Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

die nicht mit dem öffentliche Stromnetz verbunden sind, in Haushalten, Berghütte oder Wohnmobil...

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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon pezibaer » 10.10.2018, 07:25

Paul_S hat geschrieben: Schwimmer mal zeigt einer mehr, mal der andere (auch bei Wiederholung). Man sollte wohl nicht versuchen Messwert-Unterschiede unterhalb von "ein Strich" abzulesen.


Schwimmermessung müßte immer gleich sein, das liegt in der Natur des schwimmers.. Allerdings mußt du beim großen Schwimmermesser extrem aufpassen weil er so lang ist das er nicht "oben" anstößt . Auch beim Hydrovolt mußt du aufpassen das beim messen das Teil ganz voll ist sonst dreht das Rad nicht richtig, weiteres Problem beim messen mit dem Hydrovolt ist das Verschleppen der Anzeige von einer auf die nächste Zelle, da mußt mindeste 2 mal aufziehen und spülen, sonst verfäscht es das ergebniss bei abweichungen in der SD von einer in die nächste. Nachdem ich weiß wo deine Zellen herkommen, nach 1-2 Wochen laden ist das dann komplett gleich :mrgreen: Nachdem das defacto eine direkt Abwerklieferung war bei dir mit "nur" 2 Tagen zwischenstop und Teil einer Lieferung aus 144 Zellencharge ist.. Ruhespannung der vollen Zellen ist bei den TOPZS eigentlich 2.066... bei mir hattens am Mittwoch nach Ankunft noch 2.094.-2083.. somit kannst jeden Messwert derzeit knicken, da die Spannungstechnisch noch runterfahren..Die haben scheinbar da was Teil geladen und nicht durchgezogen, weil die hatten Werk Fertigstellungstermin 26.09. der ganzen Charge... eigentlich kommen die immer mit SD 1,225-1.23 an. und 2.06V an. Deswegen wundert mich eher das du Nenn SD 1.24er dabei hast .. spricht für Teilnachladung. Lass einfach mal zyklen. ich kenn das schon ab Werk bei größeren Chargen, hat mich anfangs auch Stutzig gemacht, mittlerweile aber nimmer :). Warum die das so machen weiß ich nicht, aber aus Erfahrung kein Grund zur Beunruhigung. Viel Spaß damit
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon e-zepp » 10.10.2018, 08:21

pezibaer hat geschrieben: Nachdem ich weiß wo deine Zellen herkommen

Servus, jetzt wo ich das auch weiß würde mich interessieren woher Paul jetzt weiß
Paul_S hat geschrieben:...dass man (mit Anbohren) eine EUW einbauen kann
,
ob es da inzwischen eine Anleitung zum nachträglichem Einbau seitens TAB oder Händler( :) ) dazu gibt
und wie die genau ausschaut. Und vor allem ob der Hersteller den Platz für den Degen (Dia?)
bei der Konstruktion der Platten schon berücksichtigt hat (wie z.B Hempe das mal gemacht hat)
oder ob er sich einfach beim Einschieben "irgendwo im Eck" einen Platz finden muss.
Letzteres habe ich nämlich grade wieder bei einer damals (2014) nagelneu mit EUW ausgestatteten PzS
als Ursache für massiven Zelldrift entdeckt - mehrere Degen waren (durch die inzwischen verbogenen
Platten?) abgedrückt, wurden also nicht mehr umgewälzt! Vielleicht ist das aber auch schon beim Einbau passiert.
Diese Zellen sind nun im unteren Bereich wahrscheinlich stark sulfatiert und im oberen Bereich korrodiert,
jedenfalls haben sie stark und messbar an Kapazität gegenüber den umgewälzten Zellen verloren.

Ich kann grundsätzlich nur raten eine EUW immer in die Wartung mit einzubeziehen,
d.h regelmäßig mit einem billigem Stethoskop auf gleichmäßiges "Blubbern" in allen Zellen zu überprüfen!
Außerdem halte ich eine Anordnung von mehr als 6 Zellen in Serie für nachteilig/fehleranfällig.

lg,
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon pezibaer » 10.10.2018, 09:04

e-zepp hat geschrieben:
Paul_S hat geschrieben:...dass man (mit Anbohren) eine EUW einbauen kann
,
ob es da inzwischen eine Anleitung zum nachträglichem Einbau seitens TAB oder Händler( :) ) dazu gibt
und wie die genau ausschaut. Und vor allem ob der Hersteller den Platz für den Degen (Dia?)


Bei TOPZS ist der Deckdeckel gleich wie bei PZS... an 2 Ecken vormarkiert Bohrbar und normal EUW nachrüstbar..Da ja das Basisgehäuse dem einer Semtransparenten PZS entspricht.. da passen die ganz normalen EUW Degen vom Akkuteam... mit 8mm bohren.. gut 8cm kürzer passt...
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon pezibaer » 10.10.2018, 11:13

Paul_S hat geschrieben:Bei welcher minimalen Spannung sollte ich die weitere Entladung der TOPzS-Zellen stoppen?
An diesem Aufstellort werden immer zwischen 5°C und 25°C sein.

Paul


Mist ich hätte dich fragen soll. Ich würde dir anraten einen BMV zuzulegen.. es wird sehr schwer für dich bei schwankenden lasten hier eine TOPZS Spannungstechnisch zu stoppen .-. vorallem weil TOPSZ gleich wie OPZS sehr spannungsweich sind.. das schreckt viele die vorher noch nie damit zu tun gehabt haben weil Spannungen unter last viel stärker einbrechen als gewohnt.. allerdings dann ab einem bestimmten Punke wie ein Bock stehen bleiben. Somit wenn du nicht mit BMV arbeitest wirst dich da SD technisch rantasten müssen bei definiertes Last wo du die Bremse zieht.. wie immer gilt weiter als 50% würde ich dir nicht anraten... Icht weils die Batterie nicht aushält sondern weils Betriebstechnisch mit Blei dann schwierig wird
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon Paul_S » 14.10.2018, 14:30

So, endlich hab' ich auch mal Zeit für's Forum...
pezibaer hat geschrieben:Ich würde dir anraten einen BMV zuzulegen..

Ich musste erst mal suchen... nicht Bundesverkehrsministerium, sondern Du meinst einen Batteriemonitor BMV-600 oder BMV-700 von Victron.
Sowas wollte ich schon immer ins Wohnmobil einbauen, aber für den stationären Akku scheint mir das (von der Bauart) nicht ganz das Richtige.
Wenn die das gut umgesetzt haben (Peukert-Effekt berücksichtigen usw.) bekommt man damit wohl eine ganz gute Anzeige des SOC. Mit etwas Bastelei kann man ein BMV auch fernauslesen. Und es gibt einen konfigurierbaren Ausgang, mit dem ich mein Stütznetzteil über ein Schütz z.B. bei 50% SOC zuschalten könnte (dann hätte ich kein teures Netzteil mit super-niedrigem Standby-Verbrauch kaufen müssen).
Ich hatte als Batteriemonitoring eher an ein (Eigenbau-) Gerät gedacht, das alle Zellspannungen und die Stromstärke (und Temperatur) misst, und die Daten über eine übliche Schnittstelle (z.B. Ethernet, Modbus/RS-485, MBus) zur Verfügung stellt. Daraus vernünftig einen SOC berechnen ist aber nicht ganz trivial.
Ich muss mal drüber nachdenken, was mir wichtig ist. Im Moment habe ich nur ein Oszilloskop im Langzeitmodus dran und beobachte die Spannung.
Akkuspannung.png

Heute (sonnig!) hatte ging die Spannung ab 11:30 für zwei Stunden auf 29,0 V (2,42 pro Zelle) als "Boost" Ladung. Danach stellte der Regler etwa 27,5 V (2,29 V pro Zelle) ein. Das Voll-Laden der Zellen scheint schon mal geklappt zu haben.
Ich kann die Spannungswerte und auch die "Boost" Dauer am Tracer einstellen. Hab gerade geguckt, im Moment habe ich die Defaultwerte 27,6 V / 29,2 V / 120 Minuten, was sich ja mit meinen Messergebnissen deckt. Sollte ich diese Werte ändern?

Gibt es für die TOPzS Zellen (oder ähnliche) eine Tabelle/Kurve, aus der ich entnehmen könnte, welche Säuredichte und Spannung (ggf. abhängig von der Temperatur) einem Ladezustand von 50% entspricht?
Ich würde dann die Netzteil-Spannung danach einstellen, und wenn der Akku im "Stütz-Zustand" ist (also nach längerer Zeit ohne Sonne) die Säuredichte nachmessen. Falls das dann wesentlich von 50% abweicht, die Netzteil-Spannung anpassen.

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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon pezibaer » 15.10.2018, 08:04

Also allgemein gelten schon die allgemeinen Betriebsbedingungen wie für alle stationären Panzerplattenbatterien. 2.4V Ladeendspannung 2.7V alle 30Tage. Empfohlener Ladestrom C10 = also 50A in deinem Fall. .. allgemein würde ich dir einen Zellausgleich nach den ersten paar Volladungen empfehlen.

Der BMV hat sich allgemein hier zum Standardtool entwickel, und gerade Stationär schon enorm wichtig. Selbst entwickeln kann ich dir nur sagen zahlt sich nicht aus weil ichs selbst auch gemacht hab jedoch in der Testphase zur erkenntnis kam das ich keinen Lust verspürt hab etwas dahingehend zu perfektionieren das es eh schon gibt.

Abschalten nach Spannung bei Dynamischen Lasten im Bereich von 50% kannst vergessen, weil das kannst nicht feststellen, vorallem da Spannung in mehrere Richtungen variabel ist .. temperatur unterschiede und vorallem der komplett Variable Innenwiderstand der sich im laufe von Zyklen bis zum selben SOC unterschiedliche Darstellt.. Mit Spannung auf 50% schalten bräuchtest du komplett geregelte Betriebsbedingungen und konstante laste wie z.B Messeinheiten, Beleuchtung , Pumpen usw.... alles was dynamische ist mit zu und wegschalten kannst knicken..

Einzelzellspannung zwar nett für dich aber außer das man sich damit verrückt macht hast davon genau garnichts.. ein Blei Batterie ist keine LI batterie, abweichung hier im Spannungsbereich bei laden entladen kommen und gehen
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon BaschiLe » 15.10.2018, 18:14

Pezi,

Gehst du wirklich auf 64,8v mit der Equalize Spannung?
Bin da irgendwie sehr ängstlich...
Vor oder nach Absorbtion?

Gruß
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon pezibaer » 15.10.2018, 19:39

Ich selber fetz mit 2.65 drauf.. und immer nach einer Absorbtion nach einer wirklich schönen Volladung.. vorher nicht
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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon Paul_S » 15.10.2018, 21:41

pezibaer hat geschrieben:Also allgemein gelten schon die allgemeinen Betriebsbedingungen wie für alle stationären Panzerplattenbatterien. 2.4V Ladeendspannung 2.7V alle 30Tage.

Der Tracer-Laderegler macht - laut Anleitung - ein Mal im Monat für 2 Stunden eine Ausgleichsladung. Die Spannung dafür ist aber defaultmässig nur auf 2,47 V eingestellt, also nur minimal höher als die tägliche Boost-Ladung (2,43 V). Der Einstellbereich reicht aber wohl bis 2,83 V. Ich werden das aber erst mal beobachten, bevor ich die Werkseinstellung verändere.

Im Moment bin ich dabei meine Bus-Anbindung umzubauen, damit ich direkt den Laderegler auslesen kann. Dann kann ich echte Langzeit-Diagramme der Spannung und die Solar-Erträge sehen, und muss dann entscheiden, ob ich mehr Messwerte brauche oder nicht.

pezibaer hat geschrieben:allgemein würde ich dir einen Zellausgleich nach den ersten paar Volladungen empfehlen.

Du meinst, die Zellen trennen und parallel schalten?

pezibaer hat geschrieben:Abschalten nach Spannung bei Dynamischen Lasten im Bereich von 50% kannst vergessen, weil das kannst nicht feststellen, vorallem da Spannung in mehrere Richtungen variabel ist .. temperatur unterschiede und vorallem der komplett Variable Innenwiderstand der sich im laufe von Zyklen bis zum selben SOC unterschiedliche Darstellt.. Mit Spannung auf 50% schalten bräuchtest du komplett geregelte Betriebsbedingungen und konstante laste wie z.B Messeinheiten, Beleuchtung , Pumpen usw.... alles was dynamische ist mit zu und wegschalten kannst knicken..

Ja, deshalb zweifle ich ja auch, ob der BMV nach dem SOC die Nachladung/Stützung steuern soll. Das was ich im Moment mache, also ein Netzteil das bei ca. 24,5 V stützt, sollte problemlos sein, weil gerade nichts geschaltet wird. Klar, wenn ich bei niedrigem Ladestand kurzzeitig hohe Lasten habe, könnte es sein, dass kurzzeitig Energie (max. 20 A) aus dem Netzteil kommt. Fände ich aber nicht schlimm, ohne Last würde der Netzteil-Strom schnell wieder zu Null werden.
Das Netzteil hat ja jetzt einen Modbus-Stromzähler (den ich auch noch anbinden muss), da sollte sich beobachten lassen was wann passiert.
Bisher sind meine Lasten nicht sehr dynamisch (hauptsächlich Lüftungsanlage und EDV), das kann sich aber noch ändern.

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Re: Suche Anregungen und Kommentare zu meiner neuen Insel

Beitragvon Paul_S » 15.10.2018, 21:44

Paul_S hat geschrieben:Der Tracer-Laderegler macht - laut Anleitung - ein Mal im Monat für 2 Stunden eine Ausgleichsladung.

In der Anleitung steht "am 28. des Monats" Spannend ist natürlich, was er dann ohne Sonne macht...

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