9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon seppelpeter » 18.10.2018, 10:58

Schlumilu hat geschrieben:Aber was man auch bedenken muss, die Batterie hat eine maximale Lade-/Entladeleistung von 3,3kw.
Wenn jetzt mal 2-3 Verbraucher parallel laufen ziehst du somit automatisch Strom aus dem Netz.
Ein Beispiel was bei uns häufig vorkommt. Der Herd läuft, Geschirrspüler und dann auch noch die Gartenbewässerung. Letztere kann man natürlich etwas verschieben dann hast es etwas entzerrt.


Und Spüli kann man nicht verschieben?

Zum ""kostenlosen" Strom aus der Flat verwenden" sage ich besser nix. :roll:
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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon Assel+ » 18.10.2018, 20:56

seppelpeter hat geschrieben:Und Spüli kann man nicht verschieben?


Es soll auch noch Menschen geben, die Ihr Leben leben und nicht von einer PV-Strom diktieren lassen. Umweltbewußtsein und Geiz sind zum Glück Zweierlei. Eine PV soll das Leben doch versüssen und nicht regieren! Dafür hat man eben den verpönten Akku im Keller und keine PV-Regeliung im Kopf implantiert!
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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon seppelpeter » 19.10.2018, 08:28

Assel+ hat geschrieben:Es soll auch noch Menschen geben, die Ihr Leben leben und nicht von einer PV-Strom diktieren lassen. Umweltbewußtsein und Geiz sind zum Glück Zweierlei. Eine PV soll das Leben doch versüssen und nicht regieren! Dafür hat man eben den verpönten Akku im Keller und keine PV-Regeliung im Kopf implantiert!


Ich kann dich beruhigen, ich lebe sehr gut mit meiner PV und zu allem Überfflus macht die sogar noch Rendite. :lol:
Die Spüli als Beispiel kann man einfach an die Zeitschaltuhr für 2,99 aus dem Baumarkt hängen ... wenn sie voll ist muss sie so oder so laufen. Entweder ist dann genug PV Strom da oder eben nicht. Als Verlust riskiert man nur die Differenz aus EEG Vergütung und Bezugskosten ... abzüglich ein paar Steuern, aber die Rechnugn dürfte Dir als Hobbybetreiber eines Speichers ja sicher sonnenklar sein. :mrgreen:
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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon Mackson » 18.11.2018, 15:40

Hallo, wie sind den die bisherigen Erfahrungen mit dem Sonnenspeicher und der Flat? Habe selbst kürzlich einen 12,5kW Speicher von Sonnen eingebaut und bin mir bei der Flat unschlüssig, ob es da einen Haken gibt?
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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon Alexander_Z » 18.11.2018, 19:40

@mackson hast du den Fred gelesen?
ist eigentlich alles drin geschrieben
...klar kann man es auch SO machen. - Nur dann ist es halt Mist!
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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon Mackson » 19.11.2018, 09:41

:oops: Da war ich zu faul, weil die Diskussion auf den ersten Seiten schon nervte. Na ja, werd' ich doch mal schauen... :wink:
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Re: 9,9 kWp mit 8kWh Sonnenbatterie in 84XXX

Beitragvon Mackson » 19.11.2018, 11:18

So, nun habe ich den Fred durchgelesen. Was mir auffällt: Wo ist der Verlauf Oktober? :D Der würde mich interessieren, damit ich ein Gefühl bekomme wann welche Erträge zu erwarten sind. Danke.

Ich frage deshalb nach der Sonnenflat, weil es unterschiedliche Verbrauch Szenarien gibt. Schlumilu hat einen doch konstanten Stromverbrauch über's Jahr - in dem Fall bin ich noch nicht sicher ob die Flat wirklich Sinn macht. Sie beruhigt auf jeden Fall, da die Stromkosten fix sind. Ich betreibe aber eine Wärmepumpe die mein Haus heizt und verbrauche neben meinem über das Jahr konstanten Licht-/"Normalverbrauchs"strom eben von Oktober bis März/April deutlich mehr Strom. Dazu entgegen steht die geringe Erzeugung des Strom per PV während genau dieser Zeit. Nun frage ich mich ob die Sonnenflat, welche den Mehrverbrauch abfängt - aber mit einer entsprechenden Grundgebühr Kosten verursacht. Oder ob ich evtl. zu einer Cloud-Lösung tendiere. Theoretisch ist bei der Cloud mein eingespeister Strom nicht nur 12 Cent wert, sondern mind. 23 Cent (mein aktueller Einkaufpreis bei Maingau Energie), da ich ihn ja in den Wintermonaten selber wieder aus der Cloud nutze und nix zukaufen muss - theoretisch. :?:
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