Energiebranche contra Landesregierung

Zwischen der Landesregierung und der Energiebranche in Bayern herrscht Uneinigkeit bezüglich der Energiewende. Zur Jahrestagung des Verbands der bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) betonte der Vorsitzende zwar, dass man die Landesregierung in ihrem Energiedialog unterstützen werde. Zwischen den Zeilen war jedoch deutliche Kritik an den bisherigen Ideen der Regierung von Horst Seehofer (CSU) untergebracht, insbesondere was die Blockadehaltung bei den Stromtrassen betrifft.

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Intelligente Anschlussdose gegen Diebe

Über eine neue Technik können Solarmodule nach einem Diebstahl geortet werden. Dazu wird die Anschlussdose kommunikationsfähig gemacht. Das Produkt der Firma Viamon soll vor allem Freiflächenparks und Solaranlagen fernab von Ortschaften vor Dieben sichern.

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Sozial, effizient und günstig

Energiewende bedeutet den Ersatz endlicher Energieträger durch regenerative in der Versorgung mit Strom, Wärme und Kraftstoffen. Technisch ist Deutschland in der Lage, dies umzusetzen. Damit die Energiewende aber auch wirtschaftlich und gesellschaftlich erfolgreich verläuft, ist noch einiges zu tun. Zur Jahrestagung des Forschungsverbunds Erneuerbare Energien gaben Wissenschaftler einen Überblick, wo die Forschung in Deutschland gerade steht und was noch folgen muss.

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Lösungen für die Energiewende

Die Forschung in Deutschland will die Energiewende auch weiterhin unterstützen – bis sie vollständig umgesetzt ist. Auf ihrer gerade statt findenden Jahrestagung hat sich der Forschungsverbund Erneuerbare Energien dem Ziel verschrieben, alle Phasenübergänge des Prozesses aktiv zu gestalten: Das bedeutet, alle aufkommenden Fragen zur Energiewende wissenschaftlich zu begleiten. Im Moment sind das vor allem ökonomische und systemische. Dem Staatssekretär für Energie gefällt das.

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Der Netznutzer hat sich anzupassen

Das Grünbuch für den „Strommarkt der Energiewende“ ist im Entwurf seit heute offiziell verfügbar. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie spricht sich darin für die Kappung von Einspeisespitzen aus Wind- und Solarkraft, eine stärkere Anpassung der Nachfrage an das Stromangebot und eine Überprüfung der Berechnungsstruktur von Netzentgelten und der EEG-Umlage aus. Praktisch laufen alle Vorschläge darauf hinaus, dass sich alle Netznutzer – egal ob Erzeuger oder Verbraucher – an die Bedürfnisse des Stromnetzes anpassen. 

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Photovoltaikzubau weiter rückläufig

Im September dieses Jahres gingen Photovoltaikanlagen mit 110 Megawatt neu ans Netz. In den ersten drei Quartalen 2014 wurden damit 1,6 Gigawatt errichtet. Das von der Regierung angestrebte Ziel für den Photovoltaikzubau von 2,5 Gigawatt im gesamten Jahr wird nicht erreicht werden.

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„Langfristig ist mit Mindererträgen zu rechnen“

Die Firma SunEnergy Europe GmbH wird zu Photovoltaikanlagen gerufen, wenn ein Sturm gewütet hat. Im vorigen Jahr untersuchte die Firma acht Anlagen, nachdem im Herbst 2013 die Stürme „Christian“ und „Xaver“ mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 beziehungsweise 130 Kilometern pro Stunde an der Nord- und Ostseeküste entlanggefegt waren. Es zeigte sich, dass in den Systemen zwei- bis dreimal so viele Module Schaden genommen hatten, als augenscheinlich sichtbar war. Das Magazin des Photovoltaikforums sprach darüber mit Florian Kubitz, dem Teamleiter Service und Qualitätsmanagement des Hamburger Unternehmens.

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Modulleistung bei Pflicht zur Steuerbarkeit ausschlaggebend

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet Solarstromerzeuger zum Einspeisemanagement. Je nach installierter Leistung ist eine Fernsteuerung einzubauen oder die maximale Einspeisung zu verringern. Worauf sich dabei der Begriff Leistung bezieht, hat die Clearingstelle EEG nun in einem Hinweis erörtert. Ergebnis: Einzig die Modulleistung gibt den Ausschlag.

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Marktforscher erwarten 2015 neuen Tiefpunkt für Solarmarkt

Das Leipziger Institut für Energie prognostiziert für 2015 einen Zubau an Photovoltaikanlagen zwischen 1.300 bis 2.200 Megawatt – das wäre vermutlich ein neuer Tiefstwert für den deutschen Solarmarkt. Insbesondere das Freiflächensegment werde weiter einbrechen aufgrund der geplanten, ersten Ausschreibung im nächsten Jahr.

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Stromspeicher kostenlos laden

Viele Unternehmen tüfteln an Geräten, damit Solaranlagenbetreiber möglichst viel ihres Stroms selbst verbrauchen können. Der Speicheranbieter Deutsche Energieversorgung hat ein anderes Konzept entwickelt: Durch die Lieferung von kostenloser Energie will die Firma die Auslastung ihrer Stromspeicher erhöhen. Dann machte sich eine Investition schneller bezahlt.

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