Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler oder

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Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler oder

Beitragvon eshuz » 24.08.2018, 11:02

Guten Tag allerseits,
unsere 6,66 KW Anlage ging am 30.9.2010 in Betrieb. Damals wurde ein elektronischer Zähler (Elster A 1500) eingebaut und wir haben dafür an die ENBW 85 EUR für den Einbau bezahlt. Nun schreibt uns der Nachfolger Netze BW, dass die Eichfrist abgelaufen sei und wir die Wahl hätten zwischen 3 Varianten:

+ kostenloser Einbau eines Zählers der Netze BW
+ kostenpflichtiger Einbau eines eigenen Zählers
+ kostenpflichtiger Einbau eines eigenen Zählers inkl. neuer bzw. dritter Messstellenbetreiber

Ein Besuch im Internet bei Netze BW hat mich eher wütend gemacht, denn es gibt dort keine vernünftigen Informationen und um überhaupt erstmal etwas weiterzukommen, wird man gezwungen "die eigenen Daten zu vervollständigen", das ist nicht so toll.

Meine Fragen sind nun die:

+ weiss jemand hier, was die Netze BW für einen Zähler verbauen bei der Kostenlosen Variante?

+ Spricht etwas für oder gegen die kostenlose Variante?

+ Wenn wir uns für einen eigenen Zähler entscheiden sollten (+ dann wohl 100 EUR Einbau heute), gibt es da irgendwelche Empfehlungen bzw. wie oben: Was spricht für bzw. gegen einen eigenen Zähler wenn wir das mit den Kosten mal beiseite lassen?

+ Zum Schluss noch die doofe letzte Frage. Immer dran denken, dass es angeblich keine dummen Fragen gibt:-)
Das Ganze hat wohl bei unserer Anlagengröße nichts in Sachen dieser "Smart-Meter usw. Geschichten" zu tun, oder?

Für alle Antworten bedanke mich im voraus und sende die besten Grüße aus dem Schwarzwald.


Eckhard

PS.: Jahresproduktion bis heute in 2018 genau 5080 KwH, aktuell regnet es, vielen Dank auch dafür.
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon alterego » 24.08.2018, 11:38

Für einen fremden Zähler zahlst du halt jedes Jahr was, für den eigenen einmal alle 8 Jahre (hättest damals einen ganz altmodischen Ferraris nehmen sollen, dann wären es 16 Jahre gewesen).
Interessant, daß die überhaupt noch eigene Zähler erlauben. Steht da irgendwas davon, daß du dann auch alle Anforderungend es MsbG erfüllen mußt? Das ist nämlich quasi unmöglich für eine Einzelperson.
Was für eine Zähler du bekommst, werden die selbst im Büro nicht vorher wissen, der nächste passende der im Regal liegt.

Vierte Möglichkeit wäre, wenn du auf vergüteten Selbstverbrauch umbauen läßt, wenn du dort auch Verbruach hast. Ändert zwar nichts an der Zählerfrage, wäre aber eine Gelegenheit das anzugehen, irgendwann wirst du das vermutlich ja doch mal machen lassen.
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon eshuz » 26.08.2018, 13:56

Hallo Alterego,

vielen Dank für Deine Antwort. Wir haben schon damals in 2010 für die Option Eigenverbrauch optiert, ob das bei der Wahl des (elektronischen) Zählers (mit 8 Jahren Eichfrist) eine Rolle gespielt hat, weiss ich leider nicht mehr. Dieser "Elster Zähler" der jetzt nach 8 Jahren getauscht werden soll ist bei uns nur für die Produktion zuständig, also das was vom Dach her geliefert wird.

Ansonsten muss man unterscheiden zwischen dem Schreiben und seiner Auswahl in deren Webinterface. Im Schreiben steht nur, dass man sich dort anmelden muss und eine Auswahl treffen muss bis zu einem festen Datum. Auf dieser Seite:

https://www.netze-bw.de/einspeiser/zaeh ... -eichfrist

gibt es jedoch einen Downloadlink zu einem Wechselbericht für kundeneigene Ferrariszähler, insofern wäre das vielleicht eine Option, jetzt einen Zähler mit 16 Jahren Eichfrist zu verbauen, wenn das möglich ist.

OK, keine weiteren Meldungen bzw. Antworten? Kann ich dann davon ausgehen, dass eigentlich nichts wirklich wesentliches gegen den Einbau eines ENBW eigenen Zählers spricht?

Danke und Gruss

Eckhard
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon alterego » 27.08.2018, 18:08

Die Seite scheint etwas veraltet zu sein.
Momentan gilt eine Übergangsfrist des MsbG, vereinfacht weil es noch keine Zähler gibt, die alle Anforderungen erfüllen (was sich aber jederzeit ändern kann). So lang dürfen andere Zähler verbaut werden, die müssen aber spätestens nach 8 Jahren ausgetauscht werden, ein Ferraris hilft dir nicht die Frist zu verlängern (außer es merkt keiner 8) ).
Sobald die Anlage aus dem EEG fällt, brauchst du den Zähler nach aktuellem Stand nicht mehr weil du ja mit der Anlage auf "ewig" von der EEG-Umlage befreit bist (sonst bräuchtest du ihn dafür wieder).
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon ComMetering » 27.08.2018, 18:42

Hallo Eckhard,

das ganze hat erst mal nichts mit dem Smart Meter Rollout zu tun, da Du erst mal unter 7 kWp liegst... Mittelfristig kann es auch kleinere Anlagen erwischen (60 Euro Preisobergrenze) aber das würde ich komplett aussen vorlassen.

Es gibt drei Varianten:

1. Kostenlos durch die EnBW
wahrscheinlich würde die EnBW doch den Messstellenbetrieb für den Zähler übernehmen und der wird vermultich 20 Euro pro Jahr kosten. Sollte es wirklich kostenlos sein (also auch im Betrieb) spricht da nichts dagegen... Allein mir fehlt der Glaube. Das würde ich in jedem Fall nochmal abklären.

2. Eigener Zähler
Bei den gekauften Zählern bin ich auch auf dem Stand, dass das eigentlich nicht funktioniert und Du nicht Messtellenbetreiber werden kannst. Allerdings erlaubt die EnBW für den Erzeugungszähler wohl die Hutschienenzähler und hier kannst Du den Messstellenbetrieb dann doch selber machen. ich sehe hier keine Nachteile.

3. kostenpflichtiger Einbau eines eigenen Zählers inkl. neuer bzw. dritter Messstellenbetreiber
Diese Variante verstehe / kenne ich nicht. Wenn es Dein eigener Zähler ist, bist Du doch Messstellenbetreiber?! Macht doch wenig Sinn.

Funktional macht es aus meiner Sicht keinen Unterschied, ob Du den eigenen Zähler abliest und den Wert mitteilst oder den Zähler der EnBW... Eine Visualisierung oder ähnliches wird es in beiden Varianten nicht geben.Bei der gekauften Variante übernimmst Du das Risiko, dass der Zähler funktioniert, bei der EnBW Variante liegt dieses Risiko bei der EnBW. Preisunterschied müsstest Du nochmals klären (siehe oben). Wenn ich es richtig verstanden habe, ist aktuell auch ein Hutschienenzähler verbaut? Für die Variante EnBW brauchst Du dann wahrscheinlich einen entsprechenden Zählerplatz
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon eshuz » 28.08.2018, 09:28

Hallo ComMetering,
danke für Deine Antwort. Ich versuch nochmal ein bisschen Licht in`s Dunkle zu bringen, denn vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt. Das ändert aber nichts daran, dass ich auf die Netze BW stinksauer bin und zwar deswegen, weil Sie das "Mini-WWW-Programm" (http://www.netze-bw.de/eichfrist) nach dem Einloggen so programmiert haben, dass das folgende mit den Infos über die Optionen (ich werd mal genau zitieren) aus meiner Sicht eben frech und gelogen (weil schwer verschachtelt und undurchsichtig arrangiert) ist. Also, per Brief schreibt die Netze BW mir folgendes:

Was müssen Sie tun?
1. in`s Internet zu Netze BW gehen und sich einloggen
2. "Informieren Sie sich dort über Ihre Optionen".
- Der schnelle und kostenlose Tausch durch einen Zähler der Netze BW
- Der Tausch durch einen neuen kundeneigenen Zähler oder durch den eines dritten Messstellenbetreibers"
3. Teilen Sie uns bis zum 21.09.2018 über das Portal mit, für welche Option Sie sich entschieden haben.

OK, wenn man sich einloggt wird man zwangsgesteuert. Zuerst muss man persönliche Daten vervollständigen, sonst geht es nicht weiter und die 2. Frage ist dann die, für welche Option man sich entschieden hat. Hilfe und Infos sind nur in der Form vorhanden, dass man auf andere Downloadseiten verlinkt und dort mit "pdf-Dateien" zugemüllt wird. Die einfachen Fragen werden dort nicht die Bohne einfach und klar beantwortet. Und das sind m.E. diese hier:

a) Was ist das für ein netze-BW eigener Zähler?

b) hat dieser Zähler etwas mit Smart-Metering zu tun?
[ja, mittlerweile weiss ich von der 7 KW Grenze, aber die könnten ja trotzdem mit so einem Zähler kommen und dann insistieren, drohen, bitten, was weiss ich.....]

c) Ist der BW-eigene Zähler auch ein elektronischer Zähler mit wieder 8 Jahren Eichfrist, sprich kommt das Ganze dann im Jahr 2026 nochmal auf uns zu, also vor Ablauf der 20 Jahre "Fest-Vergütung"?

d) wie hoch sind die Kosten (jährlich oder auf die nächsten 8 Jahre gesehen)? Einbau bzw. Tausch ist kostenlos, aber dann?
[Bisher gibt es auf den Jahresabrechnungen eine "Messpreiskomponente in Höhe von 2,50 EUR pro Jahr was man ja vernachlässigen kann.]

OK, natürlich kann man Tage im Internet und mit den pdf-Dateien verbringen und irgendwann in der Datei "Messpreise_fuer_Einspeiser_-_Erneuerbare-Energien-Gesetz.pdf" im Bereich Niederspannung folgendes lesen:

"Messstellenbetrieb in EUR pro Jahr:

direkte Messung:
- Einrichtungszähler²) 9,82
- Zweirichtungszähler 0,001)
- Einrichtungs-Lastgangzählung2) 379,70*)
- Zweirichtungs-Lastgangzählung (LGZ) 0,001)
- Zweirichtungs-Lastgangzählung (nur LGZ-Anteil f. Einsp.)4 ) 362,26*)

Und im Kleingedruckten unter 2) ist dann das hier zu lesen:

2) Erzeugungszähler bei kaufmännisch-bilanzieller Weitergabe durch ein kundeneigenes Netz gemäß
§ 11 Abs. 2 EEG und bei Solarstromanlagen mit vergütetem Eigenverbrauch bzw. Marktintegrationsmodell
bzw. Erzeugungszähler zur Ermittlung der EEG-umlagepflichtigen Eigenversorgungsmenge nach §61 EEG"

OK, die ganze Sprache und das Ganze Kleingedruckte + das oben gesagte gehen mir persönlich auf den Senkel, aber vermutlich wird es aber auch hier wie überall Leute geben, die das verteidigen und sagen man muss ja nur lesen können und alle Informationen wären ja da usw. usf. Zudem:

Auf 8 Jahre gesehen wären es, wenn ich richtig rechne, auch "nur" 98,56 EUR plus Mehrwertsteuer, also eigentlich ein unschlagbares Angebot. Es bleibt bei mir ein gewissen Unbehagen und genau deshalb wollte ich hier einmal nachfragen, ob es schon Leute gibt (in BW), die diesen Zählertausch schon hinter sich haben und das vielleicht sogar in den beiden Varianten. Sprich ich wüsste aktuell nicht, wenn ich mich für einen eigenen Zähler entscheiden sollte, welchen nehmen, wer baut das ein und was für Kosten entstehen hier. Sprich ob es mir das wert wäre, weiterhin etwas Eigenes zu haben.

Sorry für den langen Text und freundliche Grüße

Eckhard

PS.: Ich werde demnächst mal 2 Dinge tun. Die Netze BW dazu anrufen und mich über das ComMetering Angebot informieren. MAl sehen..
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Hutschienenzähler

Beitragvon eshuz » 28.08.2018, 09:36

wir haben aktuell diesen Zähler verbaut:
https://www.elstersolutions.com/assets/ ... lyer_D.pdf
den hat damals der Solateur aufgetrieben. Ich vermute mal, dass das ein Hutschienenzähler ist.
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon ComMetering » 28.08.2018, 10:31

Hallo Eckhard,

das ist zugegebenermassen kaum noch zu überblicken (wobei die Netze BW noch einer der kundenorientierteren Netzbetreiber sind), aber als "Monopolist" kann man sich das halt leisten.

Ich denke der EnBW Zähler ist eine ganz normale moderne Messeinrichtung und da könnte ein Gateway nachgerüstet werden. Das ist auf absehbare Zeit wenig wahrscheinlich, aber möglich. In acht Jahren wird dann auch ein erneuter Zählerwechsel anstehen, da Du keine 16 Jahre bekommen wirst.

Das "kostenlos" hast Du ja schon selbst relativiert und ich denke, dass aus den 9,85 Euro mittelfristig auch 20 Euro werden können, aber das ist Spekulation.

Zum Thema eigener Zähler: "Früher" war es so, dass man Zähler selber betreiben konnte, allerdings geht das heute eher nicht mehr- dazu noch ein Link: http://www.sfv.de/artikel/undurchschaubare_preisgestaltung_bei_messsystemen.htm
Bei Dir scheint aber genau ein solcher digitaler Zähler verbaut worden zu sein (und kein Hutschienenzähler) und Du bist dennoch dein eigener Messstellenbetreiber. Das ist sicherlich eher die Ausnahme und ggf. wird es schwierig hier jemanden zu finden, der vor der selben Situation steht, aber vielleicht tut sich hier ja noch was...

Grüße
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon Energiesparer51 » 28.08.2018, 10:35

Die großen Messtellenbetreiber werden auch bei elektonischen Zählern mit Stichproben überprüfen und wenn die Stichprobe desselben Typs in Ordndung war, dürfen und werden sie diese über das am Zähler ablesbare Eichdatum + Eichfrist hinaus betreiben.
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Re: Zählertausch nach Ablauf Eichfrist ENBW, eigener Zähler

Beitragvon Cruso » 28.08.2018, 10:48

Wir erhielten das Schreiben auch vor Monaten, den Vorgang online für die Wahl des eigenen Zähler funktionierte, der Gesamtvorgang konnte nicht abgeschlossen werden. Als kam nochmals ein Schreiben.

Interessant, daß die überhaupt noch eigene Zähler erlauben. Steht da irgendwas davon, daß du dann auch alle Anforderungend es MsbG erfüllen mußt?


Es handelt sich dabei teilweise bei den Kunden auch um Unterzähler (Eigenverbrauch, zweite Anlage etc.). Es gibt den Hinweis das sich dort noch rechtlich was ändern kann.
Ich glaube die haben jedoch gemerkt das da insgesamt was herunterhängen können und legen sich deshalb nicht wegen dem Scheiß an.

Der eigene Zähler hat für mich Vorteile.

Ich finde es immens schade, das niemand die Nacheichung von den diversen Zählern angeht, da wird ja ungeheurlich Elektronikschrott und Aufwand produziert - was heute nicht mehr nachvollziehbar ist.

Die alten Zähler kann ich weiterverwenden, auch ist im Winter beim örtlichen Elektriker weniger los, so das ich das ingesamt halt befürworte.
Und Konkurrenz belebt das Geschäft.
Würde mich freuen falls da vielleicht falls das überhaupt darstellbar ist, in den Kram passt etc. vielleicht auch ComMetering vermitteln könnte.
Es ist halt immer die Frage ob sich das rechnet - ich glaube eher weniger.
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