Komplettsystem zur Eigenversorgung für weniger als 10.000 Euro

Eine Photovoltaikanlage soll sich auch ohne eine gesetzliche Förderung für ihren Betreiber bezahlt machen. Das Gleiche soll für einen Batteriespeicher gelten. Getreu der eigenen Maxime bietet Solarwatt nun Photovoltaikmodule und Batteriespeicher für weniger als 6.000 Euro an. Die Firma will so Kunden gewinnen, für die höhere Investitionen einen Hemmschuh zur Eigenversorgung mit Solarstrom darstellen.

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Regelleistung von Deutscher Energieversorgung: Zähler kaufen, Strom frei beziehen

Teil 6 der Serie über Regelleistungsmodelle: Die Deutsche Energieversorgung hat vor mehr als einem Jahr das Projekt „Econamic grid“ gestartet. Betreibern eines Speichers des Unternehmens wird dieser kostenlos geladen. Ziel ist es aber, den Strom über Ausschreibungen am Regelleistungsmarkt zu beziehen. Das Präqualifizierungsverfahren dauert hierbei noch an. Unabhängig davon will die Deutsche Energieversorgung zum Jahreswechsel ihr Angebot einstellen.

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Regelleistungsmodell von gridX: Offen für gängige Speichersysteme

Teil 3 der Serie über Regelleistung: Das Startup-Unternehmen gridX hat eine Schwarmtechnologie für Speichersysteme entwickelt, die Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzen kann. Wird Regelleistung aus den Hausbatteriespeichern verkauft, will die Firma die Erlöse an die Betreiber weiterreichen. Die notwendigen Steuerboxen können bereits bestellt werden. Noch wartet das Unternehmen aber auf die Präqualifizierung durch die Übertragungsnetzbetreiber.

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Regelleistungsmodell von Fenecon: Ohne EEG, mit Freistrom

Teil 2 der Serie über Regelleistungsmodelle: Der bayerische Speicherhersteller Fenecon hat sich für ein Konzept mit drei weiteren Unternehmen zusammengetan. Die Betreiber einer Solarstromanlage mitsamt Speicher gehen dabei aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz heraus und erhalten somit keine Erlöse aus der Stromeinspeisung ins Stromnetz mehr. Dafür bekommen sie mindestens fünf Jahre 1.000 Kilowattstunden Freistrom. Noch dieses Jahr soll die Vermarktung von Primärregelleistung starten. 

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Regelleistung: Hintergrund zu neuen Geschäftsmodellen für Speicher

Werden kleine Hausbatteriespeicher virtuell miteinander verknüpft, können sie zeitgleich Leistung ins Netz abgeben. Mit dieser Regelenergie können sie zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Derzeit werden verschiedene Konzepte beworben, wie Betreiber von Speichern durch die Vermarktung von Regelleistung einen Mehrwert erwirtschaften können. Wir stellen die Konzepte einzeln vor, beginnen aber mit einem Hintergrundtext.

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Intelligente Messsysteme taugen noch nicht zum Steuern

Ab 2017 sollen intelligente Messsysteme bei Photovoltaikanlagen größer sieben Kilowatt Leistung eingebaut werden. Geplant war einmal, dass über diese die Einspeiseleistung reguliert werden soll. Im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz ist daraus eine Kann-Bestimmung geworden. Denn bislang fehlen technische Vorgaben für die Steuerungsfunktion der Geräte. Trotzdem besteht die Pflicht zur Installation von Messsystemen durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Bekommen Solaranlagenbetreiber erst einmal einen teureren Ersatz für ihren Einspeisezähler oder schieben die Netzbetreiber den Start des Rollouts hinaus?

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„Wir verfolgen stringent modulare Konzepte“

Im Frühling gründete der Modul- und Speicherhersteller Solarwatt GmbH ein Technologiezentrum für Batteriespeicher. Solarwatt Innovation heißt es und wird von Andreas Gutsch geleitet. Der Chemieingenieur war lange in der Industrie tätig, unter anderem für den Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien Li-Tec Battery, bevor er in die Forschung wechselte. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) baute er das Projekt Competence-E auf, das sich unter anderem Tests zur Sicherheit und Langlebigkeit von Lithium-Ionen-Batterien widmet. Wohin die Entwicklung der Speicher von Solarwatt gehen wird, darüber sprach das Magazin des Photovoltaikforums mit Andreas Gutsch.

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Neue Normen für Batteriespeicher und Solarmodule

Seit mehreren Jahren wird an neuen Standards für Photovoltaikmodule und Batteriespeicher gearbeitet. Sie sollen die Sicherheit, Qualität und korrekte Installation am öffentlichen Stromnetz sicherstellen. Zwei liegen inzwischen vor, drei befinden sich im Entwurfsstatus und eine weitere ist für nächstes Jahr angekündigt. 

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Speichersysteme werden günstiger, effizienter und flexibler

Ein Schwerpunkt der Messen Intersolar Europe und electrical energy storage im Juni waren Batteriespeichersysteme. Entsprechend viele neue Produkte wurden gezeigt – von den Speicherherstellern, aber auch von einer wachsenden Zahl von Unternehmen der Energiebranche. Es zeigt sich dabei auch, dass Batteriespeicher die Grenze zwischen alter und neuer Energiewirtschaft verwischen. Die Speichersysteme selbst werden effizienter; die Kompatibilität mit anderen Geräten und Plattformen steigt.

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„Wir wollen nicht jedes Jahr einen neuen Modulhersteller suchen“

In den Räumen der alten Solar-Fabrik werden wieder Photovoltaikmodule produziert. Der Unternehmer Christian Laibacher hat eine von vier Produktionslinien der insolventen Firma erworben und wieder in Betrieb genommen. Im Interview mit dem Magazin des Photovoltaikforums erzählt er, warum er die Fertigungslinie kaufte und welche Pläne er als Modulhersteller hat.

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