Stromsteuer auf Eigenverbrauch geplant

Die Bundesregierung plant, Ökostrom generell mit der Stromsteuer zu belasten. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet das: Auch auf selbst genutzten und an Abnehmer in der Nähe gelieferten Solarstrom soll die Steuer künftig entrichtet werden. Eine Befreiung ist nach Plänen des Bundesfinanzministeriums lediglich für Erzeuger von höchstens 20.000 Kilowattstunden Strom im Jahr vorgesehen, sofern die Energie in unmittelbarer räumlicher Nähe verbraucht wird.

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Bezugsstrom von Wechselrichtern ist von Stromsteuer befreit

Wechselrichter sind notwendig bei der Erzeugung von netzkompatiblem Solarstrom. Daher ist auf den Bezugsstrom der Geräte keine Stromsteuer zu zahlen. Das hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil klargestellt.

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Ab Juli können Netzbetreiber EEG-Umlage auf Eigenverbrauch eintreiben

Die Abrechnung der EEG-Umlage auf selbst verbrauchten Strom ist bislang ausgesetzt. Das ändert sich zum 1. Juli: Dann sind die Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber erstmals berechtigt, Abschläge in Rechnung zu stellen. Dies ist jedoch nur bei umlagepflichtigen Photovoltaikanlagen vorgesehen, deren Generator mehr als 30 Kilowatt Leistung aufweist.

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Speicherkonzept für hohe Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Eigenverbraucher fahren wirtschaftlich besser, wenn sie ihre Anlage nicht gewerblich betreiben und nicht ans Stromnetz schließen. Zu diesem Schluss kommt der bayerische Batteriespeicheranbieter Fenecon. Absichern können die Verbraucher ihre Versorgung dennoch über das Stromnetz, wenn lediglich der Speicher an dieses gekoppelt ist, nicht aber die Photovoltaikanlage.

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Umsatzsteuer auf Eigenverbrauch geregelt

Das Bundesfinanzministerium hat die Abrechnung der Umsatzsteuer auf selbst verbrauchten Solarstrom geregelt. Demnach sollen steuerpflichtige Eigenverbraucher zur Wertermittlung ihres Stroms den Preis ihres Lieferanten nutzen. Zur Erfassung der selbst genutzten Energiemenge dürfen die vom Wechselrichter angezeigten Produktionsmengen verwendet werden.

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Umsatzsteuer auf Eigenverbrauch weiterhin ungeregelt

Die angepassten Regelungen zur Berechnung der Umsatzsteuer auf selbst verbrauchten Strom sollen nach Informationen des Magazins des Photovoltaikforums in den nächsten Wochen vorliegen. Derzeit stimmt sich das Bundesfinanzministerium mit den Länderbehörden ab. So lange der neue Erlass nicht öffentlich ist, haben sich Betreiber von Anlagen, die seit April 2012 in Betrieb gingen, bei der Steuererklärung an die Bestimmungen der Finanzämter ihres Bundeslandes zu halten.

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Gebraucht statt neu

Für 20 Jahre garantiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz eine festen Einspeisetarif. Aber nicht jeder Anlagenbetreiber hält seine Photovoltaikanlage so lange. Für gebrauchte Systeme gibt es daher einen wachsenden Markt. Beim Kauf und Verkauf sind aber mehr Dinge zu beachten als bei neuen Anlagen. 

Wer eine Photovoltaikanlage betreiben will, errichtet sie zumeist neu oder beteiligt sich mit einem Anteil an einem Projekt. Es gibt aber ein drittes Segment, das noch klein ist, aber stetig wächst: gebrauchte Systeme. Da die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung an die Anlage gekoppelt ist, aber unabhängig vom Betreiber gezahlt wird, hat ein Eigentümerwechsel oder auch eine Standortverlagerung des Systems selbst keine Auswirkungen auf die Förderung des erzeugten Strom. Hausdachanlagen geraten zumeist auf den Gebrauchtwarenmarkt, wenn die Immobilie mitsamt Anlage darauf zum Verkauf steht. Möglich ist natürlich auch, dass der Betreiber das angelegte Geld wieder flüssig machen will und das System anbietet. Wer mit solch einer gebrauchten Anlage liebäugelt, sollte aber eine Reihe von Dingen beachten.

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Offene Fragen bei Steuern auf Eigenverbrauch

Wer seinen Solarstrom selbst verbraucht und kein Kleinunternehmer ist, muss auf den Eigenverbrauch Umsatzsteuer abführen. Offen ist dabei, wie die Energie zu erfassen ist. Das Bundesfinanzministerium stimmt sich derzeit noch mit den Länderbehörden ab. 

Mit der PV-Novelle von 2012 gingen viele Änderungen einher, doch eine wirft bis heute ungebrochen Fragen auf: Die Abschaffung der Vergütung von selbst genutztem Strom und daraus resultierend die Berechnung der Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch. Mit dem Wegfall der Vergütung, hat sich das Verfahren für Anlagenbetreiber komplizierter gestaltet. Zudem ist der Gesetzgeber bis heute Antworten zur Berechnung der Steuer schuldig geblieben.

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