Nennscheinleistung Berechnen

System ohne EEG wie Z.B. Guerilla, aber auch Freilandanlagen ohne EEG Vergütung.

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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Sedna » 07.07.2018, 16:25

Roman78 hat geschrieben:Ich habe Post von dem Netzbetreiber erhalten und habe jetzt schon wieder einen Hals.

Zum ersten habe ich deutlich geschrieben, dass ich ohne Vergütung den eventuellen Überschuss einspeise. Was die aber scheinbar nicht raffen. Zum zweiten brauche ich ein Rundsteuerempfänger. Was soll der scheiß bei 0.5kW? Habe auch wieder einen Haufen Dokumente bekommen die ich ausfüllen soll. Wenn gewünscht kann ich den ganzen driss mal einscannen und hochladen.

Brauche ich ein Rundsteuergerät bei 0.5 kW Leistung? Ich habe mal die Kosten gegoogled und bei https://www.photovoltaik4all.de/welche-kosten-entstehen-mir-als-anlagenbetreiber-durch-einen-rundsteuerempfaenger steht, dass es 129,80 Pro Jahr kostet. Toll bei maximal 144 Euro ertrag durch dir 540Wp Anlage. Und Anschaffungskosten von 300,- bis 600 Euro. Kein wunder, dass es in Deutschland bescheiden aufwärts geht mit der erneuerbaren Energie.


Da hast du wohl den Jackpot erwischt! Rundsteuergerät für 500W - ich schmeiß mich weg! Wenn es nicht so traurig wäre. :evil: Jetzt drehen manche VNBs wohl komplett durch...

Schließ das Ding an. Du hast es gemeldet. Vielleicht liest Du mal da:

http://www.pvplug.de/faq/

oder da:

https://www.dgs.de/service/faq/

Gibt auch genügend im Forum hier zu lesen, z.B.:

pv-anlage-ohne-eeg-f156/planung-inbetriebnahme-groesere-guerilla-anlage-t124277.html

Grüße,
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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Sedna » 07.07.2018, 16:31

Roman78 hat geschrieben:Gibt es keine Stromzähler die Strom nur in eine Richtung durchlassen? Damit wäre das Problem ja gelöst.


Der Zähler kann da nichts machen. Was du brauchst ist "Nulleinspeisung" ist aber bei Kleinanlagen wohl ebenso Overkill wie RSE ;-)

Ein Zähler mit Rücklaufsperre reicht auf jeden Fall und das nicht mal wenn die Bagatellgrenze auch bei den VNB Bürokraten in DE ankommt.

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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Roman78 » 07.07.2018, 19:07

Danke für die antworten und die Links. Das kann ich dem Fachbearbeiter ja am Montag um die Ohren schmeißen.

Auf den Seiten steht ja einiges auch schön mit diversen Paragraphen. Allerdings steht dort nichts vom Rundsteuergerät.
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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Roman78 » 07.07.2018, 20:10

Ich bin jetzt auf diese Seite gestoßen: https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/t ... -steckdose

Dort steht wieder alles anders. Da muss ich es als EEG und bei der Netzagentur anmelden. Und darf es nicht selbst aufbauen und nicht über eine Normale Steckdose betreiben (was ich auch nicht vorhatte).


und warum kann ich meinen letzten Beitrag nicht editieren?
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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon effi1 » 07.07.2018, 21:01

Roman78 hat geschrieben:Ich bin jetzt auf diese Seite gestoßen: https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/t ... -steckdose

Dort steht wieder alles anders. Da muss ich es als EEG und bei der Netzagentur anmelden. Und darf es nicht selbst aufbauen und nicht über eine Normale Steckdose betreiben (was ich auch nicht vorhatte).


und warum kann ich meinen letzten Beitrag nicht editieren?



EnWG

Im Bereich des Energiewirtschaftsrechts regelt § 49 EnWG, welche Anforderungen an Energieanlagen bzw. Erzeugungsanlagen zu stellen sind. Dort heißt es in Abs. 1: „Energieanlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass die technische Sicherheit gewährleistet ist. Dabei sind vorbehaltlich sonstiger Rechtsvorschriften die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu beachten.“ Aus Abs. 2 folgt, dass die Einhaltung der allgemein anerkannten der Regeln der Technik vermutet wird, wenn die VDE- und DVGW-Regelwerke eingehalten werden. Diese gesetzliche Tatsachenvermutung kann widerlegt werden, indem im Falle des Verstoßes gegen eine jener Normen nachgewiesen wird, dass der jeweilige Betrieb einer Erzeugungsanlage jedenfalls die gleiche Sicherheit bietet, als wären die Normen eingehalten. Eine solche widerlegliche gesetzliche Vermutungsregelung hinsichtlich der anerkannten Regeln der Technik findet sich bspw. auch in § 3 der Landesbauordnungen, hier sogar auch im Hinblick auf die staatlich eingeführten technischen Baubestimmungen.

[Einschub: Rechtliche Bedeutung der technischen Normen]

Plastisch wird dies an folgendem Beispiel: Wird in der (Vor-)Norm 0100-551 zum jetzigen Zeitpunkt (Okt. 2017) eine spezielle Steckvorrichtung zum Einstecken von PlugIn-Pv-Anlagen gefordert, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Nutzung von SchuKo-Steckern ein relevanter Verstoß gegen diese Norm begründet. Technische Normen entwicklen aus sich selbst heraus im Übrigen keinen „Verbotscharakter“ (ein Verstoß gegen technische Normen führt also nicht zwingend dazu, dass die gegen die Norm verstoßende Handlung „verboten“ ist, wie es häufig zu lesen ist). Technische Normen werden ordnungsrechtlich erst relevant, wenn der Gesetzgeber – wie bspw. in § 49 Abs. 2 EnWG oder in den Landesbauordnungen – einen gesetzlichen Anwendungsbefehl setzt. Dann führt ein Verstoß gegen die so faktisch zum unmittelbaren Ordnungsrecht erhobene technische Norm zur Rechtswidrigkeit der entsprechenden Handlung – es sei denn, dieser Nachweis ist immer zulässig, dass das mit der Norm verfolgte technische (Sicherheits-)ziel auch durch andere Umstände erzielt wird. Die von der Norm 0100-551 gefordert besondere Einsteckvorrichtung bzweckt, abstrakt generell zu gewährleisten, dass immer sichergestellt ist, dass kein Strom an den Kontakten der Anlage anliegt, um Menschen vor Stromschlag zu schützen. Wenn allerdings, wie bei vielen PV-Modellen, der verbaute Wechselrichter diese Funktion bereits erfüllt, stellt diese spezielle Einsteckvorrichtung nur noch ein redundantes Sicherheitsmittel dar. Sie ist damit nicht erforderlich und in der Norm nur erwähnt, da diese eben auch PV-Modelle anspricht, deren Wechselrichter den dargestellten Sicherheitsstandard nicht erfüllt.

http://www.jurop.org/energierecht/recht ... v-anlagen/

.....Im Falle eines Verstoßes gegen Regeln des § 49 EnWG enthält § 49 Abs. 5 EnWG eine behördliche Anordnungsbefugnis und die Abs. 6 und 7 behördliche Ermittlungsbefugnisse. Ermächtigt sind die „nach dem Landesrecht zuständige Behörden“, vgl. § 55 EnWG. Welche Behörden dies genau sind, ist unklar (vgl. Görisch, in: Kment, EnWG, 2015, § 5 Rz. 7 f.). Vermutlich sind dies jedenfalls nicht die Landesregulierungsbehörden, wie sich aus der Zuweisungsnorm § 54 Abs. 2 EnWG im Umkehrschluss ergibt. ....
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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Sedna » 08.07.2018, 19:02

Hallo Roman!

Roman78 hat geschrieben:Ich bin jetzt auf diese Seite gestoßen: https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/t ... -steckdose

Dort steht wieder alles anders. Da muss ich es als EEG und bei der Netzagentur anmelden. Und darf es nicht selbst aufbauen und nicht über eine Normale Steckdose betreiben (was ich auch nicht vorhatte).


Ist doch alles Ok!? Da steht als wichtiges:

VDE hat geschrieben:3. Sind steckerfertige PV-Anlagen in einem vorhandenen Stromkreis zulässig?

Ja. Mit der im Mai 2018 veröffentlichten Vornorm DIN VDE V 0100-551-1 (VDE V 0100-551-1) wurde in Deutschland die Möglichkeit geschaffen, PV-Anlagen auch in einen vorhandenen Endstromkreis einzubinden. Der Anschluss darf aber ausschließlich über einen speziellen Stecker (nähere Informationen dazu sind unter Frage 11 zu finden) oder eine feste Installation erfolgen.


Alles gut, du wolltest ja eine feste Installation.

VDE hat geschrieben:5. Fallen steckerfertige PV-Anlagen unter das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)?

Ja. Es handelt sich um eine ganz normale PV-Anlage, die dieselben Rechte und Pflichten wie größere PV-Anlagen hat.


Eine Behauptung ohne Beleg ;-) Denn den gibt es ganz offensichtlich nicht. Siehe http://www.pvplug.de/faq/ "Hintergrund: NAV"

VDE hat geschrieben:Damit ist es sogar möglich von der EEG-Einspeisevergütung zu profitieren und damit Geld zu verdienen.

Themaverfehlung (um Verwirrung zu stiften?) - Einspeisen will man ja eben genau nicht!

VDE hat geschrieben:Allerdings ist die Menge des eingespeisten und damit vergüteten Stroms voraussichtlich sehr gering. In erster Linie soll der Eigenverbrauch gedeckt werden.

Kurve wieder gekriegt - Und gut erkannt! ;-)

VDE hat geschrieben:7. Sind steckerfertige PV-Anlagen beim Netzbetreiber meldepflichtig?

Ja. Nach der Niederspannungsanschlussverordnung und der VDE-Anwendungsregel „Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ (VDE-AR-N 4105), ist eine Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber erforderlich.

Relevanz siehe oben. Aber erst nochmal fett poltern um dann am Schluss zu schreiben:

VDE hat geschrieben:Eine vereinfachte Anmeldung für steckerfertige PV-Anlagen wird mit der Neufassung der genannten Anwendungsregel ermöglicht (Inkraftsetzung voraussichtlich im Oktober 2018). So wie auch bei großen Verbrauchsgeräten (z. B. Durchlauferhitzer) müssen die Netzbetreiber wissen, wo sie in ihrem Netz vorkommen. Das erleichtert und beschleunigt die Ursachensuche, wenn z. B. unzulässige Netzrückwirkungen auftreten und benachbarte Netzkunden Probleme haben.


Das bedeutet eine einfache Meldung wird reichen, wie http://www.pvplug.de schon schreibt.

Gruß,
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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Schoenberg » 08.07.2018, 20:34

Roman78 hat geschrieben:Ich bin jetzt auf diese Seite gestoßen: https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/t ... -steckdose

Dort steht wieder alles anders. Da muss ich es als EEG und bei der Netzagentur anmelden. Und darf es nicht selbst aufbauen und nicht über eine Normale Steckdose betreiben (was ich auch nicht vorhatte).

Sei doch froh, dass du nicht jeden Monat ein paar Kilowattstunden vorzeigen, abstempeln und unterschreiben lassen musst.

Und eh jetzt wieder einer meckert:
:ironie:
600 Wp ohne EEG; ROI <2Jahre, Start 20.3.18,
3.7.18: 20 % des Invest "geerntet". (200 kWh)
SL Akku in Planung: Kapa 2kWh, Ziel: 10ct/kWh.
0,5 kWh Akku fertig, Test erfolgreich.
Ignoriert: <zensiert>
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Re: Nennscheinleistung Berechnen

Beitragvon Schoenberg » 08.07.2018, 20:45

Gottchen, effi,
Erst dachte ich, da kommt wieder einer mit den ganzen Wurstelsnormen. Ich kann nämlich den ganzen Unsinn, der dabei verzapft wird, nicht mehr aushalten.
Und hab sie nicht gelesen.

Und jetzt hab ich sie gelesen. SORRY!

Was hast du denn da tolles gefunden ?? RESPEKT!

Ich habe mit erlaubt, einiges zu markieren:

effi1 hat geschrieben:
EnWG

Im Bereich des Energiewirtschaftsrechts regelt § 49 EnWG, welche Anforderungen an Energieanlagen bzw. Erzeugungsanlagen zu stellen sind. Dort heißt es in Abs. 1: „Energieanlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass die technische Sicherheit gewährleistet ist. Dabei sind vorbehaltlich sonstiger Rechtsvorschriften die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu beachten.“ Aus Abs. 2 folgt, dass die Einhaltung der allgemein anerkannten der Regeln der Technik vermutet wird, wenn die VDE- und DVGW-Regelwerke eingehalten werden. Diese gesetzliche Tatsachenvermutung kann widerlegt werden, indem im Falle des Verstoßes gegen eine jener Normen nachgewiesen wird, dass der jeweilige Betrieb einer Erzeugungsanlage jedenfalls die gleiche Sicherheit bietet, als wären die Normen eingehalten. Eine solche widerlegliche gesetzliche Vermutungsregelung hinsichtlich der anerkannten Regeln der Technik findet sich bspw. auch in § 3 der Landesbauordnungen, hier sogar auch im Hinblick auf die staatlich eingeführten technischen Baubestimmungen.

[Einschub: Rechtliche Bedeutung der technischen Normen]

Plastisch wird dies an folgendem Beispiel: Wird in der (Vor-)Norm 0100-551 zum jetzigen Zeitpunkt (Okt. 2017) eine spezielle Steckvorrichtung zum Einstecken von PlugIn-Pv-Anlagen gefordert, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Nutzung von SchuKo-Steckern ein relevanter Verstoß gegen diese Norm begründet. Technische Normen entwicklen aus sich selbst heraus im Übrigen keinen „Verbotscharakter“ (ein Verstoß gegen technische Normen führt also nicht zwingend dazu, dass die gegen die Norm verstoßende Handlung „verboten“ ist, wie es häufig zu lesen ist). Technische Normen werden ordnungsrechtlich erst relevant, wenn der Gesetzgeber – wie bspw. in § 49 Abs. 2 EnWG oder in den Landesbauordnungen – einen gesetzlichen Anwendungsbefehl setzt. Dann führt ein Verstoß gegen die so faktisch zum unmittelbaren Ordnungsrecht erhobene technische Norm zur Rechtswidrigkeit der entsprechenden Handlung – es sei denn, dieser Nachweis ist immer zulässig, dass das mit der Norm verfolgte technische (Sicherheits-)ziel auch durch andere Umstände erzielt wird. Die von der Norm 0100-551 gefordert besondere Einsteckvorrichtung bzweckt, abstrakt generell zu gewährleisten, dass immer sichergestellt ist, dass kein Strom an den Kontakten der Anlage anliegt, um Menschen vor Stromschlag zu schützen. Wenn allerdings, wie bei vielen PV-Modellen, der verbaute Wechselrichter diese Funktion bereits erfüllt, stellt diese spezielle Einsteckvorrichtung nur noch ein redundantes Sicherheitsmittel dar. Sie ist damit nicht erforderlich und in der Norm nur erwähnt, da diese eben auch PV-Modelle anspricht, deren Wechselrichter den dargestellten Sicherheitsstandard nicht erfüllt.

http://www.jurop.org/energierecht/recht ... v-anlagen/

.....Im Falle eines Verstoßes gegen Regeln des § 49 EnWG enthält § 49 Abs. 5 EnWG eine behördliche Anordnungsbefugnis und die Abs. 6 und 7 behördliche Ermittlungsbefugnisse. Ermächtigt sind die „nach dem Landesrecht zuständige Behörden“, vgl. § 55 EnWG. Welche Behörden dies genau sind, ist unklar (vgl. Görisch, in: Kment, EnWG, 2015, § 5 Rz. 7 f.). Vermutlich sind dies jedenfalls nicht die Landesregulierungsbehörden, wie sich aus der Zuweisungsnorm § 54 Abs. 2 EnWG im Umkehrschluss ergibt. ....


Meine Rede seit 44.... und jetzt auch schön schriftlich.
600 Wp ohne EEG; ROI <2Jahre, Start 20.3.18,
3.7.18: 20 % des Invest "geerntet". (200 kWh)
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0,5 kWh Akku fertig, Test erfolgreich.
Ignoriert: <zensiert>
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