Rechnet sich ein Speicher?

Speicherung von elektrische erzeugter Energie in Inselsystemen

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Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon Haligali » 13.04.2018, 14:21

Hallo,

war schon länger nicht mehr hier und bin aktuell an der Speicherüberlegung.
Hier die Fakten:
1. Anlage aus 2007, 3,8 KWp, Strom wird komplett eingespeist. Soll hier nicht berücksichtigt werden, da erst ab 2027 (frei)
2. Anlage aus 2016, mit 6,2 KWp und LG Modulen, Eigenverbrauch und Einspeisung.
Heizung Luft/Luft Wärmepumpe aus 2003 mit 11 KW bei 160 qm Wohnfläche.
Stromverbrauch ca. 10000 KWh/Jahr für alles.
Sunny Home Manager mit Sunny Energy-Meter in Betrieb.
Die WP springt auch nachts an und nimmt sich dann ca. 3,8KW für 45 Minuten. Die Steuerelektronik gibt wahrscheinlich keine Kopplung zur PV-Anlage her...
Mittags schalte ich über eine Zeitschaltuhr einen 6 KW Warmwasser Elektroheizung für 40 Minuten an, damit ich die ca. 43°C Wassertemperatur auf knapp 60°C hoch heize. Meine WP schafft nicht mehr als die 43°C.
Habe noch 4qm Solarthermie auf dem Dach.
Sunny Portal zeigt mir für 2017 eine autarkie Quote von 23% und eine eigenverbrauchsquote von 35% an.
Habe natürlich schon im Forum recherchiert und nur einen Ähnlichen Fall gefunden, bei dem die Zahlen nicht vergleichbar sind (10 KWp PV, 8kw Wärmepumpe, nur 500KW/h Stromverbrauch im November...)

Falls ich noch wichtige Parameter vergessen habe, bitte darauf hinweisen.
Danke und
Beste Grüße
Frank
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon Tommmi » 13.04.2018, 14:36

Ich denke es rechnet sich bei Dir nicht. Gerade wenn Nachts auch mal die Wärmepumpe den Akku leersaugt und Du tagsüber auch noch den Heizstab an hast.
Hier wohl eher optimieren. Zum Beispiel den Heizstab verkleinern (hat bestimmt mehrere Anschlüsse). Damit geht der Eigenverbrauch schon mal hoch und Bezug runter.
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon timohome » 13.04.2018, 14:44

Naja was heißt bei dir rechnen? Man muss das schon langfristig sehen, in 10 Jahren wie manche PV Anlage ist der Akku Wert noch nicht wieder drin.

Aber Wenn man es eben langfristig betrachtet, daran Freude hat, und sich unabhängiger machen will, rechnet sich der Akku auf jeden Fall. Gerade wenn deine Anlage 2027 aus der EEG raus fällt, dann sofort alles so auf Eigenverbrauch umstellen und mit Speicher eben alles abgrasen was geht
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon Tommmi » 13.04.2018, 14:57

Kann man ja 2027 einsteigen.
Guck Dir mal das geheule von Anlagenbetreibern mit Speicher an wenn Wärmepumpe, EV oder ähnliches vorhanden ist. Diese Leute sind von Anfang an falsch beraten worden. Und warte ab bis das Forum voll mit Leuten ist die defekte Lithium Speicher im Keller stehen haben, mit Blei ist es ja jetzt so.
Solange von außen immer an den Dingern herumgemurkst wird mit Softwareupdates und keiner auch wirklich auf die örtlichen Begebenheiten des einzelnen dabei eingeht sterben auch die alle Frühzeitig......
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon seppelpeter » 13.04.2018, 15:06

Haligali hat geschrieben:2. Anlage aus 2016, mit 6,2 KWp und LG Modulen, Eigenverbrauch und Einspeisung.
Heizung Luft/Luft Wärmepumpe aus 2003 mit 11 KW bei 160 qm Wohnfläche.
Stromverbrauch ca. 10000 KWh/Jahr für alles.


Dein Problem ist die Luft/Luft WP, da hilft dir auch kein Speicher, denn da bleibt im Winter ja nix über zum speichern.
Leider hast Du mit der LLWP auch keine Möglichkeit Wärme in Estrich oder Wasser zu speichern.
Daher werkelt die WP auch in der Nacht munter vor sich hin und zieht dabei ordentlich Strom ... Außenluft ist Nachts immer kälter ... das kontakariert den Effekt der WP.

Die WP springt auch nachts an und nimmt sich dann ca. 3,8KW für 45 Minuten. Die Steuerelektronik gibt wahrscheinlich keine Kopplung zur PV-Anlage her...


Die WP hängt an extra WP Zähler oder was meinst Du mit der Steuerelektronik und keine Kopplung zur PV Anlage?
Du solltest versuchen der WP beizubringen, dass sie nicht mit 3,8KW los rennt für 45 Minuten, sondern besser mit 1,9KW für 90 Minuten oder mit 1KW für 2,5h. Dann steigt auch der Deckungsgrad.

Mittags schalte ich über eine Zeitschaltuhr einen 6 KW Warmwasser Elektroheizung für 40 Minuten an, damit ich die ca. 43°C Wassertemperatur auf knapp 60°C hoch heize. Meine WP schafft nicht mehr als die 43°C.
Habe noch 4qm Solarthermie auf dem Dach.


Klassischer Fall von vermurkstem System würde ich mal frech in den Raum stellen.
Wozu ist der Heizstab gut, wenn Du doch Thermie auf dem Dach hast für WW?
Warum schafft die WP nicht mehr als 43 Grad? Das reicht gerade zum duschen mit Speicher-/Leitungsverlusten ... das glaube ich nicht. Die WP muss mehr können.

Ich würde als erstes mal den 6KW Heizstab tod legen und dann die WP optimieren.
Warum unterstützt die Thermie nicht ausreichend bei der WW Erzeugung ... das Wasser müsste jetzt bereits ohne WP warm genug werden. :juggle:

Sunny Portal zeigt mir für 2017 eine autarkie Quote von 23% und eine eigenverbrauchsquote von 35% an.


Keine berauschenden Werte, aber einfach dem wahnsinnig hohen Verbrauch geschuldet ... die WP scheint wohl auf HH Strom zu hängen.
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon machtnix » 13.04.2018, 15:14

bei einem Speicher sollte man mit 50cent Kosten je gespeicherte Kwh rechnen.
Dazu kommen noch 20% Lade / Entlade / Speicherverluste
und der Stromverbrauch der Steuerelektronik ( geschätzte 100Kwh)


Ich würde als erstes mal den 6KW Heizstab tod legen und dann die WP optimieren


was willst du da optimieren... ?
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon seppelpeter » 13.04.2018, 15:20

machtnix hat geschrieben:
Ich würde als erstes mal den 6KW Heizstab tod legen und dann die WP optimieren


was willst du da optimieren... ?


Ich will nicht glauben, dass bei 43 Grad Ende ist.
Jede BWWP kommt auf mehr ... da ist COP/JAZ nicht schön, aber es geht und 60 Grad reichen auch ein Mal im Monat.
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon Haligali » 13.04.2018, 15:39

Hallo,

danke für die schnellen und größtenteils sachlichen Kommentaren. Man muss ja immer Angst haben, dass man in einem Forum bei dummen-/Laien-Fragen zerrissen wird.
Mit der Steuerelektronik der WP wollte ich sagen, dass diese aufgrund des Alters keinerlei Smarthome- Einstellungen ermöglicht. So nach dem Motto, jetzt scheint Sonne, mach mal das Brauchwasser warm oder die Fußbodenheizung...
Die WP habe ich mir damals so konfigurieren lassen mit null Ahnung meinerseits. Dort ist ein Brauchwasserspeicher mit 300l und ein Heizungspufferspeicher mit 300l angeschlossen. Nachträglich kamen dann durch mich die 4 qm Solarthermie noch dran mit einem neuen 300l Speicher (zwei Heizkreise). Wahrscheinlich ist das nicht optimal. Jedenfalls bekomme ich heute (Regen und Wolken rund um Frankfurt) mein Wasser durch die Solarthermie nicht auf 60°C. Wenn die Sonne ab Mai richtig scheint, knacke ich die 60°C natürlich locker.
Ich habe auch keinerlei Plan wie ich den Batterie-Speicher dimensionieren sollte. Wenn ich den Verbrauch sehe, sollte er über 10KWh haben.
Wenn es um den Gesamtpreis geht, dann komme ich wohl sehr günstig weg, da ich bisher alles was mit der Installation zu tun hat, aufgrund meiner ehemaligen Ausbildung als Elektroniker selbst gemacht habe. An den Speicher komme ich auch günstig dran. Ich könnte dann mal Preise posten.
Das mit dem Heizstab auf 3 oder 4,5 KW ist auch eine Super Idee, da ich bei den 6KW ja immer zukaufen muss, auch wenn ich optimale Einstrahlung habe. Mit der Hälfte der Leistung und der doppelten Zeit, könnte ich noch einiges mehr an selbsterzeugtem Strom verbrauchen...
Beste Grüße
Frank
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon seppelpeter » 13.04.2018, 16:17

Haligali hat geschrieben:Mit der Steuerelektronik der WP wollte ich sagen, dass diese aufgrund des Alters keinerlei Smarthome- Einstellungen ermöglicht. So nach dem Motto, jetzt scheint Sonne, mach mal das Brauchwasser warm oder die Fußbodenheizung...


Was für eine Fußbodenheizung? :shock:
Ich denke Du hast eine Luft/Luft WP ... oder ist es doch eine Luft-Wasser WP ... also Du hast eine wasserführende Heizung mit Heizkörpern und Fußbodenheizung im Haus? Das würde alles ändern :!:
Dann sind aber die 11KW Heizleitung der WP evtl. einiges zu viel ... die 10.000KWh sind auch eher viel ... wie hoch ist der WP Anteil an dem Stromverbrauch?

Smarthome braucht man für Optimierung nicht ... die Anlage muss nur wissen, wann Tag ist und eine Uhr wird das Teil ja wohl haben. Dann stellt man Zeitprogramm ein und ggfs. sperrt man in der Nacht auch die WP für Betrieb oder gibt ihr eine geringere Solltemperatur vor. Das Soll 2-4 Grad weniger in der Nacht sorgt ja schon dafür, dass die WP seltener anspringen würde und die Hütte kühlt dabei noch nicht stark aus, wenn sie gedämmt ist.

Die WP habe ich mir damals so konfigurieren lassen mit null Ahnung meinerseits. Dort ist ein Brauchwasserspeicher mit 300l und ein Heizungspufferspeicher mit 300l angeschlossen. Nachträglich kamen dann durch mich die 4 qm Solarthermie noch dran mit einem neuen 300l Speicher (zwei Heizkreise). Wahrscheinlich ist das nicht optimal. Jedenfalls bekomme ich heute (Regen und Wolken rund um Frankfurt) mein Wasser durch die Solarthermie nicht auf 60°C. Wenn die Sonne ab Mai richtig scheint, knacke ich die 60°C natürlich locker.


Also hast Du 600l da rum stehen ... bißchen viel vielleicht.
Die 300l Puffer mit einer Frischwasserstation hätten es ja auch getan.
Kannst Du hier was zurück bauen?
Ob das mit Thermie Sinn macht sollen andere beurteilen ... aber aktuell scheint es mit Thermie ja auch nicht zu funktionieren ... die 300l würde die Thermie vielleicht immerhin auf 40-50 Grad bekommen, was ja reicht. Thermische Desinfektion fällt dann auch weg. :idea:

Du musst das Wasser jetzt auch nicht jeden Tag auf 60 Grad bringen.
Das macht man doch nur wegen der Legionellenangst ... einmal im Monat oder max. einmal die Woche reicht völlig aus.
Der Speicherinhalt wird doch alle 24h komplett ausgetauscht, wenn Dusche/Badewanne gefüllt wird.

Ich habe auch keinerlei Plan wie ich den Batterie-Speicher dimensionieren sollte.
Wenn ich den Verbrauch sehe, sollte er über 10KWh haben.


Den Speicher schlag Dir mal schön aus dem Kopf und mit 10KWh sowieso.
Die bekommst du doch nie voll, weil die WP im Winter permanent alles weg zieht.

WP optimieren oder je nach Zustand komplett raus schmeißen und was neues da rein setzen.
Kostet auch Geld, aber wenige als ein 10KWh Speicher und die heutigen Geräte mit Invertertechnik sind besser, sparsamer und passen mit ihrer elektrischen leistungsaufnahme viel besser zu PV ... z.B. Stiebel Eltron bietet Geräte an, die über SunnyHomeManager "mit der WP reden können". Da würde ich an Deiner Stelle den Fokus drauf legen. Die WP, die Du da hast ist Murks oder völlig falsch konfiguriert.
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Re: Rechnet sich ein Speicher?

Beitragvon matthiasroeschinger » 13.04.2018, 19:37

Ich würde bevor du dir einen Speicher zulegst erst mal versuchen die Wärmeproduktion in den Tag zu schieben

MyPv hat jetzt den AC-Thor raus gebracht. Dieser kann mit deinem Sunny Home Manager kommunizieren und macht deine heizstäbe schlau. Und regelt diese dynamisch von 0-3kw je nach Pv-Überschuss.

Für dich als Elektriker ein Kinderspiel. Vielleicht bekommt man die WP da auch mit dran.

Solltest du dazu Fragen haben gerne per PN.


Gruß Matthias
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