Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon duncan02 » 08.06.2018, 09:04

ChrisSthler hat geschrieben:
duncan02 hat geschrieben:Übrigens hat mittlerweile auch BYD Wartezeiten von einen Monat :roll: aber es gibt wohl Händler die sich damit eingedeckt haben.

naja wer will den auch schon ein BYD :-D sind ja keine Schmuckstücke
Der steht im Keller ... Optik ist also für den Ar...
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon kai » 08.06.2018, 10:45

Wenn man den Platz hat, ist das ja OK.

Da wo EIN BYD 10,2 kWh hinpasst passen 2 x PW2.0 als Stack hin (mit dann 9,6kw Ausgangsleistung), und sind noch 8cm weniger tief. Incl. WR.

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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon duncan02 » 08.06.2018, 11:32

kai hat geschrieben:Wenn man den Platz hat, ist das ja OK.

Da wo EIN BYD 10,2 kWh hinpasst passen 2 x PW2.0 als Stack hin (mit dann 9,6kw Ausgangsleistung), und sind noch 8cm weniger tief. Incl. WR.

LG Kai
Ok, wenn der Platz fehlt dann passt das schon und der Preis ist ja auch heiß :wink: wie sieht es mit der
90 % Energie-Effizienz? Kommt das ungefähr hin ... wie sind eure Ladedaten im realen Leben?

Mir würde also nur die Prognose Ladung fehlen?
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon chilobo » 10.06.2018, 09:32

@ Effizienz:
Von 8/17 bis 5/18 rein 1692 kWh raus 1398 kWh
Also insgesamt 17,4 % Verluste.
Allerdings sehe ich gerade bei den Einzelmonaten, dass bis 12/17 die Verluste um die 30 % lagen, in 1/18 und 2/18 bei 18 % und seitdem bei 13-14 %.
Also vermute ich, dass:
- die Umstellung im Dezember (auf stille Reserven) etwas bewirkt hat
- in den dunklen Monaten der Grundverbrauch die Effizienz drückt.
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon ollerkeim » 10.06.2018, 10:14

@Chilobo

die ca. 17% Verlust oder Eigenverbrauch kann ich auch bestätigen.

Ich muss aber auch ganz klar sagen... Ich bin mit meiner 9,8kwp-Anlage, SMA 8000 Wechselrichter und Powerwall2 sehr zufrieden. Und man muss sich vor Augen halten, die 100% Strom vom Dach, werden am Ende immer irgendwelche Verluste bis zum Verbrauch oder zur Einspeisung haben. Am Ende zählen doch die korrekten Zahlen und das Geld das die Anlage bringt oder einspart. Und mit den Zahlen muss man rechnen.

Bei mir sieht es wie folgt aus. habe zwischen 5000 - 5500 kwh Stromverbrauch pro Jahr im Haus. Vom Januar bis Ende Mai diesen Jahres habe ich:

3516 kwh produziert
1701 kwh selbst verbraucht und den Rest von 1815 khw verkauft
497 kwh musste ich einkaufen

Wenn man das auf ein Jahr hochrechnet, dann kommt man auf

8438 kwh werden produziert
4082 kwh werden selbst verbraucht und der Rest von 4356 kwh wird verkauft
1192 kwh werde ich da wohl zukaufen müssen

So und mit diesen Zahlen hier zuletzt, kann ich den Gewinn oder Verlust meiner Anlage mit Speicher ganz leicht hochrechnen:

Alle Zahlen nehme ich natürlich etwas geringer an, da ja nicht jedes Jahr gleich läuft.

jährlicher Verkauft an Strom von ca. 4000 kwh
4000 kwh x 0,123€ = 492,-€

gesparter eingekaufter Strom durch selbstverbrauch von ca. 3600 kwh
3600 kwh x 0,25€ = 900,-€

Strom der Zugekauft wird von ca. 1400 kwh
1350 kwh x 0,25€ = 338,-€


So dann haben wir auf das Jahr gesehen 492 + 900 - 338 = 1054,-€ gut gemacht.

Und in 20 Jahren sind das dann 21080,-€

Wenn eine PV-Anlage in der oben genannten Größe mit Speicher ca. 17500,-€ netto kostet, sieht man also das sich das nach 20 Jahren schon rechnen kann und sogar ein Gewinn vorhanden sein kann.
Ich habe bewusst in der Rechnung hier oben mit geringeren Werten als dem Jahresdurchschnitt gerechnet um etwas Spielraum nach unten zu haben. Sonst kommt gleich wieder jemand und sagt, dass es auch Jahre mit weniger Ertrag geben kann.
Ich werde euch mal nach Ablauf dieses Jahres mal die genauen Zahlen hier preisgeben und wir schauen mal wie es sich in den nächsten Jahren entwickelt. Nach 3-4 Jahren sollte man dann die Summe sehr realistisch auf 20 Jahre hochrechnen können.
Mehr dazu findet ihr auch hier: https://www.photovoltaikforum.com/meine-anlage--f24/9-8-pv-anlage-ost-west-im-erzgebirge-laeuft-pw2-fe-t119136.html
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon chilobo » 10.06.2018, 11:45

Ich warte mal mit dem Berechnen meiner Zahlen bis Anfang November, denn erst seit Mitte Oktober haben wir den Ioniq und laden ihn in der Regel zu Hause.

Natürlich rechnet man sich das auch etwas schön:
- PW, Dach und PV müssen diese 20 Jahre erst mal überstehen
- es dürfen keine Reparaturkosten entstehen
- Steuern auf die selbstgenutzte Energie
- ...
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon ollerkeim » 10.06.2018, 12:40

Ich weiß, das man nach einem Jahr noch nicht sehr viel sagen kann. Aber als Schönrechnen würde ich es bei mir nicht nennen. Klar weiß man nie was kommt, aber dann sollte man auch frühs gleich im Bett bleiben :-)

Aber ich habe seit der Planung immer wieder verschieden Beispiele durchgerechnet. Auch das Angebot mit den voraussichtlichen Erträgen, deckst sich gut mit dem was im letzten Jahr reell war. Von daher bin ich eher positiv als negativ gestimmt.

Man hofft ja auch immer, das nie irgendwas dazwischen kommt. Bei den Modulen rechne ich eigentlich, dass die 20 Jahre durchhalten (habe hier im Forum auch noch nie gelesen, das ein kompletter String mit Modulen kaputt geh - es sei denn es hagelt Tennisbälle).
Der Wechselrichter hat von Haus aus 5 Jahre Garantie - die werde ich für weiter 5 Jahre verlängern (ca. 375€) sodass das erstmal mit abgesichert ist. Das größte "Problem" ist die Powerwall2 - die hat zwar auch 10 Jahre Garantie - aber wer weiß, da gibt es halt noch nicht so viele Erfahrungen damit. Wobei, mag man über Tesla denken was man will - ich glaube von Akkus und Speichern haben die Ahnung.

Also auf die nächsten 20 em sorry, 19 :-) Jahre.
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon maz » 10.06.2018, 13:35

Hi,

lese hier schon eine Weile mit, bei mir ist es übernächste Woche soweit, dann die PW2 installiert. Meine Anlage ist eine 11,75 kWp mit SMA Tripower WR (montiert 2011, seit Anf. 108 auf Eigenverbrauch umgestellt, elektronische Stromzähler).
Ein paar Fragen noch zur Powerwall:
- Nach Anlieferung des PW2 habe ich bereits eine Rechnung von Tesla über den Gesamtbetrag inkl. Installation bekommen mit der Bitte diese innerhalb 7 Tagen (d.h. noch vor Inbetriebnahmedatum) zu zahlen. Ich hätte aber auch das Recht am Installationstag zu zahlen. Wie habt ihr es gemacht?
- Ich bin noch etwas skeptisch bzgl. des hohen Gewichts der PW2, da es sich um eine sehr alte Wand handelt. Habt ihr die PW2 an der Wand hängen oder auf den Boden aufgestellt?
- Ich denke zwar dass der Installateur mit dabei hilft, aber rein interessehalber: Wen muss ich über den Batteriespeicher informieren? Den Netzbetreiber? Eintragung im Marktstammdatenregister? Das Finanzamt?
- Habt ihr noch irgendwelche Tipps worauf man bei der Installation achten sollte?

Gruß maz
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon ollerkeim » 10.06.2018, 13:42

Hallo maz,

Also mit der Rechnung kann ich dir nix sagen. Ich habe die direkt vom Installateur und nach der Installation eine Rechnung von Ihm bekommen. Ich würde aber sagen, zahle erst am Tag der Inbetriebnahme.

Bei mir hängt sie an der Wand, ohne Probleme.

Informieren muss du Bundesnetzagentur, Netzbetreiber und das FA wäre auch nicht schlecht, wenn du die Kosten für die Ust.Voranmeldung geltend machst.

Ansonsten, bei der Installation, das macht doch bestimmt dein Solarteur für dich oder? Ich weiß gar nicht ob man das als Privatperson selbst darf. Können tust du es sicher auch selbst. War selbst bei der Installation bei mir dabei. Ging relativ einfach.
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Re: Tesla Powerwall 2,0 Batteriespeicher

Beitragvon LumpiStefan » 10.06.2018, 14:47

ollerkeim hat geschrieben: FA wäre auch nicht schlecht, wenn du die Kosten für die Ust.Voranmeldung geltend machst.

Da Speicher als „Privatvergnügen“ angesehen werden, ist das FA bzgl. Umsatzsteuer raus...

Stefan
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Willst du mir was gutes tun... --> http://www.stefan-bauer.net/daten/spende/
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