und wieder ein Dach gemolken

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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon seppelpeter » 18.04.2017, 13:47

Shypo hat geschrieben:Bisschen knapp 6 Module an einem veraltetem SMA SB 3000 :juggle:
Und mit EM hat er auch am SB 1.5 ein gleiches logging wie am SB3000


Das irritiert natürlich alle Wirkungsgradanbeter und bis ans Limit ausleger, aber Du kannst beruhigt sein, es würde sicher einwandfrei laufen bei 6 schattenfreieien 60-Zellern und spart gegenüber dem Geld für 2 SB1.5 Bares. Ein gesamthaftes Logging für beide Anlagen wäe der schöne Nebeneffekt oder wo kann man in dem Szenario mit den 2 SB1.5 den Verbrauch loggen, wenn der 1. SB nicht vom 2. SB weiß?
Aber stimmt ... bedingt natürlich in beiden Fällen den SHM ... damit geht es dann.
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Dachmelker » 27.04.2017, 19:17

Janne hat geschrieben:Das ist dann nicht dicht sondern kontrollierte Einfüllung des Wassers via Kapilareffekt in die Dachkonstruktion.


Nun lass aber Mal die Kirche im Dorf

Das ist eine Gartenhütte für 1500 Euro!

Von welcher Dachkonstruktion redest du bitte?

Und selbst wenn Mal ein Tröpfchen reinkommt, welcher Schaden entsteht mir ?

Man kann es auch übertreiben
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Janne » 27.04.2017, 19:26

:-) mach nur... Ist ja nicht meine Hütte...
Das bisschen Wasser... Wenn es unten wegtrocknet, ist es ja OK, wenn es unter der Dachhaut steht, ist es halt nach 3-4 Jahren nur noch Brösel.
Habe letztes Jahr Deckenbalken getauscht, 26cm hoch, da war bei der Renovierung vor 5 Jahren keine vernünftige Abdichtung unter der Fliese gemacht worden. 1x täglich nass Wischen in Richtung des Bodenablaufs in der "Küche" (angeliefertes warm halten und Geschirr Spülen) hat gereicht, alles vergammeln zu lassen. Die mind 120 Jahre alten Balken waren zur Hälfte nur noch Brösel wg Lignin abbauendem Pilz.

Grüße
Jan
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Holger73 » 28.04.2017, 09:02

Wie hast Du das mit den Granulatpads gemacht? Aus einer Platte selber die Pads geschnitten/gesägt? Vorgebohrt oder direkt durchgeschraubt? Ich will diesen Sommer noch endlich so was ähnliches machen... Allerdings werden das bei mir Indachmodule, die ich dann als Aufdach-Variante montiere. Regen wird da quasi gar nicht reinkommen - maximal am Anfang, bis die Ränder mit Blech verkleidet sind.

Hast Du mal den Gedanken durch gespielt. die Abwärme der Module zum Durchlüften und Wärmen (frostfrei halten) in den Schuppen zu pusten?
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Odin01 » 28.04.2017, 09:22

Sehr Schick,.wieso sollten die Stecker nicht auf dem Dach liegen, wegen Hitzeentwicklung weil sich die Stecker in die Betumenbahn einbrennen könnten? Gillt das auch für Kabel?

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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Dachmelker » 14.10.2017, 09:11

Fast 6 Monate um.

922 kWh stehen auf der Uhr.
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Dachmelker » 27.04.2018, 19:02

Janne hat geschrieben:Durch das Pad die Schrauben und sonst nichts? Das ist dann nicht dicht sondern kontrollierte Einfüllung des Wassers via Kapilareffekt in die Dachkonstruktion. Und ich finde schon verschraubte und angeschweißte Hölzer auf Dachpappe problematisch... Das ist dann ja bombensicher gegenüber Deiner "Lösung"



Über ein Jahr liegt die Montage meiner Gartenhausanlage nun zurück.

Von einer " kontrollierten Einfüllung des Wassers via Kapilareffekt" :mrgreen: ist nichts, aber auch gar nichts zu sehen.

Alles unnötige Panikmacherei, ohne wirkliche Erfahrung.

Auch vom Sturmtief Friederike zeigte sich die Anlage absolut unbeeindruckt.


1325kWh stehen auf der Uhr. Das finde ich für die eigentlich suboptimale Aussrichtung schon OK.
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Janne » 28.04.2018, 00:37

Mahlzeit,

dann ist ja gut... ich hab heute eine Abdichtung unter einer Terrassentür aufgemacht, da war eine Delta Max unter die Türe gepappt und einfach über die hochgeführte Bitumenbahn gehängt. Da ist dann über die Fließkaschierung das Wasser über Kapilarität hochgesaugt worden und hat das Wasser in Richtung OSB gesaugt. Dann ist das dann schön dauerfeucht gehalten worden und schön vergammelt...
Links 2.Foto sieht man schön wie das funktioniert mit der Kapilarität. Da wo die Fließkaschierung aufliegt, ist die Unterkonstruktion vergammelt....

Soviel zu keine Ahnung...BildBild
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon Dachmelker » 29.04.2018, 08:41

Ich habe nicht geschrieben das du keine Ahnung hast.

Ich habe geschrieben " unnötige Panikmache ohne wirkliche Erfahrung"

Ich bezweifel nicht, das es Probleme gibt, die mit kappilaren Feuchtigkeitseintrag zusammen hängen, aber in meinem Fall war es das ja wohl auch.
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Re: und wieder ein Dach gemolken

Beitragvon PV-Express » 29.04.2018, 09:49

Hi Dachmelker

Na dann mal Daumen hoch und weiterhin viel Sonnenschein. :D
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