Regeln über Regeln beim Eigenverbrauch

Die Bundesnetzagentur hat ihren Leitfaden zur Eigenversorgung im Entwurf veröffentlicht. Das Papier beinhaltet, unter welchen Voraussetzungen der Eigenverbrauch elektrischer Energie nach dem Gesetz besteht. Ob erzeugter Solarstrom der eigenen Versorgung dient oder verkauft wird, hängt davon ab, in welcher Höhe EEG-Umlage auf jede Kilowattstunde zu zahlen ist.

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Host-Service für Ertragsdaten von Photovoltaikanlagen

Der Betrieb einer Photovoltaikanlage lässt sich bequem mit Datenloggern überwachen. Wer dies selbst macht und nicht Dienstleistern überlässt, benötigt lediglich Speicherplatz. Diesen und noch andere Leistungen bietet ein neuer Service namens self.Logger.solar für alle Daten im Solar-Log-Format. Die ersten zwei Wochen können ihn Interessenten kostenlos testen.

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Die EEG-Umlage steigt und ein mageres Photovoltaikjahr wird erwartet

Die EEG-Umlage steigt zum Jahreswechsel auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde. Das ist eine Erhöhung um drei Prozent, gaben die Übertragungsnetzbetreiber heute bekannt. Treiber dieser Entwicklung sind die sinkenden Börsenstrompreise. Für Photovoltaikanlagenbetreiber, die auf ihren selbst genutzten Strom EEG-Umlage entrichten müssen, bedeutet die Erhöhung, dass sie ab 2016 2,2239 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Zugleich wurde die neue Mittelfristprognose bekannt: Für das kommende Jahr erwarten Forscher einen Zubau von etwa 1.550 Megawatt.

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Ausschreibungen bald auch für photovoltaische Dachanlagen

Das Bundeswirtschaftsministerium bereitet die nächste Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Zum Jahreswechsel soll ein erster Entwurf vorliegen. Kernpunkt wird die Ausweitung des Ausschreibungsmodells sein – auf Windanlagen an Land und auf See und auf alle Photovoltaikanlagen größer ein Megawatt Leistung.

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Netzbetreiber erstatten Prüfgebühren auf Anfrage zurück

Im Mai veröffentlichte die Clearingstelle EEG einen Hinweis, der besagt, dass Netzbetreiber keine Gebühren für Netzverträglichkeitsprüfungen in Rechnung stellen dürfen. Mehrere der Redaktion des Magazins bekannte Unternehmen haben darauf reagiert und erheben seit Frühling 2015 keine Gebühren mehr. Mehr noch: Anlagenbetreiber, die in der Vergangenheit Rechnungen beglichen haben, können das Geld zurückfordern.

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Fördertarife für Solarstrom verringern sich nicht mehr

Es zeichnete sich lange ab, nun ist es amtlich: Der Zubau an neuen Photovoltaikanlagen ist seit einem Jahr so niedrig, dass die Fördertarife die kommenden Monate nicht mehr gesenkt werden. Und das, obwohl im August dieses Jahres so viele neue Anlagen von der Bundesnetzagentur registriert wurden wie seit Juli 2014 nicht mehr, dem Monat bevor die jüngste Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft trat.

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Ministerium will Eigenverbraucher stärker überwachen

Seit August 2014 müssen Eigenversorger EEG-Umlage auf ihre selbst erzeugte und verbrauchte Strommenge zahlen. Die Empörung war in der Photovoltaikbranche groß, als dies mit der jüngsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen wurde. Zurücknehmen wird die Bundesregierung den Passus mit der nächsten Novelle im kommenden Jahr nicht. Im Gegenteil: Das Bundeswirtschaftsministerium will die Einhaltung der EEG-Umlage-Zahlung stärker überwachen. Es gelte, Missbrauch zu vermeiden, erklärte ein Vertreter des Ministeriums auf einer Tagung der Clearingstelle EEG.

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Intelligente Messsysteme für Photovoltaikanlagen größer sieben Kilowatt

Das geplante Gesetz für den verpflichtenden Einbau intelligenter Messsysteme nimmt Formen an. Ab 2017 sollen Betreiber von Photovoltaikanlagen größer sieben Kilowatt Leistung einen digitalen Stromzähler erhalten, der in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Maximale Kosten: 100 bis 200 Euro pro Jahr – je nach Größe der Anlage. Die Messstellenbetreiber haben acht Jahre Zeit, den Einbau vorzunehmen. Das hat das Bundeswirtschaftsministerium nun in dem Referentenentwurf „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ manifestiert.

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Minderleistung berechtigt zum Modultausch mit Tarifübertragung

Weisen Photovoltaikmodule einen technischen Defekt auf, können sie gegen neue Fabrikate ausgetauscht werden. Der Einspeisetarif für die defekten geht dann auf die neuen Module über, ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegt. Als technischer Defekt gilt dabei auch, wenn die Module einer starken Degradation unterliegen. Dies hat die Clearingstelle EEG in einem konkreten Fall per Votum entschieden. 

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Neuer Service für Besitzer von Solarmax-Wechselrichtern

Eine gute Nachricht für Eigentümer von Sputnik-Wechselrichtern: Ab sofort gibt es in Deutschland und der Schweiz wieder Unterstützung, wenn Geräte defekt sind oder es mit der Überwachung hapert. Die Solarmax-Gruppe, die im Frühling Teile der insolventen Sputnik Engineering AG übernahm, hat eine Hotline geschaltet und drei Servicecenter in Betrieb gesetzt.

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