Stiftung Warentest rät zum Eigenverbrauch

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Re: Stiftung Warentest rät zum Eigenverbrauch

Beitragvon smoker59 » 18.09.2018, 12:13

duncan02 hat geschrieben:Ein Speicher + kleine Anlage + wenig Verbraucht -> macht auch einfach kein Sinn :-)

Stimmt, eine große Anlage ggf mit kleinem Speicher macht wesentlich mehr Sinn :wink:
mit freundlichem Gruß
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Re: Stiftung Warentest rät zum Eigenverbrauch

Beitragvon ndorphin » 18.09.2018, 20:19

RolandD hat geschrieben:3.500 kWh Stromverbrauch, 5 KWp - 5000 KWh PV erzeugung, 1400 kWh EV, 3600 KWh Netzeinspeisung, 1400 kWh zu 25 ct, 3600 kWh zu 11 ct, 350 euro aus EV, 400 Euro aus EEG, 6000 Euro Investition, 700 Euro Einnahmen pro Jahr ..
Standart PV - Amortisation 8-12 Jahre


Ich mag prinzipiell natürlich die Verbreitung der PV, aber man muß auch bei der Wahrheit bleiben. Die Rechnung ist eine typische Milchmädchenrechnung. Da fehlen auf jeden Fall 2% jährliche Rücklagen für Reparaturen (2400) Euro, eine Versicherung und evtl Nebenkosten - manchmal halt der Steuerberater. Dazu fehlt die Eigenentnahme (6cent * 1400 = 84 Euro) + UST darauf (bestenfalls 19% von 6 cent, schlechtestenfalls auf 25 cent je nach FA Laune) - also ein minus von ca. 2000 Euro über 20 Jahre. Amortisation dann so 16-20 Jahre beim Beispiel, leider. Zumindest bei kaufmännisch korrekter Betrachtung. Lohnen tut es sich aber trotzdem! Ich denke das ist auch vermittelbar, öko und lokal kosten sonst teures Extrageld und gibt es hier praktisch für lau. Wer es für die Rendite macht wird nur entäuscht (normales Hausdach)!
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Re: Stiftung Warentest rät zum Eigenverbrauch

Beitragvon machtnix » 19.09.2018, 06:33

ndorphin hat geschrieben:Amortisation dann so 16-20 Jahre beim Beispiel, leider. Zumindest bei kaufmännisch korrekter Betrachtung. Lohnen tut es sich aber trotzdem!


wie soll man das verstehen?
Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!
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Re: Stiftung Warentest rät zum Eigenverbrauch

Beitragvon RolandD » 19.09.2018, 13:48

Du meinst einen Erhöhung der *Unkosten* von 6.000 auf 8.000 Euro ? Womit man auf 11,4 Jahre kommt und immer noch in meiner Bandbreite drinne ist ?

Falls du wirkliche 2000 euro Minus gemeint hast, wäre die Amortisation ja nicht bei 16-20, sondern 25-30 Jahren.
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