Wirtschaftlichkeit

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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon PV-Express » 13.09.2018, 21:51

MHL99974 hat geschrieben:
traintken hat geschrieben:Das doppelte der gesamten Investition heraus zu holen wird zumindest nicht so einfach....


Wenn du die letzten 6 Jahre nicht verschlafen hättest wäre es wohl viel einfacher :wink:


:D
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon Mr.10.000Volt » 13.09.2018, 22:21

Das Doppelte der Investition rausholen wäre einfach, bei passendem Invest…...gäb es da nicht Einkommensteuer und Gewerbesteuer :?
Wer, wenn nicht wir....

wann, wenn nicht jetzt?????
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon MHL99974 » 13.09.2018, 22:37

Mr.10.000Volt hat geschrieben:Das Doppelte der Investition rausholen wäre einfach, bei passendem Invest…...gäb es da nicht Einkommensteuer und Gewerbesteuer :?


Gewerbesteuer greift nur bei "Großkopferten" Normalos sind nicht betroffen :wink:
Einkommensteuer, da liegt es doch im Wort man STEUERT sein Einkommen und wer es richtig steuert.
Weniger "Arbeit" ist manchmal mehr oder eben rechtzeitig in Rente, man muss nur das Steuerrad im Griff haben :wink:
Sonnige Grüße
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon eba » 14.09.2018, 06:35

wenn ich zur Bank gehe und mir meine Anlage zu 100% finanziere, wie hoch ist meine Rendite, wenn nach 10 Jahren der Kredit samt Zinsen zurück gezahlt wurde!
Ich scheitere immer an der Division durch Null. Da bekomme ich immer Error Divisionfehler angezeigt. Wie soll ich da die EK Rendite ermitteln.



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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon Solear » 14.09.2018, 06:46

Die EK Rendite wirst du da nicht ermitteln können weil es offensichtlich kein Eigenkapital gab.
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon buergersolar » 14.09.2018, 08:14

Der Taschenrechner ist einfach zu dumm... Geteilt durch Null ergibt Unendlich. :juggle:
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon traintken » 14.09.2018, 10:13

MHL99974 hat geschrieben:...
Wenn du die letzten 6 Jahre nicht verschlafen hättest wäre es wohl viel einfacher :wink:


Ganz so viel schlaf hatte ich dann doch nicht.
ca. 170kwp laufen ja seit 2012

Jetzt kommen halt die weniger guten Ausrichtungen dran, sowie muss/soll die Dachsanierung mit der Investition mit aufgenommen werden.

Aber wenn ich dieses Punkte ausser acht lasse, bekommt man das eingesetzte Kapital am Ende schon raus, das stimmt!

Trotzdem ist die Überlegung.
Halle, -147 Abweichung, 17 Grad DN, laut PVGIS 689 kwh/kwp.
Würde als DV eingespeist. Lohnt oder nicht? 800€/kwp könnte möglich sein.
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon cti » 14.09.2018, 10:39

(Ich liebe solche Fäden;-)

Meine Aussage:
Es kommt immer auf die Opportunitätskosten an!

Gruß
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(p.s. früher war ich "Rendite-Jäger", heute bin ich "Autarkie-Jäger"...
Ihr kennt meinen Spruch: bei den niedrigen Zinsen kann man sich durch Beimischung von FK die EK-Rendite beliebig schön rechnen! Ab €500k gibt es sogar Negativzinsen... )
zunächst Betreiber, dann Projektierer und nun wieder Anbieter...
(Herstellerzertifizierung QCells/ESS, SMA, LG Chem/Solaredge, Mercedes)
30 kWp Sharp/SMA; 25 kWp Sunpower/Fronius; 13 kWp QCells/AEG; 2 kWp QCells/Mikro-Inverter; 5 kWp Schott/Victron
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon eba » 14.09.2018, 16:40

buergersolar hat geschrieben:Der Taschenrechner ist einfach zu dumm... Geteilt durch Null ergibt Unendlich. :juggle:


Das Ergebnis einer Division durch 0 ist nicht definiert.

:juggle:
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Re: Wirtschaftlichkeit

Beitragvon PV-Berlin » 14.09.2018, 17:27

Vor man sich in den Untiefen des einzelnen Investment verliert, sollte man erst mal feststellen, welche Investment-Möglichkeiten einem denn real überhaupt offen stehen und welche Möglichkeiten (Kredite, Sicherheiten , Hebel) da sind. Dann kann man sich noch anschauen, wo welcher Betrag überhaupt heute Sinn macht!

Mit 25.000 € (einfach mal so)
*kann man am Wohnungsmarkt mal gar nix machen.
*kann man in einen Fond investieren (wenn man doof genug dafür ist) *
*Aktien sind nicht die gleiche Anlageklasse.
*Anleihen mit ähnlicher Bonität werfen real Minuszinsen ab.

Wenn man die 25 K auf ca. 200 K aufbohren kann, dann ist man schon mal ganz gut positioniert
*ohne das man sich die Luft nimmt (soll heißen, der Bankberater nervt dich, nicht du ihn! )
*man kann auch mit 100% FK in PV investieren oder gar mit > 100% (wenn man eben lange genug dabei ist! )

Die Zinsbetrachtung ist im Kern, die einzig vergleichbare! Berechnungsgrundlage!
Nun ist aber die Frage, wie lange man die Abschreibung ansetzt! geht man mit 20 Jahren ran?

Wenn man das alles geklärt hat, dann kann man ja immer noch die PV Anlage planen!

Ich kann mir kaum vorstellen, dass man so viel falsch machen kann, das eine PV Anlage auf dem eigenen Dach (alles vollgemacht) sich nicht besser rechnet, als der 08/15 Vorstadt Bürger sonst real umsetzen kann!

Man kann sich logisch vollkommen selbst überfordern, in dem man ROI rechnet, oder mit dem HP (Bundesbank) oder wie auch immer! Man kann es sich ja auch einfacher machen und sein konkretes Projekt hier vorstellen ! :idea: :idea: :idea:
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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