Klimawandel

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Re: Klimawandel

Beitragvon Paule011 » 27.07.2018, 21:34

Das der Wald brennt hat mit dem Klimawandel nix zu tun sondern mit der Trockenheit :idea:
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Re: Klimawandel

Beitragvon Dringi » 27.07.2018, 22:16

Paule011 hat geschrieben:Das der Wald brennt hat mit dem Klimawandel nix zu tun sondern mit der Trockenheit :idea:


Dass das Herz still steht hat mit dem Herzinfakt nichts zu tun, sondern mit der verstopften Arterie :roll:
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Re: Klimawandel

Beitragvon Paule011 » 14.08.2018, 22:30

Dieser Bericht ist sehr Realistisch und zeigt unser Hysterie über alles was nicht nach unseren Vorstellungen und Plänen läuft
:idea:

Die letzte große Erzählung des Westens

VON SONJA MARGOLINA am 8. August 2018

Ernteausfälle, Stürme und Sahara-Sommer: Erklärt werden die Extreme alle mit dem Klimawandel. Doch dieser wird allzu oft instrumentalisiert, um irrationale politische Entscheidungen durchzusetzen. Eine Partei profitiert davon ganz besonders

-Gefangen in der Wohlfühlblase
-Indizien für das kommende Unheil?
-Der heiße Kampf um die Deutungshoheit
-Klima im Tunnelblick
-Die Klimakatastrophe ist eine politische Dystopie

https://www.cicero.de/innenpolitik/Klim ... ergiewende
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Re: Klimawandel

Beitragvon Rainbow » 15.08.2018, 01:20

Genau, der Klimawandel ist nicht Menschen gemacht,
Schuld hat allein die Sonne.
Würde sie nicht scheinen, würde es sicherlich nicht mehr wärmer.
Daher gehört sie abgeschafft, oder zumindest ausgeschaltet.
Mr. President hat da sicherlich schon einen Plan in der Schublade.
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Re: Klimawandel

Beitragvon Paule011 » 15.08.2018, 14:45

Weil die Sonne scheint wann und wie sie will werden ALLE unsere Bemühungen das Klima zu regulieren nur als lächerlich zu sehen sein :idea:
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Re: Klimawandel

Beitragvon kalle bond » 15.08.2018, 14:56

Paule011 hat geschrieben:Dieser Bericht ist sehr Realistisch und zeigt unser Hysterie über alles was nicht nach unseren Vorstellungen und Plänen läuft
:idea:

Die letzte große Erzählung des Westens

VON SONJA MARGOLINA am 8. August 2018

Ernteausfälle, Stürme und Sahara-Sommer: Erklärt werden die Extreme alle mit dem Klimawandel. Doch dieser wird allzu oft instrumentalisiert, um irrationale politische Entscheidungen durchzusetzen. Eine Partei profitiert davon ganz besonders

-Gefangen in der Wohlfühlblase
-Indizien für das kommende Unheil?
-Der heiße Kampf um die Deutungshoheit
-Klima im Tunnelblick
-Die Klimakatastrophe ist eine politische Dystopie


Hier geht es zu den nackten Fakten! Wem da nicht mulmig wird, der hat die Zeichen nicht verstanden!
Es wird durchaus nicht alles mit dem Klimawandel begründet, aber leider immer mehr.
https://www.ametsoc.net/sotc2017/StateoftheClimate2017_lowres.pdf
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Re: Klimawandel

Beitragvon DidiD » 15.08.2018, 14:56

Paule011 hat geschrieben:Weil die Sonne scheint wann und wie sie will werden ALLE unsere Bemühungen das Klima zu regulieren nur als lächerlich zu sehen sein :idea:



Warum ? Wir sind doch äusserst erfolgreich darin, das Klima zu regulieren ! Zur Zeit gehen unsere "Bemühungen" eben
in die "warme Richtung". :mrgreen:
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Re: Klimawandel

Beitragvon wschmeiser » 15.08.2018, 15:40

@kalle bond
Hier geht es zu den nackten Fakten! Wem da nicht mulmig wird, der hat die Zeichen nicht verstanden!
Es wird durchaus nicht alles mit dem Klimawandel begründet, aber leider immer mehr.
https://www.ametsoc.net/sotc2017/Stateo ... lowres.pdf


Warum sollte einem da mulmig werden?

Und wenn man als Wissenschaftler irgendwo erscheinen oder zitiert werden soll, dann muss man schon Pro-Klimawandel sein. Das ist nun mal Mainstream.

Mit einer Minderheitenmeinung, gleichgültig ob richtig oder falsch, erreicht wenn weder in der Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft irgend etwas.
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Re: Klimawandel

Beitragvon pappnase » 17.08.2018, 16:17

wschmeiser hat geschrieben:Und wenn man als Wissenschaftler irgendwo erscheinen oder zitiert werden soll, dann muss man schon Pro-Klimawandel sein. Das ist nun mal Mainstream.

Mit einer Minderheitenmeinung, gleichgültig ob richtig oder falsch, erreicht wenn weder in der Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft irgend etwas.

Das Gegenteil ist der Fall: Die paar wenigen Wissenschaftler (99% davon sind noch nicht mal Klimaforscher), die den anthropogenen Klimawandel abstreiten, bekommen überproportional viel Echo in Politik und Medien.
Das war schon damals beim Rauchen so. 999 von tausend Ärtzten/Wissenschaftlern waren sich einig, dass Rauchen schädlich ist und einer (von der Tabaklobby bestens entlohnter) hat das abgestritten. Daraus konstruierten dann Lobbyisten einen wissenschaftlichen Disput, (den es in Wahrheit gar nicht gab) und die Presse hat sich dankbar darauf gestürzt. Da stand dann zunächst vor jedem Artikel über die Schädlichkeit des Rauchen "Die Wissenschaftler sind sich ja selbst noch nicht einig!". Die Taktik hat der Tabak-Industrie noch zwei fette Jahrzehnte mit 100.000enden Krebstoten beschert.
Beim anthropogenen Klimawandel dürfte das Verhältnis der Wissenschaftler bei 9999:1 zugunsten des anthropogenen Klimawandels stehen. Und wieder geht die Taktik auf. Ich frage dich: Sind die 9999 Klimaforscher alle widerliche Opportunisten oder ist der eine ein (bezahlter) Geisterfahrer?
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Re: Klimawandel

Beitragvon wschmeiser » 17.08.2018, 17:13

@pappnase,
wir sind uns wohl einig, dass das Gegenteil von gesundheitsschädlich gesund ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemanden gab/gibt, der die Meinung vertritt, dass Rauchen gesund ist, oder?

Und das dürfte zudem Allgemeinwissen sein, denn ich kenne auch keinen Raucher, der sagt, dass Rauchen gesund sei.

Und obwohl jetzt kaum mehr Werbung für das Rauchen gemacht wird und Zigaretten richtig teuer sind, raucht immer noch ein großer Teil der Bevölkerung.

Deshalb meine ich, dass Dein Beispiel mehr als hinkt.

Und der Klimawandel als solcher wird ja von kaum jemandem abgestritten, denn es besteht ja wohl Einigkeit, dass es wärmer wird (sieht man am Polareis und den Gletschern). Es gab auch in Vergangenheit schon Perioden, an denen es deutlich kälter und wärmer war.

Und jetzt entstehen ja gleich mehrere Fragen, die praktisch kaum zu beantworten sind:
- Ist wärmer oder kälter besser?
- Gut, wenn es wärmer wird und die Eiskappen schmelzen, wird immer mehr Land überschwemmt. Dass diese Menschen eher für kälter sind, ist logisch. Aber die Norweger und die Kanadier finden das vielleicht gut, weil sie dann mehr anbauen können.
- Ist die Ursache durch den Menschen und CO2 verursacht? Das kann man glauben oder nicht? Und anders als beim Rauchen sind hier durchaus Zweifel angebracht.
- Und die Frage, dass sich der Rhone-Gletscher bereits seit 1854 zurückzieht, zu diesem Zeitpunkt und 50 Jahre danach die CO2-Freisetzung durch den Menschen zumindest vernachlässigbar gering war, wird einfach übergangen.

Wenn ich aber an die Hysterie denke, die heute bei jeder Überschreitung eines Messwertes entsteht, der vor 30-40 Jahren noch nicht einmal messbar war, und zwischenzeitlich jede Wetterveränderung mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht wird, dann sehe ich eine sehr ausgeprägte, opportunistische Verhaltensweise.
Warum sollten sich Forscher und Wissenschaftler und deren Geisterfahrer diesem Trend, der sowohl für die Mehrheit als auch der Minderheit hoch lukrativ ist, entziehen.

Und meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass man in 10-20 Jahren eine andere Sau durchs Dorf treiben wird .... Fahrverbote wegen Ölmangel, Waldsterben, Ozonloch etc. alles wieder aus dem Mainstream verschwunden.

Warum soll man sich deshalb verrückt machen.
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