70.html#p1565930

Bestes Preisleistungsverhältnis liefert momentan die PW2 für ca. 6900 netto inklusive Einbau bei 13,5 kW Leistung ~ 511 €/kWh
https://www.photovoltaikforum.com/angebote-f41/15345-9-9kwp-1000eur-benq-t125660.html#p1659345

Mehr braucht man dazu nicht zu sagen und rechnen muss jeder für sich selbst ... für mich ist es ein schönes Hobby und ein gutes Gewissen habe ich nun auch :mrgreen:
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon ragtime » 12.09.2018, 08:54

pappnase hat geschrieben:...
Wenn ich meine Daten zu Grunde lege (andere habe ich nicht) und ganz simpel 2000 kWh entladene Kapazität jährlich (ich habe ein 12kWh Sonnebatterie) gegen 6000 € Anschaffungspreis auf 20 Jahre rechne, käme ich auf 15 ct Abschreibung pro kWh.
Das wären meine Eigenkosten (exklusive Wartung § Reparatur). Für die 2000 kWh müsste ich rund 2400 kWh laden (83% WG). Dadurch entgingen mir in 20 Jahren 2400 € EV ((12,2 ct EV - 7,02 Ct Eigenkosten) x 2400 kWh). Das oben drauf gerechnet ergibt einen Speicher-kWh-Preis von 21 ct.
...


Jetzt kapiere ich endlich, was du immer mit deinen PV Herstellungskosten von 7ct willst...

12,2ct-7,02ct sind jedoch die entgangenen Gewinne der PV (nach Abschreibung)!
Die kannst du doch nicht auf die Speicherkosten draufschlagen...?

Wenn du schon die Gewinne der PV parasitär beschneiden magst, dann muss du die Herstellungskosten des gespeicherten Stroms addieren, da du diese ja eben nicht durch die Einspeisevergütung abzahlst.

Damit kostet dich dein Speicherstrom dann tatsächlich 15ct+7,02ct/0,8=23,8ct... Und Glückwunsch!
Du bist zumindest mit meinem Strompreis von 24ct haarscharf über ne Lebensdauer von 20Jahren rentabel.
Das liegt aber daran, dass du ja offensichtlich sehr günstig gekauft hast mit (Trommelwirbel.... Oh Wunder) 6000€/120kWh = 500€/kWh! (was ich fast nicht glauben kann, dass das brutto sein soll)

Aber was anderes hab ich ja NIE behauptet... DAS ist momentan die Schallmauer, ab der man beginnt irgendwann nach Ende der rechnerische Lebensdauer ev. Gewinn zu machen. Nur PV-Express hätte das gerne schon früher und braucht deswegen weit niedrigere Preise... :wink: Aber auch weil er die PV-Gewinne wie ich nicht opfern mag (Totalverlustrisiko?). Ist schwierig genug damit heutzutage ins Plus zu kommen (bei mir 15Jahre?)... von einem Speicher erwarte ich ähnliches (incl. WR-Tausch, der wohl nicht solange hält).

BTW, du wärst viel rentabler, wenn dein Speicher nicht so gross wäre... Das sind ja nur 200 Vollzyklen. Die letzte kWh ist die teuerste, da praktisch nie gebraucht... Aber, ich weiss, darum geht es dir nicht. :wink:
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon pappnase » 12.09.2018, 11:22

ragtime hat geschrieben:Damit kostet dich dein Speicherstrom dann tatsächlich 15ct+7,02ct/0,8=23,8ct... Und Glückwunsch!
Du bist zumindest mit meinem Strompreis von 24ct haarscharf über ne Lebensdauer von 20Jahren rentabel.
Das liegt aber daran, dass du ja offensichtlich sehr günstig gekauft hast mit (Trommelwirbel.... Oh Wunder) 6000€/120kWh = 500€/kWh! (was ich fast nicht glauben kann, dass das brutto sein soll)

Das brauchst Du auch nicht zu glauben. Ich habe selbstverständlich mehr bezahlt. Die 6000,- € habe ich zugrunde gelegt, um die 500,-€/kWh-Theorie durchzukalkulieren.

Ich hatte hier schon an die 100mal geschrieben, dass:
    1.) ich nie davon ausgegangen bin, dass sich der Speicher selbst rechnet
    2.) die Anlage voraussichtlich trotzdem Gewinn abwirft
    3.) es nie meine Intention war, mit der Anlage Geld zu verdienen. Mir genügt es vollauf, wenn ich dabei nicht draufzahle
Und - wie Du an andere Stelle so schön geschrieben hast: Als „Early Adopter“ trage ich meinen Teil dazu bei, dass die Technik irgendwann auch wirtschaftlich sein wird. Ich bin momentan in der glücklichen Lage, dass ich mir das auch so leisten kann. Ich finde eine Anlage mit Speicher im Sinne des Allgemeinwohls dienlich und habe zudem noch eine Menge Spass dabei - tatsächlich erfreue ich mich daran jeden Tag. Und wenn dann hier die üblichen Verdächtigen verächtlich das Gesicht verziehen und „Hobby, hobby!“ rufen, soll sie das tun. Für mich ist das aber nur ein - zugegebenermaßen schöner - Randaspekt.
Aber was anderes hab ich ja NIE behauptet... DAS ist momentan die Schallmauer, ab der man beginnt irgendwann nach Ende der rechnerische Lebensdauer ev. Gewinn zu machen.


Das mit der Lebensdauer ist in meinen Augen tatsächlich die große Unbekannte in der Rechnung. Am wenigsten „Angst“ habe ich dabei davor, dass die Akkus kaputt gehen. Ich denke, die LiFePos sind äußerst robus und langlebig.
Blöd wäre es, wenn das „Drumherum“ das Zeitliche segnet und es vielleicht den Hersteller nicht mehr gibt oder dieser nach Ablauf der Garantie Fantasiepreise aufruft. Allerdings besteht dann die Möglichkeit, zumindest die Batterien weiterzuverwenden.

Aber wie heißt es so schön: Das Leben ist eines der gefährlichsten Dinge - es ändert immer tödlich!
BTW, du wärst viel rentabler, wenn dein Speicher nicht so gross wäre... Das sind ja nur 200 Vollzyklen.

Er ist etwas groß, ja - aber wir planen demnächst die Anschaffung eine E-Mobils und dannn passt er recht gut.
Die letzte kWh ist die teuerste, da praktisch nie gebraucht...

Das sieht vielleicht von außen betrachtet so aus. Die Batterie läuft aber des öfteren leer. Meine Familie und ich verbrauchen den meisten Strom am Abend und des Nächtens. Da kommen zwischen Abend- und Morgendämmerung regelmäßig zehn oder mehr kWhs zusammen.
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon Bastel » 12.09.2018, 21:41

pappnase hat geschrieben:
    1.) ich nie davon ausgegangen bin, dass sich der Speicher selbst rechnet
    2.) die Anlage voraussichtlich trotzdem Gewinn abwirft
    3.) es nie meine Intention war, mit der Anlage Geld zu verdienen. Mir genügt es vollauf, wenn ich dabei nicht draufzahle


Gewinn trotz Speicher - na endlich redet er mal Tacheles :lol: Oder um es anders herum zu formulieren: Die wirtschaftliche Bilanz des Speichers ist nicht soo desaströs, sodass am Ende immerhin doch noch ein kleines Plus bei der PV-Anlage übrig bleibt, die mit Speicher nicht nur genauso umweltfreundlich, sondern sogar richtig wirtschaftlich gewesen wäre :oops:

Womit wir wieder beim Ausgangsthema des Threads wären:

  • PV allein = wirtschaftlich
  • PV plus Speicher = mit etwas Glück zahlt man nicht drauf
  • Speicher allein bzw. nachgerüstet = derzeit nicht wirtschaftlich darstellbar (mit Idealismus aber anderweitig zu rechtfertigen)
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon pappnase » 12.09.2018, 22:03

Bastel hat geschrieben:
pappnase hat geschrieben:
    1.) ich nie davon ausgegangen bin, dass sich der Speicher selbst rechnet
    2.) die Anlage voraussichtlich trotzdem Gewinn abwirft
    3.) es nie meine Intention war, mit der Anlage Geld zu verdienen. Mir genügt es vollauf, wenn ich dabei nicht draufzahle


Gewinn trotz Speicher - na endlich redet er mal Tacheles

Sorry, dass ich das so drastisch sagen muss: Exakt das poste ich hier seit Anfang an. Wenn Du zur Abwechslung mal die Posts wirklich lesen würdest, auf die Du schnappatmend mit Reizwortschaltung antwortest wäre dir das nicht entgangen. Zudem darfst Du mich auch direkt ansprechen - tut gar nicht weh.

Oder um es anders herum zu formulieren: Die wirtschaftliche Bilanz des Speichers ist nicht soo desaströs, sodass am Ende immerhin doch noch ein kleines Plus bei der PV-Anlage übrig bleibt, die mit Speicher nicht nur genauso umweltfreundlich, sondern sogar richtig wirtschaftlich gewesen wäre :oops:

Da kannst Du gerne ein wenig rumpolemisieren...ist zwar billige Rethorik, passt aber zu deinen anderen Postings.
Genau: Es bleibt ein Plus übrig. Ist doch schön. Sogar mit Null wäre ich zufrieden gewesen. Verbrauch Du nachts weiter dreckigen Kohlestrom und feiere Dich dabei als Umweltschützer, obwohl es Dir offensichtlich am Ende - wie den Betreibern der Kohlekraftwerke - nur um Profit geht. Aber lass mich aus dem Spiel.

Womit wir wieder beim Ausgangsthema des Threads wären:

  • PV allein = wirtschaftlich
  • PV plus Speicher = mit etwas Glück zahlt man nicht drauf
  • Speicher allein bzw. nachgerüstet = derzeit nicht wirtschaftlich darstellbar (mit Idealismus aber anderweitig zu rechtfertigen)


Ja, so ungefähr. Nur das mit dem „Glück“ würde ich anders herum formulieren: Mit etwas Glück rechnet sie sich - meine voraussichtlich nach 13 1/2 Jahren. Mit Pech (z.B. vorzeitiges Ableben der Anlage) zahlt man drauf. Ist aber bei einer normalen PV ohne Speicher auch nicht anders.
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon Bastel » 12.09.2018, 22:28

Ganz ruhig Brauner 8)

Du verkündest hier die ganze Zeit, Speicher seien wirtschaftlich und nennst jeden einen Speicherhasser und Gegner der Energiewende, der das nicht ganz genauso sieht. Das ist abgedroschene Kneipenrhetorik, polemisch und vor allem unwahr, aber das hast du ja inzwischen langsam selbst kapiert.

Jetzt behauptest du "nur noch", dass es wirtschaftlich sinnvoll sei, einen Speicher plus PV anzuschaffen, weil a) die PV den Verlust durch den Speicher kaschiert und b) mit viel Glück (wir reden uns in 13-20 Jahren nochmal) sogar eine schwarze Null dabei herauskommen könnte.

Und verkündest dann auch noch allen Ernstes neuen Forumsmitgliedern, dass ihnen doch das Geld egal sein müsse wegen Umwelt und so, den Beweis schuldig bleibend, dass PV plus Speicher besser für die Umwelt ist als nur PV.

Sorry, ernst nehmen kann dich damit niemand mehr. Versuchs nochmal :lol:
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon pappnase » 13.09.2018, 19:56

Bastel hat geschrieben:Du verkündest hier die ganze Zeit, Speicher seien wirtschaftlich und nennst jeden einen Speicherhasser und Gegner der Energiewende, der das nicht ganz genauso sieht. Das ist abgedroschene Kneipenrhetorik, polemisch und vor allem unwahr, aber das hast du ja inzwischen langsam selbst kapiert.

Derjenige, der hier nichts kapiert bist Du. Finde ein Zitat von mir, in dem ich behauptet habe, Speicher würde sich rechnen.
Sorry, ernst nehmen kann dich damit niemand mehr. Versuchs nochmal :lol:


Der Niemand bist Du. So, und jetzt üb ein wenig, die Beiträge zu lesen, auf die du glaubst, antworten zu müssen. Bis Du das einigermaßen drauf hast, wäre es gut, wenn Du dich ein wenig zurückhältst.
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