Komplettsystem zur Eigenversorgung für weniger als 10.000 Euro

Eine Photovoltaikanlage soll sich auch ohne eine gesetzliche Förderung für ihren Betreiber bezahlt machen. Das Gleiche soll für einen Batteriespeicher gelten. Getreu der eigenen Maxime bietet Solarwatt nun Photovoltaikmodule und Batteriespeicher für weniger als 6.000 Euro an. Die Firma will so Kunden gewinnen, für die höhere Investitionen einen Hemmschuh zur Eigenversorgung mit Solarstrom darstellen.

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Forscher mahnen Politik zur raschen Umsetzung der Energiewende

Deutschland dürfe seine Führungsrolle bei der Energiewende nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, haben Wissenschaftler des Forschungsverbunds Erneuerbare Energien angemahnt. Eine Woche vor Beginn der Klimakonferenz in Marrakesch formulierten sie drei Forderungen an die Politik: Einen ambitionierten Klimaschutzplan vorzulegen, den Ausbau Erneuerbarer Energien anzutreiben und den Ausstieg aus der Kohleverstromung festzulegen.  

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Zubau neuer Photovoltaikanlagen weiterhin zu niedrig

In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden zusammen 789 Megawatt Photovoltaikleistung errichtet und ans Stromnetz geschlossen. Zuletzt, im Monat September, waren es 108 Megawatt. Es zeichnet sich ab, dass das politische Ziel von 2.500 Megawatt neuer Installationen im Jahr auch 2016 nicht erreicht wird – im dritten Jahr in Folge.

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Defekte Solar-Fabrik-Module: Chance auf Übernahme der Reparaturkosten

Voriges Jahr machte die Solar-Fabrik auf einen Serienfehler in den Modulserien der Baujahre 2011 und 2012 aufmerksam und meldete kurz darauf Insolvenz an. Die Firmen Suncycle und Adler Solar entwickelten Reparaturkonzepte, aber auf den Rechnungen blieben betroffene Anlagenbetreiber bislang sitzen. Sie können die Ausgaben aber noch zur Insolvenztabelle anmelden. Die Chancen stehen gut, Reparaturkosten erstattet zu bekommen. Lese vollständigen Artikel »





Regelleistung von Deutscher Energieversorgung: Zähler kaufen, Strom frei beziehen

Teil 6 der Serie über Regelleistungsmodelle: Die Deutsche Energieversorgung hat vor mehr als einem Jahr das Projekt „Econamic grid“ gestartet. Betreibern eines Speichers des Unternehmens wird dieser kostenlos geladen. Ziel ist es aber, den Strom über Ausschreibungen am Regelleistungsmarkt zu beziehen. Das Präqualifizierungsverfahren dauert hierbei noch an. Unabhängig davon will die Deutsche Energieversorgung zum Jahreswechsel ihr Angebot einstellen.

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Regelleistungsmodell von Sonnen: Flatrate auf Strom für Mitglieder

Teil 5 der Serie über Regelleistung: Der Batteriehersteller Sonnen will im ersten Quartal 2017 Strom aus dezentralen Speichersystemen in Deutschland an den Regelleistungsmarkt bringen. Interessierte können sich seit Mitte September bei der Firma registrieren und erhalten nach Vertragsabschluss eine Flatrate auf ihren Strombezug.

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EEG-Umlage steigt für Eigenversorger um 24 Prozent

Die EEG-Umlage steigt zum Jahreswechsel von 6,354 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Das ist eine Erhöhung um rund acht Prozent. Da zum Jahreswechsel auch der Anteil von Eigenverbrauchern an der EEG-Umlage auf 40 Prozent steigt, sind ab Januar für selbst genutzten Solarstrom 2,752 Cent pro Kilowattstunde zu zahlen – sofern keine Befreiung vorliegt.

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Das BGH-Urteil zum Anlagenbegriff und seine Folgen

Der Bundesgerichtshof urteilte vor knapp einem Jahr, dass zu einer Photovoltaikanlage die Gesamtheit aller Solarmodule gehört. Bis dahin hatte die Auffassung geherrscht, dass jedes Modul eine Anlage sei. Die Clearingstelle EEG hat das BGH-Urteil ausgewertet und stellt fest: Netzbetreiber können daraus Rückforderungsansprüche ableiten. Um dem vorzubeugen, hat das Bundeswirtschaftsministerium Schutzmechanismen ins neue EEG eingebaut.

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Regelleistungsmodell von Caterva: „Für jedes Kilowatt Regelleistung 150 bis 160 Euro im Jahr“

Teil 4 der Serie über Regelleistung: Die Caterva GmbH ist das einzige Unternehmen, das bereits Heimbatteriespeicher in Deutschland miteinander vernetzt und aus ihnen Regelleistung bereitstellt. Die Kunden werden an den Erträgen aus der Vermarktung beteiligt und bekommen eine bestimmte Menge Freistrom. Inbegriffen ist die Wartung von Photovoltaikanlage und Speichersystem über 20 Jahre. Dafür sind die Anschaffungskosten für eine „Caterva-Sonne“ hoch. Wie alles im Einzelnen funktioniert und welche Erfahrungen die Firma bislang am Regelleistungsmarkt gemacht hat, berichtet Geschäftsführer Markus Brehler im Interview.

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Regelleistungsmodell von gridX: Offen für gängige Speichersysteme

Teil 3 der Serie über Regelleistung: Das Startup-Unternehmen gridX hat eine Schwarmtechnologie für Speichersysteme entwickelt, die Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzen kann. Wird Regelleistung aus den Hausbatteriespeichern verkauft, will die Firma die Erlöse an die Betreiber weiterreichen. Die notwendigen Steuerboxen können bereits bestellt werden. Noch wartet das Unternehmen aber auf die Präqualifizierung durch die Übertragungsnetzbetreiber.

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