Ladespannung nicht ganz ok

die nicht mit dem öffentliche Stromnetz verbunden sind, in Haushalten, Berghütte oder Wohnmobil...

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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon stromsparer99 » 31.05.2018, 13:30

pvx hat geschrieben:Tja, stromsparer99,

Du hast es doch in Deinem scan gezeigt, wie es geht. :D

Dann schau dir das nochmal an.
Ich habe gezeigt, dass bei meinem Speicher bei einer Ladespannung von 57,8 Volt, der Strom nach ca. 5 Stunden nicht mehr merklich weiter fällt.
Warum ist das so?
1. Weil mein Speicher relativ groß ist, und ich selten mehr als 10% entnehme, im Sommer oftmals weniger als 5%.
2. Weil mein Speicher jeden Tag für mehrere Stunden in die Konstanntspannung mit 57,8 Volt kommt.
3. Weil mein Speicher 14 Tägig eine Ausgleichsladung bekommt, bei konstanntem Strom von 15A steigt die Spannung langsam weiter an. Die Zellen werden Ausgeglichen und Sulfatierung abgebaut.
Mein Speicher ist in einem sehr guten Zustand.

Wenn der Speicher tiefer entladen wird, dauert es wesentlich länger bis der Strom bei einer Spannung von 57,8 Volt nicht mehr fällt.
Wenn es zuvor Teilladungen gabe, dauert es auch wesentlich länger bis der Strom bei einer Spannung von 57,8 Volt nicht mehr fällt.
Und wenn man so wie von dir gepredigt bei schwachem Gasen (Spannungen unter 2,4 Volt je Zelle) die Batterie lädt, dann dauert es länger wie die Sonne scheint.

Genau deshalb funktioniert deine Ladetheorie nicht. Und wenn du einen Speicher hättest, dann hättest du das schon gemerkt.


Gruß
Thomas
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 01.06.2018, 22:14

Hi Thomas,

:danke: für Deine Erläuterungen. Wenn das Laden, so wie Du schreibst, länger dauert, als die Sonne scheint, muss man das, wie ich geschrieben habe, alle Woche eben aus dem Netz fortsetzen. Nur so erzielt man vollständige Entsulfatierung und lange Lebensdauer des Akkus. Das wird von vielen usern nicht gewusst und deshalb nicht gemacht. Drum sammelt sich Sulfat an.
Dass das länger dauert, wenn zuvor tiefer entladen wurde, zeigt nur, dass die Standardladeregler eben nicht richtig vollladen. Deshalb meine Hinweise. Wären die LR besser bräuchte es das nicht.

Wenn Dein Akku 57,8 V braucht, um so gut gepflegt zu sein wie er offensichtlich ist, dann ist das kein Widerspruch zu meiner Empfehlung sondern eine Bestätigung. Wie Du hoffentlich gelesen hast, empfehle ich die Ladung bei schwachem Gasen bis der Strom nicht mehr abnimmt. Du stellst 57,8 V ein. Wie stark gasen die Zellen bei Dir denn bei dieser Spannung? Hast Du das schon mal mit 57,1 V probiert und ein scan davon? Nach gleicher Entladetiefe natürlich.

Freundliche Grüße
pvx
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon iron-age » 02.06.2018, 01:38

Hallo pvx,

theoretisch ist die Lademethode richtig, aber nur bedingt umsetzbar.
Wenn ich meine Batterie als Ganzes lade, kann ich nicht beurteilen, ob die Änderung des Ladestroms, der Batterie, oder der veränderten Sonnenstrahlung zuzuordnen ist.
Wenn ich die Batterie teile, und den abgetrennten Teil mit einem Ladegerät, mit dem Strom aus dem Rest der Anlage, lade, dann funktioniert das.
Deswegen rate ich, statt zu einer möglichst hohen Spannung, lieber zu mehreren parallelen Zellenreihen.
So kann man die Batterie nutzen, und gleichzeitig eine Wartungsladung durchführen.
Wenn @pvx später seine Anlage nach meinem Prinzip baut, was die meisten hier ja nicht gemacht haben, dann funktioniert auch die Lademethode.

MfG Georg
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon stromsparer99 » 02.06.2018, 07:05

@PVX

Du willst nicht verstehen oder?
Wenn ich die Spannung soweit runtersetze wie du es empfiehlst mit deinem schwachem Gasen, dann bekomme ich die Batterie nicht voll und muss nach Sonnenuntergang mit Netzstrom weiter laden. Das ist doch Schwachsinn. Abgesehen davon wird die Batterie trotzdem nicht wirklich voll.

Wenn ich nach Herstellervogabe lade, dann ist mein Speicher momentan schon vor 12 Uhr runter auf 2.5A bei 57,8 Volt, also an dem Punkt wo der Strom nicht mehr merklich weiter sinkt.
Was allgemein als "Batterie voll" gilt.
Wenn ich jetzt aber wie du empiehlst die Spannung runter nehme, dann dauert das deutlich länger bis der Strom nicht mehr weiter fällt.
Wenn ich dann den Punkt erreiche, wo der Strom nicht mehr weiter fällt, sollte der Speicher voll sein oder?
Ist er aber nicht. Wenn ich jetzt die Spannung anhebe auf 57,8 Volt, dann dauert es nochmal 2-3 Stunden bis der Speicher wieder an dem Punkt ist, wo der Strom nicht mehr fällt. Also war er vorher nicht voll.

Die Aussage "der Speicher ist voll, wenn der Strom nicht mehr weiter fällt" trifft nur zu wenn die vom Hersteller vorgegebene Spannung verwendet wird.

Und zum Thema Speicher voll. Nach einer Ausgleichsladung mit über 62 Volt, sinkt mein Strom bei 57,8 Volt sogar bis auf 0,8A. Diese 0,8A würde ich wenn ich nur mit 57,8 Volt lade nie erreichen, auch nicht nach 24 Stunden.

Genau deshalb braucht eine Blei Säure Batterie Ausgleichsladungen.
Was deiner Meinung überflüssig und schädlich ist.

Aber da du ja selbst keinen Speicher hast.....
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon DidiD » 02.06.2018, 08:18

stromsparer99 hat geschrieben:@PVX

Du willst nicht verstehen oder?
Wenn ich die Spannung soweit runtersetze wie du es empfiehlst mit deinem schwachem Gasen, dann bekomme ich die Batterie nicht voll und muss nach Sonnenuntergang mit Netzstrom weiter laden. Das ist doch Schwachsinn. Abgesehen davon wird die Batterie trotzdem nicht wirklich voll.

Genau deshalb braucht eine Blei Säure Batterie Ausgleichsladungen.
Was deiner Meinung überflüssig und schädlich ist.

Aber da du ja selbst keinen Speicher hast.....


Ich stimme zwar nicht in allen Punkten mit Stromsparer99 überein, aber in diesem Fall hat er recht.
Genau daran liegt es, dass ein Akku ausfällt, da oft eine Zelle nicht richtig voll wird.

Meine Erfahrung sagt mir, dass der Akku mind. 1x die Woche mit leicht erhöhter Ladespannung richtig vollgeladen
werden muss. Idealerweise über eine längere Zeit solange die PV noch ausreichend Strom produziert.

Zusätzlich sollte dann eine Ausgleichsladung 1x im Monat mit mind. 62V bei 48V-Blei-Akku durchgeführt werden.
Bei Bedarf (wenn eine Zelle aus dem "Ruder" läuft) natürlich auch.
Ein Ausgleichen mit Standardladespannung 57.8V funktioniert nicht - da bräuchtest viel zuviel Zeit.
Eine niedrigere Ladespannung führt über kurz oder lang zum Totalausfall es sei denn, ich habe mehrere
Tage Zeit zum aufladen. Dann geht es auch mit 55.4V. So mache ich es mit meinen AGM-Akkus.
Dann halten die auch mehr als 10 Jahre. Geht aber nur im Netzbetrieb. PV - Betrieb ein absolutes NOGO.

Viele Grüße Dietmar
DidiD
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 07.06.2018, 22:21

Hi stromsparer99,

ich verstehe Dich gut. Du behauptest, der Akku würde nicht voll ohne es bei schwachem Gasen probiert und Deinen Versuch dokumentiert zu haben. Mit 2,4 V/Zelle bist Du doch ganz nahe dran. Probiere doch mal 2,35 V/Zelle und dokumentiere den anfänglichen Ladezustand und die erzielte Ruhespannung und das Gasen.

Es ist so simpel: Gasproduktion ist Verlust. Deshalb bei schwachem Gasen wirklich vollladen. Das Ladeende ist erreicht, wenn der Ladestrom bei Gasungsspannung nicht mehr sinkt. Das ist so oft wie möglich, mindestens aber alle Woche einmal durchzuführen, damit sich kein Bleisulfat ansammelt, das umso schwerer umzuwandeln ist, je älter es wird. Wenn dazu nicht lange genug Strom von der PV kommt, muss man eben Netzstrom verwenden. Inseln brauchen dafür natürlich eine andere Lösung.

Schau, ich will Dich nicht überzeugen. Jeder darf seine Akkus verbrauchen wie er will.
Ich gebe hier im PV-Forum Hinweise für alle wie Bleiakkus länger am Leben erhalten werden können. So wird die Speicherei in mehr Fällen wirtschaftlich. In diesem thread trete ich nur Deinen Behauptungen entgegen, die zu Stande kommen, weil Du nicht zur Kenntnis nimmst, was ich schreibe und das Neue, das Du nicht kennst, als falsch abtust ohne es geprüft zu haben. So ein Verhalten nennt man für gewöhnlich ignorant. :(

Mal bildlich: Die Wanne ist voll wenn Wasser beginnt durch den Überlauf abzufließen. Niemand wird den Hahn so weit aufdrehen, dass das Wasser über den Rand der Wanne fließt. So sollte es auch beim Laden des Bleiakkus von PV-Anlagen gemacht werden: Nicht stärker als nötig aufdrehen, aber so lange wie nötig und oft genug.

Freundliche Grüße
pvx
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon Havokll » 07.06.2018, 22:33

pvx hat geschrieben:Hi stromsparer99,

ich verstehe Dich gut. Du behauptest, der Akku würde nicht voll ohne es bei schwachem Gasen probiert und Deinen Versuch dokumentiert zu haben. Mit 2,4 V/Zelle bist Du doch ganz nahe dran. Probiere doch mal 2,35 V/Zelle und dokumentiere den anfänglichen Ladezustand und die erzielte Ruhespannung und das Gasen.

Es ist so simpel: Gasproduktion ist Verlust. Deshalb bei schwachem Gasen wirklich vollladen. Das Ladeende ist erreicht, wenn der Ladestrom bei Gasungsspannung nicht mehr sinkt. Das ist so oft wie möglich, mindestens aber alle Woche einmal durchzuführen, damit sich kein Bleisulfat ansammelt, das umso schwerer umzuwandeln ist, je älter es wird. Wenn dazu nicht lange genug Strom von der PV kommt, muss man eben Netzstrom verwenden. Inseln brauchen dafür natürlich eine andere Lösung.

Schau, ich will Dich nicht überzeugen. Jeder darf seine Akkus verbrauchen wie er will.
Ich gebe hier im PV-Forum Hinweise für alle wie Bleiakkus länger am Leben erhalten werden können. So wird die Speicherei in mehr Fällen wirtschaftlich. In diesem thread trete ich nur Deinen Behauptungen entgegen, die zu Stande kommen, weil Du nicht zur Kenntnis nimmst, was ich schreibe und das Neue, das Du nicht kennst, als falsch abtust ohne es geprüft zu haben. So ein Verhalten nennt man für gewöhnlich ignorant. :(

Mal bildlich: Die Wanne ist voll wenn Wasser beginnt durch den Überlauf abzufließen. Niemand wird den Hahn so weit aufdrehen, dass das Wasser über den Rand der Wanne fließt. So sollte es auch beim Laden des Bleiakkus von PV-Anlagen gemacht werden: Nicht stärker als nötig aufdrehen, aber so lange wie nötig und oft genug.

Freundliche Grüße
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Klingt wie aus dem Handbuch für die Benutzung im Stapler betrieb. Sorry finde in Sachen PV Nutzung keinerlei Zusammenhang .
Strom nicht mehr sinkt bei 2,4V naja . Bei 12Std Ladung kann es auch sehr oft sein daß dieser Punkt im Jahr vielleicht 4-12x eintrifft wenn ich im Urlaub bin und kein Verbrauch da ist .
(Nur ein Beispiel, kann auch weniger sein)
Ansonsten alles aus den Hersteller vorgaben zur Pflege ,Ladung , Zwischenladen und bla .

Ohne EQ im PV Betrieb geht das nicht mit 57,4 oder 58,4V . Zumal diese 2,4V viel zu wenig sind im Winter (je nach Standort der Batterie) .
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 07.06.2018, 23:03

Hi Dietmar,

Du schreibst: Es geht "auch mit 55.4V. So mache ich es mit meinen AGM-Akkus. Dann halten die auch mehr als 10 Jahre."

:danke: schön, dass Du berichtest, dass Du Deine AGM auf diese Weise so lange betreiben kannst. Das ist der Kern meines Hinweises.
Wenn Du von Anfang an den teilentladenen Akku nur mit 55,4 V lädst dauert es zweifellos lange bis der Akku voll ist. Das empfehle ich ja nicht. Das wird mir hier nur immer unterstellt. Das Kriterium ist nicht die Spannung, sondern das Gasen. Wenn ein Überdruckventil öffnet ist der Ladestrom zu hoch. Bei offenen Zellen ist es leichter, das schwache Gasen zu beobachten. Solange der Akku weniger als 95 % SoC hat kannst Du natürlich stärker laden, auch AGM. Dafür brauchst Du auch eine höhere Ladespannung. Aber wirklich voll und so weit wie möglich entsulfatiert ist er erst, wenn der Ladestrom bei Gasungsspannung nicht mehr sinkt.
Die Ausgleichsladung mit hoher Spannung, hohem Ladetrom und starkem Gasen ist eine Krücke für die Laderegler, die den Ladezustand der einzelnen Zellen nicht korrekt erkennen können. Es geht inzwischen besser, ökonomischer, schonender. Es gibt nichts Gutes außer man tut es. :)

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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 07.06.2018, 23:14

Ja, Havokll,

wenn "dieser Punkt im Jahr vielleicht 4-12x eintrifft wenn ich im Urlaub bin und kein Verbrauch da ist ." dann wird der Akku eben nur so lange wie üblich halten. Du solltest diesen Punkt einmal die Woche erreichen. Dann hält der Akku länger. Klar geht das nicht von selbst und nicht in jedem Fall. Aber wer kann und ökonomisch speichern will, der sucht diesen Punkt einmal die Woche zu erreichen. Wer nicht kann, zahlt eben. Wie so oft im Leben... :)

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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon stromsparer99 » 08.06.2018, 11:29

@PVX

Du verbreitest hier nur hörensagen. Kauf dir endlich mal einen Speicher und probier das aus. Das funktioniert nicht, zumindest nicht im täglichen PV lade/entlade Betrieb. Ich habe das schon hinter mir, das Ergebniss war Zelldrift und Kapazitätsverlust. Ich bin nicht der einzige der auf die Softladeempfehlung reingefallen ist. Stromdachs gehört hier auch zu den Opfern, und da gibt es noch viele mehr hier im Forum.
Hör doch auf mit deinen falschen Empfehlung.

Gruß
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