Welchen Laderegler

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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon BinKino » 06.10.2014, 00:22

Hab ich befürchtet ....
Da die TS60 nur 125V können, würde ein Zweiergespann von der Spannung besser liegen, erreichen aber die Spannung später als ein Dreiergespannt die dann eine zu hohe Spannung produzieren könnten...
Schreiben zwar "Leerlaufspannung: 37.2 V" bei meinen Modulen, aber die gemessene Spannung übersteigt das deutlich.
ok war ne Idee :)


mh... 500 Ösen ... wo sind die Paypal-Gutscheine wenn man sie mal brauch :D
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon finca51 » 06.10.2014, 00:35

Hallo,
es geht nicht darum wann der LR anfängt zu laden, sondern deine Module müssen die Spannung für die
Ladeschlusspannung bzw. für die Ausgleichsladung Deiner Batt. (Dattenblatt) liefern können, auch im
Sommer wenn es sehr heiß ist.

Die Ladeschlusspannung meiner 24V OPZS ist 28,8V, die Ausgleichsladespannung 30,2V. Das heißt
meine Module müssen mindestens 30V erzeugen........auch im Sommer bei 70 Grad Modultemp.
Deshalb habe ich 72 Zeller Module ( 36V)....ich bräuchte nicht unbedingt einen MPPT-LR. Bei 60 Zeller
Module hast Du eine Spannung von etwa 30V, bei 70 Grad im Sommer vielleicht noch 27V. Hochgerechnet
von meiner OPZS auf 48V brauchst Du etwa 60V. Das heißt, wenn Du 2x60 Zeller in Reihe schaltest, wird
Deine Batt. im Sommer nicht voll. Also musst Du 3x60 Zeller in Reihe schalten. Der MPPT-LR wandelt
die höhere Spannung ( von 60V-90V) in einen höheren Srom um. Oder eben 2x72 Zeller mit PWM-LR

Beim PWM-LR ( zb. Tristar ohne MPPT) wie Pezi geschrieben hat, wären die Div. von etwa 30V mal dem
Modulstrom Verlust, weil der PWM.LR die zu hohe Spannung einfach abschneidet. Also ca. 50% Verlust.

Eine alternative wäre der von "relativ" vorgeschlagene WR mit MPPT-LR . Kenne ich aber nicht. Käme für
mich auch nicht in Frage. Wenn das Teil ausfällt stehe ich ohne Strom da und meine Frau würde mir den
Hals umdrehen. :mrgreen:

Gruß Franz
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon finca51 » 06.10.2014, 00:44

nachtrag,
bei meinen Spannungsangaben meine ich die Umpp der Module nicht die Leerlaufspannung!!!
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon relativ » 06.10.2014, 13:59

Du mußt Mppt nehmen und du mußt 3er verstringen.Daran kommst du nicht vorbei bei diesen Modulen.
Beim Tristar kommt meines Wissens noch hinzu das du entweder das teure Bedienelement benötigst um
z.B.den Ladealgorytmus auf AGM Batterien einzustellen.Oder der Händler macht das für dich.

Wenn du im angeschlossen Zustand 72v im 2er Strang misst ist die Batterie voll und der LR hat
die Solarmodule abgeregelt,ansonsten wäre er schlichtweg defekt und hätte die Batterie geschädigt.
An den Batterien selbst darf nie Spannungen über 61Volt ankommen.
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon BinKino » 06.10.2014, 19:39

Danke, 'relativ'

Ah jetzt sitzt es bei mir ;)




Okay die Woche noch abwarten dann werden Nägel mit Köpfe gemacht. Siehe anderen Fred.
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon BinKino » 14.10.2014, 18:59

Noch mal darauf zurück zu kommen ;)

pezibaer hat geschrieben:Najo das Westechteil machts vermutlich jetzt auch nicht grad besser.. Ist ja ein ziehmlicher Stromfresser im Bezug auf Eigenbedarf


Mittlerweile habe ich auch den Eindruck, daß der WR zwar eine gute Nutzspannung ohne erwähnenswerte Nebeneffekte, wie Störungen, liefert, aber sein Eigenverbrauch sich negativ auf die nutzbare Energie auswirkt.
Da müssten wohl stärkere Batterien ran.
Aber mittlerweile dürften die vorhandenen Batterien wohl auch einen weg haben, da die eigentlich nie ihre Ladeschlußspannung erreicht haben können. Besonders gesund ist das ja nun nicht.

finca51 hat geschrieben:Noch ein Ansatz, Du behältst die Module, die sind ja schon aufm Dach und schickst die Kiste gegen
Wertausgleich zurück.

Oder Du behältst die Module und die Batterie sofern die was taugt und schickst nur den Laderegler,
den WR und die Steuerung zurück gegen Wertausgleich oder verkaufst das Zeug selber.
Dann nimmst Du mit dem User "Ecopowerprofi" Kontakt auf, der vertreibt Speicher und auch Steuersysteme.
Es gibt einige User hier die ein Speichersystem von ihm haben.

Und nein, ich bekomme kein Geld von ihm. :D


Ecopowerprofi hat meine PM bis jetzt noch nicht beachtet / beantwortet. Aber wir werden uns da schon noch durch die Thematik durch kämpfen. Noch zwei Unternehmen hier entdeckt, bei denen ich auch mal vorstellig werde, wenn das akute Thema durchgekaut ist und ich weiß, wie es weiter gehen wird.
In Gedanken damit gespielt, die Module zu 3er zusammen zu schließen, den PMMT Laderegler (oder zwei) nehmen, einen WR wie den Westech (vlt. mit weniger Verlust) und regenerierte Traktions-/Staplerbatterien, da scheinen die Erfahrungen mit durchweg positiv zu sein. Haben viel Energie für ein relativ anständiges Geld.
Hatte hier die letzte Woche ein YT-Video (glaube von 'gleichstromhaus') gesehen, ziemlich große Klötze. Aber machbar. Entlüftung auch kein Problem.
:)
Schaumermal, die Tage wissen wir mehr.
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon relativ » 15.10.2014, 05:36

Hier mal viel informativen Lesestoff und ne Übersicht wieviel Wissen ein Inselprofi haben kann/müßte.
Das ist bei 99% Einspeisesolateuren leider nicht gegeben.
http://www.oeko-energie.de/produkte/solarstrom-photovoltaik/insel-wechselrichter/index.php
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon pezibaer » 15.10.2014, 08:03

BinKino hat geschrieben:Mittlerweile habe ich auch den Eindruck, daß der WR zwar eine gute Nutzspannung ohne erwähnenswerte Nebeneffekte, wie Störungen, liefert, aber sein Eigenverbrauch sich negativ auf die nutzbare Energie auswirkt.
Da müssten wohl stärkere Batterien ran.


Komplett verkehrter Ansatz .. es bringt genau 0 Wenn der Eigenverbraucht zu hoch ist größere Batterien zu nehmen, die werden da durch nicht voller
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon BinKino » 15.10.2014, 09:50

Danke für den Link, relativ


@pezibaer:
nja das ja nur, wenn die Akkus auch richtig geladen werden würden
Ich meinte damit, wenn der WR so viel mehr Eigenverbrauch hat, und ich die Energie der Akkus auch nutzen möchte, das durch größere Akkus kompensiert werden müsste/könnte.
2.880Wp Solarmodul-Energie sollten ja schon ausreichen, wenn deren Energie auch richtig genutzt wird.




Ich habe vorgestern Abend mal die Zeit damit verbracht und die Werte mitgeschrieben und in einer Tabelle eingetragen und auch zur Verdeutlichung auch als Kurven darstellen lassen.
001.pdf
(97.66 KiB) 61-mal heruntergeladen


Rechnerisch sind bei 200Ah / 48V mit 20% Rest etwa 400 Watt Verbrauch für ca. 19 Stunden gegeben.
Nutzbar waren vorgestern bei vollem Sonnenschein aber ab 19.00 Uhr, als die Ladeanzeige zur Ruhe kam, für 4,5 Stunden mit im Durchschnitt ca. 300Watt nur. ca. 1350 Watt Energieentnahme. Dann schaltete die Kiste auf EVU zurück.
4,5 Stunden ... schafft meine APC 1400XL USV mit 4x 27AH Akkus dran (2x2 verschalten, also 54Ah 24V) danach orientiert, werden die Akkus im Keller nur zu etwa 1/3 geladen...
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Re: Welchen Laderegler

Beitragvon BinKino » 09.11.2014, 14:23

Querfrage zum Verhalten von PV-Ladereglern ...

Bei den USV usw. wird die Spannung vom Akku ja meist um die 13 Volt gehalten, so auch bei ähnlichen Akku-gestützten Geräten (bspw das Ladegerät unserer BMZ hält die Spannung auch immer bei 13,-irgendwas Volt)

Edit: = "Erhaltungsladung"



Bei der hiesigen PVV-Anlage lädt der Laderegler, schaltet ab. Die Spannung fällt dann auf 12 Volt-irgendwo.
Irgendwann schaltet der LR dann wieder mal zu ...
Aber so wird ein Akku ja nie wirklich mal voll press geladen, und wenn die Sonne dann mal verschwindet, kann auch nicht mehr nachgeladen werden und die Akkus werden bei 12 Volt entladen. Schnell schrumpft dann die Energie auf die Abschaltespannung des WR.
Hier muss noch einiges optimiert werden...

Wie verhalten sich die "richtigen" PV-Laderegler? Müsste das nicht auch wie bei den USV Akkus so sein?


Und ich muss nun nach der langen Beobachtungszeit leider feststellen, dass der Westech Combo 3000 zwar keine nennenswerten Störungen in TV/Radio verursacht, ja auch die Umschaltung einwandfrei funktioniert. Diesbezüglich gibt es echt keine Beanstandungen. Auch bei extremer Unterspannung (bspw. provozierten 9 Volt / Akku) arbeitet der noch sauber.

Aber da er offensichtlich einen viel höheren Eigenverbrauch hat als der China-Böller (Dank gutem Trafo) und zu früh von den Akkus wieder weg schaltet und bei Einschaltspitzen (wenn ich bspw. die APC 1400XL USV kalt einschalte, zieht die einen so hohe Energie, daß es schon vorkommen kann, dass die Akkus kurz einknicken und der Westech auf EVU zurück schaltet.
Aber er bleibt am Akku, wenn ich ihm primär die EVU abschalte, dann bis zu 9 Volt / Akku (36V) runter.

Ich überlege im Moment einen sog. "Workaround" -
Also einfach noch einen Schütz vor den Westech zu schalten um mehr Energie aus den Akkus nutzen zu können (tiefere Entladung) Der Schütz soll von den alten Ladereglern, die vorher die Umschaltung vollzogen, angesteuert werden.
Das erst mal, bis hier die Sache mit PVV endgültig im klaren Licht steht und ich einen anderen besseren Laderegler habe.
So ein LR kostet ja auch mal schnell bis zu 500 Euronen ...
Würden die jetzigen Laderegler auf EVU zurück schalten, bekäme der Westech dann erst seine EVU Versorgung, und könnte dann auf EVU umschalten.
Man könnte auch gleich sekundär (also nach dem WR) umschalten. Aber wohl mit keiner optimalen Umschaltzeit und störanfälliger über einen Schütz (was aber besser wäre, wie den Umschalter-Witz, der einst verbaut war)

Ich weiß nur noch nicht wie es sich dann verhält, wenn die alten Laderegler bereits den WR auf Akku umschalten würden, der Westech aber eigentlich erst viel später (14 Volt / Akku) umschaltet. Dann könnte es ein Versorgungsloch geben.
Vielleicht eine Selbsthaltung des Schütz, nur wie löse ich die wieder? Die an der klemme abgreifbaren Schaltkontakte am Westech arbeiten nicht wie erwartet (starten eines Generators bwpw. = Zustand des WR, aber ändert sich nichts an der Klemme)

Ich komm langsam immer näher, die Kiste wohl am Besten zerlegt zu vertickern, und von Grund auf neu anzuschaffen, der Einfachheit halber nur die Panels aufm Dach zu lassen; eben neu verkabeln. (ich hab iMo null Plan von dem Stecksystem!)
Einzig der Westech WR hat in der Anlage noch was von Wert... Die Laderegler geben wohl nur noch Recycling-E-Schrott.

Schöner Mist, echt. Mal schauen wie es weiter gehen kann.



Kondensatoren?
btw. in der Car-HiFi setzt man ja gerne (ich auch :D ) noch einen Prax vor die Endstufe, um die Spannungseinbrücke zu kompensieren.
Würde es nicht auch bei einer solchen Anlage etwas bringen, bspw. an jeden der 4 Akkus noch einen bspw. 2F Kondenser dran zu hängen? Das müsste doch auch hier Spitzen abfangen - und vlt. sogar noch einen Ausgleich zwischen den Akkus ermöglichen?
Preislich sind die ja auch in den Jahren in greifbare Ebenen vorgedrungen. Zahlte man früher mal gerne 200-300DM für einen 1Farad, bekommt man heut einen 2F für 30-40 Euro... (nja immer je nach Hersteller und Qualität!) Als Nebeneffekt hätte man zu jedem Akku auch eine Spannungsanzeige und manche haben sogar noch eine Stromanzeige. Beides würde auch den zustand der Akkus wieder spiegeln, man kännte auch erkennen, welcher Akku mit welcher Spannung und Stromabgabe in welchem Zustand wäre.
Ist das wirklich sinnvoll, Akkus in der Reihenfolge durch zu tauschen? mh... So was wurde vor 25 Jahren nicht in der Berufsschule thematisiert :|

BinKino hat geschrieben:...
Ecopowerprofi hat meine PM bis jetzt noch nicht beachtet / beantwortet.
....


Und bis heute nichts. Soll er es bleiben lassen. Andere wollen auch verkaufen.



Edit:
http://www.esets21.de/laderegler/victro ... -70-A.html
Konstantstrom 14,4 / 28,8 / 57,6 V
Erhaltungsladung 13,7 / 27,4 / 41,1 / 54,8 V
Ausgleichsladung 15,0 / 30,0 / 45 / 60 V

Das meinte ich :spitze:
"Erhaltungsladung"
Da werde ich Euch glaube noch mal bei der Auswahl und Verkabelung nerven müssen :D
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