Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon seppelpeter » 07.06.2018, 20:52

Geile Rechnung und ich soll in Mathematik gefehlt haben... warte einen Winter ab ... sammel deine Erfahrungen und komme bitte erst dann wieder.

EEG Vergütung? PV Strom ist nicht kostenlos
Speicherverluste? 20%
Vollzyklen im Jahr? 150 bis max. 220
Sonne im Winter? wenig bis nix

Und zu niemals Autarkie von 90% ... solange Du keine 2. Wintersonne an den Himmel hängst, wirst auch du es nicht schaffen. Mangel an Ertrag ist nicht durch mögliche Speicherkapazität zu heilen.

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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon PV Ndh » 07.06.2018, 21:05

Na die Rechnung ist zumindest korrekt.
Wenn der Speicher sich jetzt noch selbst auflädt passt doch alles.
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon PV tut Not » 07.06.2018, 21:26

seppelpeter hat geschrieben:Geile Rechnung und ich soll in Mathematik gefehlt haben... warte einen Winter ab ... sammel deine Erfahrungen und komme bitte erst dann wieder.
Mach ich, wenn du meine Beiträge nochmal gelesen hast. Ach ne, hab' ja schon den zweiten Winter hinter mich gelassen.

Hättest du meine paar Zeilen etwas genauer gelesen, dann hättest du nicht geschrieben, was du gerade geschrieben hast. Die Alternative ist weniger schmeichelhaft für dich. Aber so ist das halt, wenn bei der Erwähnung von Speichern gleich der Beißreflex hochkommt.
Ich schrieb unter anderem von Stromentnahme. Nichts mit Verlusten, sind da schon weg ... Es ging überhaupt nicht darum, was ich reinschieben muß.
Und 90% Autarkie sind schon drin, es hängt auch von der Größe der PV ab. Schrieb ich aber auch schon.


@PV Ndh:
Die Bedingung lautete: Nur für den Speicher.
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon seppelpeter » 07.06.2018, 21:37

PV tut Not hat geschrieben:@PV Ndh:
Die Bedingung lautete: Nur für den Speicher.


Ok, ohne Strom steht der Speicher bis ans Ende der Welt leer rum.
Rechnet sich wohl nicht. :lol:

Ich habe keinen Beußreflex bei Speichern.
Als Hobby darf sich das jeder geben.
Ich mag nur nicht die Milchmännchen, die sich das schön rechnen und die Rechnung dann als Wahrheit verkaufen. :twisted:

Und 90% Autarkie sind schon drin, es hängt auch von der Größe der PV ab. Schrieb ich aber auch schon.


Na dann pack mal 50KWp auf ein normales EFH drauf. :lol:
Zuletzt geändert von seppelpeter am 07.06.2018, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon PV tut Not » 07.06.2018, 21:45

Klar doch.
Wollen wir Speicher und PV jetzt doch gemeinsam betrachten?
Entscheide dich endlich mal ... oder biege die Bedingungen halt doch solange zurecht, bis dir das Ergebnis in den Kram paßt.

Sorry, wenn du die Voraussetzungen ständig änderst, macht eine Diskussion über das Thema überhaupt keinen Sinn. Es zeigt eher, daß dir die Sachargumente ausgehen.
Mir wird gerade langweilig ...
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon PV-Express » 07.06.2018, 22:16

Naja, du rechnest hier etwas, was in der Theorie zwar richtig ist, also wieviel man dem Speicher entnehmen muss um durch die somit ersparten Bezugsstromkosten seinen Anschaffungspreis wieder hin zu haben.

Wie gesagt, in der Theorie richtig, aber absolut untypisch in der Praxis. Du sagst zwar, dass nur die PV groß genug sein muss, um den Speicher täglich befüllen zu können. Auch richtig. Keine Frage. Aber auch nur wieder auf dem Blatt Papier richtig :wink:

Nehme ich realistische Erträge, gerade im Winter, müsste die PV locker 80-100kWp haben um einen 10KWh Speicher auch 365 Tage p.a. Vollladen zu können! Wer hat sowas? Weiterhin muss auch gewährleistet sein, dass der Speicher täglich wieder geleert wird. Also 10 kWh entnommen werden. Wer kann das?

Somit haben deine Aussagen lediglich eine theoretische Aussage, in der Praxis nicht wirklich umsetzbar und somit auch gar keine Argumentationshilfe eines Speicherinteressierten :idea:

Dass du mit deiner Anlage selbst nicht mal in der Lage bist, deinen Speicher 365mal im Jahr zu füllen, lässt du irgendwie geschickt weg, weckst aber den Eindruck, dass es doch so ist.

Auch irgendwie langweilig, oder? :mrgreen:
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon seppelpeter » 07.06.2018, 22:27

PV-Express hat geschrieben:Dass du mit deiner Anlage selbst nicht mal in der Lage bist, deinen Speicher 365mal im Jahr zu füllen, lässt du irgendwie geschickt weg, weckst aber den Eindruck, dass es doch so ist.


Und zu allem Überfluss ist sein Strom zur Ladung des Speichers auch nicht umsonst. Blöd.
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon kpr » 08.06.2018, 02:08

Ich unterbreche die müssige Diskussion um die (Un)wirtschaftlichkeit von Speichern mal kurz - um auf die anfängliche Fragestellung zurückzukommen. Da ist leider keine vernünftige Aussage getroffen worden - dafür aber viel grausamer Unfug ("Es kommt auf die Rechnung an") verzapft worden.

Die Frage ob die Vorsteuer abzugsfähig ist, wird man nur verstehen, wenn man das umsatzsteuerliche "Zuordnungsobjekt" verstanden hat.
Die Vorsteuer eines Zuordnungsobjektes ist abzugsfähig, wenn dieses zu mehr als 10% unternehmerisch genutzt wird.
Der Witz beim Speicher liegt einzig darin, ob der Speicher ein eigenständiges Zuordnungsobjekt darstellt - oder aber die gesamte Anlage incl. Speicher alsn einheitliches Zuordnungsobjekt zu beurteilen ist.
a) Das "einheitliche" Zuordnungsobjekt "PV Anlage incl. Speicher" erfüllt in aller Regel die Voraussetzung einer mindestens 10%-igen unternehmerischen Nutzung
b) Das "eigenständige" Zuordnungsobjekt "Speicher" wird im Normalfall überhaupt nicht unternehmerisch genutzt sondern dient der privaten Stromversorgung. Es erfüllt die Voraussetzungen zum Vorsteuerabzug nicht.

Bei der zeitlich gestreckten Herstellung eines einheitlichen Gegenstandes ist der herzustellende Gegenstand das Zuordnungsobjekt.
Davon abzugrenzen sind die "nachträglichen Herstellungskosten" (der Begriff wurde aus dem Einkommensteuerrecht weitgehend entliehen). Diese führen zu eigenständigen Zuordnungsobjekten.

Bezogen auf die Situation des TO bedeutet dies, dass er wohl von Anfang an beabsichtigt hat, eine "PV-Anlage incl. Speicher" herzustellen.
Eine verspätete Lieferung eines Bauteils hat überhaupt keine Bedeutung. U.a. für diese - sehr gewöhnlichen - Vorgänge brauchte man ja den Begriff des Zuordnungsobjekts.
In seinem Fall dürfte die Vorsteuer aus der Anschaffung des Speichers abzugsfähig sein. Auf keinen Fall scheitert es hier an der verspäteten Auslieferung.

Eine gesonderte Bestellung des Speichers wird immer auch ein Indiz dafür sein, dass es sich um eigenständige Zuordnungsobjekte handelt. (Der Gegenbeweis ist sicherlich möglich. Ein paar Tage zeitlicher Unterschied wird nichts ausmachen. Ein größerer zeitlicher Unterschied wäre schwerlich zu erklären - aber im Einzelfall sicherlich nicht unmöglich.

Da die Rechnungsstellung immer nur ein Abbild des realen Sachverhalts sein kann, bietet sich im Rahmen der Rechnungsstellung keinerlei expliziter Gestaltungsspielraum.
Natürlich kann man die Angabe der "erbrachten Leistung nach Art und Menge" so verschleiern, dass der Speicher nicht zu erkennen ist; natürlich ist das ein durchaus tauglicher Schritt. Hilft aber keinen Millimeter weiter, wenn ein findiger Sachbearbeiter den Sachverhalt hinterfragt.
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon timohome » 08.06.2018, 06:50

Guten Morgen an die diskutierende Runde,

Beim Lesen dieser Posts geht's ja heiß her. Was wirklich immer wieder auf den letzten Cent rumgeritten wird um den Speicher maximal madig zu reden - traurig. Ja - man wird nicht reich damit. Nur immer wieder wird hier nachgetreten auf keinen Fall einen zu nehmen und darauf habe ich jetzt mal geachtet. Ja also Hobby kann man das machen, überhaupt kein Ding, ABER MACHS AUF KEINEN FALL...

Es darf nicht nur auf den Speicher gerechnet werden wenn man die Anlage komplett kauft, das geht nicht. Wird im normalen Leben auch nicht gemacht. Nur weil man hier akribisch alles haarklein ausrechnen kann.

Ich bin der Meinung, dass man sich die Frage stellen muss, warum wir in der heutigen Zeit Photovoltaik bauen, und uns aufs Dach oder sonst wo montieren lassen. Wirklich um damit nach 20 Jahren sagen zu können boaaa meine Anlage hat 5000 Euro Gewinn gemacht, yeaaahhh kann ich jetzt endlich 2 mal an die Ostsee von fahren. Wir machen es doch primär um die Energiewende zu erreichen. Und das erreichen wir indem wir immer weniger konventionellen Strom beziehen. Wenn ich also nachts den PV oder Wind Strom, den ich selbst erzeugt habe, verbrauchen kann beziehe ich schon mal weniger Kohle oder Atom.

Ja - jetzt kommt wieder die Diskussion, mein Nachbar könnte aber den Strom verbrauchen, den ich in den Akku packe. Ich bin aber nicht verantwortlich dafür, dass er nichts aufs Dach macht oder anderweitig Strom erzeugt. Dazu müssten Häuslebesitzer per Gesetz gezwungen werden, oder so ähnlich.

Sowieso ist egal, nach 20 Jahren wird's nicht mehr wirklich was geben für die KWh, dann werden die Speicher boomen wies Gewitter. Und plötzlich sind sie dann doch nicht mehr so scheisse wie es hier geschrieben wird.

Man muss es für den eigenen Zweck sich anschauen, ob man noch was verändern oder verbessern kann in Erzeugung. Viessmann hat beispielsweise die Brennstoffzelle als Heizung, die dauerhaft 1 KW Leistung produziert. Wenn die durchläuft muss ich irgendwo hin mit dem Strom.

Ich selbst habe eine kleine 6,5 KW Windkraft im Garten, die überwiegend ihren Strom im Winter produziert und somit wird ein Schuh draus. Da ich bekanntlich dafür nur knappe 9 Cent Vergütung bekomme, lohnt sich Einspeisen da nicht. Hoher Verbrauch dank E-Auto, Pool, Wasserbetten Durchlauferhitzer etc. Da kommt beim Speicher schon was rum.
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Re: Zeitraum zwischen Installation PV Anlage und Speicher

Beitragvon PV tut Not » 08.06.2018, 08:23

PV-Express hat geschrieben:Nehme ich realistische Erträge, gerade im Winter, müsste die PV locker 80-100kWp haben um einen 10KWh Speicher auch 365 Tage p.a. Vollladen zu können!
Nö.
Wenn ich von meiner Anlagengröße ausgehe und was die von Nov-Feb produziert, müßten 30-40kWp locker ausreichen (zumindest in meinen Breitengraden - und ich habe auch Nordmodule).
Dann noch berücksichtigen, daß es zwischendurch auch mal sehr gute Tage gibt, daher auch den Speicher etwas größer dimensionieren, um auch mal ein, zwei Tage ohne großartige zusätzliche Speicherladung überbrücken zu können. Das hatte ich in Feb und März einige Male.

PV-Express hat geschrieben:Auch irgendwie langweilig, oder? :mrgreen:
Ich finde es langweilig, mit Leuten zu diskutieren, die nicht sinnerfassend lesen können (oder wollen, den Eindruck habe ich auch bei dem einen und anderen).
Ich sag' nur "durchschnittlich 10kWh pro Tag" und die Speicher-Hardcore-Gegner verstehen "10kWh pro Tag" und versuchen einen dann, darauf festzunageln.
Gelle ... ???
Sowas ist mir einfach zu blöde ...

seppelpeter kann ich bezüglich dieses Themas nicht mehr so richtig ernst nehmen. Seine Bemerkungen zeigen, daß ihm die Sachargumente ausgehen. Und da erübrigt sich jedwede Diskussion.
Entweder ich betrachte den Speicher absolut separat, dann ist lediglich die Stromentnahme interessant (oder der Durchsatz, wenn man die Verluste noch berücksichtigen will). Die PV-Anlage habe ich sowieso (hier gilt die Devise: Dach vollmachen. Ob am Stück oder in mehreren Häppchen im Jahresabstand, muß jeder für sich entscheiden).
Oder ich betrachte das Gesamtsystem inkl. PV-Anlage. Und das amortisiert sich bei richtiger Auslegung (darauf kommt es wirklich an, 5kWp und Speicher ist Blödsinn, klar) ) auf jeden Fall auch mit Speicher. Dauert nur länger als ohne Speicher, auch klar. Aber man muß sich halt die Frage stellen, ob man die PV-Anlage als reine Cashcow aufs Dach packt oder etwas für die Energiewende tun will. Böswilllig könnte man auch sagen, daß Leute, die keinen Speicher zur PV haben, daür sorgen, daß sie wegen der auftretenden Mittagsspitzen die Regelkosten erhöhen, die unterm Strich aber von allen bezahlt werden müssen.

Wenn ich jetzt erzählen würde, was mich die kWp gekostet hat (Speicher rausgerechnet), würden hier wohl einige nach hinten vom Stuhl kippen. Mein Dach ist aber auch nicht gerade einfach, Stückwerk ... Bild? Wer suchet, der findet ...
Klar wäre es billiger (billiger, nicht zwingend günstiger) gegangen. Nur wenn ich mir hier den einen und anderen Thread durchlese, wo jemand "Billig-Zeug" auf dem Dach hat und nun schon Probleme hat, nach 5 Jahren Ansprüche auf die 10jährige Garantie durchzusetzen, naja ... Ich sage immer, wer billig kauft, kauft zweimal. Stimmt nicht immer, aber sehr oft ...
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