Ertragsabgleich leicht gemacht

Es gehört nach wie vor zu einer sinnvollen Angewohnheit, Stromerträge zu dokumentieren und zu vergleichen. Eine Basis bietet dafür die Ertragsstudie der Firma Meteocontrol und der Hochschulen Trier und Ulm, die Anfang nächsten Jahres zum dritten Mal erscheint. Es ist die bislang größte Auswertung der Produktionsdaten von Solaranlagen in Deutschland. Die Ergebnisse deuten dabei darauf hin, dass noch viele Anlagen mit Mängeln behaftet sind.

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Richtig abrechnen im Marktintegrationsmodell

Im EEG 2012 ist festgelegt, dass nur 90 Prozent der in bestimmten Photovoltaikanlagen erzeugten Strommenge über das Gesetz vergütet werden können. Betreiber sollten über das „Marktintegrationsmodell“ angeregt werden, einen Teil ihrer Energie selbst zu verbrauchen oder direkt zu verkaufen. In der Praxis stellte sich die Frage, wie die Netzbetreiber bei der Abrechnung vorzugehen haben. Die Clearingstelle EEG hat dazu nun einen Hinweis veröffentlicht, der auch für Anlagenbetreiber nützlich ist: Erklärt wird nämlich auch, wie sie ihre Abschlagszahlungen beeinflussen können.

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Neue Runde in Debatte um Smart Meter und Einspeisemanagement

Ende dieses Jahres sollte das Bundeswirtschaftsministerium eine Verordnung für intelligente Messsysteme im Entwurf veröffentlichen – so steht es im Koalitionsvertrag. Das Thema birgt gewisse Sprengkraft: Seit mehr als zwei Jahren fordert ein Teil der Energiebranche, fast alle Photovoltaikanlagen mit einem solchen Gerät auszurüsten – alte wie neue. Das Argument dahinter lautet Systemsicherheit. In einer Studie heißt es nun, dass für das Stromnetz erst einmal keine Gefahr besteht, wenn kleine Solaranlagen nicht steuerbar sind. Der Umfang entsprechender Systeme soll aber verringert werden. Das läuft auf die Abschaffung oder Eindämmung der 70-Prozent-Regel hinaus.

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Agora eröffnet Diskussion um neues EEG

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) soll weiter verändert werden. Für 2016 plant die Bundesregierung die nächste Novelle. Für die Ausgestaltung macht Agora Energiewende nun erste Vorschläge: Nahezu alle Anlagen sollten in die Direktvermarktung und eine Prämienzahlung für gesicherte Leistung sei einzuführen. Dafür sollten die Marktprämie und der Einspeisevorrang fallen. Lediglich die Anschlusspflicht ans Stromnetz bliebe erhalten.

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EEG-Umlage sinkt 2015 geringfügig

Die EEG-Umlage sinkt zum 1. Januar 2015 auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde. Es ist das erste Mal, dass die Höhe der Umlage nicht steigt, sondern fällt. Die Übertragungsnetzbetreiber erwarten für 2015 eine leicht höhere Ökostromproduktion von 160 Terawattstunden.

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Licht und Schatten von Perowskiten

Solarzellen aus Perowskiten versprechen die Photovoltaik so billig zu machen, wie es mit keinem anderen Halbleitermaterial bislang gelang. Die Fortschritte im Labor haben die Branche elektrisiert. Bis es zu einer Anwendung in der Industrie kommt, sind aber noch erhebliche Probleme zu lösen.

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Sicherheitswarnung für Aleo-Module

An Anschlussdosen von Aleo-Modulen fallen Deckel ab und brechen Steckverbindungen. Damit niemand einen Stromschlag erleidet, rät der Hersteller Anlagenbetreibern, den Mangel beheben zu lassen. Die Kosten übernimmt Aleo, wenn die Produktgarantie noch gilt. Betroffene Betreiber sollten nicht nur aus Sicherheitsgründen schnell handeln, sondern auch, weil es die in Auflösung befindliche Gesellschaft bald nicht mehr geben wird.

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Ein Turbo für Solarzellen

Solarzellen nutzen vorwiegend das sichtbare Licht zur Stromproduktion. Ihr Wirkungsgrad ließe sich um vielleicht zehn Prozent steigern, wenn sie auch infrarotes Licht in elektrische Energie wandeln könnten. Daran arbeiten Wissenschaftler mithilfe der Hochkonversion.

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Der Verteilungskampf beginnt

Kohle- und Gaskraftwerke rentieren sich immer weniger. Daher fordert die Energiewirtschaft nun gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi die Einführung eines Markts für gesicherte Leistung, über den sich fossile Kraftwerke finanzieren sollen. Flankiert wird der Vorstoß durch einen bundesweiten Aktionstag am Mittwoch: Auf Kundgebungen werden Beschäftigte der Branche darauf hinweisen, dass ihre Arbeitsplätze bedroht seien. Damit beginnt der Verteilungskampf im Stromsektor offiziell – vermutlich einhergehend mit neuen Debatten über den Preis der Energiewende.

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„Wir sind relativ sicher, den theoretischen Wirkungsgrad zu knacken“

Einfache Solarzellen aus Silizium können theoretisch maximal 29 Prozent der Energie des Sonnenlichts in Strom umsetzen. Die Industrie kann dieses Potenzial vielleicht bis zu einem Wirkungsgrad von 26 Prozent ausschöpfen. Die Effizienz der besten am Markt verfügbaren Exemplare liegt mittlerweile bei 24 Prozent. Der Spielraum nach oben ist also nicht mehr groß für die Standardtechnologie der Photovoltaik.

Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) forscht man daher an einer neuen Generation von Siliziumsolarzellen, deren Wirkungsgrad die 30-Prozent-Marke überschreiten soll. Das Magazin des Photovoltaikforums sprach darüber mit Stefan Glunz. Der promovierte Physiker leitet den Bereich „Solarzellen – Entwicklung und Charakterisierung“ am Fraunhofer ISE. Im September erhielt er den Becquerel-Preis, mit dem die Europäische Kommission seit 1989 die Verdienste von Wissenschaftlern in der Photovoltaik würdigt.

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