9,9 kWp mit 6kWh Sonnenbatterie in 93XXX

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Re: 9,9 kWp mit 6kWh Sonnenbatterie in 93XXX

Beitragvon seppelpeter » 04.05.2018, 12:19

Schon lustig.
Wenn man merkt, dass sich etwas nicht rentiert, werden neue Begriffe ins Feld geführt.
Die guten alten Opportunitätskosten sind da immer wieder gerne genommen.
Bei einem Wirkungsgrad von 70% ist man nach Steuern immer rot unterwegs.

Dein Speicher wird auch nicht nur von Nov. bis Feb. höhere Kosten haben, als Du an Erlös erwirtschaftest.
Du hast hier die Abschreibung auf den Speicher vergessen.
Der Gedanke einen Speicher zu kaufen und selbigen dann monatelang abschalten zeigt deutlich, dass es eine Fehlinvestition war.
18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
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Re: 9,9 kWp mit 6kWh Sonnenbatterie in 93XXX

Beitragvon gnika7 » 04.05.2018, 12:56

Hi,
seppelpeter hat geschrieben:Schon lustig.
Wenn man merkt, dass sich etwas nicht rentiert, werden neue Begriffe ins Feld geführt.

Ach seppelpeter :roll: , wenn man nicht alle Hintergründe kennt, sollte man sich nicht lustig machen.
1. Ich habe vorher gewusst, dass der Speicher sicht nicht rentiert, wenn man ihn selber zu 100% bezahlt
2. Bei 70% WG für den Breakeven sind die Steuern für den EV schon berücksichtigt
3. Die Investkosten für den Speicher liegen bei mir bei -4000€, vielleicht sogar noch weniger. Das heißt, der hat beim Erwerb bereits 4000€ erwirtschaftet. Alles was ich dort mit einem WG von mehr als 70% zwischenspeichere ist zusätzlicher Gewinn.
4. Und seit wann ist der Begriff "Opportunitätskosten" für entgangene Einnahmen aus der Einspeisevergütung neu.? Das ist der übliche Begriff für sowas.

Ich würde sagen, mit 0€ Kosten und 4000€ Gewinn nach einem Jahr, war mein Speicher definitiv keine Fehlinvestition...

Aber Speicher ist nicht das Thema hier, es geht um die Anlage des OP (und mögliche Optimierung).

Grüße
Nika
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