E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon mrtux » 26.10.2013, 15:56

Also Stadtverkehr ist schon echt nervig... Ich habe es in Braunschweig gesehen - vom HBF gestartet mit der Straßenbahn - in weniger als 15 Minuten in der Innenstadt - aussteigen und los gehts. Mit dem Auto ist es ein Krampf! Vom HBF bis zur Innenstadt + Parkplatzsuche... 30 Minuten. Öffis sind in Ballungsräumen echt angenehm! Ich lasse am Rande der Städe das Auto stehen -wenn möglich - nehme die Öffis und kann dann noch gleichzeitig entspannt mit dem Smartphone im Internet sein oder eine Zeitung lesen. Das kann nicht beim Autofahren tun.
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon sundevil » 26.10.2013, 16:15

Braunschweig - das ist doch diese Stad, wo man sich eine Ladekarte der BS-Energy z.b. im "BS-Energy" abholen kann. Dumm nur, das das am Sa schon ab 14 Uhr zu hat... :juggle:

Als ich bei Bombardier zu tun hatte, bin ich lieber vom Bahnhof gelaufen, als mir das Verkehrschaos anzutun...
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon open source energy » 28.10.2013, 13:25

Auf der Landstraße ist das Model S ja ne voll Sparkiste... nach einer Rundfahrt habe ich 147Wh verbraucht. Hier ein Screenshot kurz vor dem Ende.

20131028_115412.jpg
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon Helmut1 » 28.10.2013, 13:56

open source energy hat geschrieben:Auf der Landstraße ist das Model S ja ne voll Sparkiste... nach einer Rundfahrt habe ich 147Wh verbraucht. Hier ein Screenshot kurz vor dem Ende.

Umgerechnet auf den Brennwert von Diesel/Benzin sind das nur 1,39 L/100km. :D
Das zeigt eindrucksvoll die Effizienz von Elektromotoren im KFZ vor allem wenn man bedenkt, dass das Model S ja ein fetten Schlitten ist und schlappe 2,1 Tonnen wiegt.
Ich befürchte in Sachen Wirkungsgrad des elektrischen Antriebes ist Tesla mit dem Model S schon so gut, dass es da praktisch kaum mehr was zu verbessern gibt. Schlechte Aussicht für die zukünftige Konkurrenz. Denn wo sollen sie Tesla kriegen? Bei allem ist Tesla überragend sei es Power, Reichweite und sehr vermutlich auch Wirkungsgrad des Antriebes. Der einzig naheliegende Angriffspunkt könnte der Verkaufspreis sein. Und das wäre sehr gut für den Autokäufer. :wink:

Was waren deine geringsten Verbräuche mit dem Roadster OSE?

Gruß Helmut
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon open source energy » 28.10.2013, 15:07

Das ist schwer zu sagen, da ich den Roadster halt sehr vielseitig einsetze aber in der Stadt ohne Stau geht der schon locker unter 10, ich glaube 8,x waren mal auf dem Display aber da ist es eben auch wichtig die Höhenprofile zu sehen und Wind :-)

Daher fand ich ja auch das Huldigen des eUp so daneben, denn diese Werte schaffe ich mit dem Roadster auch und am WE war ich mit dem Model S in München und wir sind die A8 richtig flott mit >160 gefahren wann immer es die Beschilderung das erlaubt hat und waren mit rund 22 kWh zuhause. Klar war da auch noch Landstraße dabei. Bei > 160 steigt der Verbrauch dann aber auch dramatisch an da sind Werte um 30 und mehr kein Thema ...
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon Sinci » 28.10.2013, 16:03

Nur kostet der Eup halt nur 23k und der roadster 100k ..
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon open source energy » 28.10.2013, 16:13

Na klar kostet der Roadster mehr, weil er eben zu einer Zeit entwickelt wurde da hat VW noch nichtmal gewusst mit mal Elektronen und Batterie schreibt.

Der Up kostet einfach viel zu viel für das was man bekommt.
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon Boelckmoeller3 » 28.10.2013, 16:52

open source energy hat geschrieben:Na klar kostet der Roadster mehr, weil er eben zu einer Zeit entwickelt wurde da hat VW noch nichtmal gewusst mit mal Elektronen und Batterie schreibt.

Der Up kostet einfach viel zu viel für das was man bekommt.


Hallo OSE, so langsam kräuseln sich mir noch die Fußnägel... :mrgreen:
Was schreibst du denn hier für einen Mist nur zusammen ? VW hat das schon zu einer Zeit gewusst wo von einer Firma Tesla noch weit und breit nichts in Sichtweite war !
Ohne eine Firma AC Propulsion die Tesla die gesamte elektrische Antriebstechnik lieferte und eine Karosserie von Lotus, wer weis ob es heute Tesla in dieser Form überhaupt gäbe.
Schon mal etwas von den Golf-Citystromern gehört ? :D Da kannst du heute noch welche gebraucht aus den 90er Jahren kaufen.
Ich hatte ja mit vielem gerechnet aber nicht dass ich hier noch VW verteidigen muss.
Dein elektrischer Horizont scheint erst bei Tesla anzufangen und sich auch auf die alleine zu beschränken.
Zu den Preisen sind die Meinungen ja höchst unterschiedlich, obwohl der E-UP noch nichtmal ein Viertel deines Luxus-Spielzeuges kostet und 4 Sitzplätze hat und eigentlich Alles was ein E-Auto für effiziente Fortbewegung braucht soll der jetzt teuer sein ? :lol:
Für mich ist nie bis jetzt ein Tesla in Frage gekommen, mir einfach zu teuer und das Modell S ist einfach viel zu groß für meine Zwecke. Amerikanisch dimensioniert eben....
Und bei deinen Verbrauchsangaben lachen doch die Hühner, ich fahre schon lange genug elektrisch damit ich weis dass es auch bei Tesla keine kleinen Wunder gibt.
Alleine hier Werte eines Boardcomputers zu posten und den Ladewirkungsgrad dabei eben mal zu unterschlagen.... :(

Viele Grüße:

Klaus
"Ich hatte nie zuvor ein Produkt um das ich so betteln musste um es zu bekommen um später so kämpfen zu müssen und alles zu versuchen um es nur behalten zu dürfen"
Peter Horton 2003 über sein GM EV1 in"Who killed the electric car"
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon open source energy » 28.10.2013, 17:18

Na klar gibt es von den etablierten alle ein "altes" Elektroauto, das hat aber nichts mit dem Standard zu tun den man heute hat. Gab es auch von BMW und Co ja auch alles.

Aber das war ja weder ernst gemeint (Vertrieb und Marketing) noch im Alltag brauchbar.

Was hat es denn auf dem Weg zur Elektromobilität gebracht? Nichts.... Ich habe mit einem sehr hohen Menschen bei BMW gesprochen und die sind ganz klar der Meinung, ohne Tesla wäre der I3 nicht halb so interessant.

Ich denke, dass Tesla eben erst die Leidenschaft für das E-Mobil bei einer viel größeren Reichweite weckt, sagen wir mal salonfähig macht.

Der eUp ist für mich dennoch eine Krücke und taugt für mich absolut gar nichts. Und man bekommt für sein Geld nichteinmal einen Bruchteil von dem was man in einem Roadster bekommt auch wenn es eine andere Liga ist.

Er hat vier Sitze... wow das ist finde ich schon super, wer aber kauft sich denn so ein Gefährt?

Zudem sollte ich noch erwähnen dass wir einen der ersten BMW i3 erhalten werden, nur leider hat es eben BMW nicht geschafft vor Tesla auszuliefern, was kann denn ich dafür. :D Beim BMW hat man wenigstens auch ein echtes Auto mit Emotionen wenn es auch etwas hässlich ist aber der eUp ist ja echt optisch ein NoGo
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Re: E-Mobilität - Austausch über Praxis / Erfahrungsberichte

Beitragvon Helmut1 » 28.10.2013, 17:22

Hallo Klaus
Der E-up ist nun einmal bekloppt teuer, dagegen ist ja sogar der I3 noch vergleichsweise günstig der aber realistisch betrachtet auch noch viel zu teuer ist. Wenn VW dem E-Up wenigsten deutlich mehr Motorleistung verpassen würde (z.B. wie beim Spark EV) wäre es ja noch ertragbar. Aber so wie es ist, will man offenbar bei VW keine EV`s verkaufen bzw. nur bei ein paar VW-Fan Ökologisten richtig abkassieren.

Und natürlich ist der Verbrauch ab Akku entscheidend wenn es um die Vergleichbarkeit geht. Denn nur bei dem Wert erhält man einen Überblick zu Reichweite und Fahrzeugeffizienz.
Die Ladeverluste mit einzurechnen macht die Sache unübersichtlich da es ja keine definierte feststehende Methode des Ladens gibt. Oder willst du neben den eh schon wuchernden Wust an Verbrauchsangaben noch eine Multiplikation von x für die ganzen denkbaren Auflademöglichkeiten und Gerätekombinationen?
Gruß Helmut
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