Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Netzein

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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon einstein0 » 15.02.2017, 22:09

werner8 hat geschrieben:Wir sind vermutlich die einzigen die nicht das machen was möglich ist, sondern nur das was nötig ist.

Ich glaube wir gehören zu einer aussterbenden Gattung so meine Vermutung.

Gruß Werner

Ja, :danke:
Dabei erinnere ich gerade an einen Einwurf am Fasching:
1876 erfand Graham Bell das Telefon, um über Städte hinweg miteinander kommunizieren zu können.
2006 erschaffte Steve Jobs das Iphone, damit Leute nicht mehr miteinander sprechen müssen,
wenn sie am gleichen Tisch sitzen.

einstein0
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon tkuehne » 17.02.2017, 07:33

Hallo zusammen,

bin ehrlich gesagt mit der Diskussion nicht ganz einer Meinung. Bisher habe ich noch kein System gesehen, welches einigermassen sinnvoll Verbraucher abhängig vom zur Verfügung stehenden Strom zuschalten kann, um die Einspeisung zu minimieren. Wobei ich die Ideen vom IFEU noch nicht kannte, danke dafür, schaue ich mir auf jeden Fall noch an.

Ansonsten sind die PV Hersteller ja mehr oder weniger mit Ihren schaltbaren Steckdosen unterwegs, was arg krude ist. Oder setzen ansonsten auf Lösungen (SMA Home Manager mit Mennekes Wallbox), die preislich schlichtweg so liegen, dass sie jegliche zu erwartende Einsparungen direkt mit dem Kaufpreis wieder auffressen.

Ich bin in der glücklichen Situation, das ich ein paar Geräte habe, die sich bereits heute steuern lassen, so dass man im Prinzip Anasatzpunkte für eine Eigenverbrauchsoptimierung hätte. Meiner Wahrnehmung nach, hat sich hier aber noch kein übergreifendes Steuerungssystem etabliert, sondern jeder Hersteller kocht hier sein eigenes Süppchen. Mal Beispiele (teilweise) aus meinem Haushalt:

- Wärmepumpe alpha-innotec: Hat eine Luxtronic Steuerung und hängt per Ethernet am Netz. Das ist schon einmal schön. Leider ist das Protokoll proprietär, aber man könnte zumindest schon einmal ein paar Sachen steuern. Für die Eigenverbrauchsoptimierung könnte man z.B. den Brauchwaser-Sollwert hernehmen, und bei vorhandenem Überschußstrom hochsetzen und den Strom in Wärme umwandeln und so zwischenspeichern. Potential: mittel

- KNX-Bussystem: Hier sind das dann hauptsächlich auch wieder schaltbare Steckdosen. Für die Eigenverbrauchsoptimierung gibt das leider nicht so viel her. Potential: gering

- "weisse Ware" wie Geschirrspüler, Waschmaschine, Wäschetrockner: Bisher noch nicht steuerbar. Systeme gäbe es, z.B. von Miele und vermutlich auch anderen. Nachteil: wieder proprietär und herstellerspezifisch. Allerdings wären das schon Verbraucher, die einen deutlichen Beitrag zur Eigenverbrauchsoptimierung liefern könnten. Potential: hoch

- Das E-Auto (zukünftig): Hier gibt es sicherlich den Konflikt aus dem Wunsch schnell zu laden (mit 11 oder 22kW AC), und der erzielbaren Überschußleistung aus eigener PV-Anlage. Die dürfte eher im Bereich von 2-7kW liegen, je nach Jahres- und Tageszeit. Wenn man aber die Zeit hätte (z.B: am Wochenende) könnte man hier m.E. schon auch mal einen ganzen Tagesertrag im Sommer ins Auto pumpen können, wenn sich die Wallbox von Ihrer Ladeleistung entlang der Überschußkurve steuern liesse. Potential: mittel. Hier habe ich ein paar Ansätze gesehen, die nicht allzu teuer erschienen und sich vielleicht adaptieren lassen: Keba Wallbox (http://www.eb-systeme.de/), und auch IFEU.

Leider scheint mir allen Themen hier aktuell gemeinsam zu sein, dass man zur Hebung der Potentiale individuell angepasste Lösungen einsetzen müßte. Daher hatte ich hier das openHAB eingebracht. Aus meiner Sicht hätte man hier die Möglichkeit den Kern einer Lösung zu entwickeln, nämlich das Regel- und Steuerwerk zur Steuerung von Verbrauchern entlang einer Verfügbarkeitskurve. Die diversen Anbindungen von Erzeugern und Verbrauchern kann das System heute aufgrund der hohen Anzahl an verfügbaren Integrationen heute sehr gut lösen. Sofern sich das zukünftig auf ein einheitliches System (wie z.B. dem EE-Bus) zurückführen liesse, wäre das für die Verbreitung des Systems um so besser, aber aus meiner Sicht ändert dies nichts am Kern der Lösung.

Grüße,

Thomas
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon einstein0 » 17.02.2017, 08:11

tkuehne hat geschrieben:...aber aus meiner Sicht ändert dies nichts am Kern der Lösung.
Grüße, Thomas

Ja, ich denke, der Kern der Lösung ist die Erfassung des Einspeiseüberschusses in Echtzeit. Dafür ist jeder Stromzähler zu spät und jeder Logger zu teuer. Liegen jedoch die Daten erst einmal vor, kann man sie weiterverarbeiten.
Dabei hat jeder Betreiber andere Prioritäten und jeder Haushalt andere Gewohnheiten.
Es müsste also mit entsprechenden Steuerungen gearbeitet werden.
Oft ist Haustechnik bereits verbaut und kann angeschlossen werden.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon Tektura » 17.02.2017, 08:37

einstein0 hat geschrieben:
tkuehne hat geschrieben:...aber aus meiner Sicht ändert dies nichts am Kern der Lösung.
Grüße, Thomas

Ja, ich denke, der Kern der Lösung ist die Erfassung des Einspeiseüberschusses in Echtzeit.
einstein0


Was steuert man eigentlich in Echtzeit? Bin gerade am überlegen mein Smart Home mit einzubinden. Mir ist nach reiflicher Überlegung nichts eingefallen was den Eigenverbrauch lohnend erhöht. Egal ob ich die Daten in Echtzeit oder als Prognose vorliegen habe. Alles was irgendwie nennenswert Strom verbraucht, hat im weitesten Sinne was mit Wasser zu tun. Also Waschmaschine, Brauchwasser oder Spülmaschine. Da bringt mich die Echtzeit aber nicht so wirklich weiter, die Prognose genau so wenig. Die einfache Verhaltensänderung, also Waschen und Spülen am Tag scheint erfolgsversprechender. Schrittweise Waschen und Spülen macht keinen Sinn, ebensowenig schrittweise das Brauchwasser erwärmen, weil in der Regel will man ja zu bestimmten Zeiten Duschen oder Baden. Gibt es irgendwo eine sinnvolle Übersicht bei welchen Verbrauchern es Sinn macht in Abhängigkeit des Überschusses zu regeln, die Forumssuche hat man nicht weitergebracht...

Viele Grüße

Michael
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon einstein0 » 17.02.2017, 08:47

Tektura hat geschrieben:...ebensowenig schrittweise das Brauchwasser erwärmen, weil in der Regel will man ja zu bestimmten Zeiten Duschen oder Baden. Gibt es irgendwo eine sinnvolle Übersicht bei welchen Verbrauchern es Sinn macht in Abhängigkeit des Überschusses zu regeln, die Forumssuche hat man nicht weitergebracht...

Viele Grüße Michael

Ja, du bist auf dem richtigen Weg. Jeder Haushalt hat da seine Prioritäten. Wobei schrittweise kann auch z.B. mit einer Wellenpaketsteuerung WW-Aufbereitung bedeuten. Oder sein Autöli zu laden. Im aufspüren von "Dump-Loads" ist Phantasie gefragt, denn der meiste Solarstrom fällt dann an, wenn man am wenigsten Wärme braucht.
Schau dich mal mit dem Energiemeter in deinem Haushalt um, du wirst überrascht sein, was alles einfachso am Netz hängt und sinnlos Strom zieht.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon tkuehne » 17.02.2017, 09:56

einstein0 hat geschrieben:
tkuehne hat geschrieben:...aber aus meiner Sicht ändert dies nichts am Kern der Lösung.
Grüße, Thomas

Ja, ich denke, der Kern der Lösung ist die Erfassung des Einspeiseüberschusses in Echtzeit. Dafür ist jeder Stromzähler zu spät und jeder Logger zu teuer. Liegen jedoch die Daten erst einmal vor, kann man sie weiterverarbeiten.
Dabei hat jeder Betreiber andere Prioritäten und jeder Haushalt andere Gewohnheiten.
Es müsste also mit entsprechenden Steuerungen gearbeitet werden.
Oft ist Haustechnik bereits verbaut und kann angeschlossen werden.
einstein0

Nach meinem Dafürhalten wäre der Kern der Lösung nicht unbedingt die Erfassung der Überschußstroms, sondern mehr das Regelwerk zur Steuerung. Die Anbindung der Stromzähler und der Verbraucher ist dann mehr oder weniger eine Frage der Technik, aber der Gehirnschmalz würde her darin stecken, dass man Regeln für die Verbraucher erfassen kann, Eingeben kann, wie die Optimierung des Verbrauchs erfolgen soll, und ob es z.B. so sein soll, dass man den Verbraucher auch bei nicht vorhandenem Überschuß startet (siehe z.B. das Beispiel, dass man Abends auf jeden Fall Warmwasser haben will, auch wenn es tagsüber keine Sonne gab, oder dass das E-Auto Montags morgens in jedem Fall voll sein soll, usw.).

Die Technik der Anbindung der Zähler oder der Smartmeter ist ja in vielen Fällen schon da (z.B. Zweirichtungszähler des Energieversorgers mit D0/SML Schnittstelle oder der eigene Smartmeter für die 70%-weich Regelung) und muß nur noch eingebunden werden.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon Tektura » 17.02.2017, 10:12

einstein0 hat geschrieben:
Tektura hat geschrieben:...ebensowenig schrittweise das Brauchwasser erwärmen, weil in der Regel will man ja zu bestimmten Zeiten Duschen oder Baden. Gibt es irgendwo eine sinnvolle Übersicht bei welchen Verbrauchern es Sinn macht in Abhängigkeit des Überschusses zu regeln, die Forumssuche hat man nicht weitergebracht...

Viele Grüße Michael

Ja, du bist auf dem richtigen Weg. Jeder Haushalt hat da seine Prioritäten. Wobei schrittweise kann auch z.B. mit einer Wellenpaketsteuerung WW-Aufbereitung bedeuten. Oder sein Autöli zu laden. Im aufspüren von "Dump-Loads" ist Phantasie gefragt, denn der meiste Solarstrom fällt dann an, wenn man am wenigsten Wärme braucht.
Schau dich mal mit dem Energiemeter in deinem Haushalt um, du wirst überrascht sein, was alles einfachso am Netz hängt und sinnlos Strom zieht.
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Ich habe keine Ahnung was eine Wellenpaketsteuerung ist :) Aber wenn ich jetzt Wikipedia richtig verstanden habe, dann wird ein beliebiger Motor quasi nicht ganz ausgeschaltet, sondern gerade so versorgt dass er nicht komplett aus ist? Aber verträgt das z.B. die Brauchwasserpumpe überhaupt? Weil die interne Steuerung führt ja dann Krieg gegen diese Steuerung?

VG

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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon einstein0 » 17.02.2017, 11:58

tkuehne hat geschrieben:...Die Technik der Anbindung der Zähler oder der Smartmeter ist ja in vielen Fällen schon da (z.B. Zweirichtungszähler des Energieversorgers mit D0/SML Schnittstelle oder der eigene Smartmeter für die 70%-weich Regelung) und muß nur noch eingebunden werden.

Ja, wenn der Einspeiseüberschuss einmal netto vorliegt, kann man den grossen Rest am einfachsten mit einer SPS steuern. Die hat zahlreiche Ein- und Ausgänge, Schaltuhren und weitere Verknüpfungsbausteine können auf SW-Basis beliebig eingefügt werden...

Tektura hat geschrieben:Ich habe keine Ahnung was eine Wellenpaketsteuerung ist :) Aber wenn ich jetzt Wikipedia richtig verstanden habe, dann wird ein beliebiger Motor quasi nicht ganz ausgeschaltet, sondern gerade so versorgt dass er nicht komplett aus ist? Aber verträgt das z.B. die Brauchwasserpumpe überhaupt? Weil die interne Steuerung führt ja dann Krieg gegen diese Steuerung?

VG Michael

M.W. erklärt Wiki die Wellenpaketsteuerung nicht an einem Motor, den kann man auch nicht wirklich takten.
Doch bereits jeder Kaffeevollautomat steuert den Erhitzer damit im Nulldurchgang. Die recht kostspieligen Burst-Controller eignen sich auch nur für hohe Leistungen, oder wenn der Betreiber wirklich jedes Watt selber verbrauchen kann.
Es muss also immer die Kosten / Nutzen-Rechnung gemacht werden.
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon Schraubermeistro » 14.09.2017, 19:43

Hallo zusammen.
Bernis_PV hat geschrieben:Na ja, Kühlschrank nächtens ausschalten wird nicht gehen, ..........


Ausschalten nicht, aber weniger kühlen geht schon.
Bei meinem Kühlschrank war vor einigen Jahren das Thermostat defekt.
Habe das einfache "Ein-Aus" Thermostat dann durch ein elektonisches mit Zeitschaltuhr ersetzt.
Es war einiges an Arbeit das Teil ansprechend und brauchbar an Stelle des alten Thermostats einzubauen.
Jetzige Funktion:
Tagsüber (09:00 - 16:00) wird gekühlt bis auf 8°, Abends (bis 19:00) auf 9°, in der Nacht (19:00 - 09:00 des nächsten Tages) nur noch auf 10°.
Tagsüber, wenn die PV genug leistet, wird Kühlschrank u. Gefrierabteil runtergekühlt.
Nachts ist dann (sofern die Kühlschranktür nicht ständig geöfffnet wird), der Kompressor aus bis ca. 02:00 Uhr Nachts, danach kühlt er nur noch auf 10°. Ab 09:00 wird dann wieder richtig runtergekühlt. Die Einstellung für Abends habe ich wegen Unterschied Sommer/ Winter vorgenommen.
Da der Strom in der Nacht vollständig aus meiner Akkuanlage kommt, ist so eine Entlastung der Akkus entstanden und
Tagsüber wird der Strom verbraucht, der ohnehin vorhanden ist.
Nebenbei: Jahresstromverbrauch im gesamten Haus incl. Strom für Heizung 200 kwh

Gruß Schraubermeistro
4 kwp gesamt, 1000wp ost + 1500wp süd auf Flexmax80, 750wp süd + 750wp west auf PIP 2424MSX, Akkus 24V ca. 700Ah, weiterer Wechselrichter für E-Herd. Bei Überschuß W/W WP u. Heizstab 900W
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Re: Top8: Smarte Eigenverbrauchsoptimierung anstelle von Net

Beitragvon einstein0 » 15.09.2017, 07:23

Ja, ich hatte mich auch schon mit Kühlschränken befasst, allerdings aus einem anderen Grund.: energiesparen-heizen-daemmen-solarthermie-f139/wie-schlau-ist-mein-kuehlschrank--t95140-s10.html
Mit einem Eingriff in die Regelung lassen sich verschiedene Temperaturen vorgeben, den Kompressor im Nulldurchgang, oder Zweikompressorgeräte kaskadiert schalten. Bei Inselbetrieb macht sogar eine Dekompressionspause Sinn.
Doch muss zuerst über die Wirtschaftlichkeit solcher Eingriffe nachgedacht werden, dann kann stromsparende Elektronik ein interessantes Hobby sein. Für eine Zeitsteuerung würde ich ein Funkuhrmodul vorsehen... :wink:
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