Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE plus

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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon Broadcasttechniker » 05.10.2018, 09:29

:danke:
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon Produktmanagement_KOSTAL Solar » 05.10.2018, 10:09

Hallo Weidemann,

der MPP Bereich ist grundsätzlich bei uns so definiert, dass der Wechselrichter in diesen Bereich seine Nennleistung bringt.
Befindet sich der Wechselrichter außerhalb des MPP Bereichs, so versucht er das beste rauszuholen, aber eben keine Nennleistung mehr.

Liegt die Wechselrichterspannung über 900 V (Udcworkmax, maximale Arbeitsspannung) dann schaltet der Wechselrichter nicht auf. Ihre Interpretation ist richtig.
Der Wechselrichter verträgt eine Systemspannung bis 1000V.

Gruß
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon Broadcasttechniker » 05.10.2018, 10:41

Das ist jetzt etwas verständlicher.
Die 1000 Volt sollte man bitte sofort weglassen.
Höchstspannung 900 Volt.
Vielleicht bietet jemand einen vorschaltbaren Snubber an der bei kritischer Stringlänge und tiefen Außentemperaturen die Spannung auf unter 900V hält.
Heizt halt den Keller ein bisschen, im Winter eh' nicht schlecht.
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon smoker59 » 05.10.2018, 12:29

Broadcasttechniker hat geschrieben:Das ist jetzt etwas verständlicher.
Die 1000 Volt sollte man bitte sofort weglassen.
Höchstspannung 900 Volt.

Warum :?:

Wie ich schon vermutet hatte, der WR raucht nicht ab solange die Spannung über 900 aber unter 1000 Volt ist, er speisst eben nur nicht ein. Wenn sich der Generator soweit erwärmt hat, dass die Spannung unter 900 Volt sinkt schaltet er aufs Netz auf.

Klar, optimal ist das nicht aber wenn man es weiss dann kann man das bei der Planung berücksichtigen.
mit freundlichem Gruß
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon Broadcasttechniker » 05.10.2018, 12:40

Warum soll er auch abrauchen wenn die Relais trennen?
Die Messschaltung wird schon noch ein paar Volt mehr abkönnen oder hast du schonmal dein Multimeter durch Überspannung gekillt? (Ich übrigens ja, als ich noch Röhrenfernseher repariert habe. Nicht Bildröhre, sondern Röhren in den Leistungstufen).
Dann kann man auch dranschreiben bis 1500 Volt um noch im Niederspannungsbereich zu bleiben.
Arbeiten kann das Ding dann eben nur bis 900 Volt. Punkt.
Zuletzt geändert von Broadcasttechniker am 05.10.2018, 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon seppelpeter » 05.10.2018, 12:42

@Kostal
Ein bißchen Banane ist das aber schon.

Selbst wenn ein 22er String in der Sonne nur selten über 720V liegen wird ... nie über 900V ... warum baut Ihr da so eine Stolperfalle ein, die an euch nun wieder ankreiden kann?
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon smoker59 » 05.10.2018, 12:48

Weidemann hat geschrieben:-wenn der WR zwischen 720-900V "nicht im MPP-Bereich" arbeitet, wie arbeitet er denn dann? Wenn sich MPP auf die Module bezieht, dann werden diese schon im MPP-Betrieben, sofern der WR die Spannung auf über 720V stellen kann. Nur wenn der WR die Spannung z.B. bei 720V festhalten würde, würden Strings mit höherer MPP-Spannung außerhalb des MPP betrieben.

Ist doch sonnenklar. :D
Zum Generator gehört ein Mpp, der liegt bei einer bestimmten Spannung und dem dazugehörendem Strom.

Über 720 Volt wird zwar eine höhere Spannung angefahren, der Strom dabei aber begrenzt.
Ergebnis : Der WR holt zwar raus was er kann aber das ist eben nicht die Leistung die der Generator theoretisch liefern könnte.
mit freundlichem Gruß
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon smoker59 » 05.10.2018, 12:54

seppelpeter hat geschrieben:@Kostal
Ein bißchen Banane ist das aber schon.

Selbst wenn ein 22er String in der Sonne nur selten über 720V liegen wird ... nie über 900V ... warum baut Ihr da so eine Stolperfalle ein, die an euch nun wieder ankreiden kann?

Wenn man die Stolperfalle kennt kann man sie vermeiden, um nichts anderes ging es mir .
Das war's dann aber auch mit deiner "Verschwörungstheorie :wink:

Deine Standardauslegung" 22 Module passt " ist damit zumindest für den Plenticore falsch, da ist Hirn einschalten und nachrechnen angesagt
mit freundlichem Gruß
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon seppelpeter » 05.10.2018, 13:00

smoker59 hat geschrieben:
seppelpeter hat geschrieben:@Kostal
Ein bißchen Banane ist das aber schon.

Selbst wenn ein 22er String in der Sonne nur selten über 720V liegen wird ... nie über 900V ... warum baut Ihr da so eine Stolperfalle ein, die an euch nun wieder ankreiden kann?

Wenn man die Stolperfalle kennt kann man sie vermeiden, um nichts anderes ging es mir .
Das war's dann aber auch mit deiner "Verschwörungstheorie :wink:

Deine Standardauslegung" 22 Module passt " ist damit zumindest für den Plenticore falsch, da ist Hirn einschalten und nachrechnen angesagt


Wie konnte ich denn ahnen, dass sich Kostal so ein Ei ins Nest legt.
Erst ohne Schattenmanagement unteregs, dann kein 24h Logging dabei, jetzt gehen 22 Stück zwar rechnerisch in einen String aber der Mpp streickt ... was kommt als nächstes?

Sorry, aber so kann man den Kostal Plenticore nicht mehr ernst nehmen.

BTW: Was heißt denn "deine Standardauslegung 22 Module passt" ... das ist Usus am 1000V WR ... alles andere ist einfach nur Banane.
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Re: Freie Auswahl und immer die optimale Lösung-PLENTICORE p

Beitragvon Vogelfrei85 » 05.10.2018, 13:04

Wie meinst du kein 24h Logging? Habe den Plenticore auch gekauft muss aber noch in Betrieb genommen werden.
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