Regelleistungsmodell von Fenecon: Ohne EEG, mit Freistrom

Teil 2 der Serie über Regelleistungsmodelle: Der bayerische Speicherhersteller Fenecon hat sich für ein Konzept mit drei weiteren Unternehmen zusammengetan. Die Betreiber einer Solarstromanlage mitsamt Speicher gehen dabei aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz heraus und erhalten somit keine Erlöse aus der Stromeinspeisung ins Stromnetz mehr. Dafür bekommen sie mindestens fünf Jahre 1.000 Kilowattstunden Freistrom. Noch dieses Jahr soll die Vermarktung von Primärregelleistung starten. 

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Regelleistung: Hintergrund zu neuen Geschäftsmodellen für Speicher

Werden kleine Hausbatteriespeicher virtuell miteinander verknüpft, können sie zeitgleich Leistung ins Netz abgeben. Mit dieser Regelenergie können sie zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Derzeit werden verschiedene Konzepte beworben, wie Betreiber von Speichern durch die Vermarktung von Regelleistung einen Mehrwert erwirtschaften können. Wir stellen die Konzepte einzeln vor, beginnen aber mit einem Hintergrundtext.

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Förderstopp für Batteriespeicher bis Jahresende

Die Gelder im Förderprogramm für Batteriespeicher sind für dieses Jahr nahezu ausgeschöpft. Anträge können nur noch bis morgen, 5. Oktober, für dieses Jahr gestellt werden. Ab Januar stehen neue Mittel bereit.

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Fördertarife bleiben weitere vier Monate unverändert

Im August wurden in Deutschland neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 88 Megawatt errichtet. Der Zubau innerhalb der vergangenen zwölf Monate ist weiterhin so niedrig, dass die Degression der Fördertarife für Solarstrom bis Jahresende aussetzt. Die im neuen EEG festgelegten Tarife für Januar 2017 entsprechen der Höhe der aktuellen Sätze. Wie es ab Februar weitergeht, wird die Bundesnetzagentur zum Jahreswechsel bekannt geben.

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EEG-Umlage auf Eigenverbrauch aus Bestandsanlagen nach Modultausch

Betreiber von Bestandsanlagen sollen auf ihren selbst genutzten Strom künftig EEG-Umlage zahlen, wenn die Anlage ab 2018 erneuert, erweitert oder ersetzt wurde. Einen Entwurf zur entsprechenden Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat das Bundeswirtschaftsministerium wie angekündigt vorgelegt. Vorgesehen ist dabei ein Anteil von 20 Prozent der vollen Umlage. Bisher sind Eigenverbraucher von Bestandsanlagen von der Zahlung komplett befreit.

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Neuregelung der Belastung von Eigenversorgern geplant

In Kürze wird das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG 2017, im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit es zum Jahreswechsel in Kraft treten kann, fehlt nur noch die Zustimmung der Europäischen Kommission. Die Novelle markiert die Ausweitung der Förderung von Photovoltaikanlagen über Ausschreibungen. Die Gestaltung neuer Typen von Auktionen wird gerade erarbeitet. Zugleich bereitet das Wirtschaftsministerium erste Änderungen am Gesetz vor: Eigenversorgern blühen mal wieder neue Regeln. Diesmal geht es offenbar um die Befreiung von Bestandsanlagen von der Zahlung der EEG-Umlage auf Eigenverbrauch. Was konkret auf die Solarbranche, aber auch andere Industriezweige zukommt, ist noch unklar.

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Licht und Schatten der neuen Energiewelt für altgediente Versorger

Die erneuerbaren Energien stemmen noch nicht den Großteil der Energieversorgung, aber das ist das Ziel der Energiewende. Wie sich dabei die auf konventionelle Energien ausgerichteten Unternehmen in der neuen Energiewelt positionieren, war Thema einer Tagung des Handelsblatts in dieser Woche. Es zeigte sich: Kundenlösungen stehen neben erneuerbaren Energien im Fokus. Und die politischen Ausbauziele für Solar- und Windkraft sind auch altgedienten Energieversorgern zu niedrig.

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Technische Regeln für Steckdosenmodule sollen 2017 kommen

Seit mehreren Jahren werden Steckdosenmodule angeboten. Mieter und Stromkunden können so Mini-Photovoltaikanlagen auf dem Balkon anbringen und über eine Steckdose anschließen. Dagegen wurden bereits Sicherheitsbedenken geäußert. Nun hat der VDE eine erste Norm im Entwurf vorgelegt. Eine zweite soll folgen. Kritiker fordern eine Bagatellgrenze für Kleinstsysteme. Denn die mit den Normen verbundenen Anforderungen an die Anlagen erhöhen ihre Kosten beträchtlich. 

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Photovoltaikmarkt weiter schwach

Nichts Neues am deutschen Photovoltaikmarkt: Die Zahl der neu installierten Anlagen bewegt sich im Monat Juli auf so niedrigem Niveau wie in den Vormonaten. Rund 82 Megawatt neue Solarstromleistung wurden errichtet, hat die Bundesnetzagentur bekannt gegeben.

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Intelligente Messsysteme taugen noch nicht zum Steuern

Ab 2017 sollen intelligente Messsysteme bei Photovoltaikanlagen größer sieben Kilowatt Leistung eingebaut werden. Geplant war einmal, dass über diese die Einspeiseleistung reguliert werden soll. Im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz ist daraus eine Kann-Bestimmung geworden. Denn bislang fehlen technische Vorgaben für die Steuerungsfunktion der Geräte. Trotzdem besteht die Pflicht zur Installation von Messsystemen durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Bekommen Solaranlagenbetreiber erst einmal einen teureren Ersatz für ihren Einspeisezähler oder schieben die Netzbetreiber den Start des Rollouts hinaus?

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