Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Netzein

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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon P2063 » 02.01.2018, 12:19

Elektron hat geschrieben:Welche Anforderungen erfüllen bestehende Lösungen nicht? Welche Geräte sollen einbezogen werden?


Ich finde die ganze Geräteplanung mit tageweisen muss/kann/soll laufen Zeiten schon stark verbesserungswürdig. Bei uns z.B. scheitert das ganze ja schon daran, dass man speziell Waschmaschine, Trockner und Spüle nicht täglich nutzt, sondern eben dann wenn sie voll genug sind. Für 2 Teller oder eine dreckige Hose die Geräte laufen lassen bloß um Strom zu verbrauchen ist doch quatsch, die Steuerung müsste quasi wissen, dass die Geräte ausreichend gefüllt sind. Die aktuellen Ansätze funktionieren meiner Meinung nach nur in einem Haushalt mit 2-3 Kindern wo man genau weiß, dass die Maschine jeden Tag voll wird weil dauerhaft genug Dreckwäsche da ist.

Abgesehen davon sehe ich noch großes Potential bei Heizung/Warmwasser sofern per Strom betrieben. Eben alles wo es neben der Uhrzeit auch noch auf die Temperatur ankommt und die hauptsächlich auch dann laufen, wenn grade keine Sonne scheint.

Eiswürfelbereiter im Kühlschrank. Macht vermutlich energetisch keinen Unterschied, da das Gefrierteil eh dauerhaft gekühlt wird und die Eiswürfel nur ein Nebenprodukt sind, aber man könnte das poltern wenn neue Eiswürfel in den Vorratsbehälter gekippt werden von abends/nachts (eben kurz nachdem welche entnommen wurden) auf eine weniger störende Zeit tagsüber legen.

Aufladen des Staubsaugerroboters. Der fährt ja nur eine Stunde am Tag und die Akkukapazität reicht locker für das dreifache. Gleiches gilt vermutlich auch für Mähroboter, da gibt es meines Wissens nach auch noch keine Anbindung.

tkuehne hat geschrieben:- Das E-Auto (zukünftig): Hier gibt es sicherlich den Konflikt aus dem Wunsch schnell zu laden (mit 11 oder 22kW AC), und der erzielbaren Überschußleistung aus eigener PV-Anlage. Die dürfte eher im Bereich von 2-7kW liegen, je nach Jahres- und Tageszeit.


Das E-Auto hat eher ein ganz anderes fundamentales Problem: Es ist dann, wenn die Sonne scheint, nicht an der heimischen Steckdose sondern auf dem Parkplatz des Arbeitgebers. Und über Nacht ist mir relativ egal ob es mit 11, 22 oder 150kW geladen wird, in den meisten Fällen dürfte sogar ein gewöhnlicher Schukostecker reichen um während der 8-12 Stunden die das Auto ungenutzt in der Garage steht genug Reichweite für den Arbeitsweg zu schaffen. Das ganze scheitert eher daran, dass ein Akku in Fahrzeugkapazität vorgehalten werden müsste und damit stellt man sich ja momentan preislich noch fast ein zweites ungenutztes E-Auto hin... Aktuell lieber ein separater Zähler und das Auto nur im Niedrigtarif laden.

Schraubermeistro hat geschrieben:Hallo zusammen.
Bernis_PV hat geschrieben:Na ja, Kühlschrank nächtens ausschalten wird nicht gehen, ..........


Ausschalten nicht, aber weniger kühlen geht schon.
Tagsüber (09:00 - 16:00) wird gekühlt bis auf 8°, Abends (bis 19:00) auf 9°, in der Nacht (19:00 - 09:00 des nächsten Tages) nur noch auf 10°.

sind moderne Kühlschränke nicht so gut isoliert, dass es günstiger ist sie dauerhaft laufen zu lassen statt diesen an/aus Zyklus zu haben? Abgesehn davon, dass ich 8-10° in einem Kühlschrank schon eher unhygienisch warm finde wenn man nicht ausschließlich Weißwein darin lagert.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon PV-Berlin » 15.01.2018, 13:51

Der Kernstromverbrauch einer vierköpfigen Familie liegt bei 2.800 bis 4.500 kWh ohne Warmwasser. Davon kann ich mit einer aufwendigen SPS (K&P) und einem gigantischen Umbau der Elektroanlage 25% verschieben. Leider aber gilt das nur für die Zeit, wo meine Anlage auch genug Strom liefert. Also bei einer pipifax 5 kWp Anlage kommt dann am Ende 25% / 3 bis 4 raus.
Die Kosten würde ich auf 7.000 € schätzen (ohne Lohn) .

Ihr Spinnt hundert pro!

Wie geht es anders?
beim Neubau das Dach so stellen, dass da Minimum 30 KWp drauf passen, oder besser > 40 KWp.
Dann wird man den physikalischen Eigenverbrauch auf gut 30 bis 75% wuppen können. Und mit dem Ertrag der PV Anlage macht man sich einen netten Kurzurlaub.

* bei 40 KWp Ost /West kommen selbst Heute locker 2 KW ab kurz nach 7:00 und 16:30 Uhr raus!

*Es rechnen sich ja nicht mal im EFH Sektor richtig gute Wärmepumpen / Heizungen (Steuerungen) die richtig gut ausgelegt etc ist. Da wird Standard Müll von Vissmann & Co. verwendet und hier rennt man 20,- € im Monat hinterher?
*zu mehr als 75% werden noch nicht mal alle Möglichkeiten genutzt, die simple Steuerung dieser Geräte voll zu nutzen. Und > 50% sind sogar so falsch eingestellt, dass sie gar nicht laufen dürften!

Alles voll machen auf dem Dach, mit dem besten verfügbaren Modul am Markt!
So macht man alles richtig!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon duncan02 » 04.02.2018, 23:44

Den Ansatz mit SmartHome (ob nun mit Fhem oder OpenHBA) kann man auf jeden Fall nutzen. Hier ein einfaches Beispiel:

Unsere Fernsehanlage (TV, Verstärker, Playstation, WII, Switch, Fernbenienungsverstärker) hat einen Hauptschalter (Smart oder physikalisch ist egal) und wird dieser eingeschaltet steigt sofort der Stromverbrauch an der Steckdose. Das SmartHome System registriert nun den erhöhten Stromverbrauch und schaltet den Satellitenverstärker im Dachboden bei uns an. Das funktioniert auch wenn der "Videorecorder" selbst für eine Aufnahme startet.

Das ist ganz einfache Technik und spart bei uns schon seit Jahren etwas Geld. Die Schwierigkeit ist es erst einmal die für einen selbst passende Lösung zu finden. Als erstes versuchen wir immer alle unnötigen Verbraucher beim verlassen des Hauses vom Netz zu trennen und das geht Smart mit den genannten Systemen. Entweder einen roten(alles aus) und grünen (alles an) Knopf hinter der Tür oder wenn alle Handys aus dem WLAN sind dann aus die Maus :-)

Nur so als Hinweis mit nutzbaren Szenarien aus dem täglichen Leben und auch der Rasenroboter muss seinen Akku nicht Nachts laden ... wenn er kein Strom zum laden hat fährt er auch nicht mit leeren Akku los ...
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon Schoenberg » 02.03.2018, 14:44

werner8 hat geschrieben:Hallo Einstein,

Wir sind vermutlich die einzigen die nicht das machen was möglich ist, sondern nur das was nötig ist.

Das ist schon immer mein Grundansatz gewesen. Nach einem Jahrzehnt von Zupflastern der Dachflächen mit thermischer Solar baut man heute in jedes Haus das ein, was man selbst braucht: 2 Panels fürs Warmwasser.

Irgendwann wird sich diese Logik auch für Photo durchsetzen, als jedermann-Anlage. Max 1 kwp, keine Einspeisung, nur Eigenverbrauch, keine Optimierung derselben.

Photovoltaik ist eben unzuverlässog, nicht nachts und nur bei Sonne. Um daraus Autarkie zu machen, brauchts einen Speicher.. Und den gibts eben nicht (wirtschaftlich).

Nebenan ist ein Neubaugebiet entstanden, fast 200 Einfamilienhäuser. Es darf geraten werden, wieviele davon ein volles Photodach haben.
Und die übrigen sind ein Markt für die, die endlich erkennen, was der gemeine Bürger zu investieren bereit ist, bzw. warum.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon duncan02 » 02.03.2018, 15:20

Irgendwann wird sich diese Logik auch für Photo durchsetzen, als jedermann-Anlage. Max 1 kwp, keine Einspeisung, nur Eigenverbrauch, keine Optimierung derselben.
Bis dahin hat sich die Anlage aber schon doppelt ausgezahlt und liefert immer noch Strom für lau ...
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon einstein0 » 02.03.2018, 23:04

Schoenberg hat geschrieben:
werner8 hat geschrieben:Hallo Einstein,
Wir sind vermutlich die einzigen die nicht das machen was möglich ist, sondern nur das was nötig ist.

Das ist schon immer mein Grundansatz gewesen. Nach einem Jahrzehnt von Zupflastern der Dachflächen mit thermischer Solar baut man heute in jedes Haus das ein, was man selbst braucht: 2 Panels fürs Warmwasser.

Irgendwann wird sich diese Logik auch für Photo durchsetzen, als jedermann-Anlage. Max 1 kwp, keine Einspeisung, nur Eigenverbrauch, keine Optimierung derselben.

Photovoltaik ist eben unzuverlässog, nicht nachts und nur bei Sonne. Um daraus Autarkie zu machen, brauchts einen Speicher.. Und den gibts eben nicht (wirtschaftlich).

Da kann ich dir asolut zustimmen. PV ist eigentlich vorbei; -ich könnte heulen...
Auch in Australien pflastert man nur noch ein paar Module für den Hausverbrauch auf das Norddach
und lässt die übrige Natur grösstenteils ausser acht...
Grüsse von Australien, einstein0
30 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
1 kW- Insel im Camper ohne PV! 2014: EV; Mitsubishi Imiev. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
2015: PV-Repowering und Notstromversorgung im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon Wiesbaden5 » 05.03.2018, 20:24

einstein0 hat geschrieben:JWas richtig zuschlägt ist die WW-Aufbereitung Da ist Phantasie gefragt. :wink:
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Bei uns wird Warmwasser mit einer BWWP (Brauchwasserwärmepumpe) erzeugt. Die Programmierung sieht vor, die WP stundenweise auszuschalten. Da der Speicher gut isoliert ist, läuft die WP nachts ohnehin nur, wenn auch WW verbraucht wird. Tatsächlich verbrauchen wir von 6:3o bis ca. 8 Uhr viel Warmwasser und dann bis Mittag fast nichts. Daher läfut die BWWP von 6:35 Uhr bis 9 Uhr fast durchgängig. Ich habe daher die Programmierung geändert, so dass die BWWP von 6 Uhr bis 10 Uhr abgeschaltet ist.
Der Speicher hat für uns genügend Warmwasser. Ab 10 Uhr, wenn PV-Strom zur Verfügung steht, springt die BWWP an und macht bis Mittag wieder Warmwasser.
Dies ist eine einfache Maßnahme ohne Steuerung und ohne Blick aus dem FEnster.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon PV-Berlin » 20.03.2018, 20:56

Lustig! und wie viel KW hat die? 1 KW oder tatsächlich mehr (elektrisch)
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon PV-Berlin » 20.03.2018, 21:00

Schoenberg hat geschrieben:
werner8 hat geschrieben:Hallo Einstein,

Wir sind vermutlich die einzigen die nicht das machen was möglich ist, sondern nur das was nötig ist.

Das ist schon immer mein Grundansatz gewesen. Nach einem Jahrzehnt von Zupflastern der Dachflächen mit thermischer Solar baut man heute in jedes Haus das ein, was man selbst braucht: 2 Panels fürs Warmwasser.

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Muss man da mitkommen? Wenn wir in einem Land wie Australien leben müssten, wo auf ein Bürger 5 doofe Schafe kommen und die Wirtschaft nicht an der Industrie hängt, könnte man da u.U. noch mitgeben. Aber wo leben wir? Mitten in Europa , wo Strom immer gebraucht wird!

In der gleichen Logik, sollte jeder Bauer auf nur Selbstversorger umstellen! im übrigen füttert man Trolle nicht!
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon wadoe » 25.03.2018, 02:28

Hallo,

kennt jemand hier den Eigenverbrauchs Manager von Stiehle "sunbrain"

Hat evtl. ein PV-ler das Teil schon und kann etwas näheres darüber berichten?

Wurde in der Handwerkszeitung kurz vorgestellt.

Online aber nicht so viel zu finden.
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