Abrechnung durch Commetering

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Abrechnung durch Commetering

Beitragvon hhaeb » 04.09.2018, 10:54

Hallo zusammen,

ich habe mich sehr früh entschieden, Commetering als Messtellenbetreiber zu beauftragen. Meine beiden Zähler wurden im Februar eingebaut.

Heute bin ich gar nicht mehr zufrieden mit der Entscheidung.

Natürlich ist mir klar, dass es Anfangsprobleme gibt. Da habe ich mich auch sehr geduldig, vielleicht zu geduldig, zurückgehalten. Es gab ständig Aussetzer bei der Übertragung der Messwerte. Teilweise musste ich täglich die Übertragungseinheit zurücksetzen. Das betraf nicht die Speicherung der Messwerte wohl aber die Speicherung des zeitlichen Verlaufs der Aufzeichnung.

Dabei hat Commetering zwar den Willen gezeigt, das Problem zu analysieren und beseitigen. Leider steht aber hinter Commetering die Firma Discovergy, welche die Hardware liefert und betreibt. Discovergy hat nun aber gar keinen Ehrgeiz - so mein Eindruck - Probleme zu beseitigen. Die Lösung hat letztendlich Jürgen gefunden: nach 4 Monaten Resetknopf drücken meinerseits.

Wen es interessiert, es handelte sich beim Ausfall der Übertragungseinheit um ein Netzwerkproblem. Nachdem die beiden Übertragungseinheiten ein eigenes Subnetz bekamen, liefen sie zuverlässig.

Soweit zur Vorgeschichte was meine Geduld mit dem Community Projekt betrifft. Zum eigentlichen Ärger komme ich aber erst jetzt.

Bisher liefen die Zähler beim Netzbetreiber, der machte die Abrechnung jährlich im Juni. Ich habe den Zähler abgelesen, den Zählerstand und online eingegeben und die Abrechnung und eine geänderte Abschlagszahlung erfolgte nahtlos.

Jetzt sollte das alles automatisch gehen - denkt man. Tatsache ist jedoch, dass es keine Abrechnung und keine Abschlagszahlungen mehr gibt. Bisher sind zwei Zahlungen ausgeblieben: Juli und August. Diesen Sachverhalt habe ich Commetering am 26.07. mitgeteilt. Dann gab es mehrere Schriftwechsel mit dem Ergebnis: entweder Discovergy oder der Netzbetreiber reagieren nicht wie man das erwarten würde.

Ich habe den Eindruck, dass sowohl von Seiten Commetering und natürlich auch Discovergy nicht mit dem nötigen Nachdruck die Problemlösung gesucht wird! Ich werde mich wohl an die Bundesnetzagentur wenden müssen.

Für mich ist das Projekt Messstellenbetrieb durch Commetering gescheitert. Zu viele Akteure spielen ihr Spiel. Und man hat den Eindruck sie spielen gegeneinander. Und Commetering ist zu klein als dass sie den nötigen Druck aufbauen könnten.

Viele Grüße
Horst
hhaeb
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon Don Siven » 04.09.2018, 10:59

Klingt nicht so gut... Ich warte auch noch auf meinen Termin für den Zählerwechsel. Bin mal gespannt wie lange das noch dauert.
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon duncan02 » 04.09.2018, 11:08

Hi Horst,
das ist natürlich ärgerlich aber leider laufen Community Projekte am Anfang immer holprig, da die Leute das nicht Hauptberuflich machen und erst mit der kritischen Masse kommen feste Angestellte die die Prozesse dann sauber abarbeiten. Bis dahin ist ein steiniger Weg mit Höhen und Tiefen und ich glaube man muss sich selber darüber im klaren sein was das für Einen bedeuten kann. Ich hatte anscheint bis jetzt Glück und bis auf einen kleinen Konfigurationsfehler im Portal lief alles "glatt" obwohl es einige Stolpersteine gab.

-> die edis wollte erst nicht
-> der Techniker baute erst den falschen Zähler ein
-> der zweite Zähler passte nicht
-> die Konfiguration im Portal war falsch

und trotz dieser Themen wurde mir immer schnell und unbürokratisch geholfen, so dass ich positiv überrascht war. Es liegt aber vielleicht dran das ich gern in Community Projekten arbeite und so die Herausforderungen im Hintergrund gut nachvollziehen kann.

Gruß Duncan
PS: die monatlichen Abrechnungen der Edis kommen nun pünktlich (Juli/August) mit meinen exakten Daten für jeden Monat.
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon jodl » 04.09.2018, 11:33

hhaeb hat geschrieben:Jetzt sollte das alles automatisch gehen - denkt man. Tatsache ist jedoch, dass es keine Abrechnung und keine Abschlagszahlungen mehr gibt. Bisher sind zwei Zahlungen ausgeblieben: Juli und August. Diesen Sachverhalt habe ich Commetering am 26.07. mitgeteilt. Dann gab es mehrere Schriftwechsel mit dem Ergebnis: entweder Discovergy oder der Netzbetreiber reagieren nicht wie man das erwarten würde.

Ich habe den Eindruck, dass sowohl von Seiten Commetering und natürlich auch Discovergy nicht mit dem nötigen Nachdruck die Problemlösung gesucht wird! Ich werde mich wohl an die Bundesnetzagentur wenden müssen.

Für mich ist das Projekt Messstellenbetrieb durch Commetering gescheitert. Zu viele Akteure spielen ihr Spiel. Und man hat den Eindruck sie spielen gegeneinander. Und Commetering ist zu klein als dass sie den nötigen Druck aufbauen könnten.


wenn ich ein Netzbetreiber / MStB wäre, dann würde ich das vielleicht auch so machen.
einfach den Anschlußinhaber so lange piesacken, irgendwas behaupten, usw.
bis der sagt, ach wie schön war das doch bei dem Monopolisten. da musste man sich um nichts kümmern, und alles ging von selbst....

aber im Ernst: "keine Abrechnung" ??
dann schreib doch selbst eine Rechnung. Du bist der Lieferant.
Der Bäcker wartet doch auch nicht daß du ihm eine Abrechnung machst, wenn du drei Brezen holst. Der sagt dir was es kostet und aus.

und dafür daß keine Abschläge mehr bezahlt werden, kann es überhaupt keine Begründung geben. Das ist ein klarer Verstoß des Netzbetreibers gegen das EEG.
(das einzige was man da -ansatzweise- gelten lassen könnte wäre daß eine Überzahlung vorliegt. Das kann aber nicht sein, wenn es -wie du schreibst- keine Abrechnung gibt)

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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon ComMetering » 04.09.2018, 11:41

Hallo zusammen,

wir sind offen für Kritik. Wir kommen aus dem Forum und uns ist klar, dass Dinge die schief laufen auch im Forum diskutiert werden. Das gehört dazu...

Natürlich ist mir klar, dass es Anfangsprobleme gibt. Da habe ich mich auch sehr geduldig, vielleicht zu geduldig, zurückgehalten. Es gab ständig Aussetzer bei der Übertragung der Messwerte. Teilweise musste ich täglich die Übertragungseinheit zurücksetzen. Das betraf nicht die Speicherung der Messwerte wohl aber die Speicherung des zeitlichen Verlaufs der Aufzeichnung. Dabei hat Commetering zwar den Willen gezeigt, das Problem zu analysieren und beseitigen. Leider steht aber hinter Commetering die Firma Discovergy, welche die Hardware liefert und betreibt. Discovergy hat nun aber gar keinen Ehrgeiz - so mein Eindruck - Probleme zu beseitigen. Die Lösung hat letztendlich Jürgen gefunden: nach 4 Monaten Resetknopf drücken meinerseits.


Wir sind nach wie vor sehr froh, dass wir mit Discovergy einen Partner haben, der den Messstellenbetrieb mit uns macht. Es läuft nicht immer alles rund und mal machen wir einen Fehler, mal Discovergy und ja: wir würden uns an der ein- oder anderen Stelle auch wünschen, dass es schneller geht. Aber hier müssen wir die Kirche auch im Dorf lassen: Wir sind für Discovergy noch kein key-Account und die Konstellationen sind teilweise nicht einfach. Der Messstellenbetrieb für PV-Kleinanlagen ist ein kleinteiliges Geschäft und wir wollen diese Kleinteiligkeit managen, so dass es zukünftig eine Alternative zum gMSB gibt...

Bisher liefen die Zähler beim Netzbetreiber, der machte die Abrechnung jährlich im Juni. Ich habe den Zähler abgelesen, den Zählerstand und online eingegeben und die Abrechnung und eine geänderte Abschlagszahlung erfolgte nahtlos. Jetzt sollte das alles automatisch gehen - denkt man. Tatsache ist jedoch, dass es keine Abrechnung und keine Abschlagszahlungen mehr gibt. Bisher sind zwei Zahlungen ausgeblieben: Juli und August. Diesen Sachverhalt habe ich Commetering am 26.07. mitgeteilt. Dann gab es mehrere Schriftwechsel mit dem Ergebnis: entweder Discovergy oder der Netzbetreiber reagieren nicht wie man das erwarten würde. Ich habe den Eindruck, dass sowohl von Seiten Commetering und natürlich auch Discovergy nicht mit dem nötigen Nachdruck die Problemlösung gesucht wird! Ich werde mich wohl an die Bundesnetzagentur wenden müssen.


Den EIndruck kann ich nur zrückweisen... Wir nehmen das Problem sehr ernst! Unsere Info ist der, dass der VNB im WiM Prozess den Turnus 31.12 angegeben hat und dann natürlich Mitte des Jahres keine Daten kommen. ett kommt der VNB nicht aus dem Quark - auch wenn wir natürlich Zweifel erlaubt sind. Der Schritt über die BNetzA geht wahrscheinlich immer, aber wir würden hier einfach noch um etwas Geduld bitten. Aber ja, das ist Mist wenn die Abschlagzahlung verspätet kommen - einen Ausfall wird es aber mit Sicherheit nicht geben.

Klingt nicht so gut... Ich warte auch noch auf meinen Termin für den Zählerwechsel. Bin mal gespannt wie lange das noch dauert


DIe Lieferzeiten sind 6 bis 8 Wochen und das kommt im Mittel auch hin. Ab und zu geht es schneller, ab und zu dauert es länger... (Die Kunden der ersten Stunde haben sicher länger gewartet). Bitte unterschätzt nicht den Aufwand, den die bundesweite Montage mit sich bringt... Die Tourenplanung ist nicht banal da ein Installatuer ja nicht heute in Kiel und morgen in München einbauen kann. Da hat es der gMSB ggf. leichter, aber wenn Ihr die Suchfunktion im Forum findet wird es auch den ein oder anderen Fall geben, wo lange auf den Zähler gewartet wurde.

und trotz dieser Themen wurde mir immer schnell und unbürokratisch geholfen, so dass ich positiv überrascht war. Es liegt aber vielleicht dran das ich gern in Community Projekten arbeite und so die Herausforderungen im Hintergrund gut nachvollziehen kann


Schön, dass nicht alles schief läuft!
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon Don Siven » 04.09.2018, 11:55

ComMetering hat geschrieben:Hallo zusammen,
Klingt nicht so gut... Ich warte auch noch auf meinen Termin für den Zählerwechsel. Bin mal gespannt wie lange das noch dauert


DIe Lieferzeiten sind 6 bis 8 Wochen und das kommt im Mittel auch hin. Ab und zu geht es schneller, ab und zu dauert es länger... (Die Kunden der ersten Stunde haben sicher länger gewartet). Bitte unterschätzt nicht den Aufwand, den die bundesweite Montage mit sich bringt... Die Tourenplanung ist nicht banal da ein Installatuer ja nicht heute in Kiel und morgen in München einbauen kann. Da hat es der gMSB ggf. leichter, aber wenn Ihr die Suchfunktion im Forum findet wird es auch den ein oder anderen Fall geben, wo lange auf den Zähler gewartet wurde.

Schön, dass nicht alles schief läuft!


Das verstehe ich auch. Die ersten 6 Wochen sind ja in zwei Tagen rum. Hoffe das die Routenplanung dann mal langsam losgeht, weil wenn die Planung noch nicht gestartet wurde, dann wird der Termin ja auch noch etwas länger dauern...
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon ComMetering » 04.09.2018, 12:14

Das verstehe ich auch. Die ersten 6 Wochen sind ja in zwei Tagen rum. Hoffe das die Routenplanung dann mal langsam losgeht, weil wenn die Planung noch nicht gestartet wurde, dann wird der Termin ja auch noch etwas länger dauern...


wir können die Bestellungen bei neuen Anlagen halt erst prozessieren, wenn wir alle Formulare haben... und ja: Ich hoffe auch, dass es vorwärts geht! Aber hier haben wir den Handlungsbedarf erkannt: Bei neuen Anlagen wollen wir ja alle vermeiden, dass für rund 100 Euro ein Zähler des VNB eingebaut wird (diese Pauschale wird oft verlangt) und dazu brauchen wir enstpechende Formulare... Hier müssen wir den Prozess noch klarer definieren, damit die Kommunikation zwischen VNB, Installateur und uns runder läuft...
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon Don Siven » 04.09.2018, 12:21

In meinem Fall hat der VNB ja geschrieben wie der Antrag online richtig geht. Diesen Prozess kannte Discovergy wohl auch schon (Aussage VNB). Für den Antrag auf Messstellenbetreiberwechsel braucht man zumindest bei EnBW keine Formulare, nur die online Datenübertragung. Das hätte Discovergy vor 5,5 Wochen beim VNB online beantragen können und den Prozess starten. Ich hoffe nur das es jetzt nicht noch mal 6 Wochen dauert.
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon ComMetering » 04.09.2018, 12:38

Don Siven hat geschrieben:In meinem Fall hat der VNB ja geschrieben wie der Antrag online richtig geht. Diesen Prozess kannte Discovergy wohl auch schon (Aussage VNB). Für den Antrag auf Messstellenbetreiberwechsel braucht man zumindest bei EnBW keine Formulare, nur die online Datenübertragung. Das hätte Discovergy vor 5,5 Wochen beim VNB online beantragen können und den Prozess starten. Ich hoffe nur das es jetzt nicht noch mal 6 Wochen dauert.


Ich denke es bringt nichts Einzelfälle zu diskutieren... Wir hatten eine Bestellung für einen Überschusseinspeiser mit Erzeugungszähler und der Erzeugungszähler ist ein neuer Zähler und hier brauchen wir eine vorläufige MeLo um den WiM Prozess zu starten. Die Netze BW fordert diesen Erzeugungszähler ab 7,69 kWp und da die Anlage > 7,69 kWp ist, sind wir hier auch bei der Bestellung nicht stutzig geworden. Wir hatten hier auch telefonischen Kontakt mit dem Solarteur und auch hier das Formular für den Erzeugungszähler angesprochen...Bei Installation haben wir dann erfahren, dass es keinen Erzeugungszähler gibt und natürlich brauchen wird dann auch kein Formular. Aber die Bestellung war bis dahin geparkt und auch nicht bestätigt, da eben nicht alle Formulare da waren...

Wie gesagt: Ab und zu laufen die Prozesse ich rund, aber ich denke nicht, dass man Discovergy erklären muss wie der WiM Prozess funktioniert. Wenn neue MeLo dazu kommen, dann brauchen wir ein entsprechendes Formular. Dass das in diesem Fall nicht alles ganz glücklich gelaufen ist und das Missverständnis "Erzeugungszähler" zu einer Verzögerung führt ist uns komplett klar und deshalb versuchen wir das auch schnell zu bearbeiten.
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Re: Abrechnung durch Commetering

Beitragvon Don Siven » 04.09.2018, 12:52

ComMetering hat geschrieben:
Don Siven hat geschrieben:In meinem Fall hat der VNB ja geschrieben wie der Antrag online richtig geht. Diesen Prozess kannte Discovergy wohl auch schon (Aussage VNB). Für den Antrag auf Messstellenbetreiberwechsel braucht man zumindest bei EnBW keine Formulare, nur die online Datenübertragung. Das hätte Discovergy vor 5,5 Wochen beim VNB online beantragen können und den Prozess starten. Ich hoffe nur das es jetzt nicht noch mal 6 Wochen dauert.


Ich denke es bringt nichts Einzelfälle zu diskutieren... Wir hatten eine Bestellung für einen Überschusseinspeiser mit Erzeugungszähler und der Erzeugungszähler ist ein neuer Zähler und hier brauchen wir eine vorläufige MeLo um den WiM Prozess zu starten. Die Netze BW fordert diesen Erzeugungszähler ab 7,69 kWp und da die Anlage > 7,69 kWp ist, sind wir hier auch bei der Bestellung nicht stutzig geworden. Wir hatten hier auch telefonischen Kontakt mit dem Solarteur und auch hier das Formular für den Erzeugungszähler angesprochen...Bei Installation haben wir dann erfahren, dass es keinen Erzeugungszähler gibt und natürlich brauchen wird dann auch kein Formular. Aber die Bestellung war bis dahin geparkt und auch nicht bestätigt, da eben nicht alle Formulare da waren...

Wie gesagt: Ab und zu laufen die Prozesse ich rund, aber ich denke nicht, dass man Discovergy erklären muss wie der WiM Prozess funktioniert. Wenn neue MeLo dazu kommen, dann brauchen wir ein entsprechendes Formular. Dass das in diesem Fall nicht alles ganz glücklich gelaufen ist und das Missverständnis "Erzeugungszähler" zu einer Verzögerung führt ist uns komplett klar und deshalb versuchen wir das auch schnell zu bearbeiten.


Wenn nicht Einzelfälle besprochen werden was dann? Das ist doch die Chance Potential auszubauen um besser zu werden.
Und bezüglich des Formulars, das macht zumindest EnBW laut deren Aussage nie, egal wie groß die Anlage ist. Somit hätte Discovergy ja sagen können das sie wissen das sie es nur online beantragen müssen, ohne Formular.
Aber gut, lassen wir es dabei. Wir werden ja sehen wann es einen Termin gibt.

Eventuell dann die potentielle Lieferzeit/Wechseltermin ab Vollständigkeit der Unterlagen angeben und nicht ab Auftragseingang bei ComMetering. Das könnte sonst zu Missverständnissen führen.
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