Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

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Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon Denk Mal » 08.11.2017, 21:27

Hallo,

Die Liebe hat zur Familiengründung auf den Philippinen geführt.

Haus ist in Planung, paar km nördlich von Manila. Das Klima ist dort mind. so unfreundlich wie hier. 28°C mittl. Jahrestemp. 74% mittlere Rel. Feuchtigkeit, in der Regenzeit drei Monate im Mittel >=85% RH. Solarertrag ist dann natürlich deutlich niedriger als in der Trockenzeit (da ist dann tagsüber einfach nur heiß (um die 35°C), aber auch nachts etwas kühler, so 22°C statt 25°C).

Passivhaus führt vmtl. zu unrentablen Dämmstärken. Also Ziel Nullenergiehaus mit PV. Wo dämmen nicht lohnt kompensier ich das Mehr an Klimaanlage mit mehr PV.

Nun ist auf den Philipppinen bisher PV für privat nicht vorgesehen. Weder Förderung noch rückwärts zählende Stromzähler. Es muss also Eigenverbrauch sein. Pro kWpeak kommen damit 2kWh LiFepO4 dazu. Bei ca. 0,16€/kWh Netzstrom lohnt das irgendwie nicht. Den Notstromdiesel wird es vmtl. auch mit PV noch geben. Blitzschlag, Taifun, Erdbeben, nuklearer EMP ... gibt genug Gründe, warum es die PV zerlegen kann.

Ich zieh also in eine Gegend, wo ich mehr gegen das Klima tun muss als hier (und tendentiell wird das Klima auch noch unwirtlicher). Statt Energieverbrauch zu vermeiden, will ich PV (was statt nem weißen Dach auch stärker aufheizt). Weil PV aber nicht lohnt, nehm ich dann doch den Netzstrom (43% Kohle, 25% Gas).

Im Vergleich zu unserer derzeitigen Flugleistung, weil ich noch hier lebe, sind das zwar Peanuts. Aber keine PV auf dem Dach zu haben, würde mich schon wurmen.

Gute Größe wäre wohl 5-8kWpeak und 10-16kWh LiFePo4. Aber das ist dann trotz Preisverfall der letzten Jahre noch so teuer, dass meine Frau ohne Wirtschaftlichkeit das Budget dafür nicht freigeben wird. Kompromissformel ist derzeit, nach Einzug den realen Stromverbrauch bis zu einem Jahr zu messen, um die PV dann richtig dimensionieren zu können. Wenn es sich aber nicht rechnet, was außer Null ist dann "richtig"?

Zum Umfeld: meine Frau bevorzugt elektr. Durchlauferhitzer, sie glaubt Solarthermie sei unzuverlässig (wegen Wolken oder Pumpe könnte ausfallen). Und der Archi hat keinen Bock, ne Warmwasserleitung zu planen, dazu noch mit Dämmung. Das scheint tatsächlich nicht üblich zu sein.

Dämmung fürs Haus, Sonnenschutzverglasung (Doppelverglasung, aber nicht dreifach, unwirtschaftlich), Verschattung (autom. Außenjalousien) zusätzlich zum großen Dachüberhang sind aber prinzipiell akzeptiert worden. Klimaanlage in jedem Zimmer wär auch ok.

Jetzt suche ich Motivationshilfen pro PV. Am besten wäre Wirtschaftlichkeit. :danke:

Viele Grüße, Michael
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon photoenchen4me » 09.11.2017, 15:21

Denk Mal hat geschrieben:Weil PV aber nicht lohnt, nehm ich dann doch den Netzstrom (43% Kohle, 25% Gas).

Im Vergleich zu unserer derzeitigen Flugleistung, weil ich noch hier lebe, sind das zwar Peanuts. Aber keine PV auf dem Dach zu haben, würde mich schon wurmen.

Jetzt suche ich Motivationshilfen pro PV. Am besten wäre Wirtschaftlichkeit.

Wennst PV willst, warum suchst dann noch nach "Motivationshilfen"?
Hättest gern, dass alle hier in (d)ein Spendenkonto einzahlen damits für dich "wirtschaftlich" wird?
:kopfschüttel:
LiFePO ist anders.
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon kalle bond » 09.11.2017, 15:49

Was für eine Dachfläche steht denn zur Verfügung (L x B), dazu wäre noch Ausrichtung und Anstellwinkel interessant.
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon Denk Mal » 09.11.2017, 20:43

@photoenchen4me:
Da mich weder Allgemeinheit noch EVU subventionieren, wär so ein Spendenkonto natürlich nett. Sollte ja egal sein, wo auf der Welt PV genutzt wird, um CO2 zu vermeiden.

Im Ernst: Weil meine Frau und ich gemeinsam entscheiden. Und da das Haus-Budget endlich ist, kommt dann schnell ihre Frage, lieber PV, bessere Fenster oder doch ein Zimmer mehr?

Eine PV, die sich rechnen kann, idealerweise sogar mit Kapitalkosten, könnte dagegen ein extra Budget bekommen.

@kalle bond:
Standort ist ca. 14,83°N und 120,90°E. Hauptachse des Hauses ist Ost-West, 20° im Uhrzeigersinn gedreht.
Das Dach insgesamt verschattet 17m*13,4m (Haus selbst soll 13*11m² Grundfläche bekommen). Dachneigung hat der Archi 18° vorgeschlagen. Das ergäbe dann für die Dachflächen: First = 17-13,4 = 3,6m, Sparren = 13,4/2/cos(18°) = 7m
SSW = NNO = (17+3,6)/2*7 = 72m²
OSO = WNW = 13,4*7/2 = 47m²

Die Kühllastberechnung ist noch am Anfang. Aufs Jahr gehe ich derzeit von mind. 8MWh/a Gesamtstrombedarf aus, davon mehr als die Hälfte für die Klimaanlage. Juli-September ist der Strombedarf zur Lufttrocknung am höchsten, da sind aber zugleich die meisten Wolken. Im Tagesverlauf ist der Strombedarf am höchsten von ca. 10-22Uhr. Die Klimaanlage wird aber nachts durchlaufen müssen (zumal sie da einen höheren Wirkungsgrad hat).

Entlang der Südseite des Hauses werden Bäume zur Verschattung gepflanzt. Insofern würde ich generell nur im oberen Dachbereich Module installieren wollen. Um sowohl im Tagesverlauf als auch ganzjährig und vor allem bei bedecktem Himmel guten Ertrag zu haben, erwäge ich (ohne es genauer gerechnet zu haben), alle vier Dachseiten zu nutzen (wär auch interessant als Musteranlage, ich brauch noch eine Beschäftigung wenn ich dort lebe). Lässt sich schon pauschal sagen, ob ich Dünnschichtmodule statt Mono- oder Polykristallin nehmen sollte?

Pvgis hat den Standort leider nicht mit auf der Karte. Was sind empfehlenswerte Alternativen zu pvgis?

Besten Dank! Michael
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon eba » 09.11.2017, 20:53

Wie sicher ist dort die Stromversorgung? Was passiert bei Unwetter?
Denk über KWL hier mit Kältetauscher um Kälte zurückzuführen. Thermodecke zur zugfreien Klimatisierung.
Dreifachverglasung wei sonst außen alles kondensiert. Eigene Erfahrung aus meiner Zeit in Dubai.


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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon Denk Mal » 10.11.2017, 02:14

@eba:
Stromversorgung: war schlecht (zuwenig Erzeuger), ist gut (Angebot und Abnahme stehen jede Woche in der Zeitung :D ). In ca. vier Monaten, die ich in Summe dort war, hab ich keinen Stromausfall erlebt. Ja, Taifun oder Erdbeben sind auch meine Sorge (Vulkan hatte meine Frau schon, Pinatubo 1993, da ist erst mal Ruhe). Überschwemmungen werden langsam aber sicher höher, hat aber bisher keinen Einfluß auf die Stromversorgung. Länger als 30 Jahre würde ich das Haus aber eh nicht planen (und solange werden wir da nicht wohnen).

Notstrom-Diesel wird in jedem Fall angeschafft, auch mit PV.

KWL: weiß ich noch nicht, ob es sich der Invest lohnt (muss ich noch rechnen). Spät nachts muss die WRG aus sein, also braucht es einen temperaturgeregelten autom. Bypass. Ich bin auch mit den Lüftungskanälen nicht unbedingt glücklich.

Thermodecke: hab ich im HTD-WP-Forum schon diskutiert (wollte ich haben). Mini-Split-Klimanlagen sind unschlagbar günstig und effizient. Ich finde keine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit vergleichbarem COP/EER und schon gar nicht zu dem Preis (650€ für gute Mini-Split mit 2kW Kühlleistung nominal). Workaround: Ich nehm den Dachboden in die thermische Hülle rein und häng eine Mini-Split dort auf, offen zum OG-Flur. damit werden die Zimmer im OG von der Decke und vom Flur her gekühlt. Dann kann ich auch die PV-Technik auf den Dachboden stellen (sonst im ungekühlten Nebengebäude).

Dreifachverglasung: steht auf der Wunschliste. Die nassen Scheiben kenne ich. Sehr gute Doppelverglasung wird es auf jeden Fall. Dreifach wird ein Problem der Verfügbarkeit und Kosten. Bei den Fenstern beißt sich der Bedarf nach Tageslicht mit dem Energiesparen. Im Moment haben wir fast 100m² Fenster geplant, muss wohl noch reduzieren.

Dachüberhang ist fest geplant (2m Ost/West, Nord/Süd 1,5m), zusätzlich festes Vordach fürs gesamte EG auf der Wunschliste. Ebenso gewünscht sind Außenjalousien (das wäre dann komplette Fassade, ab 2m Höhe bis zum Dach, entlang der Dachkante). Ist derzeit wie in der Politik, solange noch keiner zahlen muss wünschen wir uns einfach mal.

In der Kosten-Nutzen-Rechnung werden die Dreifachverglasung und die mechanisch empfindlichen Jalousien wohl auf der Stecke bleiben. Nehm ich z.B. 50€/m² Aufpreis für das dritte Glas (und die passenden Rahmen), sind das 5.000€, das ist dann noch nicht Uw-Wert 0.7W/m²K, sondern 1.0. Ohne Einstrahlung (kann ich noch nicht berechnen), nur über AT gerechnet, spare ich mit Uw = 1,0 statt 1.3 ca. 2€ Strom im Monat. Auf 30 Jahre 720€. :cry:

Die Planung ist aber noch nicht fortgeschritten genug, um konkrete Angebote einzuholen. Ich überlege noch, ob und wann ich einen hiesigen Energieberater einbinde.

Viele Grüße, Michael
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon Uschi » 10.11.2017, 07:50

Da Du durch die, vermutlich sehr viel laufenden, Klimaanlagen eine hohe Grundlast haben wirst, einfach eine primitive Anlage ohne Akkus bauen.

Etwa sowas wie SoladinWeb 1500 plus ein paar billige Module mit 1,6 bis 1,8* kwp. Dazu nur ein wenig Südneigung wegen der Äquatornähe und der besseren Leistung bei Bewölkung.

Kosten sollten um die 1,5k € darstellbar sein.
Bei einem pi mal Daumen Jahresertrag von 1500 kwh x 16 cent = 240 € liegst Du bei satten 16% Rendite.

Nach einem Jahr siehst Du dann die tatsächlichen Werte (der Soladin Web hat eine sehr informative Ertragsdarstellung) und kannst dann bei Bedarf erweitern oder einen Akku nachrüsten.

* der Soladin regelt zwar bei 1575 Watt ab, bei monatelanger Bewölkung bringt die leichte Überdimensionierung aber einen guten Zusatzertrag ohne die Anlagenkosten großartig nach oben zu treiben. Spannungsseitig solltest Du durch die hohen Temperaturen auch keine Probleme mit der maximalen Strangspannung bei Überdimensionierung haben.
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon ragtime » 10.11.2017, 09:35

Denk Mal hat geschrieben:[b]
...
Standort ist ca. 14,83°N und 120,90°E. Hauptachse des Hauses ist Ost-West, 20° im Uhrzeigersinn gedreht.
Das Dach insgesamt verschattet 17m*13,4m (Haus selbst soll 13*11m² Grundfläche bekommen). Dachneigung hat der Archi 18° vorgeschlagen. Das ergäbe dann für die Dachflächen: First = 17-13,4 = 3,6m, Sparren = 13,4/2/cos(18°) = 7m
SSW = NNO = (17+3,6)/2*7 = 72m²
OSO = WNW = 13,4*7/2 = 47m²

...

Pvgis hat den Standort leider nicht mit auf der Karte. Was sind empfehlenswerte Alternativen zu pvgis?

Besten Dank! Michael


Natürlich geht PVGIS (aber natürlich nicht die Europa-Version) ... Auf Eingangsseite entspr. wählen.

Die internationale Version hört allerdings auch bei 120Grad Ost auf, was aber nur ca. 100km vor der Küste Manillas ist. Das sollte schon hinkommen... Und Wolken sind beim durchschnittlichen Jahres-Ertrag eigentlich mit drin.

Damit kriegst du dann zw. 1260 (NNO) und 1420 (SSW) kWh/kWp (OW entspr. dazwischen) im Jahr bei ner optimalen Neigung (Süd) von 17Grad. Fast das ganze Jahr über um die 4kWh/kWp am Tag.

Nach 6 Jahren ist die Anlage bezahlt (bei richtiger Größe) und da du nicht gegen die Einspeisevergütung angehen muss, rechnet sich wohl auch fast ein Akku (würde ich trotzdem erst später mit Erfahrung zu Verbrauch/Erzeugung geeignet dimensioniert nachrüsten). Also wenn du da nicht baust, ist dir nicht zu helfen...

Ach so... Noch ein Argument... Bei uns wurde es im Sommer im Schlafzimmer unter dem Dach rechts im Bild kühler, nachdem die PV drauf war. Die sind immerhin einige cm von den Ziegeln weg und gut hinterlüftet... :D
9.5kWp, Ost/West (-100°/80°, DN 45°), 17+21 Solarworld protect SW250 & Samil Power SolarLake 8500TL-PM (70% hart),... ab 3'2015

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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon kalle bond » 10.11.2017, 10:23

Michael,

bei dir könnte ich mir eine Anlage vorstellen, die als Eigenverbrauchsanlage arbeitet und erst mal ohne Speicher.
Dafür müsstest du aber versuchen, deinen Tagesverbrauch zu berechnen bzw was die Klimas verbrauchen werden.
Dann könnte man eine entsprechende PV anpassen.
In meinem Auslegungsprogramm ist Manila mit drin, von daher kann ich Ragtime zustimmen.
Bei deinem Dach (20°/ O/W) liefert die Anlage übers Jahr gesehen einen Ertrag von gut 4 kWh/kWp/Tag.
Im März/April mehr als 5.
Wenn man die beiden Kurven (Verbrauch/Erzeugung) übereinanderlegt, kann der Deckungsanteil so ca berechnet werden, bei der vorgegebenen Größe des Solargenerators. Gilt natürlich nur bis 18-19 h, dann dürfte die Sonne weg sein, bzw die Module können nicht mehr annähernd die volle Leistung umsetzen.
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Re: Nullernergiehaus in den Philippinen, aber PV lohnt nicht

Beitragvon relativ » 10.11.2017, 10:45

Klar lohnts nicht,jedenfalls nicht Finanziell.
In solchen Ländern ist versorgungssicherheit gefragt und dann muß man wissen ob es einem das wert ist.
Es gibt Gegenden mit täglichen Stromausfällen.Nachts ist dann meist Strom da.
Solar ist blöd bei den geringen Preisen.Vieleicht würd eine USV reichen.Andersrum könnte die
Kleiner mit Solarunterstützung aussehen was wiederum Kostenneutral sein könnte. :mrgreen:

bei dir könnte ich mir eine Anlage vorstellen, die als Eigenverbrauchsanlage arbeitet und erst mal ohne Speicher.


Erklär das mal?.kann ich mir nicht vorstellen.Einspeisen kostet immer Geld ,weil der Zähler selbst beim einspeisen Vorwärs zählt.
Dann doch eher eine Insel mit Minimalgroßer Batterie.Eine Insel ohne Batterie macht wiederum keinen Sinn.
PIP 2424HS an 750Wp 3xShinsung Black Mono250 +1,5Kwp (6xShinsung Black Mono250)
an FPS 100/50 an Bluebatt 24v 465Ah
Siliken 3,3i 3,25Kwp 13xShinsung Black Mono 250
VW T4 mit Evective 2000w + Varta 110Ah +0Wp
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