Wirkleistungsbegrenzung P

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Wirkleistungsbegrenzung P

Beitragvon BrokerKnox » 15.04.2018, 15:12

Therapiehof hat geschrieben:
BrokerKnox hat geschrieben:einfach „Tax“

keine Gewinnerzielungsabsicht

Ich erkenne da keine Liebhaberei..denn irgendwann wird die Anlage ja mal Gewinn abwerfen...nach 15jahren vielleicht Liebhaberei ist, wenn einer einen Pferdehof betreibt und vorgibt mit Reitstunden Geld verdienen zu wollen, aber in Wirklichkeit keine Reitstunden gibt..hier ist ja aber ein ernsthafter Wille vorhanden mit Strom Geld verdienen zu wollen

(Oder nennst Du mir bitte die Gesetzespassage, bei der steht, bis wann man wieviel verdient haben muss)

BTW: so, wie er es jetzt macht, ist es Umsatzsteuerhinterziehung, da für den Eigenverbrauch m.E.Umsatzsteuer zu entrichten ist
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Re: Wirkleistungsbegrenzung P

Beitragvon machtnix » 15.04.2018, 15:26

wenn er keine Vergütung haben möchte, ist das doch auch ok.
Und wenn er irgendwann Lust auf Geld bekommen sollte, kann er die Anlage immer noch jederzeit anmelden.
Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!
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Re: Wirkleistungsbegrenzung P

Beitragvon poli1936 » 15.04.2018, 16:25

Also ich habe nicht vor irgendjemand zu betrügen, weshalb ich mich im Vorfeld informiert habe.
Anscheinend gibt es eine Hürde wenn die Anlage grösser ist als 10kw, das müsste man dann die EEG-Umlage zahlen.
Ich habe die Anlage gekauft und schreibe sie auch nicht ab oder ähnliches. Ich verbrauche den Strom einfach selbst und wenn ich mehr produzieren als ich verbrauche, regelt die Anlage runter.
Es ist mir nicht bekannt, dass ich in dieser Konstellation Umsatzsteuer oder Mwst. zahlen müsste?
Ich kann doch auch mit Regenwasser was ich selbst auffange meinen Garten bewässern und. nur wenn ich das Regenwasser für die Toilette nutzen würde, müsste ich die Abwasser- und Kanalgebühren zahlen.

Ich müsste Mwst. zahlen wenn ich den Strom einspeisen und verkaufen würde.

Falls ich falsch liege, würde es mich wundern. Wo wären wir denn, wenn man seinen selbstproduzierten und selbstverbrauchten Strom versteuern muss. Das wäre ja so als würde die Atemluft versteuert werden.
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Re: Wirkleistungsbegrenzung P

Beitragvon poli1936 » 15.04.2018, 16:36

Also ich habe das jetzt nochmal nachgeschaut. Wenn ich den Text aus diesem Link https://www.pv-magazine.de/2014/10/29/p ... g-rechnen/ richtig deute, betrifft diese Umsatzsteuer die ich zu zahlen hätte nur dann zu, wenn ich die Umsatzsteuer welche ich für die Anlage gezahlt habe, zurückhaben wollte.
Das will ich aber nicht. Ich habe die Mwst. gezahlt, will sie nicht zurück, verkaufe keinen Strom, habe kein Gwerbe und habe eine Anlage kleiner als 10kw.
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Re: Wirkleistungsbegrenzung P

Beitragvon machtnix » 15.04.2018, 18:31

poli1936 hat geschrieben:Es ist mir nicht bekannt, dass ich in dieser Konstellation Umsatzsteuer oder Mwst. zahlen müsste?


das verlangt auch niemand.
Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!
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Re: Wirkleistungsbegrenzung P

Beitragvon poli1936 » 15.04.2018, 19:33

Danke, das beruhigt mich.
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