Solarzellen aus Perowskiten auf dem Weg zur Massenfertigung

Vor vier Jahren erschien die erste wissenschaftliche Studie über die photoelektrischen Eigenschaften von Perowskiten. Die Firma Oxford Photovoltaics beginnt nun, einen Industrieprozess zu Fertigung von Tandemsolarzellen aus Silizium und Perowskiten zu erproben. Angestrebt wird ein Wirkungsgrad von erst einmal 28 Prozent. In den nächsten zwei Jahren würden die neuen Zellen wohl aber noch nicht in Solarmodulen verwendet.

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Forscher mahnen Politik zur raschen Umsetzung der Energiewende

Deutschland dürfe seine Führungsrolle bei der Energiewende nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, haben Wissenschaftler des Forschungsverbunds Erneuerbare Energien angemahnt. Eine Woche vor Beginn der Klimakonferenz in Marrakesch formulierten sie drei Forderungen an die Politik: Einen ambitionierten Klimaschutzplan vorzulegen, den Ausbau Erneuerbarer Energien anzutreiben und den Ausstieg aus der Kohleverstromung festzulegen.  

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„Alle sind sich einig, dass ein Effizienzlabel her muss“

Die Speicherbranche arbeitet an einheitlichen Testverfahren, um vergleichbare Angaben über den Gesamtwirkungsgrad von Batteriespeichersystemen machen zu können. Daraus abgeleitet werden soll ein Effizienzlabel von Systemen. Denn Untersuchungen der TU Braunschweig zeigen, dass Geräte am Markt deutlich höhere Verluste haben, als auf den Datenblättern ausgewiesen.

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Industrie sieht PERC-Module vor dem Durchbruch

Kristallinen Modulen mit passivierten Zellrückseiten (sogenannte PERC-Module) wird schon lange der Siegeszug in der Photovoltaik vorausgesagt. Nun erhöht die Solarindustrie die Produktionsmenge zunehmend, vor allem offenbar für monokristalline Module. Denn bei polykristallinen Fabrikaten gibt es einen Haken: Studien zeigen, dass sie unter Lichteinwirkung mehr als zehn Prozent an Leistung verlieren können. Zwei Hersteller geben dabei an, das Problem bereits gelöst zu haben.

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Forschungsinitiative soll große Fragen der Energiewende lösen

Mit den Kopernikus-Projekten startet eine Forschungsinitiative zur Energiewende, die Lösungen zu den entscheidenden Fragen bei der Transformation des Energiesystems liefern. Zugleich beinhaltet der Forschungsauftrag die Entwicklung von Maschinen und Konzepten, die direkt in der Praxis umgesetzt werden können. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) stellte die vier ausgewählten Konsortien gestern in Berlin vor. Beteiligt sind an diesen 230 Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

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Bifaziale Module im Kommen

Photovoltaikmodule, die Licht von zwei Seiten zur Stromproduktion nutzen, gibt es schon länger. Aber ihre Fertigung war weltweit klein. Dies scheint sich gerade zu ändern: Mit Panasonic, LG Electronics und Solarworld bieten drei Konzerne bifaziale Module an. Im Laufe des Jahres ist mit weiteren großen Anbietern zu rechnen. Für den Anwender bedeuten die Fabrikate höhere Erträge – abhängig vom Neigungswinkel und der Farbe des Bodens, über dem die Module montiert sind.

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Fraunhofer-Studie: Energiewende kann Deutschland viel Geld ersparen

Die Energiewende wird Deutschland bis 2050 annähernd so viel kosten, wie das Land ohnehin für die Energieversorgung aufwenden müsste. Das ist das Ergebnis einer Simulation von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE). Je nachdem, wie sich die Preise für fossile Brennstoffe und Emissionszertifikate entwickeln, kann das Projekt der Volkswirtschaft auch viele Milliarden Euro ersparen.

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TÜV Rheinland schlägt Alarm wegen Mängeln an Photovoltaikanlagen

Der TÜV Rheinland hat zum zweiten Mal die Qualität von installierten Photovoltaikanlagen geprüft und ausgewertet. Beinahe ein Drittel der Kraftwerke wies schwerwiegende Fehler auf. Dabei ist die Zahl an Mängeln an Modulen gestiegen. Nach wie vor fehle es zudem an Wissen und Erfahrung bei der Planung und Installation. Bauherren sollten sich daher nicht auf Prüfsiegel verlassen, sondern die Qualität selbst kontrollieren oder kontrollieren lassen.

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„Die Ökologie ist auch unheimlich ökonomisch interessant“

Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), Eicke Weber, beendet seinen Vertrag vorzeitig, um für den Landtag in Baden-Württemberg im kommenden März zu kandidieren. Der 65-Jährige geht dabei für die FDP ins Rennen, deren Profil er stärker zu Gunsten der Energiewende ausrichten will – einhergehend mit neuen Produktionsstätten in Deutschland und dem Aufbau von Arbeitsplätzen. Die Nachfolge von Weber an der führenden europäischen Forschungseinrichtung für Solarenergie soll voraussichtlich im ersten Halbjahr 2016 feststehen.

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Studie: Photovoltaik wird günstigste Stromquelle

Die Photovoltaik entwickelt sich zur günstigsten Technologie, um Strom zu erzeugen. Das besagt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), die im Auftrag von Agora Energiewende erstellt wurde. Am Dienstag präsentierte einer der Autoren die Ergebnisse in Berlin. Eine Diskussion schloss sich an, in der die Vertreterin des Bundeswirtschaftsministeriums ihre Verwunderung über den Einbruch bei der Installation neuer Solaranlagen zum Ausdruck brachte.

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