Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so alt?

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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon cmauch » 02.08.2013, 11:36

HugoHiasl hat geschrieben:Es hat einen 250 Watt Motor. Mehr wäre nicht als Pedelec zulässig.

Simmt - habe es oben korrigiert.
HugoHiasl hat geschrieben:Der Akku hat 400 Wh, was mich aber ein wenig wundert. Das Akkus ist so schön klein und soll dennoch über 11 Ah haben?

Das ist die neue Version des Bosch-Akkus. Daher finde ich den Preis auch ganz interessant. Ich habe noch die alte mit 8 Ah, 288 Wh. Beide Akkus sind am gleichen Fahrrad verwendbar.
Viele Grüße, cmauch
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon dachmelker007 » 02.08.2013, 11:39

Hallo an alle
Meine Frau hat auch so ein Gerät einfach super. Sonst hing Sie immer hinter mir her nun ist Sie mir voraus, aber nur etwa 100 km. Nun meine Frage wäre es technisch möglich ein PV Modul anzubauen, das den Aku während der Fahrt aufläd wieviel Watt bräuchte man um das ganze sinnvoll zu gestalten. Stelle mir das so vor, die Module werden auf einen kleinen Anhänger montiert können dann aufgeklappt werden was haltet ihr von meinem gedanken? lg clemens
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon open source energy » 02.08.2013, 13:46

Das geht leider nicht wirklich zum einen ist man vielleicht oft im Wald oder Schatten unterwegs und zum anderen kommt da einfach zu wenig raus. Ich würde einfach nach 50km ein Päuschen machen und anstecken...
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon cmauch » 02.08.2013, 15:11

naja - bei Rückenwind kann man das vielleicht als Segel benutzen :)
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon blacki » 04.08.2013, 23:06

http://blog.helt-pro.com/2011/04/15/ped ... h-spanien/

Geht alles...... Ich vermute nur das die deutsche Polizei weniger davon halten wird :-)

Fahr einfach mit 2 Akku(s) die reichen für 200km / 8 Stunden, die muss dein Arsch erst mal mitmachen :-)

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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon Den brysomme Mannen » 04.08.2013, 23:25

blacki hat geschrieben:Fahr einfach mit 2 Akku(s) die reichen für 200km / 8 Stunden


So ein Akku ist auch um einiges transportabler als Module. :wink:
Ausser es ist ein Bleiakku,da brauchste dann einen Hänger. :twisted:


Mfg
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon bimon » 08.08.2013, 21:21

Na, da haben Baustellen auch mal was gutes: http://www.badische-zeitung.de/radlaede ... 20224.html

Großbaustellen fördern den Fahrradabsatz. Vorallem Pedelecs sind gefragt. Ähnliches habe ich schon von der U-Bahnnutzung(und Gewöhnung) gehört. Hat es doch mal was gutes, dass überall in Deutschland die Straßen(und Brücken) zerfallen...
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon GAST » 07.04.2014, 00:51

Hallo,
schade das hier schon ein halbes Jahr nichts mehr geschrieben wurde.

Meine Mutter hat sich ich meine ende 2010 ein Bergamont Pedelec zugelegt da es ihr mittlerweile schon schwer viel gerde die in ihrer Nähe befindlichen Eisenbahnüberführungen bzw. sonstigen "Hügel" zu überqueren.
Mein Bruder der selber ein wenig Fahrradverrückt ist hat ihr vorher eine Zeitschrift mitgebracht wo ein großer Teil der zu dem Zeitpunkt am Markt befindlichen Pedelec zusammengefasst bewertet wurden.
Es gab also ein Bild, die technischen Daten (Akkukapazität, Reichweite, Unterstützung, Gewicht usw.) dazu dann ein kurzer Testbericht.und der Listenpreis.

Sie hat sich dann 2 oder 3 Räder angekreuzt die ihr optisch und vom Preis her zugesagt haben, ich habe noch nachgesehen ob man den Akku zum Laden entnehmen kann da meine Mutter keinen Strom in der Garage hat..
Ich habe daraufhin Händler in der Umgebung gesucht die die genannten Modelle im Sortiment haben, dort angerufen und gefragt ob es zur Probefahrt bereitstehen würde.
Der nächste Bergamonthändler der das Modell in Damenausführung im Angebot hatte war damals bei mir im Ort, also habe ich meine Mutter hergebeten um mit ihr dann zum Händler zu fahren.
Für meine Mutter sehr erfreulich war das es eine Verkäuferin war....sie hat ihren Mechaniker rangeholt das Fahrrad für meine Mutter einzustellen (Sattel, Lenker ) und dann selber kurz erklärt wie was einzustellen und zu verstellen ist, was die Symbole auf dem "Bordcomputer" bedeuten.
Also hat Mutter das Rad auf mittlerwe Unterstützung gestellt, sich drauf geschwungen und ist los....Nach einer Runde um den Laden hat der Mechaniker nochmal den Sattel verstellt, meine Mutter hat die anderen Unterstützungsstufen ausprobiert und war zufrieden, so zufrieden das sie die weiteren im Heft angekreuzten Räder nicht mehr Probefahren wollte....
Dann sind wir in den Laden, haben nochmal über den Preis gesprochen, ein Hinterradspeichenschutz dazu montieren lassen und die Abholung für die folge Woche vereinbart.
Listenpreis für das Rad waren wohl 1699€, Reichweite sollte bis 100km bei vollem Akku sein, Gewicht komplet um die 25kg.

Mittlerweile hat meine Mutter das Pedelec seit etwa 2 Jahren als alleiniges Fahrrad im EInsatz, die Reichweite von 100km erreicht sie tatsächlich, einzig mit ein paar Anzeigen im Display hat sie so ihre Verständnisprobleme....Aber die funktionalität beeinträchtigt das nicht.

Zu Weihnachten hat sie von uns dann noch ein ordentliches Schloss bekommen http://www.abus.com/Sicherheit-Unterweg ... -Plus-6500
Da bringt ein Bolzenschneider nicht viel, einzig ein Akkuflex wäre wohl eine Option um halbwegs schnell das Schloss zu elemenieren.

Weiter vorne stand der Hinweis das idr. das Rad nur mit dem Rahmenschloss gesichert wird, einzig bei etwas längeren abwesenheiten würde man es zusätzlich mit der Einsteckkette irgendwo zusätzlich festmachen....
Meine bessere Hälfte hat mit vor einiger Zeit ein Video dazu gezeigt wie "stabil" diese sind.....die Kette war schneller am Schloss abgerochen wie das eigentliche Schloss geknackt....

Da ich ja neugierig bin habe ich mich zwischendurch auch immer mal wieder aufs Rad geschwungen um es zu testen nachdem ich mal die Bremsen kontrolliert und mal wieder Luft gepumpt habe.
Ich muss sagen, das ist schon eine Klasse Sache, hätte ich mir nicht vor einiger Zeit ein gutes Rad ohne eMotor gegönnt, ich könnte mir vorstellen das ich mich dann für die Herrenausführung des Rades entschieden hätte.

Das einzige was meine Mutter bisher bemängelt ist das Display vom Computer da die Anzeige für sie nicht eindeutig ist und das der Akku so hakelig einzuschieben, bzw. zu entnehmen ist.
Was ich zu bemängeln habe ist das Gummi vom Fahrradständer....das habe ich bereits 2x getauscht.....

gruss
Jörg
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon Hallimasch » 14.04.2014, 16:10

Ich habe ein Fahrrad reduziert von 900€ auf 450 € gekauft, tolle 27 Gang Schaltung, Hydr. Bremsen, Gelsattel, Vollfederung und 1650 € gespart und tue was gegen die Pfunde und den Bluthochdruck. :roll:

... und wenn mich ein E-Bike überholt ...... die nächste Radarfalle kommt bestimmt :lol:

Gruß Andreas
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Re: Mit dem Elektro-Fahrrad unterwegs - bin ich schon so al

Beitragvon Joe-Haus » 20.06.2014, 18:06

Wir haben seit 2011 zwei Gepida Reptila und ich sehe diese nicht als "Oma-Fahrräder".

Reichweite im bergigen Gelände hier etwa 40km - mehr fahren wir eh nie am Stück. Da meine Frau oft mit dem Pedelec zur Arbeit fährt, steht sie knapp vor 7.000km Laufleistung. Außer Bremsklötzen, Ritzel + Kette wechseln und Schaltung (8-Gang Nabe) nachstellen - nie etwas gewesen.
Bei mir fehlen auf dem Pedelec etliche Kilometer, ich fahre dafür öfter elektrisch mit 4Rädern ... :lol:
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Insel-PVA: 4,44kWp, 2xTriStar MPPT60 +PIP2424MSX
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