Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generator

die nicht mit dem öffentliche Stromnetz verbunden sind, in Haushalten, Berghütte oder Wohnmobil...

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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon Rohrby » 31.10.2018, 16:42

Möglichkeit 2. Die PV soll nur den normalen Verbrauch sicher stellen. Der Generator dann den Rest erledigen aber eventuell die Option einer kleinen Erweiterung mit einplanen das ich sagen kann ich mach noch paar Module und Akku dazu aber erst mal Erfahrung sammeln
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon schlossschenke » 31.10.2018, 17:09

Ich geb dir mal ein Beispiel für Möglichkeit 1, die das Budget ausreizt und leider sogar übersteigt, weil dort noch kein Montagematerial enthalten ist. Dafür fällt der Generator etwas günstiger aus:

9x die GCL 285Wp Module für 945€
1x MPPT 150/35 Laderegler für 300€
8x Trojan T105 Batterie für 48V System mit 225Ah für 1300€
1x Multiplus II 3000-48 für 1075€
1x BMV700 Batteriemonitor für 145€

Die Lösung kommt dann mit Montagematerial vermutlich auf 4000€+

Ggf. abzüglich 400€ Erlös für die USV-Batterien

Dazu den genannten Denqbar 2,2 kW Inverter-Generator, der zusammen mit dem Multiplus die volle Ladeleistung von 35A erreicht.

Warum nun 48V?

-Den Multiplus II gibt es aktuell nur für 48V und er ist verhältnismäßig günstig. Er wird dir nahezu alles versorgen können was an Verbrauchern ansteht und hat gleichzeitig nicht mehr Standby-Verbrauch als ein kleinerer Phoenix.
-Der Laderegler kann halb so groß ausfallen und ist damit günstiger
-Die Kabelquerschnitte können geringer ausfallen und sind damit günstiger
-Es ist keine Parallelschaltung der Batterien nötig, alle 8 Batterien in Reihe ergeben das 48V-System

Nachteile:
-Eine Erweiterung der Batterien wird komplizierter, aber dafür gibt es den Generator für den Fall der Fälle.
-Die Trojan sind recht durstig, dafür günstig


Ob das so Sinn macht ist fraglich, weil leider weder Verbraucher noch Verbrauch bekannt sind. Für ausschließlich Fernseher und Kühlschrank ist der 3000er viel zu überdimensioniert. Aber du sagtest ja was von Gartenpumpe, Vertikutierer etc ..


Alternative Möglichkeit 2:

-4-6 Module
-MPPT 100/30 oder 100/50
-aktuelle Batterien in einem 24V System verwenden bis defekt oder verkaufen und durch 4x Trojan T105 ersetzen
-Phoenix 1200/24
-BMV700
-einen entsprechenden Generator kaufen, keine Ahnung welchen
-ein gebrauchtes 24V-Stapler-Batterie-Ladegerät organisieren und an den Generator hängen, die Trojan vertragen hohe Spannungen
-alternativ Multiplus 1200, wobei das 25A Ladegerät relativ klein ist, ich würde das auf 1/5C auslegen
-ggf. später weitere 4-6 Module, 4 Trojan und einen zweiten MPPT kaufen und auf 24V bleiben
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon ripper1199 » 31.10.2018, 21:44

Da wir gerade bei Batterien sind, ich sollte auch mal neue haben für im Prinzip dieselbe Anwendung. 24V, muss den 3000er Multi
30 Sekunden mit 3,6 kW und 15 Minuten mit 1500 Watt betreiben können für die benötigten Ströme, alles andere sind unter 200Watt. Gerne hätte ich die nicht gasende Variante damit sie im Wohnraum wegen der Temperatur stehen können. Meine jetzigen Starterbatterien mit 175Ah brechen bei 55Ah nach BMV und 5A Strom ein, sodass der Wandler bei 21,6V aussteigt. Danach kommen sie wieder auf 23,8 V hoch aber hilft ja nichts. Haben wohl fertig. Eigentlich komme ich mit dieser verfügbaren Kapazität hin, aber schon die fehlenden 30Ah wären ja ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung. Viel mehr als 200Ah sollte man wohl wegen dem 20 A Regler nicht machen. Auch der Platz am Wunschort ist eingeschränkt. Gibts da Tipps?
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon pezibaer » 31.10.2018, 22:12

schlossschenke hat geschrieben:I9x die GCL 285Wp Module für 945€

man lernt mit der Zeit Preis ist nicht alles, man redet hier von einem 30 Jahres Einsatzprodukt... Man muß wirklich nicht immer das aller aller biligste Zeug am Markt nehmen.. für 10-20€/Modul Mehr bekommt man auch richtig gute Marken. und das bringt einen preislich echt nicht um, und auf 30 jahre zahlt man nicht mal 70 cent mehr pro Modul pro Jahr. Leider wird oft vergessen das ein Moduel kein 2 Jahre wegwerfprodukt ist sonder eine Jahrzehnte Anschaffung.

schlossschenke hat geschrieben:I8x Trojan T105 Batterie für 48V System mit 225Ah für 1300€


Bei meinem aktuellen Wissenstand würde ich das nimmer machen. Wir hatten einige 48V Trojan Inseln. Is OK aber Trojan setzen wir nimmer ein. Die sind gleich Wartungsintensiv wie PZS, sogesehen kann man gleich PZS nehmen wenn man sich das antut. Preislich fast nix um jedoch auch wenn PZS nicht das beste dafür ist trotzdem noch ne ecke besser als die Trojan.
Zuletzt geändert von pezibaer am 31.10.2018, 22:28, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon schlossschenke » 31.10.2018, 22:17

Hi Ripper,

um den Thread nicht unübersichtlicher zu machen könntest du vielleicht einen neuen eröffnen oder einen alten weiternutzen, falls die Diskussion länger wird.
Warst du der mit dem Häcksler, der jetzt den Anlaufstrombegrenzer hat?

AGM Batterien machen solche Ströme mit, auf Kosten der Lebensdauer. Größer ist besser. Wenn du sagst die aktuelle Kapazität reicht schon und du bist bereit mehr Kapazität auschließlich für die höhere Stromabgabe zu kaufen, dann kannst du deinen 20A Regler auch weiterverwenden. Man sollte dann eben weniger Kapazität nutzen. Mehr als 400Ah würde ich aber nicht machen. LiFePO4 wäre auch eine Option.
Bei den AGMs sind die YELLOWTOP-Optima-Rundzellen-Batterien die Hardcore-Version. Die werden bei Hochstromanwendungen eingesetzt und wurden extra dafür entwickelt, haben aber auch ihren Preis.

Gruß

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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon schlossschenke » 31.10.2018, 22:34

pezibaer hat geschrieben:
schlossschenke hat geschrieben:I9x die GCL 285Wp Module für 945€

man lernt mit der Zeit Preis ist nicht alles, man redet hier von einem 30 Jahres Einsatzprodukt

Ich gebe zu, dass ich das Modul nicht kenne - du wahrscheinlich auch nicht. Insofern ist nicht gesagt, dass es schlecht ist, nur weil es sehr günstig ist. Wenn man mag, kann man 20€ mehr ausgeben und dann Heckert o.ä. nehmen. Wobei da auch niemand sagen kann ob die ihre 30 Jahre halten.
Einzig LG hat bei der Garantie einen Vorteil, aber die kosten eben auch.

Bei meinem aktuellen Wissenstand würde ich das nimmer machen. Wir hatten einige 48V Trojan Inseln. Is OK aber Trojan setzen wir nimmer ein. Die sind gleich Wartungsintensiv wie PZS, sogesehen kann man gleich PZS nehmen wenn man sich das antut.

Das ist leider richtig, sind ja quasi fast PZS. Für das Geld gibt es aber nicht viele Alternativen. Im Sommer kommen schon ein paar Zyklen zusammen, wenn jeden Tag abends/nachts der Fernseher und Kühlschrank laufen. Also was nehmen - mal von der Systemspannung unabhängig? Was empfehlt ihr denn gerade für Halbjahres-Zyklenbetrieb bzw. durch was wurden die Trojan ersetzt? Stell dem jetzt bitte keine OPzS oder TAB in die Gartenhütte ohne dass ein Verbrauch bekannt ist :D

für ne Sommeranlage kaffee Kühlschrank und licht reicht schon immer 2 60zeller 230Ah/24V und ein 1200er phönix.. Wenns mehr is 4 Module und man verdoppelt speicher bei bedarf auf 400-500ah

Die 230Ah deuten auf die Energy Bull hin? Ist halt auch wieder nicht so optimal bei Dauernutzung abends.
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon pezibaer » 31.10.2018, 22:59

schlossschenke hat geschrieben:
pezibaer hat geschrieben:
schlossschenke hat geschrieben:I9x die GCL 285Wp Module für 945€

man lernt mit der Zeit Preis ist nicht alles, man redet hier von einem 30 Jahres Einsatzprodukt

Ich gebe zu, dass ich das Modul nicht kenne - du wahrscheinlich auch nicht. Insofern ist nicht gesagt, dass es schlecht ist, nur weil es sehr günstig ist. Wenn man mag, kann man 20€ mehr ausgeben und dann Heckert o.ä. nehmen. Wobei da auch niemand sagen kann ob die ihre 30 Jahre halten.
Einzig LG hat bei der Garantie einen Vorteil, aber die kosten eben auch.


Doch GCL kenn ich sogar, aber eher durch zufall aber unbekannt sind die nicht wirklich. Du es gibt genaus Namhafte Chinesen wie Trina, Suntech, Jinko.. Ein modul ist wie ein Hausdachziegel.. Das hat viel mit Vertrauen in die Produktionsquelle und das QS Managment des Moduls zu tun. Und niemand würde wegen 10% billger eine Dachziegel nehmen wenn die Marke eher unbekannt ist. eben weil es für 30 Jahre + ist.

schlossschenke hat geschrieben:
Bei meinem aktuellen Wissenstand würde ich das nimmer machen. Wir hatten einige 48V Trojan Inseln. Is OK aber Trojan setzen wir nimmer ein. Die sind gleich Wartungsintensiv wie PZS, sogesehen kann man gleich PZS nehmen wenn man sich das antut.

Das ist leider richtig, sind ja quasi fast PZS. Für das Geld gibt es aber nicht viele Alternativen. Im Sommer kommen schon ein paar Zyklen zusammen, wenn jeden Tag abends/nachts der Fernseher und Kühlschrank laufen. Also was nehmen - mal von der Systemspannung unabhängig? Was empfehlt ihr denn gerade für Halbjahres-Zyklenbetrieb bzw. durch was wurden die Trojan ersetzt? Stell dem jetzt bitte keine OPzS oder TAB in die Gartenhütte ohne dass ein Verbrauch bekannt ist :D


Du das ist ganz einfach entweder der bedarf ist gering dann braucht man keine Trojan sondern normale SolarGitterplatten wie Energybull oder Moll Solar oder man nimmt OPZS. alles dazwischen ist nicht Fisch und nicht Fleisch sondern Schönrederei. Wir sitzen direkt an der Trojanquelle, da Banner Generalimporteur in Europa ist, und ich nehms trotzdem nimmer ;) Und auch wenn du es nicht höhren willst wir verbauen gut 30% OPzS bei größen Bestandgartenanlagen weil die einfach nach vielen Jahren Betrieb nimmer herumspielen wollen. Weil entweder hat man Zyklenbedarf oder man hat keinen. Konstruktiv rein auf Zeit ohne Zyklen halten Trojan nicht wirklich länger als andere Gitterplatten, Zyklisch schon. BTW es gibt auch 6V PZS blöcke die fast gleich teuer wie Trojan sind.. und zwischen Trojan und PZS ist ein großer Unterschied. Trojan sind nur Gitterplatten keine Panzerplatten
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon schlossschenke » 31.10.2018, 23:27

pezibaer hat geschrieben:Trojan sind nur Gitterplatten keine Panzerplatten

Da hatte ich was falsch im Kopf. 6-8 Jahre halten die Trojan schon. Bei 100 Zyklen/Jahr wäre das von P/L noch in Ordnung.
Offiziell kann sie glaub ich 1200 (50%) und 1600 in der RE-Version, die in Deutschland aber schwer zu bekommen ist.
Eine PzS wird auch nicht älter als 12-15 Jahre werden. Und die Energy-Bull hält dann ~3 Jahre. Bei 30% Zyklen vielleicht 5 Jahre, dann könnte man sie nehmen.

BTW es gibt auch 6V PZS blöcke die fast gleich teuer wie Trojan sind.. und zwischen Trojan und PZS ist ein großer Unterschied

Natürlich halten PZS länger, aber wo finde ich das fast gleich teuer?
Zuletzt geändert von schlossschenke am 31.10.2018, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon ripper1199 » 31.10.2018, 23:31

schlossschenke hat geschrieben:
um den Thread nicht unübersichtlicher zu machen könntest du vielleicht einen neuen eröffnen oder einen alten weiternutzen, falls die Diskussion länger wird.
Warst du der mit dem Häcksler, der jetzt den Anlaufstrombegrenzer hat?



Ja genau der, neuer Thread also bei den Offgridspeichern. :)
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Re: Unterstützung für Planung einer Inselanlage mit Generato

Beitragvon pezibaer » 31.10.2018, 23:45

schlossschenke hat geschrieben:Und die Energy-Bull hält dann ~3 Jahre. Bei 30% Zyklen vielleicht 5 Jahre, dann könnte man sie nehmen.

Wenn man sie falsch dimensioniert ja, wenn die EB aber nach 3 Jahren fertig ist hat man sie falsch gewählt oder Mißhandelt. Ich Hab EB's die sogar 10+ gelaufen ist(absolut kein Regelfall der sollte angestrebt bei ca 6-7 liegen). Bei Batterien ist alles eine Frage der Nutzungen des Zyklenmaterials über definierten Zeitraum für den Einsatzzweck, das kann man ja alles wunderbar berechnen. Wenn man sie tiefentläd ist es jedoch mit allen Gitterplatten schnell vorbei

Wo man Klein PZS zum ähnlichen Preis wie Trojan bekommt? Ich wüßte schon wo, und vermutlich auch wo anders :wink: :mrgreen:
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