Ladespannung nicht ganz ok

die nicht mit dem öffentliche Stromnetz verbunden sind, in Haushalten, Berghütte oder Wohnmobil...

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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon e-zepp » 14.06.2018, 06:00

pvx hat geschrieben: Die Zellverbinder sind bei vielen Typen nur abgedeckt. Bei manchen kannst Du die Abdeckung leicht entfernen. Bei allen kannst Du sie durchbohren

Hier sprichst Du vielleicht tatsächlich mal aus eigener Erfahrung, scheinbar hat genau diese Prozedur schon
jemand bei Dir mehrfach erfolgreich vollzogen.
Das Ergebnis ist dass Du nicht mehr ganz dicht bist, der Beleg dafür = viele Deiner Beiträge :shock:

Ich wäre dafür dass Du Dich selber aus dem Forum entfernst, in aller Stille und bevor noch schlimmeres passiert.
Ansonsten wäre langsam ein Eingreifen der Moderatoren gefragt um Deinen unerträglichen Schwachsinn zu unterbinden.
Eine Alternative wäre noch einen eigenen Thread für diese Deine Beiträge einzurichten - so könnte sich auch der
letzte Vollpfosten ein schnelles klärendes Bild Deines Geisteszustandes machen.
:danke:
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 18.06.2018, 19:56

Ja, e-zepp, wenn's zum Argumentieren nicht reicht, mußt Du halt wieder Schlammschlacht probieren. :D
Zwecklos. :mrgreen: Aber vielleicht kannst Du Dich wenigstens abreagieren. :)

Freundliche Grüße
pvx
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon stromsparer99 » 18.06.2018, 20:15

Zwischendurch mal was zum Thema AGM.

http://www.bsabatteries.de/ladung_agm_batterien.html
@PVX, lies dir das durch und lerne was daraus.

Gruß
Thomas
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 19.06.2018, 15:53

Ja, Thomas, nett gemeint, aber wieder am Ziel vorbei.

Liest Du da irgendwas darüber, wann der Automat den Akku als voll geladen betrachtet?
Liest Du da irgendwas darüber, wie der Akku entsulfatiert wird?
Liest Du da irgendwas darüber, wieviel Gas der Akku abblasen darf?
Liest Du da irgendwas darüber, wie die Drift ausgeglichen wird ohne die voreilenden Zellen zu überladen?

Mit so einfachen und überholten Ladekonzepten verschleißen die herkömmlichen Laderegler die Akkus in drei vier Jahren.

Da musst Du Dich schon etwas mehr mit der Materie befassen, wenn Du was lernen willst. Aber bitte, Du brauchst nicht nachmessen, brauchst keinen scan veröffentlichen. Du kannst die Augen verschlossen lassen und das Hirn abschalten. Jedem das Seine. :mrgreen:
Es ist ja schon ein Fortschritt, wenn Du was zur Sache schreibst ohne zu phantasieren und persönlich zu werden. :danke: Angenehm so.

Freundliche Grüße
pvx
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon stromsparer99 » 19.06.2018, 16:52

pvx hat geschrieben:Es ist ja schon ein Fortschritt, wenn Du was zur Sache schreibst ohne zu phantasieren und persönlich zu werden. :danke: Angenehm so.

Freundliche Grüße
pvx


Ich brauche nicht zu phantasieren, ich habe seit Jahren einen Speicher.
Daher kann ich selbst sehen welche Ladestrategien was taugen und welche nicht.
Deine Ladetheorie mit schwachem Gasen taugt leider nicht. Die Zellen werden nicht voll, fangen an zu sulfatieren und zu driften.

Leg dir doch endlich selbst einen Speicher zu, dann wirst du selbst feststellen, dass deine Theorie in der Praxis nicht funktioniert.

Und zur Praxis noch ein Beispiel, ich habe eine Stapler mit Hawker Batterie, Bj. 2005. Diese Batterie wird regelmässig mit bis zu 64 Volt geladen, und ist in einem einwandfreien Zustand.

Gruß
Thomas
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon e-zepp » 19.06.2018, 19:50

@pvx, mir fällt beim besten Willen kein Grund mehr ein mit Dir noch über irgend etwas zu diskutieren bzw. argumentieren.
Außer dass Du völlig unbedarften Usern akku- , geld - und zeitvernichtenden Schwachsinn einredest, erfahrenen Usern
ihre Kompetenz absprichst und Dich in einem fort über sie lustig machst bzw. beleidigst kommt ja nicht viel.
Du machst gravierende Fehler am laufenden Band nennst sie beiläufig "Erbsen" , anderen wiederum hälst Du
etwas unglückliche Formulierungen endlos vor nur um Dich ins rechte Licht zu setzen. Du liest weder Beiträge mit der
angemessenen Sorgfalt noch kannst Du die verschiedenen Threads auseinanderhalten. Du klaust Erkenntnisse und
Erfahrungen wie gekaufte Politiker, drehst Fakten nach Bedarf und versteckst alles hinter endloser billiger Rethorik.
Sachlich gesehen hast Du bei mir gründlich ausgeschissen, menschlich gesehen tust Du mir nur leid.
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon Havokll » 19.06.2018, 20:51

Ich warte immer noch auf pvxy (ungelöst) Batterie logger den er mir anklemmen wollte :juggle:

Aber so pv an irgendeiner batterie ist schon so eine Sache. Kein Hersteller gibt ein Datenblatt dafür raus . Ist halt nix mit Handbuch für pv und Blei :D
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon Toni1965 » 20.06.2018, 08:14

Hallo, aus Neugier habe ich einen ca. 13 Jahre alten 12V/150Ah Opzs Block , der an 2 Zellen stark sulfatiert war versucht zu regenerieren. Eine Zelle hatte SD <1,1, die andere Zelle hatte 1,1, die weiteren 1,22.
Geladen wurde mit einem KFZ Ladegerät mit rund 5A 72 Stunden, dabei stellte sich eine Spannung von rund 16V am gesamten Block ein, einzelne Zellenspannung konnte ich nicht messen. Die guten 4 Zellen hatten anfangs eine SD von 1,22 (1,25 Nenn SD) und gingen recht rasch auf Nenn SD, die sulfatierten Zellen brauchten 48h bis SD 1,2 und weitere 24h bis SD 1,25, auch bei recht gut sichtbarem gasen.
Aus meiner Sicht ist für eine entsulfatierende Ausgleichsladung wie hier durchgeführt schon ordentliches gasen und daher eine Spannung von >2,6V/Zelle notwendig um in der doch recht langer Zeit von 72h ein Ergebnis zu erzielen. Mit 2,3- 2,4V/Zelle stellt sich einfach kein ausreichender Ladestrom ein der zu einem ausreichendem Abbau von Sulfat führt, zumindest nicht in 72h.
Eine Ausgleichsladung ist daher mit Solarstrom in kurzer Zeit immer schwierig, ich fahre daher gerade einen Test an einem Batteriestrang mit einer in Serie geschalteten Diode, d.h. ein Batteriestrang wird über einen beliebigen Zeitraum nur geladen, eine Entladung verhindert die Diode, die 0,6V Verlust an der Diode fällt bei meinem 60V System nicht so stark ins Gewicht, kann man aber bei der Einstellung der Ladespannung berücksichtigen. Die "Diodenkur" mache ich jetzt bei allen Batteriesträngen im laufe des Sommers durch.
Grüße Toni.
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon pvx » 21.06.2018, 11:32

Ja, Toni1965,

schön dass Du das mit einer sulfatierten, 13 Jahre alten Batterie versuchst. Dass das lange dauert und nicht oft zur vollständigen Regenerierung führt ist eigentlich bekannt. Das brauchst Du nicht nochmal vorzuführen.

Deine "Diodenkur" wird Deinem Akku jedenfalls gut tun. Nachzuweisen wäre das mit einem vollständigen scan eines vollständigen Zyklus mit gleichen Parametern vor und nach der Kur.

Wenn das Sulfatieren deutlich verlangsamt werden soll muss man das Vollladen bei knapp über Gasungsspannung von Anfang an einmal die Woche durchführen, nicht erst nach 13 Jahren.

Wenn Du also meine Hinweise prüfen willst, dann nimm eine Neue, bestimme ihre Kapazität, ihre Ruhespannung nach Vollladung und die aktuelle Gasungsspannung, lade etwa alle Woche bei knapp über Gasungsspannung voll - auf die anfängliche Ruhespannung nach Vollladung - und prüfe nach einem Jahr wieder ihre Kapazität. Dann wirst Du sehen, dass die Sulfatierung, erkennbar am Kapazitätsverlust, geringer ist als bei einer wie üblich regelmäßig nicht ganz voll geladenen und alle Monat mit 2,5 V / Zelle oder mehr nach Schema angeblich ausgeglichenen Batterie. Scans davon könnten auch so manche Zweifler zum Überdenken ihrer Praxis bringen.

Zu Deinem Einwand, bei Gasungsspannung würde nicht genug Strom zum Entsulfatieren fließen: Um 0,1 % Restsulfat umzuwandeln braucht man 0,1 % C. Bei 100 Ah Nennkapazität also 0,1 Ah. Wenn man dafür wie stromsparer99 fünf Stunden braucht, dann würden dafür durchschnittlich 0,02 A Ladestrom ausreichen. (Um 3 % Restsulfat umzuwandeln also durchschnittlich 0,6 A / 100 Ah.) Alles was drüber ist produziert nur Gas und Verlust. Der Erhaltungsladestrom bei Gasungsspannung ist deutlich größer.
Da die üblichen Laderegler den SoC nach Spannung unter Ladestrom, bestenfalls nach Peukert abschätzen, bleibt immer deutlich mehr Restsulfat zurück. Auch mit dem üblichen SD-Messer kann man zwischen SoC 97 % und SoC 99 % oder 99,9 % nicht unterscheiden. Er zeigt dann Nenn-SD an, weil man mit dem groben Gerät die Feinheiten nicht sehen kann. Und genau deshalb bemerkt auch der Profi nicht wie sich Sulfat ansammelt. Er weiß es, weil er weiß, dass die Kapazität abnimmt. Aber er beugt dem eben nicht vor, weil er offenbar bis jetzt nicht wusste, wie er das machen soll. Nun könnte er es wissen, aber er glaubt es nicht. :mrgreen: Ja, es dauert, alte, bewährte Praktiken zu überdenken. Vor 50 Jahren hat sich daüber noch niemand Gedanken gemacht. Da kam der Strom aus der Steckdose. :mrgreen: Jetzt ist es an der Zeit. Jetzt kommt er aus dem Silizium. :D

Freundliche Grüße
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Re: Ladespannung nicht ganz ok

Beitragvon stromsparer99 » 21.06.2018, 13:27

Es ist ja schön, daß du meinen Ladescan zitierst.
Trotzdem bist du immernoch nicht in der Lage die Zusammenhänge zu begreifem.

1. Mit 57,6 Volt dauert die Konstanntspannungsladung ca. 5 Stunden, bis der Strom auf 2.5A fällt.
Das funktioniert nur, weil die Batterie täglich mit 57,6 Volt geladen wird.

2. Die Batterie ist dann nicht 100% entsulfatiert, sie ist nur ausreichend voll zur nächsten Entladung.
3. 100% entsulfatiert ist die Batterie erst, wenn ich nach der Konstranntspannungsladung für 2 Stunden mit 62 Volt Ausgleiche. Mache ich Momentan 14 tägig, manuell.

Wenn ich wie du empfiehlst bei schwachem Gasen lade ( 56,9-57 Volt ), dann erreiche ich nicht den gleichen Ladezustand, wie wenn ich mit 57,6 Volt lade. Auch nicht wenn ich 2 Stunden länger lade. Ich habe dir schon mal versucht zu erklären, dass die langsameren Zellen dann sulfatieren und drifen.
Das ignorierst du ständig, eventuell hast du aber auch nur eine Leseschwäche.
Auf jedenfall summiert sich täglich die Sulfatierung und die Kapazität schwindet.
Hättest du einen Speicher, dann hättest du das schon selbst festgestellt.
Aber so hartnäckig wie du das ignorierst, wäre der Speicher nach einem Jahr platt.
Daher ist das besser wenn du keinen Speicher hast.

Gruß
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