Defekte Solar-Fabrik-Module: Chance auf Übernahme der Reparaturkosten

Voriges Jahr machte die Solar-Fabrik auf einen Serienfehler in den Modulserien der Baujahre 2011 und 2012 aufmerksam und meldete kurz darauf Insolvenz an. Die Firmen Suncycle und Adler Solar entwickelten Reparaturkonzepte, aber auf den Rechnungen blieben betroffene Anlagenbetreiber bislang sitzen. Sie können die Ausgaben aber noch zur Insolvenztabelle anmelden. Die Chancen stehen gut, Reparaturkosten erstattet zu bekommen. Lese vollständigen Artikel »





EEG-Umlage steigt für Eigenversorger um 24 Prozent

Die EEG-Umlage steigt zum Jahreswechsel von 6,354 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Das ist eine Erhöhung um rund acht Prozent. Da zum Jahreswechsel auch der Anteil von Eigenverbrauchern an der EEG-Umlage auf 40 Prozent steigt, sind ab Januar für selbst genutzten Solarstrom 2,752 Cent pro Kilowattstunde zu zahlen – sofern keine Befreiung vorliegt.

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Regelleistungsmodell von Caterva: „Für jedes Kilowatt Regelleistung 150 bis 160 Euro im Jahr“

Teil 4 der Serie über Regelleistung: Die Caterva GmbH ist das einzige Unternehmen, das bereits Heimbatteriespeicher in Deutschland miteinander vernetzt und aus ihnen Regelleistung bereitstellt. Die Kunden werden an den Erträgen aus der Vermarktung beteiligt und bekommen eine bestimmte Menge Freistrom. Inbegriffen ist die Wartung von Photovoltaikanlage und Speichersystem über 20 Jahre. Dafür sind die Anschaffungskosten für eine „Caterva-Sonne“ hoch. Wie alles im Einzelnen funktioniert und welche Erfahrungen die Firma bislang am Regelleistungsmarkt gemacht hat, berichtet Geschäftsführer Markus Brehler im Interview.

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Förderstopp für Batteriespeicher bis Jahresende

Die Gelder im Förderprogramm für Batteriespeicher sind für dieses Jahr nahezu ausgeschöpft. Anträge können nur noch bis morgen, 5. Oktober, für dieses Jahr gestellt werden. Ab Januar stehen neue Mittel bereit.

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Licht und Schatten der neuen Energiewelt für altgediente Versorger

Die erneuerbaren Energien stemmen noch nicht den Großteil der Energieversorgung, aber das ist das Ziel der Energiewende. Wie sich dabei die auf konventionelle Energien ausgerichteten Unternehmen in der neuen Energiewelt positionieren, war Thema einer Tagung des Handelsblatts in dieser Woche. Es zeigte sich: Kundenlösungen stehen neben erneuerbaren Energien im Fokus. Und die politischen Ausbauziele für Solar- und Windkraft sind auch altgedienten Energieversorgern zu niedrig.

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Photovoltaikmarkt weiter schwach

Nichts Neues am deutschen Photovoltaikmarkt: Die Zahl der neu installierten Anlagen bewegt sich im Monat Juli auf so niedrigem Niveau wie in den Vormonaten. Rund 82 Megawatt neue Solarstromleistung wurden errichtet, hat die Bundesnetzagentur bekannt gegeben.

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„Wir verfolgen stringent modulare Konzepte“

Im Frühling gründete der Modul- und Speicherhersteller Solarwatt GmbH ein Technologiezentrum für Batteriespeicher. Solarwatt Innovation heißt es und wird von Andreas Gutsch geleitet. Der Chemieingenieur war lange in der Industrie tätig, unter anderem für den Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien Li-Tec Battery, bevor er in die Forschung wechselte. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) baute er das Projekt Competence-E auf, das sich unter anderem Tests zur Sicherheit und Langlebigkeit von Lithium-Ionen-Batterien widmet. Wohin die Entwicklung der Speicher von Solarwatt gehen wird, darüber sprach das Magazin des Photovoltaikforums mit Andreas Gutsch.

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Bau neuer Solaranlagen weiter deutlich unter politischen Zielen

Der Juni war der bislang stärkste Monat für den Photovoltaikmarkt in diesem Jahr. Dennoch liegt der Zubau von Solaranlagen mit rund 119 Megawatt Leistung weiterhin deutlich unter den Zielen im Erneuerbare-Energien-Gesetz. Allein um diese zu erreichen, müssten jeden Monat mehr als 200 Megawatt Leistung errichtet werden. Um die klimapolitischen Ziele umzusetzen, würde ein Vielfaches davon benötigt.

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Speichersysteme werden günstiger, effizienter und flexibler

Ein Schwerpunkt der Messen Intersolar Europe und electrical energy storage im Juni waren Batteriespeichersysteme. Entsprechend viele neue Produkte wurden gezeigt – von den Speicherherstellern, aber auch von einer wachsenden Zahl von Unternehmen der Energiebranche. Es zeigt sich dabei auch, dass Batteriespeicher die Grenze zwischen alter und neuer Energiewirtschaft verwischen. Die Speichersysteme selbst werden effizienter; die Kompatibilität mit anderen Geräten und Plattformen steigt.

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„Wir wollen nicht jedes Jahr einen neuen Modulhersteller suchen“

In den Räumen der alten Solar-Fabrik werden wieder Photovoltaikmodule produziert. Der Unternehmer Christian Laibacher hat eine von vier Produktionslinien der insolventen Firma erworben und wieder in Betrieb genommen. Im Interview mit dem Magazin des Photovoltaikforums erzählt er, warum er die Fertigungslinie kaufte und welche Pläne er als Modulhersteller hat.

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