Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon ragtime » 10.09.2018, 10:17

Hat er halt mit den 30000 Zyklen gerechnet, d. H. 300€/kWh in der Anschaffung. Nützt mir halt nix, da ich das Ding keine 80Jahre mehr betreiben kann... 5000 Zyklen sind schon ok, muss die PV nicht überleben und hört dann ja auch nicht schlagartig auf zu funktionieren.

Edit: dünschicht war schneller... :D
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon ragtime » 10.09.2018, 10:24

pappnase hat geschrieben:
ragtime hat geschrieben:Aber lass mal,... Das mit den 8ct haben Speicherschönrechner halt nicht kapiert, da die weder ihre Steuererklärung verstehen, noch Verluste haben und grundsätzlich den teuersten Verivoxtarif raussuchen.

Mag sein. Aber die Speicher-Schlechtrechner haben auch nicht kapiert, dass der Strom vom Dach nicht für Umme ist. Derzeit dürften die Selbstkosten (Abschreibung der reinen PV auf 20 Jahre) so bei 6 Cent liegen. Die muss man dann fairerweise von den 12,2 (oder was auch immer) Cent EV abziehen, wodurch die Differenz Gesparte Bezugskosten minus entgangene Einnahmen wieder deutlich anwächst. Zudem ist wahrscheinlich 99% der Leute das Spielchen, alle Jahre den Stromanbieter zu wechseln um die Boni mitzunehmen, einfach zu blöd. Und dann sprechen wir auch nicht mehr von 20 Cent pro kWh. Da dürften die meisten (inkl. Grundgebühr) schon irgendwo in der Nähe des durchschnittlichen Strompreises von 29,4 Cent pro kWh [1] landen.

[1] https://www.stromauskunft.de/strompreise/


Deine (Milchmädchen-)Rechnungen brauchen wir hier nun nicht wiederholen, stehen ja auch im anderen Threat, nur soviel dagegen... Ich hab meinen Investutionsentscheit bzgl. PV vor Jahren getroffen und von diesem Status Quo gehe ich jetzt aus. Natürlich muss ich da rechnen wie ich durch Speicher deren Wirtschaftlichkeit beschneide... Die 12,5ct sind also schon ok. Ich will hinterher schlieslich nicht schlechter dastehen als vorher!

Und 20ct/kWh netto ist mein neuer Tarif ohne irgendwelche Boni den ich seit Juli habe (ca. 1500kWh von GrünerFunke),... ich rechne nie mit Boni (wenn es wirklich viel ausmacht nehme ich sie gerne mit, aber unterm Strich tut sich da meist eh nicht viel und ich mag den Druck in einem Jahr wechseln zu müssen auch nicht). Die Grundgebühr (ca. 44€) hat in der ganzen Rechnung übrigens auch NUR etwas bei der unentgeltlichen Wertabgabe zu suchen (weil das FA das so will, und diskutieren da nix nützt).

Bei 80% Wirkungsgrad und 2400kWh Gesamtstromverbrauch spart mir somit jede dem Speicher entnommene kWh momentan nur 3ct! Letztes Jahr wären es übrigens sogar 5,7ct gewesen, da ich einen Tarif praktisch ohne GG hatte (und dafür 22,5ct/kWh netto... Auch keine Boni). Irgendwo dazwischen liegt also die Wahrheit... Selbst die 8ct waren somit noch schöngerechnet.
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon machtnix » 10.09.2018, 12:19

ragtime hat geschrieben:Die 12,5ct sind also schon ok. Ich will hinterher schlieslich nicht schlechter dastehen als vorher!

die 12,5 cent beinhalten den Gewinn aus dem Stromverkauf.
Auf den muß man bei Eigenverbrauch grundsätzlich verzichten. Ob mit oder ohne Speicher spielt da gar keine Rolle.
Und 20ct/kWh netto ist mein neuer Tarif

und die Umsatzsteuer bekommst du geschenkt... :roll:
Die Grundgebühr (ca. 44€) hat in der ganzen Rechnung übrigens auch NUR etwas bei der unentgeltlichen Wertabgabe zu suchen

die Grundgebühr ist fixer Bestandteil der Strombezugskosten. die kwh bekommst du nicht ohne Grundgebühr, also musst du die Kosten schon auf den Arbeitspreis anrechnen. Und auch bei der Grundgebühr die Umsatzsteuer nicht vergessen. :mrgreen:
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon citius » 10.09.2018, 12:55

So einen Speicher sehe ich ein Stück weit wie beim Autokauf. Das Auto fährt auf Stahlfelgen genausogut wie auf Alufelgen. Und mit weißem Innenraum genausogut wie mit schwarzem Dachhimmel.

Ich "überschlage" mal nur meine Kosten für den Speicher.
Mein LG Resu10H kam mir Schlüsselfertig vom Elektriker inkl, Montage und dem Fronius Hybrid 5.0 ca. 9500Eur.
Davon gingen durch Förderung von der SAB (sächsische Aufbaubank) 2860Euro ab. Sind wir noch bei 6640Eur. Jetzt kann ich meinen 1 Jahr alten Fronius Symo der vorher drin war nicht mehr gebrauchen. Spätestens zur nächsten Saison hoffe ich mal bringt der mir noch 900-1000Eur Erlös.
Also kam/kommt mich der Spaß mit der Batterie um die 5700Eur. Für 9,3Kwh nutzbar. Wären 613Eur/Kwh Akku.

Wechselrichterverluste und Akkuverluiste lasse ich mal außen vor weil mich dieser Strom von der PV ja nichts "kostet". Ich kann ihn maximal nicht über die Heizpatrone verheizen.

Vor der PV Anlage lag mein Stromverbrauch bei 5Kwh/Tag. in 9/10 Monaten liegt die Produktion deutlich über den 5Kwh. Im Winter gibts miese Perioden. Mein schlechtester Tag ever im Januar diesen Jahres wurde mal nur eine einzige KWh/Tag produziert.
Also sagen wir mal 75% des Jahres muss ich mir täglich die 5Kwh/Tag nicht kaufen und 25% des Jahres muss ich noch 2,5Kwh / Tag kaufen.

Also muss ich nur noch 230Kwh/Jahr kaufen anstelle 1825Kwh/Jahr. Bei 30cent brutto Bezugspreis "spare" ich 478,5Eur.

Das wären bei 5700/478, 5 immernoch satte 12 Jahre !! Also schonmal mehr als die 10 garantierten Jahre. Aber nicht soooviel außerirdisch mehr.

Aber! das war der minimalverbrauch vor PV. Dieses Jahr 2018 bis jetzt habe ich 5600Kwh Solarstrom verbraucht. (96% der Produktion)
Also Strom im Wert von satten 1680Eur. (5700/1680= 3,4 Jahre) Natürlich kann ich auch das nicht direkt gegen die Anschaffungskosten rechnen, weil ich diesen Strom ja sonst niemals verbraucht hätte. Andererseits hat das die eine oder andere Kwh Gas gespart wobei ich das nicht nachgerechnet habe. Aber die Energie ist ja ins Haus gegangen.

Und wenn ich dann meine Luftwärmepumpe / andere aktuelle Verbraucher habe, dann kann die konstant durchlaufen auch wenns mal 30min schattig ist. Ohne dass ich deshalb gleich wieder eine Kwh kaufen musste.

Weil der Gaszähler ja noch manuell zum ablesen ist fehlen mir einfach die exakten Daten zum ersparten Gas Zumal mein Gasverbrauch ja über die Jahre auch deutlich stärker schwankt als der Stromverbrauch.

Also ist die Amortisationszeit meines Speichers zwischen 3,4 Jahren und 12 Jahren, wobei ich so von 8-9 Jahren ausgehe.
Und dann sind wir wieder bei den dicken Alufelgen (hab ja auch welche -;) ) aber die sehen nur schick aus und rechnen sich garantiert nie.

Wobei die Zahlen wirklich nur durch die SAB-Förderung so zustandekommen können. Weil die SAB richtiges Geld auszahlt, nicht so eine Tilgungszuschussgeschichte wie bei der KFW.
Und wenn man die SAB Förderung einmal macht, dann nimmt man die 400Eur für eine KFZ Ladestation auch gleich mit. Ich hab eine 11KW Webasto genommen für 600Eur. Also kam die Station mich 200Eur. Da braucht man auch bisher noch ohne EV nicht lange überlegen denke ich..
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon citius » 10.09.2018, 13:03

Natürlich, wenn ich jetzt noch die PV Anlage einrechne...
Eigentlich muss man die Rentabilität von nur der Solo-PV berechnen und PV + Speicher.
Bei mir ist das Komplettpaket ÜV + Akku ähnlich wie mit nur dem Akku. Wenn ich meinen Stromverbrauch mit PV ANlage rechne, hat es sich in unter 5 Jahren gerechnet. Nur soviel Strom wüürde ich ohne PV ja niemals verbrauchen.
Und wenn man gespartes Gas außen vor lässt kann man auch durchaus über die Jahre kommen.

Und rein auf Rendite gesehen machts die Batterie bei mir auch nicht besser.

Wobei es ja da draußen auch so langsam Leute gibt, die auf ner abgeschriebenen PV Anlage sitzen...
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon pappnase » 10.09.2018, 13:19

ragtime hat geschrieben:Deine (Milchmädchen-)Rechnungen brauchen wir hier nun nicht wiederholen, stehen ja auch im anderen Threat, nur soviel dagegen... Ich hab meinen Investutionsentscheit bzgl. PV vor Jahren getroffen und von diesem Status Quo gehe ich jetzt aus. Natürlich muss ich da rechnen wie ich durch Speicher deren Wirtschaftlichkeit beschneide... Die 12,5ct sind also schon ok. Ich will hinterher schlieslich nicht schlechter dastehen als vorher!

Hmm, wüsste nicht, dass das in anderen Threads (Thread = Faden, Threat bedeutet „Bedrohung“) Schlüssig widerlegt wurde - außer natürlich man lässt „Beweis durch Behauptung“ gelten - wie das bei einigen Usern hier der Fall zu sein scheint.
Also Deine Anlage erzeugt Strom für lau? Alles abgeschrieben, alles bezahlt? RoI zu 100% erreicht und auch keine laufende Kosten (Versicherung, Wartung etc.) fallen mehr an. Herzlichen Glückwunsch! Das wird aber nicht zwangsläufig bei jedem so sein.
Ich bin echt kein Buchhalter aber selbst als schnöder Techniker weiß ich, das eine Anlage buchhalterisch etwas kostet, selbst wenn sie bar bezahlt wurde - und zwar mindestens so lange, bis sie komplett abgeschrieben ist.

Das Gabler Wirtschaftslexikon meint dazu:

Anlagekosten

Ausführliche Definition
Maschinenkosten. 1. Begriff: alle Kosten, die für die Projektierung, Auswahl, Bereitstellung, Aufstellung, Nutzung, Bereithaltung, Verbesserung und Ausmusterung von Anlagen anfallen.

2. Bestandteile: Betragsmäßig dominieren innerhalb der Anlagenkosten die Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, die in der Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung als Abschreibungen berücksichtigt werden. Weitere wichtige Anlagenkostenarten sind kalkulatorische Zinsen und Instandhaltungskosten.


Vielleicht magst Du mir erklären, wo hier der Fehler liegt, damit in Zukunft auch mein Strom „für lau“ vom Dach kommt.
Und 20ct/kWh netto ist mein neuer Tarif ohne irgendwelche Boni den ich seit Juli habe (ca. 1500kWh von GrünerFunke),...

Freut mich für Dich, dass Du keine Mehrwertssteuer bezahlen musst. Ich hab gerade bei „Grüner Funke“ nachgeschaut und müsste da zirka 25 Cent plus Grundgebühr zahlen.
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon Christian1012 » 10.09.2018, 13:19

citius hat geschrieben:Wechselrichterverluste und Akkuverluiste lasse ich mal außen vor weil mich dieser Strom von der PV ja nichts "kostet". Ich kann ihn maximal nicht über die Heizpatrone verheizen.

Vor der PV Anlage lag mein Stromverbrauch bei 5Kwh/Tag. in 9/10 Monaten liegt die Produktion deutlich über den 5Kwh. Im Winter gibts miese Perioden. Mein schlechtester Tag ever im Januar diesen Jahres wurde mal nur eine einzige KWh/Tag produziert.
Also sagen wir mal 75% des Jahres muss ich mir täglich die 5Kwh/Tag nicht kaufen und 25% des Jahres muss ich noch 2,5Kwh / Tag kaufen.

Also muss ich nur noch 230Kwh/Jahr kaufen anstelle 1825Kwh/Jahr. Bei 30cent brutto Bezugspreis "spare" ich 478,5Eur.

Das wären bei 5700/478, 5 immernoch satte 12 Jahre !! Also schonmal mehr als die 10 garantierten Jahre. Aber nicht soooviel außerirdisch mehr.


Hammer Rechnung :danke:
Um die 1.600 kWh zu entnehmen musstest du 1.920 kWh in den Speicher stecken... das sind schon 230 € entgangene Vergütung :juggle:

Wie kann man sich selbst nur so in die Taschen lügen???

Ich kaufe mir auch keinen Porsche und rechne mir dann selbst vor, dass es günstiger wie ein 3L Lupo ist :juggle:
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon pappnase » 10.09.2018, 13:33

Christian1012 hat geschrieben:Ich kaufe mir auch keinen Porsche und rechne mir dann selbst vor, dass es günstiger wie ein 3L Lupo ist :juggle:

Ich kann mich nicht entsinnen, dass hier jemand ernsthaft behauptet hätte, dass eine PV+Speicher-Anlage günstiger ist als eine reine PV. Aber vielleicht kannst Du ja ein paar Links teilen, wo das behauptet wurde.
Fakt ist aber, dass es Menschen gibt, die an einem Porsche deutlich mehr Freude haben, als an einem Lupo - auch wenn sich das so mancher „Lupo-(Geister-)Fahrer“ hier im Forenbereich „Speichersysteme OnGrid“ nicht vorstellen kann.
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon citius » 10.09.2018, 14:05

320Kwh Verlust durch den Speicher (1920 rein, 1600 raus) halte ich für ein DC System für zuviel. Aber ich sehe im Moment keine Möglichkeit das auszulesen.
Aber selbst die 320Kwh verkaufen bringt aktuell was ? 12cent/Kwh ? Das wären kaum 40Eur und nicht 230Eur.

Auch entgeht mir kein Verkaufserlös weil ich nichts verkaufe. Nur der Ohmpilot Heizstab bekommt die 320Kwh nicht. Dafür wird etwas mehr Gas verbraucht. Aber auch keine vollen 320Kwh in Gas weil die 320Kwh Speicherverlust sich in dem Anbauraum wo Speicher und Wechselrichter sind, sich in Wärme umwandeln, was für diesen Raum den Heizbedarf wiederum reduziert.

Die Energie ist ja nicht "weg" sondern bleibt (erstmal) in Form von Wärme im Haus.

Und nochmal. Rein von der Rendite her gesehen ist nur PV erstmal besser als mit Akku.

Aber von der Rendite her würde ich mir lieber Aktien von US Waffenherstellern, etwas Cannabis (Aktien!), Etwas Amazon und ein paar Konsumgüteraktien kaufen. Jetzt rein zum Geldmachen ist PV doch heutzutage eh nichts mehr. Bei den Volleinspeiseranlagen vonr 10-20 Jahren kann das ja anders gewesen sein.
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Re: Wäre ein Speicher für ~500€/kWh wirtschaftlich nutzbar?

Beitragvon duncan02 » 10.09.2018, 14:45

83% WG wäre schon ein guter Wert :wink:
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an 25000TL-30 mit SHM 2.0
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PVGIS-Prognose 980 kWh/kWp
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