Aufbau Stück für Stück

Hier kann jeder seine eigene PV-Anlage vorstellen.

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Re: Aufbau Stück für Stück

Beitragvon PV tut Not » 04.06.2018, 20:13

Wieviel bietest du?
Selbstabholer ist klar. Ich schau nur zu ...
:wink:
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Re: Aufbau Stück für Stück

Beitragvon PV tut Not » 04.07.2018, 07:18

Hier mal der Solarverlauf einer Woche für alle Panels einzeln im Video (29MByte).
Nicht wundern, am WR1 hängt die PW1 DC-seitig dran, daher "produziert" der auch in der Nacht Strom.
Im automatischen Vorlauf werden die WR-Werte offenbar etwas verzögert dargestellt. Da, wo die Flatline ist, sollte überall "0" stehen, das Haus wird hier von der PW2 versorgt.

=> http://www.dippold.org/temp/Solarverlauf.mp4
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Re: Aufbau Stück für Stück

Beitragvon duncan02 » 04.07.2018, 09:56

schönes Erwachsenen "Spielzeug" gefällt mir. Im Nachhinein hätte ich vielleicht doch SE wählen sollen, aber nun werde ich es bei mir mit SMA Technik durchziehen.
3.2018 40 x BenQ Solar Sun Vivo PM060MB2 -> 12kWp bei DN 38° mit ca. -18 ° SO
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Re: Aufbau Stück für Stück

Beitragvon PV tut Not » 04.07.2018, 10:24

Man kann schön sehen, wie die Leistungswerte von Osten über Süden nach Westen wandern und auch die diversen Verschattungen durch Erker etc.

Z.B. 1.1.6 und 1.1.9 Verschattung früh durch den Erker, dito abends bei 1.1.14 - und es sieht beinahe so aus, als müßten 1.1.12 und 1.1.13 in der Position getauscht werden (so ist die Verlaufskurve dieser Module jedenfalls nicht logisch).

Ab Spätnachmittag legt sich dann so nach und nach der Schatten vom Kamin über 2.1.11/12/13.

Wenn die Sonne am Morgen etwas weiter herumgekommen ist und noch nicht hoch genug steht, werden die Module 2.1.1 und 2.1.2 durch einen Erker etwas verschattet.

Die Nordmodule geben auch früh und abends Strom (sind weit oben am Dachfirst).
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Re: Probleme mit SolarEdge Anlage (Jinko Solar JKM305M-60)

Beitragvon PV tut Not » 11.07.2018, 14:00

Mod-Edit: Beiträge der besseren Übersicht halber aus folgendem Thema hierher verschoben:
stoerungen-auffaelligkeiten-im-betrieb-von-pv-anla-f99/probleme-mit-solaredge-anlage-jinko-solar-jkm305m--t124439.html

Ich habe jetzt natürlich andere Optimierer und auch ander Module, aber ich habe mal reingeguckt.
Bei mir geht die Optimiererspannung durchaus bis auf 7V runter (war das niedrigste, was ich so auf die Schnelle gefunden habe).
Bei der Modulspannung wird versucht, die immer zwischen 50 und 60V zu halten.
Geht die Modulspannung runter, geht die Optimiererspannung je nach Modulspannung hoch bis auf 60V.
Nord.png
Nordmodul auf der östlichen Hälfte des Daches am SE7K.
Verschattung ab ca. 17 Uhr, wenn die Sonne hinter den Dachfirst kommt.

Süd.png
Südmodul am SE5000.
Keine Verschattung, nur durch normalen Sonnenverlauf entsprechende Einstrahlung.

SüdKamin.png
Südmodul am SE5K.
Teilverschattung ab ca. 15 Uhr durch einen Kamin.

Sind alles die E20-327er-Module. Links ein guter Tag (8.7.), rechts ein durchwachsener Tag (9.7.).
Rot = Modulspannung, Grün = Optimierer-Spannung, Blau = Leistung

Ich finde das Verhalten von Max1234s PV auch nicht so ganz normal.
Falsche Optimierer? Oder doch die schon angesprochene schlechte Charge von Modulen?
Ich denke, so sollte das auch beim Max1234s PV aussehen (im Rahmen deren Spannungsbereichen etc.)

Weidemann hat geschrieben:Antwort @ PV tut Not: Danke für die Daten!
Das Problem bei Max1234 ist aber nicht die Optimiererspannung (die geht auch hier weit runter), sondern die Modulspannung, die sich weigert unter 20V zu gehen.
Du bist mit deinen Modulen ja eh immer weit darüber. Beim Südmodul mit Kaminschatten sieht man evtl., wie eine Bypassdiode durchschaltet (Modulspannung sinkt auf 2/3), aber die andere ist nicht zu erkennen. (Kommt natürlich auch auf den Schattenverlauf und die jeweilige Einstrahlung an...) -> da ist schwer zu sagen, ob hier ein Schattenmanagement aktiv ist bzw. funktioniert.
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Re: Probleme mit SolarEdge Anlage (Jinko Solar JKM305M-60)

Beitragvon PV tut Not » 11.07.2018, 15:03

Ich habe mir nochmal ein Modul von mir angesehen, das auch durch Erker verschattet ist, auch im Winter/Frühjahr, wo das durch die flachere Sonne noch öfters vorkommt.
Die Modulspannung geht nie unter 20V. So einen "geplätteten" Verlauf (egal bei welcher Spannung zwischen 20V und 60V) habe ich nirgendwo gefunden.

Aber: Ich habe mir mal ein Modul angesehen, das vor der Erweiterung durch die bis dahin schlechte Stringauslegung schlechte Leistung gebracht hat.
Im Januar 2017: Das geht teilweise bis auf unter 12V runter, es sieht stellenweise genauso aus wie beim Max1234 mit dessen Modulen bei 20V.
Die Optimiererspannung steht wie eine 1 auf 60V, Leistung unter ferner liefen ... <10W


Könnte es sein, daß der Spannungsbereich des Moduls für den WR generell zu niedrig/klein ist?
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Re: Probleme mit SolarEdge Anlage (Jinko Solar JKM305M-60)

Beitragvon eba » 11.07.2018, 15:12

wenn die Optimizerspannung bei 60V stehenbleibt, dann hat der Optimizer Probleme die Modulleistung an den WR weiterzugeben. Der Strom ist fix, also geht das nur über die Spannung, aber bei 60V ist Schluss.


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Re: Probleme mit SolarEdge Anlage (Jinko Solar JKM305M-60)

Beitragvon PV tut Not » 11.07.2018, 15:23

eba hat geschrieben:dann hat der Optimizer Probleme die Modulleistung an den WR weiterzugeben.
Klar hatte der Optimierer da seine lieben Probleme. Die ganze PV (damals noch 9,81kWp) hat an dem Tag so gut wie nix produziert, war Saure-Gurken-Zeit ...
Wo nix ist, kann auch nix weitergegeben werden. Das hat gerade mal gereicht, um den Optimierer in Betrieb zu halten ... so ungefähr.
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Re: Probleme mit SolarEdge Anlage (Jinko Solar JKM305M-60)

Beitragvon PV tut Not » 11.07.2018, 17:43

Weidemann hat geschrieben:Hast du dazu einen Screenshot mit Modulspannung, Modullleistung des Moduls und seines später verschatteten Nachbarn? Damit man sehen kann, ob auch bei dir das Modul bei Schatten sofort abstürzt, oder Spannung und Leistung in Stufen sinken (das geht natürlich nur, wenn die langen Modul-Drittel nacheinander verschattet werden).
So eine Konstellation habe ich bei mir nicht. Das ist alles immer irgendwie schräg.
Wenn Du dir das Bild hier mal ansiehst meine-anlage--f24/aufbau-stueck-fuer-stueck-t123822.html , weißt du auch, warum. Man kann es im Bild hier und da auch sehen.
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Re: Aufbau Stück für Stück

Beitragvon buergersolar » 11.07.2018, 21:19

PV tut Not hat geschrieben:Jedes System hat seine eigenen Meßzangen.


PV tut Not hat geschrieben:Wenn in der Nacht irgendwann die PW2 nicht voll ist (z.B. wegen vorherigen Kochens, Wäsche waschen, ...) und noch Ladung in der PW1 enthalten ist, dann wird manchmal (aber nicht immer) Energie von der PW1 zur PW2 geschaufelt. Die Leistungen, die ich da bisher gesehen habe, bewegen sich zwischen 200-2000W. Die PW2 kann eben nicht unterscheiden, ob es echter PV-Strom ist oder aus der PW1 kommt.


Wenn ich das richtig verstehe, messen beide Batterien die Einspeisung bzw. den Bezug über alle 3 Phasen saldierend.

Ich bin am überlegen, ob es gegen das "Umladen" etwas bringen würde, wenn die PW1 (weil sie die kleinere ist) nur die Phase überwacht, auf der sie selbst auch einspeist? Die PW2 würde weiterhin alle 3 Phasen überwachen. Wenn die beiden Batterien auf unterschiedlichen Phasen einspeisen, würde die PW1 zunächst die eine Phase ausgleichen, auf der sie hängt. Die PW2 würde dafür sorgen, dass das Saldo über alle 3 Phasen auf 0 kommt.
Dabei könnte niemals Energie von der PW1 in die PW2 geladen werden, denn dazu müsste ja auf der Phase von PW1 eingespeist und auf der Phase von PW2 bezogen werden. Da aber die PW1 keine Einspeisung auf ihrer Phase zulässt, stoppt sie die Entladung und die PW2 kann nicht mehr geladen werden.

Oder habe ich einen Denkfehler gemacht?
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