Inselanlage im Wohnmobil

die nicht mit dem öffentliche Stromnetz verbunden sind, in Haushalten, Berghütte oder Wohnmobil...

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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon sundevil » 05.09.2018, 22:02

Das Thema rumsteh-Verbrenner hab ich schon vor 4,5 Jahren überwunden - Die Produktion von zwei Autos ist halt umwelötschädlich als ein PHEV. Es muss halt nur gut gemacht sein undd en Fokus auf eAntrieb haben und nicht solche krücken, wie die meisten Porsche PHEV
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon joule » 06.09.2018, 00:25

einstein0 hat geschrieben:
joule hat geschrieben:Dümmer als einen Hybrid finde ich es, einen teuren Verbrenner zu Hause rumstehen zu haben, der nur selten für Langstrecken benutzt wird, da man die Kurzstrecken mit einem E-Mobil zurücklegt.

Im Gegenteil, ich finde, das machen wir genau richtig -und hat sich bestens bewährt! 8) :idea: :mrgreen:


In der Schweiz könnt ihr euch diesen Unsinn leisten. In D denken wir wirtschaftlich und bevorzugen daher auch ressourcenschonende Lösungen.
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon einstein0 » 06.09.2018, 10:54

joule hat geschrieben:In der Schweiz könnt ihr euch diesen Unsinn leisten. In D denken wir wirtschaftlich und bevorzugen daher auch ressourcenschonende Lösungen.

Achja, ganz vergessen. Ihr seid ja soo fortschrittlich!? :shock:
Allein bis das Bahn-Terminal an unserer Grenze fertig ist, wird es noch Jahrzehnte dauern.
Da wird ja vielleicht der neue Flh BER noch vorher fertig, bevor es keine Flieger mehr gibt?! :mrgreen:
Hauptsache Recourceschonend :?: :oops:
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon GAST » 06.09.2018, 11:21

einstein0 hat geschrieben:
joule hat geschrieben:In der Schweiz könnt ihr euch diesen Unsinn leisten. In D denken wir wirtschaftlich und bevorzugen daher auch ressourcenschonende Lösungen.

Achja, ganz vergessen. Ihr seid ja soo fortschrittlich!? :shock:
Allein bis das Bahn-Terminal an unserer Grenze fertig ist, wird es noch Jahrzehnte dauern.
Da wird ja vielleicht der neue Flh BER noch vorher fertig, bevor es keine Flieger mehr gibt?! :mrgreen:
Hauptsache Recourceschonend :?: :oops:
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Das BER nicht fertig wird liegt an der Überheblichkeit der Politik, diese war der Meinung das sie das besser und preiswerter könnte...wie so oft haben Politiker keine Ahnung von der Realität.

Bei der Bahn läuft es ähnlich, die Niederländer sind mit der Trasse von Rotterdam bis Emmerich (Teilstück der Güterstrecke Rotterdam-Genua wie von der EU gefordert) fertig, diese ist seit vielen Jahren in betrieb.
In Deutschland direkt ab Emmerich bis Oberhausen passiert nach Jahren der Planung nahezu nichts, außer den Einspruchverfahren und der Anhörung dazu ist praktisch noch nichts passiert.
Liegt aber an der Überheblichkeit der DB-Netze die Bauherr der Strecke ist.
Da muss man sich nicht wundern wenn nichts passiert.

Was aber nichts daran ändert das deutsche Firmen durchaus sehr innovativ sind, die Prototypen des Wohnmobil und Wohnwagen mit eMotor gibt es und zumindest beim Wohnwagen ist der Akku nicht nur für die Fahrt zwischen Stellplatz und Urlaubsort gedacht sondern an der heimischen Photovoltaikanlage als heimspeicher mit ausreichend Kapazität um daran zb nachts das eAuto mit eigenem Strom laden zu können.
Damit kann nahezu jeder PV Anlagen Betreiber seinen Wohnwagen steuerlich geltend machen und evtl auch fördern lassen.

Gruß
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon einstein0 » 06.09.2018, 15:11

:danke: @GAST für die Infos!
Ich finde es einfach deplatziert von gewissen Usern kritisiert zu werden, wenn man selber noch in der Steinzeit lebt...
Auch den "Speicher" im Wohnwagen kann ich nicht nachvollziehen, argumentiert man doch immer mit dem Gewicht...
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon GAST » 06.09.2018, 17:09

einstein0 hat geschrieben::danke: @GAST für die Infos!
Ich finde es einfach deplatziert von gewissen Usern kritisiert zu werden, wenn man selber noch in der Steinzeit lebt...
Auch den "Speicher" im Wohnwagen kann ich nicht nachvollziehen, argumentiert man doch immer mit dem Gewicht...
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Der Dethleffs Coco Wohnwagen der als Grundlage für den eWohnwagen genutzt wurde ist aufgrund innovativer Bauweise sehr leicht und damit auch für schwach motorisierte Kleinwagen geeignet.
Jetzt hat man dem Wohnwagen eine von ZF entwickelte Achse mit 2*40Kw Antriebsleistung verpasst und zusätzlich unter den Wagen 2*40kwh Akku verbaut, dazu eine Steuerung die erkennt was gerade mit dem zugwagen passiert, so soll man einstellen können mit welcher Leistung der interne Antrieb arbeitet.
Viele eAutos haben nur eine sehr geringe Anhängelast, diese kann man dem System vorgeben, die Steuerung sorgt dann dafür das diese nicht überschritten wird.
So soll es möglich sein mit jedem zugwagen den Wohnwagen zu ziehen da selbst Anhängelasten von nur 100kg vorgegeben werden können.
Auf dem Dach gibt es knapp 1 KWp Photovoltaikmodule das kann im Sommer reichen um den Eigenbedarf für Kühlschrank Multimedia und kochen zu decken und evtl noch ein wenig den Akku zu laden.
Da der Akku so geplant ist das man ihn mit der heimischen PV koppeln kann ist der Akku also nicht nur für ein paar Kilometer Antrieb im Jahr, sondern gleichzeitig außerhalb des Urlaub auch Heimspeicher.

Natürlich wird der Wohnwagen nicht billig sein, aber ein 80kwh Lithiumakku hat halt seinen Preis.
Dazu kommt noch die Möglichkeit das man sich sowohl den Mover als auch das autarkpaket sparen kann.
Das ganze kostet ab Werk mal schnell 4K€....

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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon sundevil » 06.09.2018, 21:18

Wirklich innovativ. Wobei ja die Anhängelast an eSuto nicht das pronlem sein dürfte..

So ein snhänger macht js auch beim stinker sinn. Die reku schon die fahrzeugbremsen.

80 kwh sind aber nicht unbedingt nötig. Ideal wäre , wenn man mit einem fahrzeug hersteller kooperiert, um auf stückzahlen zu kommen.
Zoe motor und ze40 akku würden da ausreichen.
Oder die technik vom i3 inkl. 11 kw ac lader und ccs
Dann kann man beides gleuchzeitg laden und verliert dirch den wohnwagrn kaum reichweite
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon einstein0 » 06.09.2018, 21:26

Völliger Blödsinn!
Ich bitte euch nicht meinen Thread zuzumüllen, sondern einen eigenen "Wohnwagenthread" zu eröffnen. :danke:
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon einstein0 » 15.09.2018, 14:51

Also doch:
Vergangenen Donnerstag Morgen den Bi-Wechselrichter im Lademodus abgeschaltet, Ladeschlusspannung 14,0 Volt.
Die 200 Ah-Li-Bank über den 100A LS von allen Erzeugern und Verbrauchern getrennt.
Heute Morgen die Klemmenspannung im Leerlauf nachgemessen; 13,5 V. :shock:
Das heisst, die Batteriebank hatte in zwei Tagen 100 Wh verloren!
Wohin sind die denn geflossen? :idea:
Bei Belastung wird die Klemmenspannung nochmal erheblich sinken und falls die volle Kapa tatsächlich verfügbar wäre,
resultierte allein aus der Batterie ein Wirkungsgrad < 93%! :(
Fazit: Batterien jeglicher Art sind elende Stromvernichter! :oops:
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Re: Inselanlage im Wohnmobil

Beitragvon e-zepp » 15.09.2018, 15:24

Servus @einstein, Du weißt aber schon dass auch bei LiFePO Ladeschlussspannung nicht mit Ruhespannung
gleichzusetzen ist? Messe mal lieber erst nach einer Stunde und dann nach zwei Tagen.
lg,
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