„Energiewende retten!“: Photovoltaikforum lädt zum Filmnachmittag

Das Photovoltaikforum beteiligt sich an der Aktion der Organisation Campact zur Rettung der Energiewende. Lese vollständigen Artikel »





Eigenverbraucher sollen EEG-Umlage und Netzentgelte zahlen

CDU, CSU und SPD haben sich in ihren Koalitionsverhandlungen auf Eckpunkte zur Reform der EEG-Förderung geeinigt. Die Generalsekretäre der Parteien bekräftigten, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bis zum Sommer 2014 novelliert werden solle.

Die Strompreise in Deutschland sollen bezahlbar sein. Diese Forderung wiederholen Politiker von Union und SPD seit Wochen wie ein Mantra. Nun haben sich die Parteien auf einen Fahrplan für ihren Koalitionsvertrag verständigt, der verschiedene Stellschrauben enthält, einen weiteren Anstieg der Strompreise abzumildern. Dafür werden fast alle dezentralen Stromerzeugungstechnologien harte Einschnitte erfahren.

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Solarstrom bald günstiger als Kohlestrom

In einer aktuellen Studie belegen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, dass Solarstrom teilweise günstiger produziert wird denn elektrische Energie aus Steinkohle. Bis 2030 sollen auch Braunkohlekraftwerke eingeholt oder überholt sein.

Die Stromerzeugung aus Photovoltaik ist inzwischen teilweise so günstig wie aus Steinkohle und Gas. Nach Berechnungen von Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) lagen die Stromgestehungskosten im dritten Quartal 2013 zwischen 7,8 und 14,2  Eurocent pro Kilowattstunde – abhängig von den Investitionskosten und der Solarstrahlung am jeweiligen Standort. Mit Steinkohle betriebene Kraftwerke produzierten elektrische Energie zu 6,3 bis 8 Eurocent pro Kilowattstunde und Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) für 7,5 bis 9,8 Eurocent pro Kilowattstunde. Lediglich Braunkohlekraftwerke erzeugen Strom noch kostengünstiger – für 3,8 bis 5,3 Eurocent pro Kilowattstunde -, bedingt auch durch die anhaltend niedrigen Preise für Kohlendioxidzertifikate.

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Eon-Chef vergleicht Eigenverbraucher mit Schwarzbrennern

Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender von Eon, fordert den Wegfall einer festen Einspeisevergütung für Erneuerbare-Energien-Anlagen, kritisiert den Eigenverbrauch durch Haushalte und verlangt mehr Verantwortungsbewusstsein von Solarstromerzeugern

Für eine Abschaffung der Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien hat sich der Vorstandschef der Eon SE ausgesprochen. Johannes Teyssen mahnte gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 27. Oktober eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an. Neben dem Wegfall des bislang garantierten festen Einspeisetarifs für Solar- oder Windstrom forderte er, dass Investoren von Grünstromkraftwerken das Risiko für einen eventuell notwendigen Netzausbau tragen sollten. Betreiber von erneuerbaren Anlagen sollten sich endlich wie verantwortungsbewusste Marktteilnehmer verhalten. Das bedeutet für Teyssen, jeder Einzelne müsse „die Lieferung in Menge und Zeitpunkt garantieren“.

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