Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Netzparallel Solar Strom Speicher für Photovoltaik

Moderator: Mod-Team

 

0.00 (0 Bewertungen)

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon stromsparer99 » 07.12.2017, 17:33

Geld ausgeben für etwas das 30 Jahre halten soll?
Dann doch lieber erstmal für 15 Jahre planen und die Hälfte bezahlen.
Und dann mal sehen was es an Technology gibt, bzw. ob man dann überhaupt noch Speicher braucht.

Gruß
Thomas
9,99KW Yingli 270W Ost/West, SMA9000TL-20, Home Manager.
Eigenbau BHKW mit 5KW Gleichstrom Generator.
48V 775Ah Bater an 2 Victron Multigrid
2,7KWp Axitec AC-300M/156-60S Südausrichtung
Victron BlueSolar 150/60-Tr
Benutzeravatar
stromsparer99
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 712
Registriert: 14.12.2014, 13:05
PV-Anlage [kWp]: 12.7
Speicher [kWh]: 37
Info: Betreiber

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon bodo_olschewski » 07.12.2017, 19:34

@Thomas

Wo gibt es eine 25 kwh 48V Speicherlösung mit 15 Jahren Haltbarkeit für 7xxx €?

@alle
Zu den anderen Kommentaren:

Die obigen LTO Zellen haben beidseitig M10 Schraubanschlüsse - löten müsste ich somit nicht, auch wenn ich damit kein Problem hätte (knapp 40 Jahre Löterfahrung).

Der Hersteller bietet 3 Jahre Garantie. (Zusendung von Ersatzteilen nach Erbringen eines entsprechenden Nachweisanspruches, was bei vielen asiatischen Firmen oft per Fotos / elektronischer Protokolle erfolgen kann).

Den Import würde ein Kunde von mir übernehmen, der regelmäßig Importe aus China durchführt und die "relativ kleine Frachtmenge" dann gemeinsam mit anderen Dingen in einem seiner Container - unter Einhalten aller Auflagen - zu freundschaftlichen Konditionen bis zu meiner Haustür transportieren würde. Also ebenfalls machbar und überschaubar vom Kostenrahmen.

CE ist keine Importvoraussetzung - kann in der EU jeder auf nahezu jedes Produkt kleben - muss dann allerdings bei Problemen auch die Haftung dafür übernehmen ...

Die meisten im deutschen Raum angebotenen Produkte kommen zwar mit einem 10 jährigen Garantieversprechen daher, außer bei E3DC, handelt es sich scheinbar aber nur um Zeitwert-Garantien - und was habe ich davon, im 8. Jahr noch 200 € für einen defekten Speicher zu bekommen, wenn die reale Instandsetzung ggf. mehrere tausend € kostet, weil ich nicht an einzelne Ersatzzellen heran komme?
Diesen "Aufpreis" (für eine Zeitwertversicherung) kann ich mir dann entweder gleich sparen oder wenn ich so etwas haben möchte, bei einer Versicherung separat für wenige Prozente abschließen.

Die obige Toshiba-Lösung würde bei 22,2 kwh preislich nahe 30 T€ liegen, also im wirtschaftlich nicht interessanten Bereich, so wie viele andere Lösungen auch, die auf LiFePo4/NMC/etc. Zellen mit bis zu 15 Jahren kalendarischer Haltbarkeit setzen und zudem noch wesentlich gefährlicher wie LTO Zellen sind (Stichwort thermisches Durchgehen, etc.).

Es gibt bei Itzehoe die Firma Liacon, die auch PV-Speicher auf LTO Basis herstellt.
Diese bauen aktuell eine Fabrik, ich meine es war in der Nähe von Leipzig, die im Frühjahr die Produktion aufnehmen soll. Aktuell sollte die 23,22 kWh Speicherlösung bei Liacon noch über 22 T€ netto kosten; eine Wirtschaftlichkeit in unseren Breiten (Nordeutschland) wäre damit vermutlich erst nach fast drei Jahrzehnten erreichbar, soweit der Strompreis nicht rapide weiter ansteigt; aber genau da liegt ja das Potential der Speicher, dass mit jedem Preisanstieg sich die Aussicht auf Wirtschaftlichkeit verbessert.

Unsere E-Fahrzeuge haben sich bereits im ersten Jahr als wirtschaftlicher herausgestellt, als zuvor gedacht, da nahezu alle unwirtschaftlichen kurzen Diesel-Fahrten entfallen sind und so neben dem deutlich geringeren Dieselfahrstrecken zudem auch noch bessere Verbrauchswerte erzielt werden. (wir haben noch keine E-Transporter / LKW's)

Daher mein Ansatz LTO Zellen + BMS aus Asien zu importieren, um aus der Kombination - Preisklasse der LiFePo4 / NMC Lösungen mit hoffentlich doppelter kalendarischer Lebensdauer - auch im weniger sonnigen Norddeutschland eine Chance zu haben, die Wirtschaftlichkeit noch zu Lebzeiten erreichen zu können. Stagnieren die Strompreise so wird das Ziel nach 15 Jahren erreicht, steigen die Strompreise weiter wie bisher, ggf. schon früher, vorausgesetzt die Lösung hält - aber dieser Punkt gilt für alle Lösungen in etwa gleich.

Aus den Videoclips von E3DC habe ich herausgehört, dass die von einem Erreichen der Wirtschaftlichkeit innerhalb von 30 Jahren inkl. eines Zellwechsels ausgehen. Die Erstinvestition reicht somit nicht einmal dafür aus; dann kann man eigentlich nur abwarten bis es preislich besser wird oder eine alternative Lösung suchen.

Im Rahmen der gewerblichen Nutzung stellt sich die Wirtschaftlich ggf. ohnehin durch Abschreiben, etc. etwas besser dar, wie bei einer rein privater Nutzung. Ich (ver-)brauche aktuell ca. 20 kwh pro Nacht (Server, etc.) - ein kleinerer Speicher wie 25 kwh brutto wäre daher nicht sinnvoll, ein größerer langfristig ganz sicher.
bodo_olschewski
Neu hier
Neu hier
 
- Threadstarter -
 
Beiträge: 6
Registriert: 11.06.2015, 15:57
Info: Interessent

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon stromsparer99 » 07.12.2017, 20:03

bodo_olschewski hat geschrieben:@Thomas

Wo gibt es eine 25 kwh 48V Speicherlösung mit 15 Jahren Haltbarkeit für 7xxx €?



Ich habe gerade erst 48V 775Ah C5 bei Bater für unter 3500€ gekauft. Incl. Versand.
OK ist Blei und kein LI und wird vielleicht nur 10 Jahre halten.
Aber länger wie 10 Jahre plane ich nicht, wer weis schon wie sich die Technology bis dahin entwickelt.
Und wenns in 3 Jahren Redox zum halben Preis gibt?
Oder es läuft ganz dumm und dein Li ist in 5 Jahren Schrott und du hast für 30 bezahlt.

Gruß
Thomas
9,99KW Yingli 270W Ost/West, SMA9000TL-20, Home Manager.
Eigenbau BHKW mit 5KW Gleichstrom Generator.
48V 775Ah Bater an 2 Victron Multigrid
2,7KWp Axitec AC-300M/156-60S Südausrichtung
Victron BlueSolar 150/60-Tr
Benutzeravatar
stromsparer99
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 712
Registriert: 14.12.2014, 13:05
PV-Anlage [kWp]: 12.7
Speicher [kWh]: 37
Info: Betreiber

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon Therapiehof » 07.12.2017, 20:05

Ist schon i.O. wenn jemand 12000 für eine Bastlerlösung ausgeben will
für 10.000 bekommt man bei Mercedes 20 kwh, oder 2 Powerwalls mit 26 kwp für 14000, alles mit Mwst.

Will man eine intelligente Lösung, die sich rechnet und 20 Jahre Vollservice bietet, würde ich die grosse Caterva Sonne nehmen
Therapiehof
Vielschreiber
Vielschreiber
 
Beiträge: 182
Registriert: 26.02.2006, 12:28
Wohnort: 79862 Höchenschwand
PV-Anlage [kWp]: 26
Info: Betreiber

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon photoenchen4me » 07.12.2017, 21:36

bodo_olschewski hat geschrieben:Wo gibt es eine 25 kwh 48V Speicherlösung mit 15 Jahren Haltbarkeit für 7xxx €?


Die Frage erscheint mir etwas arg kurzsichtig.

Qualitäts LiFePO bekommst um ca EUR 500,- / kWh
Da weisst was du hast, weisst du das auch bei deinem noname Angebot?

viewtopic.php?f=142&t=120266&hilit=dummies

Wenn ein Akku 10 Jahre hält (also derating auf ca 80%) isses doch ok, dann gibst halt nochmal die 1/2 Kapa parallel dazu und hast für weitere 10 Jahr

Alles was weiter in die Zukunft reicht ist mit solch "neuen" Technologien (und dazu zählt auch Blei im Solarbereich !!!) mMn ein völliger Quark.
LiFePO ist anders.
photoenchen4me
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2749
Registriert: 13.07.2013, 17:04
Info: Betreiber

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon bodo_olschewski » 08.12.2017, 10:21

@Thomas

Danke für den Hinweis auf Bater.
Ich hatte mich vor mehreren Monaten auch schon mit dem Thema Blei auseinander gesetzt. Ich würde in der Tat um die 7000 € für eine 50 kwh Lösung (max. 25 kwh nutzbar) für die Batterien investieren müssen, hätte dann statt 400 - 500 kg jedoch 3-5 to unterzubringen und müsste vermutlich erst einmal den Estrich verstärken lassen und bräuchte den n-fachen Platz, müsste mich um eine Entlüftung (Knallgasbildung) kümmern, würde mindestens 4 (bis anteilig 6) Monate mit Sulfatierung kämpfen und in der restlichen Zeit mit nur um die 80% Wirkungsfaktor leben müssen.
Zudem hatte ich gelesen, dass einige Leute mit Bleiprodukten eines namenhaften Herstellers im Solarbereich bereits gehäuft nach 3-5 Jahren erhebliche Probleme hatten.

Mein nächster Schritt war daher LiFePo4 / MNC Lösungen anzuschauen, die aber aufgrund der max. kalendarischen Alters von 8 bis 15 Jahren bei den aktuellen Preisen die Wirtschaftlichkeitsgrenze in unserer Region vermutlich nicht oder nur knapp erreichen werden, zudem hinsichtlich Brandgefahr eher deutlich schlechter als Blei einzustufen sind, dafür aber deutlich leichter wären, weniger Platz benötigen würden und auf eine Raumbelüftung könnte man auch verzichten.
Wenn man bei Blei von realistischeren 7.5 Jahren ausgeht und den zus. Aufwand (Belüftung / Pflege / Bodentragfähigkeit, Platz, etc.) kalkulatorisch berücksichtigt, so kommt man nach meinen Betrachtungen leider nicht wirklich besser weg, wie mit den anderen Lösungen, muss aber am Anfang mehr (Gewicht) buckeln und nachträglich mehr Pflegaufwand treiben (ggf. im Winter aufwändiges Desulfatisieren - da habe ich aber schon positive Erfahrungen mit Fahrzeugbatterien sammeln können).

@Therapiehof
Wie bereits mehrfach geschrieben, werden die Mercedes- / Powerwall-Lösungen vermutlich nach spätestens 15 Jahren chemisch am Ende sein (so haben es mir jedenfalls einige Zellhersteller (vergleichbarer Zellen) aufgezeigt; bei LiFePo4 sprachen sogar mehrere von nur 8-10 Jahren).
Die beworbenen Zyklenwerte würde ich bis dahin niemals ausreizen können, ich kann nur mit ca. 225 Zyklen * 15Jahre * Nutzkapazität * Strompreisersparnis rechnen
- bei 20 Cent ca. 13500 €;
- bei 20 Cent - 11 Cent Einspeisevergütung ca. 6075 €;
- zieht man dann nochmals 50% EEG-Umlage ab, ... ok lassen wir das.

Wie an dem (stark vereinfachten) Kalkulationsbeispiel zu sehen ist, reichen 15 Jahre nur aus, wenn man nicht Einspeisen möchte; mit Einspeisen muss man nach fünfzehn Jahren die Ersatzzellen schon sehr preiswert hintergeworfen bekommen, um in 30 Jahren die Wirtschaftlichkeitsgrenze noch erreichen zu können.
Fazit:
Die 15 Jahre Haltbarkeit der LiFePo4 / NMC Lösungen passen zumindest bei den in Norddeutschland erzielbaren Zyklenzahlen nicht zum Anschaffungspreis; u.a. daher der Ansatz mit LTO und 30 Jahren Nutzbarkeit zu ähnlichen kosten.

Zur Caterva-Lösung:
Caterva zahlt die ca. 1000 € für die Teilnahme an der Netzstabilisierung nur aus, soweit ein gewisser Mindestpreis am Regelmarkt erzielt wird; dies war zwar in den letzten 17 Jahren der Fall, aktuell und in den folgenden Jahren werden aber immer mehr Speicherlösungen (auch ehemalige Salzstöcke, die Akku-Lager von Mercedes / BMW, etc.) für einen härteren Wettbewerb sorgen, so dass die Ausschüttung von 20x 1000 € alles andere als langfristig sicher anzusehen ist.
Wenn man die bis zu 10.000 kWh im Winter kostenfrei aus dem Netz beziehen möchte, so muss man diese natürlich im Frühjahr bis Herbst auch als Überschuss einspeisen; damit wird dann eine Anlage von > 10 kwp benötigt, bei vorhandenen E-Fahrzeugen eher > 20 kwp, so dass 50% EEG-Umlage für selbst verbrauchten Strom fällig werden.

Die Caterva-Lösung klingt auf Anhieb sehr interessant (ich hatte ausführliche Gespäche mit denen geführt), aber es ist genau wie bei allen anderen Speicherlösungen, nur für die Anbieter / Verkäufer sicher ein gutes Geschäft; mit etwas Glück ggf. auch für den Käufer - aber halt nur wenn man wirklich 20 Jahre die 1000 € Stabilisierungsentgelt bekommen sollte und jedes Jahr die 10.000 kWh eingespeist bekommt. Mein Bedarf an 20 kwh Sopeicherkapazität wäre aber mit 4 kWh nutzbarem Volumen nur zu 20% erfüllt; ich müsste also 5 Caterva's erwerben und somit ca. 140.000 € investieren, dann auch ggf. noch einmal für die 4 weiteren Caterva's die PV-aufstocken, etc., ... - und 5x so stark hoffen, dass es mit den 1000 € 20 Jahre lang klappt. Da sind vermutlich die Aussichten an der Börse noch besser in 20 Jahren mit 140.000 € Überschüsse zu realisieren.

Wenn Caterva ein flexibleres Beteiligungssystem anbieten würde (also nicht Summe X oder nichts, sondern N% vom erwirtschafteten Netzstabilisierungsentgelt) so wäre das Risiko überschaubarer und ich hätte mich dann ggf. bereits für einen lokalen 20 kWh Speicher + Caterva entschieden. (ich sehe Caterva nur als AddOn - nicht als SingleShot-Lösung - da ich meinen Eigenverbrauch optimieren möchte)
bodo_olschewski
Neu hier
Neu hier
 
- Threadstarter -
 
Beiträge: 6
Registriert: 11.06.2015, 15:57
Info: Interessent

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon Therapiehof » 08.12.2017, 10:47

bodo_olschewski hat geschrieben:aber halt nur wenn man wirklich 20 Jahre die 1000 € Stabilisierungsentgelt bekommen sollte


Ich teile Deine Meinung, daß caterva eher ein interessantes Addon zu guten Speichern sein soll, da mit Speicher die Lösung zu teuer ist, daher hatte ich auch mit Fenecon Kontakt.

Was nun länger hält, die Caterva PRL Prämie oder Deine Bastellösung aus ungeprüften chinesischen LTO Batterien?

Kann ich nicht beurteilen, Risiko ist beides.

Aber wenn Du Chinesen so gern hast, kauf Dir doch einen BYD mit 80 kwh Lifepo4 Speicher (wenn der knallt fackelt nur das Auto aufm Hof ab und nicht gleich die ganze Bude) Für 60.000 kann der bidirectional und sollte Deine 25 kwh in der Nacht entladen können und am Tag kannste noch damit rumfahren...
Therapiehof
Vielschreiber
Vielschreiber
 
Beiträge: 182
Registriert: 26.02.2006, 12:28
Wohnort: 79862 Höchenschwand
PV-Anlage [kWp]: 26
Info: Betreiber

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon stromsparer99 » 08.12.2017, 11:41

Bei PZS ist die Kapazität in C5 angegeben, 1000Ah C5 sollten reichen. wiegt ca. 1500Kg, braucht kein 2 qm Platz.
Das Gewicht sollte auf die Fläche verteilt kein Problem darstellen.
Kannst dir gleich mit Zentralentgasung und EUW liefern lassen, dann brauchst du nur den fingerdicken Schlauch nach aussen legen.

Ich habe zuvor auch lange über Li nachgedacht, Preisleistungsverhältniss passt momentan einfach noch nicht. Vielleicht in 2-3 Jahren. Li ist momentan einfach nur Luxus.

Gruß
Thomas
9,99KW Yingli 270W Ost/West, SMA9000TL-20, Home Manager.
Eigenbau BHKW mit 5KW Gleichstrom Generator.
48V 775Ah Bater an 2 Victron Multigrid
2,7KWp Axitec AC-300M/156-60S Südausrichtung
Victron BlueSolar 150/60-Tr
Benutzeravatar
stromsparer99
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 712
Registriert: 14.12.2014, 13:05
PV-Anlage [kWp]: 12.7
Speicher [kWh]: 37
Info: Betreiber

Re: Gibt es Erfahrungswerte mit LTO Zellen als PV Speicher?

Beitragvon momomaus » 10.06.2018, 12:33

Ich habe seit 1 Jahr ein 3 kWh LTO Speicher im Test und es ist das besste was ich je gebaut habe
ander Lithium und Bleibatterien habe ich auch getestet die habe nicht annäherd das gleiche resultat
Bleibatterien machen ja schon bei C1 schlapp und mit 1000 zyklen auch keine freude
und Ja ich habe alle Zertifikate vom Stadt und Kraftwerkbetreiber
bei entladen 2 Volt bis Laden 2,5 Volt habe ich 90% DoD die Zellen vertragen ohne Probleme aber entladen bis 1,5 Volt und Laden Bis 2,85 Volt keine ander Lithium Batterie kann so was von sich behaupten
Ich verkaufe auch schon LTO für Heimspeicher von 5 bis 100 kWh mit erfolg
also das wichtigste ist ein sehr gutes BMS mit online überwachung
dann hat man 30 Jahre Ruhe
und danach ? kommt eh was neues :-
Warten kann man immer weil immer Ihrgend was neues kommt
Ich möchte einfach eine Gute lösung ohne Probleme für 20 -30 Jahre die Bezahlbar ist
und das habe ich mit LTO
also Las dir denn Spass nicht nehmen bei Problemen helfe ich dir Gratis
Lg Daniel
momomaus
Öfters hier
Öfters hier
 
Beiträge: 10
Registriert: 27.02.2017, 09:48
Info: Interessent

Vorherige

Zurück zu Speichersysteme OnGrid (Netzparallel)



Ähnliche Beiträge


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bunker72 und 5 Gäste