Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

System ohne EEG wie Z.B. Guerilla, aber auch Freilandanlagen ohne EEG Vergütung.

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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon Schoenberg » 30.10.2018, 11:48

rgr hat geschrieben:Sorry für die falschen Modulangaben, ich hätte eher die Ursprungsnachrichten nochmal nachlesen sollen, als meinem Kopf zu vertrauen.

Garnicht schlimm.
rgr hat geschrieben:
Ansonsten bin ich auf dem gleichen Weg wie Du - Selbstbau soweit es die Kenntnisse erlauben und etwas abseits der normalen Wege.

Sehr interessant, Was hast du im Plan ?
rgr hat geschrieben:
Ich denke aber, dass man dabei die kleinen Kosten am Rande unterschätzt. Hier mal was aus der Bastelkiste genommen, da mal noch ein bisschen was ergänzt (Stecker hier, USB-Hub da - usw).

Dort einen kleinen Test gemacht, dabei Teile zerlegt, aber wichtige Erkenntnisse genommen. Und dann kauft man noch ein bisschen Werkzeug - das braucht man gerade für den aktuellen Zweck (und ist natürlich auch sonst noch nützlich).


Im Grunde hast du recht. Kann passieren, im speziellen Falle des Werkzeugs allemal. Wobei ich schon ziemlich gut ausgestattet bin, und bezüglich Material hierbei wirklich nur Kleinkram sehe.

Im Projekt selber versuche ich schon den einfachen Weg zu gehen - wenig Schnickschnack, schon allein deswegen, was man nicht braucht muss man nicht bauen. Und kaputt gehen kann es auch nicht....

rgr hat geschrieben:Daher finde ich es interessant, wenn jemand mal versucht die Kosten zusammen zu stellen - aber wenn man es fair z.B. mit einer kommerziellen Lösung vergleichen möchte - müsste man eigentlich auch die Zeit mit ein rechnen, die man für den Bau gespart hat.

Ich glaube, mein Ansatz ist ganz anders. Ich will meins nicht mit einer kommerziellen Lösung vergleichen. Schon deswegen nicht, weil die nicht meinen (wirtschaftlichen) Ansprüchen genügen.
Ich will für MICH eine Lösung haben, die sich rechnet. Ob das einer nachbauen kann, oder will, ist mir nicht wichtig.

Wenn du Zeit mitrechnen willst - wenn du Lösungen vergleichst müsste man auch die Entwicklungszeit der Kommerziellen mitrechnen - und dann gewinnt wieder meine. :D Aber ich verstehe, was du meinst.

Natürlich achte ich auf meine Zeit, die ich aufwende, ich pumpe da nicht beliebig viel rein, dazu ist meine Zeit zu kostbar. Aber es ist auch Wissensgewinn, und die Wege, sowas ähnliches (bezüglich des Wandlers) ganz mit käuflichem Material zu machen, werden immer klarer. Daher schaue ich auch immer genauer auf den GTIL als eine mögliche Variante.
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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon rgr » 30.10.2018, 13:41

Schoenberg hat geschrieben:Sehr interessant, Was hast du im Plan ?


Eigentlich nichts wildes. Ich habe in meiner Scheune ein Büro und möchte das rein regenerativ benutzen - um entsprechende Lösungen zu entwickeln.

Aktueller Stand ist eine elektrische Insel solarbetrieben. Der nächste Schritt ist die Heizung. Da experimentiere ich gerade mit Cryptorechnern und einem entsprechendem Ausbau der Insel. Eventuell auch mit Windrad.

Schoenberg hat geschrieben:Im Grunde hast du recht. Kann passieren, im speziellen Falle des Werkzeugs allemal. Wobei ich schon ziemlich gut ausgestattet bin, und bezüglich Material hierbei wirklich nur Kleinkram sehe.


Ich setze mein Zeug von der Steuer ab und sammle daher die Teile die ich nicht direkt in Fernorst beziehe. Ich bin immer wieder überrascht, was auch durch die "Bastelkiste" fließt, obwohl dort natürlich auch der übliche Kram aus anderen Projekten wieder rein geht. Paar Meter Kabel hier, Endhülsen da, ne Sicherung wäre gut, hm, noch nen Kabelbinder schadet nicht... Am Ende des Jahres ist es dann doch der eine oder andere Hunderter.

Schoenberg hat geschrieben:Wenn du Zeit mitrechnen willst - wenn du Lösungen vergleichst müsste man auch die Entwicklungszeit der Kommerziellen mitrechnen - und dann gewinnt wieder meine. :D Aber ich verstehe, was du meinst.

Der Gag beim Vergleich mit kommerziellen Lösungen ist, dass dort der Preis der Arbeitszeit bereits enthalten ist. Sowohl bei der Entwicklung der Teile "MPPT-Regler" als auch beim eventuellen Aufbau "da Schalter drücken und freuen".

Ansonsten macht meiner Meinung nach eine wirtschaftliche Betrachtung keinen Sinn, weil es dann zu komplex wird. Man kommt da in Detailtiefen die man nicht ernsthaft betrachten will.
Wenn ich am Akku baue - kann ich das mit den Kosten vom Kauf vergleichen - oder mit den Kosten vom Kino, weil ich ja entspannt wurde - oder doch lieber was gewesen wäre, wenn ich arbeiten gegangen wäre?
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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon olorenz » 30.10.2018, 17:34

rgr hat geschrieben:Wenn ich am Akku baue - kann ich das mit den Kosten vom Kauf vergleichen - oder mit den Kosten vom Kino, weil ich ja entspannt wurde - oder doch lieber was gewesen wäre, wenn ich arbeiten gegangen wäre?

Wenns nur um ZEIT geht, musst du alles kaufen.

Was ist aber, wenn das, was du willst, nicht käuflich ist?

Wenn es nur um den WERT der Zeit geht - gehst du immer arbeiten? Oder hast du auch Freizeitvergnügen? Setzt du dediziert FREIzeit ein, darfs du nicht Kosten gegenrechnen.

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Was kann dieser Wechselrichter?

Beitragvon SB » 11.11.2018, 21:55

Ich werde was den Einsatz des Gerätes betrifft weder aus dem Blabla der Beschreibung bei Ebay
https://www.ebay.de/itm/Netz-Wechselric ... 1992218573
schlau, noch aus deiner.

Das ist ein Inselwechselrichter mit Netzanschluss, wie die MultiPlus Geräte von Victron, die allerdings Ladefunktion, Sicherungen etc. haben .. ?
- Er funktioniert auch ohne Netz?
- Wenn ohne Netz, schaltet er dann ab wenn die PV-Leistung nicht reicht?
- Hast du nachmessen können ob der MPPT echt ist bzw. funktioniert?


Abgesehen von der Sicherheit zu dem Preis ein interessantes Gerät.

Dazu eine Bemerkung: So weit ich weiss, können die Chinesen da drauf schreiben (pappen) was sie wollen. VDE,CE....
Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß EU-Verordnung 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“

Wer das aus China bestellt importiert das Gerät und ist selber verantwortlich dass das Gerät alles einhält was es muss.
Kauft man es in Europa ist der Verkäufer verantwortlich.

Im Schadensfall, Tod durch Stromschlag, Bude abgebrannt, Post suchte für 10'000€ eine "Funkstöranlage" etc. haftet meines Wissens der Importeur. Ich bin nicht sicher ob das jeder wirklich will.

Mein Tip wäre Geräte zu ordern die auch hier angeboten werden..
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wirtschaftlich??

Beitragvon SB » 11.11.2018, 22:14

Ich trenne das der Übersichtlichkeit halber von meinem vorigen Post.

Basteleien mit unsicheren Produkten, gebrauchten Produkten und Eigenbauten als wirtschaftlich zu bezeichnen ohne Zeit, Risiko usw. ein zu rechnen ist für mich eine Milchmädchenrechnung. Soll keine Kritik sein, das muss und soll jeder selber entscheiden. Wobei ich sauer wäre wenn mein Nachbar mir mit sowas die Bude abfackelt :juggle: :mrgreen:

Was ich nicht verstehe, ist deine Trennung von Strom verschenken in: Kostenlos abgeben (schlecht) und gar nicht erst produzieren (gut). Jede Solar-Wh verdrängt Dreckstrom de fakto und hilft der Umwelt, also uns allen.

Bei deiner Anlage mit gebrauchten Teilen ist der Umweltaspekt für mich noch halbwegs OK wenn ich es auch schade finde, wenn man weniger produziert als man könnte.
Bei Inselanlagen die aus neuen Produkten zusammengestellt werden und auch nur halbwegs den Bedarf decken sollen, sieht es ökologisch ganz mau aus. Die amortisieren sich ökologisch meiner Meinung nach nie, weil sie einen grossen Teil der Zeit viel weniger leisten als sie könnten.
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Re: Was kann dieser Wechselrichter?

Beitragvon Schoenberg » 13.11.2018, 12:02

SB hat geschrieben:Ich werde was den Einsatz des Gerätes betrifft weder aus dem Blabla der Beschreibung bei Ebay
https://www.ebay.de/itm/Netz-Wechselric ... 1992218573
schlau, noch aus deiner.

Das ist Interpretationssache.

SB hat geschrieben:Das ist ein Inselwechselrichter mit Netzanschluss, wie die MultiPlus Geräte von Victron, die allerdings Ladefunktion, Sicherungen etc. haben .. ?
- Er funktioniert auch ohne Netz?
- Wenn ohne Netz, schaltet er dann ab wenn die PV-Leistung nicht reicht?
- Hast du nachmessen können ob der MPPT echt ist bzw. funktioniert?


Das habe ich alles im Thread erklärt und beschrieben.

SB hat geschrieben:Abgesehen von der Sicherheit zu dem Preis ein interessantes Gerät.

Dazu eine Bemerkung: So weit ich weiss, können die Chinesen da drauf schreiben (pappen) was sie wollen. VDE,CE....
Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß EU-Verordnung 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“


Nein, das dürfen sie nicht. Sie machen es aber.

SB hat geschrieben:Wer das aus China bestellt importiert das Gerät und ist selber verantwortlich dass das Gerät alles einhält was es muss.
Kauft man es in Europa ist der Verkäufer verantwortlich.

Imho Nein. Solange die Chinesen es draufgeschrieben haben, bleiben sie verantwortlich. Ist nur ziemlich schwer, sie zur Rechenschaft zu ziehen.

SB hat geschrieben:Im Schadensfall, Tod durch Stromschlag, Bude abgebrannt, Post suchte für 10'000€ eine "Funkstöranlage" etc. haftet meines Wissens der Importeur. Ich bin nicht sicher ob das jeder wirklich will.

Du hast Erdbeben, Erdkrümmung, Waldbrand und Überschwemmung vergessen.
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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon SB » 13.11.2018, 14:07

Das habe ich alles im Thread erklärt und beschrieben.
Wäre nett wenn du es nochmal kurz schreibst. Das Thema hat 11 Seiten ... Habe es wohl überlesen.

Imho Nein. Solange die Chinesen es draufgeschrieben haben, bleiben sie verantwortlich. Ist nur ziemlich schwer, sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Dachte ich auch mal, aber in WP steht:
Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß EU-Verordnung 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“

Meine Interpretation ist die: Was kann ein Hersteller dafür, wenn jemand seinen Mist in die EU einführt?
Nichts. Deshalb muss jeder der etwas einführt "Inverkehrbringer" selber dafür gerade stehen.
Das ist für mich logisch und so berichtete mir das auch jemand der in China herstellen lässt.

Nimm das bitte nicht persönlich, das war mehr ein Hinweis an Leute die weniger genau wissen was sie tun als wir, weil sie nicht vom Fach sind:
SB hat geschrieben:
Im Schadensfall, Tod durch Stromschlag, Bude abgebrannt, Post suchte für 10'000€ eine "Funkstöranlage" etc. haftet meines Wissens der Importeur. Ich bin nicht sicher ob das jeder wirklich will.
Du hast Erdbeben, Erdkrümmung, Waldbrand und Überschwemmung vergessen.
Nee das war kein Witz. Auch wenn es nicht oft passiert was ich angeführt habe, sind das reale Risiken die von schlechten und nicht den Vorschriften entsprechenden Produkten ausgehen.

Es ist doch so: Materialpreise (Kupfer!) und elektronische Bauteile haben Weltmarktpreise. Das kostet jeden Hersteller gleich. Und wenn ich einen billigen China-WR mit einem von einer renommierten Firma vergleiche und feststelle er ist nur halb so gross und 1/4 so schwer, dann brauche ich das Gerät nicht zu öffnen um zu wissen an was gespart wurde und was die Konsequenzen sind...

Ein Bekannter hat gerade in Thailand eine PV-Anlage bauen lassen. Der WR kostete 1/3 von zB SMA und wiegt die Hälfte. Ca. 4KW schaltet aber bei 2KW ab und muss von Hand resettet werden. Jeden 2ten Tag.
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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon Schoenberg » 13.11.2018, 14:52

SB hat geschrieben:Imho Nein. Solange die Chinesen es draufgeschrieben haben, bleiben sie verantwortlich. Ist nur ziemlich schwer, sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Dachte ich auch mal, aber in WP steht:
Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß EU-Verordnung 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“

Meine Interpretation ist die: Was kann ein Hersteller dafür, wenn jemand seinen Mist in die EU einführt?
Nichts. Deshalb muss jeder der etwas einführt "Inverkehrbringer" selber dafür gerade stehen.
Das ist für mich logisch und so berichtete mir das auch jemand der in China herstellen lässt.

Der Betreiber ist kein Inverkehrbringer.

SB hat geschrieben:
Nimm das bitte nicht persönlich, das war mehr ein Hinweis an Leute die weniger genau wissen was sie tun als wir, weil sie nicht vom Fach sind:
SB hat geschrieben:

Es ist doch so: Materialpreise (Kupfer!) und elektronische Bauteile haben Weltmarktpreise. Das kostet jeden Hersteller gleich. Und wenn ich einen billigen China-WR mit einem von einer renommierten Firma vergleiche und feststelle er ist nur halb so gross und 1/4 so schwer, dann brauche ich das Gerät nicht zu öffnen um zu wissen an was gespart wurde und was die Konsequenzen sind...

Ich habe schon geschrieben, dass ich in einer Firma arbeite, die in China herstellen lässt. Ich war beruflich in China, kenne die Menschen, Ihre Ausbildung und Fähigkeiten. Und wie sie mit der Herstellung unserer Produkte klarkommen.

Und daher kann ich auch chinesische Ware beurteilen.
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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon SB » 13.11.2018, 15:43

Der Betreiber ist kein Inverkehrbringer.

Wollen wir jetzt Erbsen zählen? :wink: :roll:

Das erklär mal einen Richter, dass du nicht der Inverkehrbringer bist, bzw. dass du geprüft hast ob der Kleber der Chinesen gilt, nachdem ein von dir importiertes Gerät einem 3ten Schaden zu fügte...

Im Prinzip wird es darauf hinauslaufen:
Du darfst es importieren aber nicht verwenden, wenn du nicht sicher bist, dass es den Vorschriften entspricht.
Um sicher zu sein müsstest du es für X000€ testen lassen...

Wir reden hier über Worst Case. Der aber zB wahrscheinlicher ist, als ein ein Hauptgewinn in Lotto :mrgreen:
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Re: Einspeisung nur Eigenverbrauch, wirtschaftlich

Beitragvon Schoenberg » 13.11.2018, 15:46

SB hat geschrieben:
Der Betreiber ist kein Inverkehrbringer.

Wollen wir jetzt Erbsen zählen? :wink: :roll:

Das erklär mal einen Richter, dass du nicht der Inverkehrbringer bist, bzw. dass du geprüft hast ob der Kleber der Chinesen gilt, nachdem ein von dir importiertes Gerät einem 3ten Schaden zu fügte...

Im Prinzip wird es darauf hinauslaufen:
Du darfst es importieren aber nicht verwenden, wenn du nicht sicher bist, dass es den Vorschriften entspricht.
Um sicher zu sein müsstest du es für X000€ testen lassen...

Wir reden hier über Worst Case. Der aber zB wahrscheinlicher ist, als ein ein Hauptgewinn in Lotto :mrgreen:

Du bist Händler, sehe ich an deinem Avatar.
Dann solltest gerade du GENAU wissen, das du Bestandteil der Kette von Inverkehrbringern bist, und dass der Endverbraucher, der Käufer es auf garkeinen Fall ist.
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