24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon machtnix » 22.08.2018, 13:43

ich vermute mal, das der Akku defekt ist.
Um das Modul zu prüfen, Modul am Laderegler abklemmen und den Kurzschlußstrom messen.
Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon egerlach » 22.08.2018, 14:04

kalle bond hat geschrieben:[...]
Wenn das Modul nur noch 1/3 oder 2/3 der ursprünglichen Leistung bringt, liegt der Verdacht nahe, dass eine oder zwei Bypass Dioden defekt sind. Ist dies nicht der Fall, kann es noch an der Verkabelung liegen. Wenn auch nein, hat das Modul selbst einen Knack. Könnte man vielleicht sehen, wenn du Bilder einstellen könntest.
Falls das Modul defekt ist, bitte über ein oder zwei neue 12 V Module (36 Zeller) nachdenken, die man parallel an den bestehenden oder ebenfalls einen neuen Regler anschließt. Dann passen Modul, PWM Regler und Akku spannungsmäßig richtig zusammen. Erfahrung mit Off grid Modulen habe ich übrigens seit über 30 Jahren. Und nicht nur mit einem :D


Die 3 Dioden habe ich schon ausgewechselt, die linke Diode ist fürs Foto nur so draufgelegt, die mittlere ist schon entfernt, die rechte ist original gesteckt:
Bild
Das Panel macht äußerlich einen TOP-Eindruck, habe nicht genau drauf geachtet, es liegt auch auf einem Dach. Mit Selfie-Stab mache ich mal eine gute Aufnahme der Oberfläche, wenn ich in paar Tagen wieder bei der "Insel" bin. Hier ein Bild von vor 1 Jahr:
Bild
Kalle, sieht man an so einem Modul äußerlich, dass es irgendwo durchgebrannt ist? Ein Elektriker sagte mir vor 1 Jahr mit Selbstsicherheit: "24V-Panel an 12V Batterie, dann brennt das Panel durch." Bei mir nun schon 2x passiert, immer Juni/Juli wenn Sonne den Höchststand hat.

@Georg: meine Stromzange zeigte vor 3 Monaten definitiv 17 Ampere an! Ich habe die vorher an einem mit einem ohmschen Keramik-Widerstand erzeugten Strom von 10 Ampere geeicht. Die Batterie war nach den Pump-Intervallen auch ruckzuck wieder voll, die 300W-Pumpe hat kaum Pause gemacht, sie lief fast durch, daher muss ein Strom von knapp 17 Ampere geflossen sein! Bei 35 Grad heißen Tagen, sprich 80 Grad auf dem Panel, und dann noch 17 Ampere Strom (das Doppelte des vorgesehenen) ist da eben irgendwas zu heiß geworden ... Die Leerlauf-Spannung ist ja noch da. Nur der Strom nicht.

Nochmals an alle hier: wer betreibt ein 24V-Panel mindestens 1 Jahr schon erfolgreich um eine 12V-Batterie zu laden?
Zuletzt geändert von egerlach am 22.08.2018, 14:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon iron-age » 22.08.2018, 14:13

Solarmodule sind kurzschlussfest, die brennen deshalb nicht durch. Es gibt Laderegler, die die Module kurzschließen, das passt schon.
Guck dir mal deine Batterie an. Da wird das Problem sein.

MfG Georg
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon egerlach » 22.08.2018, 14:20

iron-age hat geschrieben:Solarmodule sind kurzschlussfest, die brennen deshalb nicht durch. Es gibt Laderegler, die die Module kurzschließen, das passt schon.
Guck dir mal deine Batterie an. Da wird das Problem sein.

MfG Georg


Danke für den Hinweis, ja "kurzschlussfest", daran hatte ich mich vor 1 Jahr auch schon geklammert, ich erinnere mich. Warum soll die Batterie ein "Problem" sein, wenn jetzt bei senkrecht-Halten des Panels gegen die Sonnenstrahlen jetzt, Mitte August, nur noch 6,7 Ampere bei 13,0V Batterie vom Modul kommen?? Und die Pumpe nur noch alle 10 Minuten anspringt? Früher nach 1 Minuten Pause gleich (5 Minuten) wieder während kontinuierlich 17 Ampere vom Modul kamen?
Georg, die Pumpe läuft immer, wenn die Batterie 14,5 V erreicht hat, dann für 2 Minuten, das kann jede noch so alte Batterie (Autobatterie) leisten, die Spannung geht auch nur auf 12.2 V runter bei Entnahme 30 Ampere (während gleichzeitig 6,7 Ampere zufließen), die Batterie ist OK! Außerdem letztes Jahr frisch gekauft. Früher, bei Zufluss von 17 Ampere ist die Spannung kaum unter 12,5 Volt.

Ich werde mal einen blei-Gel-Akku mitnehmen, den in Serie schalten mit der 12V-Bleibatterie, dann den Strom bei Laden der "24 Volt Batterie" messen. Wenn dann weiterhin 6,7 Ampere fließen, dann wäre das Panel in Ordnung ... dann müsste ich mich was fragen.
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon machtnix » 22.08.2018, 14:36

egerlach hat geschrieben:während kontinuierlich 17 Ampere vom Modul kamen?


dein Modul kann nur max. 8A liefern. Nur ein MPPT Laderegler kann dir die Batteie mit mehr Strom laden.
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon kalle bond » 22.08.2018, 14:51

egerlach hat geschrieben:
kalle bond hat geschrieben: Kalle, sieht man an so einem Modul äußerlich, dass es irgendwo durchgebrannt ist? Ein Elektriker sagte mir vor 1 Jahr mit Selbstsicherheit: "24V-Panel an 12V Batterie, dann brennt das Panel durch." Bei mir nun schon 2x passiert, immer Juni/Juli wenn Sonne den Höchststand hat.


Auf dem Bild jedenfalls erkenne ich nichts. Den Begriff "durchbrennen" finde ich merkwürdig. Was genau soll damit gemeint sein? Das Modul sieht nicht so aus, als ob irgendeine elektrische oder thermische Einwirkung da war. Kann man an die Rückseite heran, ist da etwas zu sehen, zB braune Flecken? Also wenn man ein 24 V Panel (Als 24 V Panel bezeichnet man landläufig ein Solar Modul mit 72 Zellen, hier dürfte es sich um ein 60 zelliges Modul handeln, was weder ein 12 V noch ein 24 V Panel ist) direkt an eine 12 V Batterie anschließt, dann "kocht" man sie nach Vollladung. Dem Solar Modul dagegen macht es nichts aus.
Falls es sich also um einen 60 Zeller handeln sollte, ist meine Empfehlung, einen MPPT Regler einzusetzen.
Wenn es meins wäre, würde ich eh das Modul ersetzen. Mich würde es schon stören, dass man ein nur halb genutztes Modul mitschleppt. Ich meine damit den ungenutzten Warmwasserteil.
Vorher noch der Frage nachgehen, wie es um den Akku steht. Welche Marke und Type ist das und wie alt?

Wenn es geht, bitte noch mal ein Foto von der Oberfläche des Moduls machen, um zu sehen, wie die Zellen verstringt sind.
Scheinen mir sehr nahe beieinander zu stehen. Könnte auch Probleme machen. Wo ist das Modul gefertigt worden, ich kann das Label leider nicht vergrößern.
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon iron-age » 22.08.2018, 21:22

egerlach hat geschrieben:Georg, die Pumpe läuft immer, wenn die Batterie 14,5 V erreicht hat, dann für 2 Minuten, das kann jede noch so alte Batterie (Autobatterie) leisten, die Spannung geht auch nur auf 12.2 V runter bei Entnahme 30 Ampere (während gleichzeitig 6,7 Ampere zufließen), die Batterie ist OK! Außerdem letztes Jahr frisch gekauft. Früher, bei Zufluss von 17 Ampere ist die Spannung kaum unter 12,5 Volt..

Du müsstest die Batterie mal längere Zeit mit 14,5 V laden. Wenn bei der Spannung, immer sofort die Pumpe für 2 min. läuft, sulfatiert die Batterie. Das heißt, dass beim Entladen, entstehende Sulfat, wird nicht komplett wieder abgebaut, und verfestigt sich. Wenn du so weiter machst, ist die Batterie demnächst bei 11 V, wenn die Pumpe läuft.
Bleibatterien wollen immer voll sein. Und für Autobatterien gilt das besonders. Die geben, nur den Strom fürs Starten des KFZ, und werden sofort voll aufgeladen. Das ist keine ganze Ah.
Autobatterien können nur in einer Solaranlage laufen, wenn sie wenig entladen, aber immer gut, und lange genug, aufgeladen werden.
Dein Modul, für sich alleine, kann keine 17 A bringen. Das soll 8 A bei 30 V bringen, was 240 Watt wären. Bei 13,5 V sind es aber auch nur 8 A. Wenn die Sonne mit 1000 Watt pro Quadratmeter scheint. Im Moment sind es 800 Watt. Deswegen gibt es keine 8 A, sondern nur 6 A.
Ich würde die Schaltspannung für die Pumpe auf 15 V stellen, dann sollte sich die Batterie erholen.

MfG Georg
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon egerlach » 22.08.2018, 23:04

Vielen Dank an alle 3 Antworten, es sieht so aus als hätte ich mit 17 Ampere Gespenster gesehen oder war an dem Tag nicht ganz nüchtern. Ich werde in den nächsten Tagen wieder am Ort der Solaranlage sein, dann:
1. genaue Fotos von hinten und vorne (Flecken, ..)
2. Laden bei vollem Sonnenschein mittags mit einem zweiten 12V-Akku in Serie, dann Strom messen, wenn 6 Ampere dann ist das Paneel noch ok.

@Batterie: eine ganz billige Autobatterie, 60AH, für 50 Euro von ebay: "Langzeit Batterien. Wartungsfrei + CA/CA-Technologie, 550A/EN 12V"

@Georg: "bis 15 Volt laden, weil sonst Sulfatierung": wenn an einem Abend oder einem stark bewölkten Tag das Panel innerhalb von 2 Stunden von 14,5 auf 14,9 Volt lädt und es an diesem Tag nicht auf 15,0 Volt schafft, also der Verbraucher nicht geschaltet wird, schaden dann diese 2 Stunden des Ladens zwischen 14,5 Volt und 14,9 Volt der Autobatterie vielleicht mehr als es Nutzen hat? - Ein Kompromiss vielleicht mit 14,7 Volt? - Noch was: nach einem sonnenreichen Tag, bei dem die Batterie trotz fehlender Ladung von ca. 20% wegen starker Ströme vom Modul schnell auf 14,5 Volt "schießt", wird die Batterie dann abends langsamer aber vollständig auf 14,5 oder nahe daran geladen. Der nächste Morgen beginnt mit Sonnenaufgang oder Bewölkung dann mit wenig Energieeintrag und die Batterie wird wieder langsam auf 14,5 Volt geladen. Reicht diese Kombination von abend + morgen langsam auf 14,5 Volt um eine Verfestigung zu verhindern? Es ist also gesichert, das zumindest einmal am Tag die Batterie langsam vollständig geladen wird. Ist das ok so? - Zudem ist ein wolkenreicher Tag dann auch ab und zu der Grund, warum die Batterie nochmals langsam aufgeladen wird, also die 14,5 Volt erreicht und wirklich 100% aufgeladen ist. Ist das alles zusammmen ein Grund, warum die Batterie DOCH nicht sulfatiert?

Das Label der Rückseite mit allen technischen Daten habe ich nicht in besserer Auflösung. Hier was ich noch habe:

Bild

Bild

Hersteller, siehe Label meines ersten Postings, ich kann es noch gerade lesen: 3S Swis Solar Systems AG , CH-Lyss
8,1 Ampere, 8,9 A Kurzschlusssstrom (eigentlich kann es dann niemals 17 Ampere gegeben haben wenn selbst Kurzschluss nur 8,9 Ampere ... hmmmm.... )
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon egerlach » 04.09.2018, 15:19

Ja, so ist es, wie Ihr (Kalle, Georg, ..) sagt: Panel ist in Ordnung, es macht bei einem Strom von ca 8 Ampere (derzeit knapp 5) einfach "Schluss", beim Laden einer 12V-Batterie geht 40% verloren (nicht 50%). Habe es gemessen bzw mein neuer Regler zeigt es an: eine zweite 12-Batterie in Reihe geschaltet und beide geladen und es floss fast der gleiche Strom: 1 Ampere bei 24-Volt-Batterie-Pack, 1,2A bei 12V-Batterie.
Danke für die Aufklärung!

Und das mit der sulfatierenden 12V-Batterie stimmt auch, habe nach "geladen" mal etwas länger laufen lassen und nach 8 Minuten schon war die Spannung bei 10,5 Volt bei Stromentnahme von nur 30 Ampere (60 AH Autobatterie, 1,5 Jahre alt), das darf nicht sein, also muss sie schon stark sulfatiert sein. Also wird jetzt wie von Dir empfohlen seit 1 Woche erst beim Erreichen von 15,0 Volt gepumpt. Tagsüber mit Sonne "schießt" die Spannung von 14V recht schnell auf 15V hoch, dann höre ich schon leichtes Kochen, abends gehts langsam, dann sollte sich das Sulfat gut lösen. Es köchelt derzeit abends sehr leicht und länger um die 14,5 Volt herum, tagsüber kurz und heftiger.

@Georg: wenn ich es in Minuten genau elektronisch steuern kann, wie lange eine Autobatterie auf 14,5 / 14,6 / ... Volt verharren soll, bis sie wieder Leistung abgibt, was würdest Du mir empfehlen? z.B. 2 Minuten auf 14,7 Volt? Diese Spitze wird etwa 40 Male an einem sonnigen Tag erreicht. Oder reichen dann 14,5 Volt? - Problem ist, wenn die Pumpe unbemerkt ausfällt, und die Leistung nicht abgegeben werden kann, lädt der Regler eventuell unbemerkt tagelang auf die eingestellten 14,7 Volt. Gut ist das ja nicht. Also wäre exakt 14,5 Volt und dann z.B. 2 Minuten "halten-vor-Energieabgabe" besser. Natürlich entgeht dann in diesen 2 Minuten etwas Energie verloren, energetisch gesehen wäre z.B. 1 Minute besser, klar. Meinst Du, dass im nicht sulfatierten Zustand 1 Minute auf 14,5V okay ist, dass Sulfatierung verhindert wird? Oder "darf" eine 12V Autobatterie einmal in 2 Jahren, wenn die Pumpe unbemerkt 1 Woche ausfällt, bei 14,7 Volt tagsüber "kochen", ohne ernsthaften Schaden zu nehmen? - Destilliertes Wasser nachfüllen, klar, wenn der Säurestand gefallen ist.
Vielleicht ein "Mix" am besten? 14,5 Volt + 1 Minute als Regel, Einmal im Sommer und am Ende der "Pump-Saison" dann für 1 Woche auf z.B. 14,8Volt + 1 Minute hochstellen? (Im Winter ist dann Erhaltungsladung angesagt, auf 14,0V, klar)

Gruss Eckard
Zuletzt geändert von egerlach am 04.09.2018, 15:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 24V Panel mit 12/24V Regler an 12V Batterie

Beitragvon iron-age » 04.09.2018, 20:48

Hallo Eckard,

nach Lehrbuch, läd man eine Bleibatterie so: Ladestrom entspricht einem zehntel der Kapazität, bei 60Ah also 6A. Das Ganze bis 14,4 Volt, oder bis die im Datenblatt angegebene Ladeschlusspannung erreicht ist. Danach wird mit der Ladeschlusspannung weiter geladen, bis der Ladestrom nicht mehr sinkt, und es wird auf die Erhaltungsladespannung von 13,8 V geschaltet.
Voll ist die Batterie, wenn der Ladestrom nicht mehr sinkt, das ist nach einigen Stunden der Fall, nicht nach zwei Minuten.
Und die Batterie muss unbedingt zwischendurch voll werden.
Diese ideale Ladung, kommt aber weder im Auto, noch in einer Solaranlage vor.
Man kann aber der idealen Ladung näher kommen.
Zwei Minuten, bei welcher Spannung auch immer, sind zuwenig. Programmier einmal am Tag, eine Stunde laden bei 14,4 V , und danach kannst du die Pumpe, jeweils bei 14 V schalten. Dann wird die Batterie einmal am Tag halbwegs voll, und verliert nicht so viel Wasser.
Bei 40 Mal zwei Minuten, verliert die Batterie Wasser, und wird nie richtig voll.

MfG Georg
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